DE407369C - Gummidruckmaschine zum fortlaufenden Bedrucken von Papier- oder Stoffbahnen mit zwei Gegendruckzylindern - Google Patents

Gummidruckmaschine zum fortlaufenden Bedrucken von Papier- oder Stoffbahnen mit zwei Gegendruckzylindern

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DE407369C
DE407369C DEST36488D DEST036488D DE407369C DE 407369 C DE407369 C DE 407369C DE ST36488 D DEST36488 D DE ST36488D DE ST036488 D DEST036488 D DE ST036488D DE 407369 C DE407369 C DE 407369C
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00Rotary lithographic machines
    • B41F7/02Rotary lithographic machines for offset printing
    • B41F7/025Multicolour printing or perfecting on sheets or on one or more webs, in one printing unit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

407869
Zum fortlaufenden, doppelseitigen Bedrucken von Papier- oder Stoffbahnen in einer Farbe sind bereits Gummidruckmaschinen mit zwei Gegendruckzylindern bekannt, bei welchen jedem Gegendruckzylinder mehrere Form- und Übertragungszylinder derart zugeordnet sind, daß die Abdrucke der beiden Formen sich aneinander anschließen.
Die Erfindung bezweckt, eine Maschine dieser ίο Art als Universalmaschine, d. h. so auszubilden, daß dieselbe sich gleichzeitig für Schöndruck in zwei Farben für Schön- und W iderdruck in je einer Farbe sowie endlich zum gleichzeitigen einseitigen Bedrucken von zwei Papier- oder Stoffbahnen eignet. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die beiden Gegendruckzylinder in Abhängigkeit voneinander und dabei wahlweise im gleichen oder im entgegengesetzten Sinne sowie gegebenenfalls auch unabhängig voneinander angetrieben werden können. Im ersteren Falle kann eine über die beiden gleichlaufenden Gegenzylinder geführte Papierbahn in zwei Farben einseitig bedruckt werden, im zweiten Falle wird die zunächst über den einen und dann in umgekehrter Lage über den anderen Gegendruckzylinder geführte Bahn auf beiden Seiten je einfarbig bedruckt, während im letzteren Falle über jeden Gegendruckzylinder eine besondere Papierbahn geführt und einseitig einfarbig bedruckt werden kann. Damit auch beim Wechsel des Drehsinnes des einen oder anderen Gegendruckzylinders ein ordnungsmäßiges Anfeuchten und Einfärben der Formen, deren Zylinder naturgemäß ebenfalls den Drehsinn wechseln müssen, stattfindet, sind erfindungsgemäß die Formzylinder der einen oder auch beider Zylindergruppen mit zwei auf entgegengesetzten Seiten des Farbwerks angeordneten, wahlweise benutzbaren Feuchtwerken versehen. ; Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigen die Abb. 1 bis 3 die wesentlichsten Teile der neuen Maschine im senkrechten Querschnitt bei den drei verschiedenen Benutzungs- ! arten.
' Die Maschine hat zwei nebeneinander angeordnete Gegendruckzylinder α, b, denen je zwei Ubertragüngs- oder Gummituchzylinder c, d, f, g und je zwei Formzylinder h, i, k, m zugeordnet sind. Die Gegendruckzylinder haben den doppelten Durchmesser wie die Form- und Übertragungszylinder, so daß letztere bei einer Umdrehung der Gegendruckzylinder zwei Umläufe machen. Die Form- und Übertragungszylinder sind je auf der einen Hälfte ihres Umfanges mit einer Formplatte bzw. einem Gummituch bespannt. Die beiden zu einem gemeinsamen Gegendruckzylinder gehörigen übertragungszylinder sind dabei, wie bekannt, in einem solchen gegenseitigen Abstand angeordnet, daß die Abdrucke der beiden Zylinder sich unmittelbar, d. h. lediglich unter Belassung des durch den Drucksatz gegebenen Zwischenraumes oder auch, z. B. bei Tapetendruck, lückenlos aneinander anschließen. Ferner sind die beiden je aus einem Gegendruckzylinder und den zugehörigen Form- und Übertragungszylindern bestehenden Zylindergruppen in einem solchen Abstand voneinander gelagert, daß die Abdrucke der zu dem einen Gegendruckzylinder gehörigen Ubertragungszylinder auf eine nacheinander über beide Zylinder geführte Bahn sich mit den Abdrucken der zum anderen Gegendruckzylinder gehörigen Übertragungszylinder decken.
Die Gegendruckzylinder a, b sind mit einem Getriebe ausgerüstet, welches gestattet, die beiden Gegendruckzylinder wahlweise im gleichen oder im entgegengesetzten Sinne und in Abhängigkeit oder auch unabhängig voneinander zu drehen. Der Drehsinn der Ubertragüngs- und Formzylinder regelt sich dabei dadurch, daß ihr Antreb von den Gegendruckzylindern abgeleitet wird. Das Getriebe ist auf der Zeichnung nicht dargestellt, da es bekannter Art sein kann und für den Konstrukteur, wenn er die Antriebsbedingungen kennt, von selbst gegeben ist.
Soll eine fortlaufende Papierbahn einseitig in zwei Farben bedruckt werden (zweifarbiger Schöndruck), so wird die Papierbahn 0, wie in
Abb. ι durch eine strichpunktierte Linie angedeutet, unter Zuhilfenahme geeigneter Umlenkwalzen nacheinander derart über die beiden Gegendruckzylinder a, b geleitet, daß sie an beiden Zylindern mit ihrer Rückseite anliegt, j Die Gegendruckzylinder werden dabei im j gleichen Sinne und in Abhängigkeit voneinander : gedreht, wie durch Pfeile angedeutet. Die Pa- j pierbahn ο wird dann zunächst durch die Übertragungszylinder c, d in einer Farbe bedruckt, j wobei die Abdrucke des Übertragungszylin- I ders d jedesmal die zwischen den Abdrucken i des Übertragungszylinders c verbleibenden Lük- j ken ausfüllt. Im unmittelbaren Anschluß daran wird die Papierbahn durch die Gummituch- : zylinder f, g in einer anderen Farbe bedruckt, ; wobei die Abdrucke der Zylinder f, g sich mit ' den bereits auf dem Papier befindlichen Ab- , drucken der Zylinder c, d decken. j
Zur gleichzeitigen Herstellung von Schön- : und Widerdruck werden die beiden Gegendruckzylinder a, b ebenfalls in Abhängigkeit voneinander, aber in entgegengesetzter Richtung angetrieben (vgl. die in Abb. 2 eingezeichneten Pfeile). Die Papierbahn o1 wird hierbei, wie in Abb. 2 dargestellt, zunächst um den Gegendruckzylinder b und dann um den Gegendruckzylinder α derart herumgeführt, daß sie an dem einen Zylinder b mit ihrer Rückseite, an dem anderen α dagegen mit ihrer Vorderseite anliegt. Auf diese Weise wird die Papierbahn durch die Übertragungszylinder f, g auf der einen und durch die übertragungszylinder c, d auf der anderen Seite bedruckt, und zwar jedesmal einfarbig. Damit die von den Zylindern c, d hergestellten Abdrucke den Abdrucken der Zylinder f, g genau gegenüberliegen, ist es natürlich erforderlich, die beiden Zylindergruppen nach Entkupplung vom gemeinsamen Antrieb so gegeneinander zu verdrehen, daß die Gummitücher der Übertragungszylinder c, d sich auf den gleichen Teilen der Papierbahn abwickeln wie die Gummitücher der Übertragungszylinder f, g. Ein Vergleich der rechten und linken Hälfte der Abb. 2 läßt die stattgefundene Verdrehung ohne weiteres erkennen.
Um die gegenseitige Anpassung der von den beiden Zylindergruppen hergestellten Abdrucke sowohl beim zweifarbigen Schöndruck (Abb. 1) als auch beim einfarbigen Schön- und Widerdruck (Abb. 2) während des Betriebes berichtigen zu können, sind zwischen den beiden Gegen- · druckzylindern Spannrollen oder -walzen p, q, r angeordnet, die quer zur Bewegungsebene der Papierbahn verstellbar, z. B. an schwenkbaren Armen gelagert sind; Mit Hilfe dieser wahlweise benutzbaren Spannrollen kann der zwi- , sehen den beiden Gegendruckzylindern a, b frei ausgespannte Teil der Bahn 0 bzw. o1 mehr oder weniger aus seiner geraden Richtung abgelenkt und dadurch verlängert oder verkürzt werden, was naturgemäß eine gegenseitige Verschiebung der von den beiden Zylindergruppen bewirkten Abdrucke auf der Papierbahn zur Folge hat.
Soll die Maschine dazu benutzt werden, gleichzeitig zwei getrennte Papier- oder Stoffbahnen zu bedrucken, so werden die Gegendruckzylinder a, b wieder, wie in Abb. 3 durch Pfeile angedeutet, im entgegengesetzten Sinne gedreht, wobei sie beliebig in Abhängigkeit oder unabhängig voneinander angetrieben · werden können. Um jeden Gegendruckzylinder a, b wird dann eine besondere Papierbahn oz, os geleitet (s. Abb. 3), die einseitig und einfarbig bedruckt wird. Die Spannrollen -p, q können dabei als Umleitrollen benutzt werden.
Damit bei der bei Benutzung der Maschine zum gleichzeitigen Bedrucken zweier Papierbahnen oder für gleichzeitigen Schön- und Widerdruck notwendigen Umkehr der Drehrichtung des einen der beiden Gegendruckzylinder a, b das Feuchten und Einfärben der Formen in der richtigen Folge vor sich geht, sind vorteilhaft sämtliche Formzylinder mit zwei Feuchtwerken s, t ausgestattet, die auf entgegengesetzten Seiten der Farbwerke u liegen. Die Feuchtwerke sind in bekannter Weise abstell- bzw. abhebbar, so daß je nach dem Drehsinn der bezüglichen Zylindergruppe das go eine oder andere Feuchtwerk benutzt werden kann.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Gummidruckmaschine zum fortlaufenden Bedrucken von Papier- oder Stoffbahnen mit zwei Gegendruckzylindern, bei welcher jedem Gegendruckzylinder zwei Form- und Übertragungszylinder derart zugeordnet sind, daß sich die Abdrucke der beiden Formen aneinander anschließen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gegendruckzylinder («, b) in Abhängigkeit voneinander und dabei wahlweise im gleichen oder im entgegengesetzten Sinne sowie gegebenenfalls auch unabhängig voneinander angetrieben werden können.
2. Gummidruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formzylinder der einen oder beider Zylindergruppen je mit zwei auf entgegengesetzten Seiten des Farbwerks (u) liegenden, wahlweise benutzbaren Feuchtwerken (s, /) versehen sind.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEST36488D Gummidruckmaschine zum fortlaufenden Bedrucken von Papier- oder Stoffbahnen mit zwei Gegendruckzylindern Expired DE407369C (de)

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