CH195084A - Druckanstelleinrichtung für die Formzylinder von Mehrfarben-Bogentiefdruckmaschinen. - Google Patents

Druckanstelleinrichtung für die Formzylinder von Mehrfarben-Bogentiefdruckmaschinen.

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CH195084A
CH195084A CH195084DA CH195084A CH 195084 A CH195084 A CH 195084A CH 195084D A CH195084D A CH 195084DA CH 195084 A CH195084 A CH 195084A
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August Egli Arnold
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August Egli Arnold
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/10Combinations of transfer drums and grippers

Landscapes

  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description


      Druckanstelleinrichtung    für die Formzylinder von       Mehrfarben-Bogentiefdruckmaschinen.            Bei    allen     Tiefdruckmaschinen    besteht     die     Notwendigkeit, den Formzylinder abzustel  len, falls aus     irgendeinem        Grunde    kein Bo  gen     angelegt        ist.    Diese Massnahme ist not  wendig, um     Verschmierungen    zu vermeiden.  Bei     Einfarbeidruckmaschinen        ist    nun  der     Form-zyli:nder    dauernd auf     Druck    ge  stellt.

   Da der zu     bedruckende)    Bogen die       Maschine    einmal     .durchläuft    und dann zur       Auslage    kommt,     bestechen    keine     Schwierig-          keiten,    geeignete     Massnahmen:

      zu     treffen,    die  in     einfacher        Weise    bei     Versagen,    der     Anleage-          vorriehtung    den     Formzylinder    aus     der          Druckstellung        herausbringen.    Dies     ,geschieht          insbesondidurch,        :

  dass    auf dem Anlege  tisch     Kontrollorgane        aägebracht        sind,    die,  sobald von dem     Anlegetisch    kein Bogen     in     das     Druckwerk        wandert,        den    Formzylinder  aus     seiner        Druckstellung        herausbringen.     



  Für     Mehrfarbentiefdruckmaschinen    sind       diese    Massnahmen nichtbrauchbar.     Bei    einer  solchen     Mehrfarbentiefdruckmaschine    sind       bekanntlich        um        einen        .groi        DmekzyliudQx       herum     mehrere        Formzylinder    angeordnet,  die auf     .den        Bogen.    die notwendigen Farben       aufdrucken.    Die     Konstruktion    dieser     Ma-          schinen:

          ist    derart,     dass    der     einmal    von den       Greifern    erfasste Bogen mehrere     Umdrehun-          gen        des        Druckzylinders    mitmacht, bis er de       drei        bezw.    vier     Farbenaufdrucke    erhalten hat.

         Diese        @        Bogenführung    ist     bedingt    .durch die       Trocknungsdauer        ;der        Tiefdruckfarben    und  die     Tatsache,        dass    bei mehreren Farben eine  Farbe erst nach dem     Trocknen;    der     voiher-          gehenden        aufgedruckt        werden    kann.

   Daraus  ergibt sich; dass- .auf dem     Druckzylinder,    auf  dem sieh     mehrere    Bogen     :gleichzeitig    befin  den,     jeder        Bogen;    so lange verbleibt,     bis    er       alle    Farbenaufdrucke erhalten hat und erst  dann     von.    ,den Greifern     freigegeben    wird.

   Die       Steuerung    der     Formzylinder        solcher        Mehr-          farbenrtiefdruckzylinder        ist        :

  demnach    ausser  ordentlich schwierig, da der     Formzylinder     nichtdauernd     in        Druckstellung        ist,    sondern  für     jeden        Druck    einzeln     am        und        abgestellt          wird,        andeiderselbe        Bogen.        dieselbe         Druckstelle mehrmals :durchläuft, ohne     he-          druckt    zu werden.

   Wird kein Bogen ange  legt, so müsste     beispielsweise    zuerst der gelbe  Formzylinder nicht zum Druck einsetzen,       viereinhalb        Druckeinheiten    später müsste der  rote     und    neun Druckeinheiten später der  blaue Formzylinder aussetzen. Durch einen       Exzenter    wäre diese Steuerung     unmöglich,    da  sich drei, sechs oder neun     Druckeinheiten     später derselbe Vorgang wiederholen kann.

    Mit den     bekannten    Mitteln war es daher un  möglich,     eine        Steuerung    der Formzylinder  derart vorzunehmen, dass, falls ein Bogen  ausfällt, die     restlichen    Bogen zu Ende ge  druckt werden können, ohne     -dass    .der     Druck-          zylinder    mit     einem        Formzyl.ind@er    in Berüh  rung kommt.

   Die An- und Abstellung des       Formzylinders        musstedaher    von Hand vor  genommen werden oder aber auf die     Be-          druckung    der in der Maschine     befindlichen     Boge     verzichtet    werden.     .Selbstverständlich     gilt das     nicht    für     Mehrfarbentiefdruc'k-          maschinen,    bei welchen der Bogen zu jedem       neuen        Druck    neu     eingelegt        wird.     



  Bei der den Gegenstand .der Erfindung  bildenden     Druckanstelleinrichtung    ist nun       eine    durch Fühler     betätigte    Sperrvorrichtung  vorgesehen, welche die Druckanstellung bei  jedem     Druckwerk        verhindert,    wenn aus  irgend einem Grunde auf dem     Druckzylinder     an der am betreffenden     Druckwerk        vorbei-          wandernden    Stelle kein Bogen vorhanden ist.  



  Die anliegende     Zeichnung    stellt eine bei  spielsweise     Ausführungsform    des Gegenstan  des     vorliegender    Erfindung dar.  



  Es zeigen:       Fig.    1 eine Fühl- und     Greifervorriehtung     des     Meh.rfarbentiefdruckzylind-ers    in der  Achsrichtung .des Zylinders gesehen,       Fig.    2 die Auflage der Greifer- und     Füh-          lerfinger    mit Papier,       Fig.    3 :

  die Auflage derselben Organe ohne  Papier,       Fig.        4.    ,die     Greiferspindel    mit Greifer und  Fühler in der Ansicht,       Fig.    5 Greifer und Fühler detailliert.,       Fig.    6     bis    8 mehrere Stellungen dieser       Fühlvorriohtung    und         Fig.    9 eine Anordnung der     Sehaltmeelia-          nismen    von drei     Formzylindern    an     einem          Mehrfarbendruckzylinder.     



  Auf der     Greiferstange    1     (Fig.    1     bis    5)  sitzen     gewöhnliche    Greifer 2. Einige dieser  Greifer 2 sind geteilt, so     da.ss    dieselben mit  zwei Fingern     \2a    und 2b mit einem Zwischen  raum über das Papier 3 greifen     (Fig.    2 und  3). Die     Greiferauflage        I    hat gegenüber die  sem     Zwischenraum    einen tiefen Ausschnitt       4a,    über welchem das Papier 3 eine     Brücke     bildet.

   Zwischen den fingerförmigen Grei  fern ? ist ein kleiner Füllgreifer 5 angeord  net, welcher, um den Bolzen 6 drehbar, im  Greifer     \?1    eine kleine     Schwingbewegung    aus  führen kann     (F'ig.    5). Das der     Greiferspitze     gegenüberliegende Ende des     Fühlgreifers    5  besitzt eine Gabel     i    , in welche ein Bolzen 8       eingreift,    der auf einem     Sperrhebel    9 sitzt,  welcher lose drehbar auf der     Greiferspindel     1 angeordnet ist.

   Der Sperrhebel 9 weist       Vertiefungen    10 auf (siehe     Schnitt        A-73),     in welche die Federklinke 11., de auf dem  Hebel     1\?    angeordnet ist, mit ihrem     vordern     Ende     eingreift.        Bewegt        sich    der Hebel 1.2  in der Pfeilrichtung, dann will das federnde       Ende    der     Klinke    11 den     Sperrhebel    9 ver  drehen. Da.

   Sperrhebel 9 jedoch mit dem in  die Gabel 7 des     Fühlgreifers    5 eingreifenden  Bolzen 8 zwangsläufig verbunden ist, kann  er sich nur     verdrehen,    wenn auch der     Fühl-          -reifer    5 eine Bewegung machen kann.  



  Auf der     Welle    13,     welche        parallel    zu de=       Greiferspndel    1 in der     Druckzylindera.us-          spa.rung    angebracht ist,     sind    die Hebel 12  mit Federklinke 11 innerhalb der     Druck-          zylinderaussparun.g,        sowie        Rollenhebel    14  mit der Rolle 1:3 ausserhalb der Zylinderaus  sparung auf der Stirnseite .des Zylinders fest  angeordnet.

   Die Feder 16 zieht den Hebel  14 gegen den Bolzen 17, wodurch als Ruhe  stellung des Hebels 14     die        Stellung        radial     zur     Zylindermitte    gegeben     ist.    Schliesst sich  der Greifer 2, so klemmt er einen     vorhan-          denen        Papierbogen    fest gegen die Unterlage;  die Zunge des     Fühlgreifers    5 legt sich auf  das     gespannte    Papier, wodurch diese in der  in     Fig.    6 und 8     gezeigten        Lage        stehen.    bleibt.

        Bei     einer        Verdrehung    des Hebels     112,    verur  sacht     durch    Auflaufen der Rolle 15 auf spä  ter     beschriebene    Arme 19     mit    Steuerkurve,       Fig.    6     bis    8,     :

  gleitet    das federnde gebogene       Ende    der     Klinke    11 aus der     Vertiefung    10       des        Sperrhebels        heraus,    ohne ihn zu verdre  hen, da der - Widerstand des. zwischen den       Greiferfingern    2a und     2;b    gespannten Papiers  3.     grösser        ist,    als:

   die. durch     die        Klinke    11 aus  geübte     Drehkraft.        Schliesst    .sich jedoch der       Greifer    2, ohne     dass    er     einen    Bogen, gefasst  hat, so findet die     Fühlerzunge    5 keinen Wi  derstand und     versinkt        in    die     Aussparung    4a  der     Greiferauflage,    wodurch     @der!Sperrhebel    9  durch     @die        I ederklinke    11     verdreht    wird.

    Durch diese Verdrehung     dies;        Sperrhebels    9  gelangt     dessen;        Anschlag    9a     :gegen    die Nase       1.2a        des    Hebels 12 und     hindert        diesen    an der       Weiterbewegung,    so dass Hebel     12@    gesperrt  ist     (F.g.    7).  



  An der     .Seitenwand    1,8 der Maschine sind  auf     Stehbolzen    Arme 19 drehbar angeordnet,  die mit Hebeln 20     einstellbar    fest     verschraubt     sind, so     dass    sie mit diesen je einen     Winkel=          hebel        bilden.    Diese Hebel     2:

  0    sind durch die       Gestänge        .21        mit    je einem     Doppelhiebel    22       verbunden,    dessen     freies    Ende     eine    Rollen  führung 22a bildet,     in        welche        die    Ralle der       Sperrklinke   <B>25</B>     eingreift.        Wmkelhebel    2:

  3 mit  einem Auge 24, an     welchem    die     Mitnehmer-          klinke    2,5 beweglich     befestigt    ist, sitzt     fest     auf Welle     2'4a.        Auf        :diesen    Welle sitzt lose  der     Kniehebel    28, welcher mit ,einem Schalt  zahn 29,     ,sowie    dem Auge     29a,    in dem die  Schraube '     3,0        sitzt,    ein     Ganzes.    bildet.

   Die  durch geeignete nicht     näher    beschriebene  Mittel     verursachte    Hin- und     Herbewegung     der Hebel 23     bewirkt    zunächst nur eine Ver  drehung der Welle     214a.    Erst durch das Ein  greifen     der    Klinke 25, welche beweglich am  Auge 24 des Hebels 23 sitzt, in den Schalt  zahn 29 wird     die        Übertragung    der Bewe  gung auf den Kniehebel 2,8     bewirkt    und da  durch. der     zugehörige        Formzylinder    gegen  den Druckzylinder     :

  gedxeckt.    Die Schraube  30     dient    als Anschlag für ,die Rückwärts  bewegung.  



  Bei     Dreifarbentiefäruckmasahinen    für         Bogen:    der erwähnten     Art    setzen, wie     bereits          angedeutet,        die        Formzylinder        nach    jedem       Druck    aus;

       die        Druckanstellung        erfolgt    nur  bei jeder dritten     Form,zylinderurndrehung.     Wenn die     Klinke    25     mit    ,dem     Schaltzahn    29  in     Eingriff        ist,        wind    ,durch     Kniehebel        2,8,    der       zugehörige        Formzylinder        ;

  gegen    den Druck  zylinder     gepresst,    also der     Druck        angestellt.     Die     Rückwärtsbewegung    erfolgt     zwungslä:u-          fig    .durch die     Ausschlagsühraube        .30        und    das  hintere Ende der     Klinke    25- nach     vollende-          tem        Druck.     



  Hat der     Greifer        einen    Bogen     erfasst,    so       bleibt        ,der        Sperrhebel,    9' in der     in        Fig.    6     ge-          zeigten        Lage        stehen.    Der     Nocken,        12a    des  Hebels 12 stösst     nicht    :

  gegen     ,den,    Nocken 9a  des Hebels 9, sondern     er        kann        freu    ausschla  gen. Dadurch kann auch der Rollenhebel 14,  ,der     gemeinsam    mit Hebel     1,2,    auf Welle 13       festsitzt,    bei     einer        Drehung        des        Druckzylin-          ders    um den     Winkel    y     -I-        a        (Fig.    8)

       unter     dem     A=m.    19     hindurch    gehen,     @da    er um den  Winkel a     -f-        ss        .ausschlagen:        kann:.     



  Da nun die     Rolle    15     awgewichen    ist,  bleibt der     Arm.    19     unbewegt    in seiner Ruhe  lage     und:    mit ihm auch     die        durch        ,das    Ge  stänge 20, 21, 22     und,die        Rollenführung    2!2a       verbundene        Klinke    2'5, die im     Eingriff    mit  dem Schaltzahn 29 steht, so     däss\    ,die Druck  anstellung erfolgt,

   da nun     gleichzeitig    Hebel  23 von !den     nicht        beschriebenen    Elementen       betätigt    wird.  



       Erfasst    der     Greifer    2,     kein    Papier, dann       wird,    sobald die Rolle 15 die Steuerkurven  am     Arm;    19     berührt,    der Hebel 14 wie vorhin  verdreht, aber     gleichzeitig    auch     Sperrhebel     9,     weil    die     Papierbrücke    fehlt     und    der Füh  ler 5 keinen     Widerstand    findet.     Verdr        :

  #ht     sich aber     .Sperrhebel    9, so gelangt die     Nase     9a     ,gegen    den Anschlag     12a    des Hebels 12  versperrt diesem die     weitere    Verdrehungs  möglichkeit, .so     :daA,        er    sieh nur um     Winkel    a  drehen kann. Rollenhebel 14     (Fig.    7) kann  nicht     ausweichen    und hebt :den Arm 19 in  die     punktierte    Stellung.

   Ist     somit    vom Grei  fer .2 ein     Bogen:        -erfasst,    so weicht     die        Rolle     15 aus; hat ,dagegen Greifer 2 kein     Papier     erfasst, o weicht der Arm 19 aus     und    schal-           tet    über das Gestänge 2-0,     2!1,        ??.    die     Klinke          25    aus, so     dass        die        Kniehebelbewegung    für  die Druckanstellung     ausbleibt.     



  Die     Steuerung    der     Mitnehmerklinke        kann     selbstverständlich auch durch     elektrische     Hilfsmittel herbeigeführt werden, denn die       Papierkontrolle        unmittelbar    vor dem Einsatz  des     jeweiligen.        Druckwerkes    bleibt auch .dabei  erhalten.

   Elektrische     Einrichtungen    haben  aber den     Nachteil,        dass    ihre Betriebssicher  heit durch die störenden     Einwirkungen    des       Papierstaubes    weit     hinter    der rein     mechani-          schen        Steuerung        zurücksteht.     



  Es ist selbstverständlich, dass     insbeson-          dere    in der     Ausgestaltung    der     Bewegungs-          übertrabo-un:gsmittel    und andern Hilfsvorrich  tungen mannigfache     Änderungen    möglich  sind, ohne     #dass    das     Wesen    der Erfindung ge  ändert würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: %uckanstelleinrichtung für die Form zylindern von Mehrfarben-Bogentiefdruck- maacIlinen., bei welchen die Bogen von einem Druckwerk zum andern geleitet werden, ohne dass die Greifer den Bogen freigeben, ge kennzeichnet durch eine durch Fühler betä- tigbare Sperrvorrichtung,
    welche die Druck- anstellung bei jedem Druckwerk verhindert, wenn aus irgend einem Grunde auf dem Druckzylinder an der am betreffenden Druckwerk vorbeiwandernden Stelle kein Bogen vorhanden ist.
    UN TERANSPRÜCHE 1. Dr uokanstelleinrichtung an MahTfarben- Bogentiefdruckmaschinen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, @dass durch mechanisch betätigte fe-dernd,e Klin ken die an den Greifern vorgesehenen Fühler bewegt werden.
    ?. Druckanstelleinrichtung an Mehrfarb-en- Bogentiefdruckma.sehinen nach Patenta.n- spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass, die federnden Klinken ausweichen und eine Betätigung der SPerr- vorrichtung nicht bewirken, wenn die he- treffenden Greifer einen Bogen erfasst haben. 3.
    Druekanstelleinrichtung an HeUrfarben- Bogentiefdruckmaschinen nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2. da durch gekennzeichnet. dass ein Rollenhebel durch eine von seiner Rolle bestrich @ne Steuerkurveverdreht wird, wodurch, wenn die Greifer keinen.
    Bogen erfasst haben, ein Fühler betätigt wird, was eine Sperrung des Rollenhebels gegen weiteres durch die Steuerkurve bedingtes Ausschlagen zur Folge hat, wodurch ein Ausweichen der Steuerkurve verursacht wird, die dadurch mittelbar eine die Druckabstellung besor gende Mitnehmerklinlre beeinflusst.
CH195084D 1936-08-21 1936-08-21 Druckanstelleinrichtung für die Formzylinder von Mehrfarben-Bogentiefdruckmaschinen. CH195084A (de)

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