CH194784A - Skibindung mit federndem Fersenteil. - Google Patents

Skibindung mit federndem Fersenteil.

Info

Publication number
CH194784A
CH194784A CH194784DA CH194784A CH 194784 A CH194784 A CH 194784A CH 194784D A CH194784D A CH 194784DA CH 194784 A CH194784 A CH 194784A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
heel
pulling element
ski binding
ski
cable
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Saur Karl
Original Assignee
Saur Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Saur Karl filed Critical Saur Karl
Publication of CH194784A publication Critical patent/CH194784A/de

Links

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Skibindung mit federndem Fersenteil.    Durch die Verwendung eines,     federnden          Fersenteils    ist -es erst möglich geworden,  verschiedene Schrägzüge in der Bindung in  Anwendung zu bringen, ohne dass Er  müdungserscheinungendurch zu     starken    Zug  entstehen, weil die Feder nachgibt.  



  Als     älteste    dieser Bindungen     ist,diejenige     mit Stemmloch und     Durchzugsriemen    be  kannt, bei welcher man zur Erzielung ver  schiedener Schrägzüge noch ein oder zwei  Stemmlöcher hinter dem unter der Backe an  geordneten anbrachte und dann wahlweise  den Riemen durch eines: dieser Löcher ,durch  zog. Diese Anordnung     ist    billig und gut, hat  aber den     Nachteil,    dass die Bindungsriemen       jeweils    in die entsprechenden Stemmlöcher  eingezogen werden müssen und     dass    die Rie  menlänge     variiert.     



  Andere Lösungen sind dadurch gefunden  worden, dass man an den     ,Skiseiten    ein oder  mehrere Haken     anbrachte,    in welche das       Fersenzugorgan        wahlweise    eingehängt wurde.

    Diese Ausbildungen     haben    aber den Nach-    teil,     da-ss    das     Feroenzugorgan    ein- und aus  gehängt werden muss und     dassi    beim Schrei  ten .durch die niedergehende Sohle das.     Fer-          senzugorgan    auf die hinter den Backen lie  genden Haken     .gepresst    wird, was in     kurzer     Zeit Beschädigungen oder     Reissen    des.

   Fersen  zugorganes zur Folge hat.     Weiters    sind die       Versstellvorrichtungen    solcher Bindungen       kompliziert    und entweder nur     mittels    Werk  zeugen     betätigbar    oder es wird bei Verwen  dung eines Kabels als,     Fersenzugorgan        dieses     so ungünstig gefasst, dass es nach kurzer Zeit  bricht.  



  Alle diese     Nachteile    vermeidet der Ge  genstand vorliegender Erfindung. Dieser be  steht: aus einer Skibindung mit federndem       Fersenteil,    die an den beiden     Skiseiten    auf       Grundplatten    angebrachte     Fersenzugregler     aufweist, welche je     aus    einem     umlegbaren     Hebel bestehen, welche Hebel gelenkig mit       Führungen    für das     Fersenzugorgan    verbun  den sind, das Ganze derart, dass durch blosses  Umlegen der Hebel zwei verschiedene      Schrägzüge im     Fersenzugorgan        eingestellt     werden können,

       ohne        dass    das     Fersenzug-          organ    aus der     Führung    ausgehängt und ohne  dass er Fuss aus der Bindung     entfernt    wer  den muss.  



  Bei Verwendung eines Kabels     als    Fersen  zugorgan     kann    die Verbindung mit dem  Strammer so ausgebildet sein, dass diese  jederzeit leicht     kontrolliert    und leicht gelöst  werden kann, so dass bei     Schadhaftwerden          eines    Teils -     beispielsweise    des:     Strammers     bei einem schweren Sturz oder     wenn    das Ka  bel reisst -dieser leicht .gegen einen neuen       _ausgetauscht    werden kann.  



  In beiliegender Zeichnung sind     Beispiele     des     Erfindungsgegenstandes        dargestellt.     



  - Die     Fig.    1 bis- 5     zeigen    eine erfindungs  gemässe Bindung     einfachster        Art    mit Rie  menzeug als     Fersenzugorgan,    die     Fig.    6 bis  14 eine solche mit Kabelzug und     Längsver-          stellvorrichtung,    den     Fersenzugregler    sowie  die Verbindungen des. Kabels mit dem Stram  mer und die     Fig.    15 bis 21     einige        Längs-          verstellvorrichtungen    für Kabelzug.  



  In     Fig.    1 ist die     Fersenzugeinstellung     einer solchen Bindung bei Verwendung eines       federnden        Fersenteils    mit einem Riemen bei  normalem Schrägzug, wie dieser beim Auf  wärtsgehen gewünscht wird, und in     Fig.    2  ein verstärkter Schrägzug, der bei der Ab  fahrt notwendig     ist,        dargestellt.     



  In den     Fig.    3 bis 5 sind die Einzelteile  .des     Fersenzugreglers    ersichtlich. Dieser be  sitzt eine     Platte    1, welche mittels der Schrau  ben 4     und    4' an jeder     Skiseite    3     angeschraubt     ist; diese     Platte    besitzt zwei     Anschläge    2 und  2'.

   Mit der     Platte    1 ist     mittels    der     Niete    5  der     umlegbare        Hebel    ,6 und mit diesem mit  tels der Niete 7 der Führungslappen 8     ge-          lenkig    verbunden.  



       Fig.    3 zeigt .die     iStellung,des    Hebels für  normalen Schrägzug. Der Hebel 6 legt sich  gegen den     Anschlag    2 und ist in dieser     .Stel-          lung        festgelegt.    Die     Riemenführung,    welche  mit dem Hebel gelenkig vernietet ist, kann  sich entsprechend dem Zug des     Riemens    9  einstellen, ohne dass ein scharfer Knick im       Riemen        entsteht,            Fig.    4 zeigt eine     Zwischenstellung    des  Hebels 6.

   Wenn man vom normalen zum ver  stärkten Schrägzug übergehen will, braucht  man nur<B>den</B> Strammer zu öffnen - ohne       aus:    der Bindung zu steigen - und     einfach          den    Hebel 6 nach     hinten    umzulegen, bis er  an dem Anschlag 2' anliegt. Man hat damit  die Riemenführung um .die doppelte Hebel  länge nach rückwärts verlegt.     Fig.    5 zeigt  diese     Stellung.        Anstatt    eines     Riemens,    kann  auch ein Kabel verwendet werden.  



  Der     eminente    Vorteil dieser Anordnung  liegt darin, dass man, ohne den Riemen oder  das Kabel     aushängen    und ohne deren Länge.  ändern zu     müssen,    durch     einen    Griff von  einer     Stellung    in die andere übergehen kann  und dass bei der     Stellung    für normalen  Schrägzug keine an den Skiseiten angebrach  ten     Teile        hindernd    vorstehen, so dass der Rie  men oder das Kabel frei     durchschwingen     kann, wenn die Ferse beim Schreiten auf     und     nieder geht.

   Es kann also keine Beschädi  gung     des,        Bindungsriemens    oder     des,    Kabels       stattfinden.     



  Die     einfachste    Art, den Riemen oder das  Kabel vorne zu befestigen, ist in     Fig.    5 ge  zeigt. Der Riemen 9 ist in einem vor den  Backen     mittels    der Schraube 1,0     befestigten     Haken 11 eingehängt und kann gegen Ver  schieben durch die     Zwinge    12     gesichert;     werden.  



  Soweit der Riemen nach den     Fig.    3 bis 5  den     .Seitenbeschlag    überdeckt,     ist    er der  besseren     Übersicht    wegen     strichliert    einge  zeichnet.  



  In     Fig.    6 ist eine solche     Bindung    mit  Kabelzug,     Bildstein-Federstrammer    und       Längsverstellmechanismus        dargestellt,    wobei  auch die Verbindungen des Kabels mit dem  Strammer     bezw.    der     Strammerfeder    gezeigt.       ist.     



  Das Kabel kann auch durch einen Rie  men ersetzt sein.  



  In     Fig.    7     sind        die        Verbindungsteile    des  Kabelendes gezeigt. Auf das Ende des.     Ka--          bels    14     ist    der Konus 15     aufgepresst    oder       aufgelötet.    Dadurch kann mit diesem Konus  eine     feste        Verbindung        .des    Kabels_     reit    den           Si        rammerteilen    hergestellt     werden.    Die     Über-          

  wurfmutter    16 zieht den Konus 15 gegen  einen Stramm-erteil fest. Der auf :das Kabel  14     aufgepresste    Bund 17 begrenzt die Kabel  schutzhülse 18, so dass sie sich nicht ver  schieben kann.  



  In     Fig.    8 ist die Draufsicht auf     die    Len  kerverbindung des     Strammerhebels    mit dem       Kabel        gezeigt.    Der Konus 15     iet    in das als  konische Hülse 20 ausgebildete Ende des  Lenkers 19     eingeführt    und     mittels    der Mut  ter 16 festgezogen, was eine gute, wieder lös  bare Verbindung gibt.  



  Diese Verbindung ist in     Fig.    9 im Schnitt  dargestellt. Die     Überwurfmutter    16 zieht  mittels des Gewindes den Konus 15 in die       Konushülse    20.     Diese    ist geschlitzt, damit  man das Kabel 14 einlegen kann. Um ein  Aufreissen der Hülse zu vermeiden, über  greift die     Überwurfmutter    1-6 die Konus  hülse 20. Falls ein Teil schadhaft wird, kann  die Verbindung zwecks     Aus:weehss-elns    leicht  gelöst und wieder geschlossen werden.  



  In     Fig.    10 ist die Seitenansicht des Len  kers 19 und in     Fig.    11 ein     Querschnitt    durch  die     Konushülse    20 dargestellt.  



  In     Fig.    12 ist die Draufsicht und in       Fig.    13 die     Seitenansicht    des Gewindestückes  mit der     Konuehülse    21, welche mittels des  Gewindes. 22 in     dass    andere Federende des       Strammers    eingeschraubt wird, dargestellt.  Die Verbindung desselben mit dem andern  Ende des Kabels 14 erfolgt in der gleichen  Weise wie mit dem     Lenker    19.  



  Nach     Fig.    14 ist an Stelle des Konus. 15  ein zylindrischer Bund 15' auf dem Ende des  Kabels 14 befestigt, welcher gleichfalls mit  tels einer     Überwurfmutter    16' in die entspre  chende Hülse 20' hineingezogen wird.  



  In     Fig.    1-5 ?steine     Längsverstellvorrich-          tung    für Feineinstellung eines Kabelzuges,  welche vor den Backen auf den ?Ski aufge  schraubt ist,     gezeigt.    In .der Führung 23  wird der     Schlitten    25 geführt. In den Lap  pen 24, 24' -des Schlittens 23     isst        mittels    des  Bolzens. 2,6 der     Exzenterhebel    33 gelagert.

    Mit dem     hintern    Ende des Schlittens 25 ist       die        Seilkausche    28     mittels    der     Niete    29 ge-         lenkig    verbunden.     Dass    Kabel 14 ist in     .der          Kausche    2,8 gelagert. Die     Kausche    besitzt  zwei lange, bogenförmige Führungen 30 und  30', die das. Kabel 14 in die Richtung     des     Zuges unter .die Backen ablenken, so     dass     kein Knick im Kabel     entsteht        und    damit ein  Bruch vermieden wird.

   Die     Kauschenfüh-          rungen    30 und 30' besitzen zwei     aufgebogene     Lappen 31 und 31', welche,     wie    in     Fig.    17  ersichtlich, das Kabel nach Einführung  gegen     Hinausrutschen        halten.     



  Das Kabel hat, wie     in        Fig.   <B>16</B> dargestellt,  in der Mitte eine Rolle 32     aufgepresst,    damit  die Bindung     stets    in derselben Lage zum  Schuh     liegt.     



  Die     Führung    23 besitzt, wie     Fig..    18  zeigt, in .der     Grundplatte    ,gegen den Zug der  Bindung     gerichtete    Zähne und der     Schlitten     25 an der Unterseite ebenfalls? solche, wie       Fig.    19 zeigt, wobei die beiden Verzahnun  gen     ineinandergreifen.    Der     Schlitten    25 wird  ausserdem     mittelss    eines     in    einen     @Sehlitz    25'  eingreifenden, in der     Grundplatte    der Füh  rung 23 angeordneten Zapfen z geführt.  



  Die Längsverstellung kann folgender  massen     durchgeführt    werden: Der     Egzenter-          hebel,3-3    wird nach rückwärts umgelegt. Da  durch     entstellt    zwischen den     Zähnen    der Füh  rungsplatte 23 und des Schlittens, 25 soviel  Spielraum, dass, die Verzahnungen nicht mehr       ineinandergreifen,    und man kann durch Ver  schieben     des.        Schlittens    25 diesen samt .der       Kausche    28,     in,die    ,das Kabel 14 eingehängt  ist,     in,die    gewünschte     ?Stellung        bringen,

      um  ,den     nötigen    Zug entsprechend der     iSchuh-          grösse    zu     erhalten.    Um diese     .Stellung    zu  fixieren, wird der     Exzenterhebel    33 nach  vorn ,gedreht.

   Durch den     Exzenter    34 wird  dabei der     Schlitten    25 gegen die     Grundplatte     23 gedrückt, wodurch ein absolut sicherer  Halt gegeben ist, weil die Verzahnungen satt       ineinandergreifen.    Damit kein     Selbstlösen     eintrete, geht der Exzenter 34 in die Fläche  35 über, die nach     Schluss    der     Hebelbewegung     auf dem Rücken des     'Schlittens,    25 aufliegt  und so eine     Schlusssicherung        herbeiführt.     



  Eine andere, einfachere     Verstellvorrich-          tung    ist in den     Fig.    21 und 22 dargestellt.      Die     Brücke    36 ist vor den Backen auf den  Ski aufgeschraubt und besitzt Schlitze 37, in  welche die in     Fig.    22 dargestellte     :Seilkeusche     38     mit        dem.    Haken 39 wahlweise eingehängt       werden    kann.  



  Eine weitere     Längsverstellvorrichtung    ist  in     Fig.    23 gezeigt. In der     Führungsplatte    40,  die     auf,dem    Schild vor den Backen befestigt  ist,     bewegt    sich der     Schlitten    41, der     schlüs-          sellochähnliche        Ausnehmungen    besitzt, in  welche der in der     Führungsplatte    40 einge  nietete Bolzen 43 wahlweise eingeführt wer  den     kann.    Die Seilkeusche     44    ist     mittels,

      der       Niete    45 mit dem     Schlitten    41 verbunden.       Mittels        des        Knopfes    46     kann    der     :Schlitten     verschoben werden, nachdem bei gelockertem       Fersenzug    der Kopf 43 ausser Eingriff mit  dem     Schlitten        gebracht    worden ist.  



       Eine        andere        Ausführungsform    der Fein  einstellung zeigt     Fig.    24. Die auf dem Ski  befestigte     Grundplatte    46 besitzt vorne und  hinten     Lager    48 und 49, in denen eine     Ge-          windespindel    50     unverschiebbm    gelagert ist,       mittels    welcher der     .Schlitten    51, der die       Seilkausche    52 trägt, durch     Drehen    an dem  Bund     i5,3,

      in die     gewünschte    Lage eingestellt  werden     kann:.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Skibindung mit federndem Fersenteil. gekennzeichnet durch an den .Skiseiten auf Grundplatten angebrachte Fersenzugregler, die je aus einem umlegbaren Hebel bestehen, welche Hebel gelenkig mit Führungen für das Fersenzugorgan verbunden sind, das Ganze derart, dass durch blosses Umlegen der Hebel zwei verschiedene Schrägzüge im Fer- senzugorgan eingestellt werden können, ohne dass das Fersenzugorgan aus.
    seiner Führung ausgehängt und ohne dass der Fuss aus. der Bindung entfernt werden muss. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Grundplat ten zwei Anschläge besitzt, gegen die sich der Reglerhebel anlegt, wenn er zwecks Einstellung des gewünschten Schrägzuges in die eine oder andere Lage gebracht wird. 2.
    Skibindung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fersenzugorgan in einem vor den Backen auf dem,Ski aufgeschraubten Ha ken eingehängt ist, wobei das Persenzug- organ durch eine in eine entsprechende Ausnehmung des Hakens eingreifende, mit dem Fersenzugorgan verbundene Zwinge in seiner Lage festgehalten wird.
    3. !Skibindung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, mit aus einem Kabel bestehendem Fersenzugorgan, da durch gekennzeichnet, dass zur läsbaren Verbindung des Bindungskabels mit einem Federstrammer das Ende des Strammerlenkers und eines Gewindestük- kes des andern Federendes als Hülsen aus gebildet .sind, in welche die auf den En den des.
    Kabels befestigten Bunde mittels Überwurfmuttern hineingezogen und be festigt werden können. 4. .Skibindung nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Verstellvorrichtung für das Fersenzug- organ, welche aus einer gezahnten -Grund führung und einem gezahnten Schlitten, mit dem eine Lausche zum Einhängen des Fersenzugorganes. gelenkig verbunden ist, besteht,
    welche Teile nach Einstellung des, Fersenzugorganes auf die richtige Schuhgrösse mittels eines. Egzenterhebels, der sich in seiner Schlussstellung selbst arretiert, gegeneinander gepresst und fest gehalten werden. 5.
    Skibindung nach Patentanspruch und Tln- teranspruch 1, gekennzeichnet .durch eine Verstellvorrichtung für das Fersenzug- organ, welche aus einer Brücke besteht, welche Querschlitze besitzt, in welche eine den vordern Teil des Fersenzugorga- nes aufnehmende Keusche mittels eines Hakens der Schuhgrösse entsprechend, wahlweise eingehängt werden kann.
    6. .Skibindung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Verstellvorrichtung für das Fexsenzug,- Organ, welche einen Schlitten aufweist, mit welchem .eine dem vordern Teil des Fersenzugorganes aufnehmende Kausche gelenkig verbunden ist und welcher mit tels schlü:ssellochartigen Ausnehmungen in einen in die Schlittenführung eingeniete ten Bolzen eingehängt werden kann. 7.
    Skibindung nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Verstellvorrichtung für das Fersenzug- organ, welche einen eine Kausche zum Einhängen des Fersenzugorganes tragen- Alen Schlitten aufweist, der mittels eine in .der Grundplatte gelagerten Gewinde spindel eingestellt werden kann. B.
    Skibindung nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass .die Kausche lange, röhren förmige Fortsätze mit grossem Krüm- mungsradius besitzt, damit das Fersen zugorgan ohne Knickung in die Richtung längs der Skiseite umgeführt wird.
CH194784D 1936-04-18 1937-01-09 Skibindung mit federndem Fersenteil. CH194784A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT194784X 1936-04-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH194784A true CH194784A (de) 1937-12-31

Family

ID=3666750

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH194784D CH194784A (de) 1936-04-18 1937-01-09 Skibindung mit federndem Fersenteil.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH194784A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE870370C (de) * 1950-08-25 1953-03-12 Gustav Raether Vorrichtung zum wahlweisen Einstellen von zwei verschieden starken Tiefzuegen einer Kabelskibindung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE870370C (de) * 1950-08-25 1953-03-12 Gustav Raether Vorrichtung zum wahlweisen Einstellen von zwei verschieden starken Tiefzuegen einer Kabelskibindung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1478138A1 (de) Fersenstrammer fuer Skibindungen
CH194784A (de) Skibindung mit federndem Fersenteil.
DE909420C (de) Skibindung mit an einem Vorderstrammer loesbar eingehaengter Kabelschlaufe
DE3013953A1 (de) Schnallenverschluss fuer schuhe, insbesondere fuer ski- oder bergstiefel
DE1182115B (de) Sicherheits-Skibindung mit einem Vorderstrammerhebel
DE583103C (de) Skibindung mit einem federnd verschiebbar angeordneten Absatzhalteteile
AT220046B (de) Sicherheitsskibindung
AT151060B (de) Verstellbare Skibindung mit federndem Fersenteil.
AT155190B (de) Skibindung.
DE724072C (de) Skibindung mit abgefedertem Vorderstrammer
CH192385A (de) Skibindung.
DE1911740A1 (de) Fersenstrammer fuer Sicherheits-Skibindungen
AT163752B (de) Skibindung
AT145539B (de) Skibindung.
DE555734C (de) D-Griffstiel fuer Handgeraete, insbesondere Spaten, mit selbstspannender Vorrichtung fuer das Griffstueck
DE524026C (de) Haarweller
AT388506B (de) Sicherheitsbindung fuer ein snowboard
AT152889B (de) Skibindung.
DE662482C (de) Skibindung
DE476937C (de) Deichseltraeger fuer Landmaschinen
AT150663B (de) Skibindung.
DE684565C (de) Vorrichtung fuer Skibindungen
AT28068B (de) Vorrichtung zum schnellen Ausspannen scheu gewordener Pferde.
DE668094C (de) Tiefzugregler fuer Skibindungen mit federndem Fersenteil
AT137698B (de) Skibindung.