CH192568A - Einrichtung zum Behandeln von Formstücken aus Fruchtgeleepasten. - Google Patents

Einrichtung zum Behandeln von Formstücken aus Fruchtgeleepasten.

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CH192568A
CH192568A CH192568DA CH192568A CH 192568 A CH192568 A CH 192568A CH 192568D A CH192568D A CH 192568DA CH 192568 A CH192568 A CH 192568A
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belt
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rollers
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conveyor
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Zimmer Pinkus Cymer Gen Paul
Co Suter-Strehler Soehne
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Zimmer Pinkus Cymer Gen Paul
Suter Strehler Soehne & Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
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    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/0236Shaping of liquid, paste, powder; Manufacture of moulded articles, e.g. modelling, moulding, calendering
    • A23G3/0252Apparatus in which the material is shaped at least partially in a mould, in the hollows of a surface, a drum, an endless band, or by a drop-by-drop casting or dispensing of the material on a surface, e.g. injection moulding, transfer moulding
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Description


  Einrichtung zum Behandeln von Formstücken aus     Fruchtgeleepasten.       Vorliegende Erfindung betrifft eine Ein  richtung zum Behandeln von Formstücken  aus     Fruchtgeleepasten.     



  Solche Formstücke wurden bisher in  Formplatten erzeugt und konnten erst nach  Erhärten von Hand     einzeln    herausgenom  men werden, eine Methode, welche nicht nur  schwierig und zeitraubend, sondern auch un  hygienisch war.  



  Diese Schwierigkeit wird nun bei der  Einrichtung gemäss der Erfindung     .dadurch     beseitigt, dass dieselbe einen über Walzen  laufenden     endlosen        Gurt    zur Aufnahme       einer    auswechselbaren,     biegsamen;

          Formen-          platte    aufweist, welche     bestimmt        ist,        in          Formvertiefungen    .bündig     mit    der     OOber-          fläche        abschliessende    Formstücke aufzuneh  men und bei der Umleitung über eine der       Gurtwalzen    an ein endloses     ansteigendes    Ab  nahmeband abzugeben,

   .das an der Umleit  stelle     mittels    einer Druckwalze an die     For-          menplatte    so     angepresst        wird"dass    die daran       klebenbleibenden    frischen     Formstücke    mit!-    genommen werden, um .sich beim     Umleiten     um eine obere     Umleitwalze    von geringem  Durchmesser infolge der     starken    Krümmung  des Abnahmebandes daselbst von diesem los  zulösen und auf ein oberhalb der     Formen-          platte    angeordnetes bewegtes,

   endloses     För-          ,derband    aus: Metalldrahtgeflecht zu fallen,  auf welchem sie nach ,dem Abgabeende wan  dern.  



  Je nachdem zu erzielenden Produkt kön  nen am Abgabeende .des     Förderbandes        F6r-          ,derwalzen    .angeordnet sein, über welche die  Formstücke     zwecks        Kandierens        in        einen    mit  gestossenem Zucker gefüllten Behälter fallen,  oder es kann am Abgabeende eine Hürde mit  einem gleichbeschaffenen Förderband aus  Metalldrahtgeflecht angeschlossen werden,  auf welcher die     Formstücke    zum Trocknen  gebracht werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungs          gegenstandes    ist in der     Zeichnung    darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht und           Fig.2    eine Draufsicht der     Einrichtung;          Fig.    3 zeigt einen Längsschnitt durch die  verschiedenen     Förderorgane    nebst Antrieb;

         Fig.    4 zeigt einen     Querschnitt    durch das       Rahmengestell;          Fig.    5     zeigt    das hintere Ende der Ein  richtung mit angesetzter Hürde in Längsan  sicht und       Fig.    6 in Draufsicht;       Fig.    7     zeigt    in grösserem Massstab einen  Längsschnitt durch das vordere Ende des  Gurtes nebst     Formenplatte,    und das Ab  nahmeband.  



  Die in der Zeichnung dargestellte Ein  richtung weist ein Rahmengestell, welches  zwei parallele Längswangen 1     besitzt,    auf.  Diese Längswangen 1 haben an beiden     En-          .den.    Schultern, auf welchen die Lager für  zwei Walzen 2 und 3 sitzen, über welche ein  endloser Gurt 4 läuft, der zur Aufnahme       der        auswechselbaren        Formenplatten    P dient.

    Diese     Formenplatten,    deren Länge ungefähr  gleich jener des Abstandes der     Leitwalzen-          axen    und deren Breite gleich jener des Gur  ten ist, sind rechteckige     Weichgummiplatten     mit     Vertiefungen,    welche die Formen bilden.  Die Befestigung     -derFommenplattenamGurt    4  erfolgt     mittels    Druckknöpfen 5     (Fig.    7).  Auf der Welle der vordern Leitwalze 2 ist  eine Handkurbel 6     befestäigt,    welche zum  Antrieb der ganzen Einrichtung dient.

   Zur  Unterstützung der beiden Stränge des Gur  tes 4     sind    zwischen den     Längiswangen    1  Stützwalzen 7 angeordnet.  



  Am vordern Ende der Längswangen 1  sind an senkrechten     Armen    8 Lager 9 be  festigt für eine Druckwalze 10 mit Gummi  belag,     deren        Axe    auf     :gleicher    Höhe     liegt        wie     jene der Antriebswalze 2. Die Lager 9 sind  so ausgebildet (nicht     dargestellt),        dass    sich       .die    Walzenachse horizontal verschieben kann,  wobei sie     mittels    Federn gegen die Antriebs  walze 2 hingedrückt wird. Über die Druck  walze 10 läuft ein endloses Abnahmeband  11, z.

   B. aus     Baumwollgewebestoff,    dessen  beide Stränge     aufwärts    nach hinten geneigt  liegen und welches über eine obere     Umleit-          walze        1'2,    läuft,     die    in nach hinten     geneigten       Armen 1,3 des Rahmengestelles gelagert ist.  Der Durchmesser dieser obern     Umleitwalze     ist sehr gering, so dass .das Abnahmeband  daselbst eine     starke    Krümmung erfährt.  



  Oben auf den Längswangen 1 ist ein  flacher Rahmen 14 von gleicher Breite wie  ,der Rahmen 1 angeordnet, dessen eine  Längsleiste mittels     Scharnieren    15 an der  Längswange 1     angelenkt    ist, so     :dass    der  ganze Rahmen 14 um diese Scharniere hoch  geklappt werden kann.

   Am hintern Ende des  Rahmens 14, welches freitragend über die       Längswangen    1 vorragt, ist eine     Leitwalze     16 von     'verhältnismässig    geringem Durchmes  ser .gelagert, auf deren Achse ein     Zahnritzel     17 befestigt ist, das mit einem auf der glei  cher Seite auf der Achse der     Umleitwalze    3       befestigten    Stirnrad 1,8     kämmt.    Auf     dem    an  dern Ende     trägt,die    Achse der     Walze    1-6 ein  Kettenrad 19.

   Eine     Walze    20 gleicher Ab  messung wie die Walze 16 ist am vordern  Ende des Rahmens 14 unmittelbar unter der  obern     Umleitwalze    12     gelagert,    und über die  beiden Walzen 16 und 20 ist ein endloses  Förderband 2,1 aus     Metalldrahtgeflecht    ge  spannt welches mittels des     Stirnradgetrie-          bes        1p18    durch     die        hintere    Walze 1.6 'be  wegt wird.  



  Am hintern Ende des     Klapprahmens    14  ist mittels Schrauben und Flügelmuttern 22  ein     Flacheisenrahmen    2,3 abnehmbar be  festigt. An diesem     Flacheisenrahmen    23, sind  dicht nebeneinander, jedoch ohne sich gegen  seitig zu berühren, fünf     Förderwalzen    24  von gleichem, relativ kleinen Durchmesser  gelagert, und     die    vorderste dieser     Walzen     liegt dicht am     hintern    Ende des Förderban  des 21.

   Die verlängerte Achse der Antriebs  walze 16 hat ausserhalb des     Ritzels    17     eine     Riemenrolle '225, und eine Rolle 2,5 von glei  chem Durchmesser sitzt in der gleichen  Flucht auf der verlängerten Achse der hin  tersten     Förderwalze    24. Die übrigen Walzen  24 haben auf ihren Achsen in der :gleichen  Flucht liegende Riemenrollen<B>26,</B> deren  Durchmesser etwas grösser     ist    als jener der  Rollen 2'5. Ein Riemen 27 ist über sämtliche  Rollen 25 und 26 .gelegt, so     dass    sich alle      Förderwalzen in gleicher Richtung drehen  wie die Antriebswalze 1,6.

   Mit Rücksicht auf  die geringe     Berührungstrecke    zwischen     Rol-.          len    2,6 und Riemen 27 haben die innern  Walzen 26 einen Reibbelag. Unterhalb der  Förderwalzen 24 ist ein     Kandierbehälter    28  am Rahmengestell befestigt.  



  Die Wirkungsweise -der beschriebenen  Einrichtung ist beispielsweise folgende:  Eine mit     Geleepasten    gefüllte Form  platte F     wird    nach Hochklappen des Rah  mens 14     mittels    der Druckknöpfe 5 mit bei  den Enden auf !dem obern     Strang    des Gur  tes 4 befestigt, worauf der Rahmen 14 her  untergeklappt wird. Dann dreht man die  Handkurbel 6 in Pfeilrichtung     (Fig.    1).

         Hierdurch        kommt    ,die     Formenplatte    unter     das     Abnahmeband 11, welches     mittels    .der Druck  walze 10 auf die     Formenplatte        gedrückt        wird,     so dass die Formstücke     S    an dem sich um die  Druckwalze 10 herum nach oben bewegenden  Abnahmeband kleben bleiben     (Fig.    7), und  mit dem Abnahmeband bis zu dessen oberer       Umleitstelle    laufen, wo sie sich infolge der  starken Krümmung loslösen und auf den  nach hinten sich bewegenden     obern    Strang  des Förderbandes 21 fallen.

   Mit diesem wau  derndie     Formstücke        S    bis ans hintere Ende  und werden dort von der     Förderwalze    24  abgenommen, um von der letzten     Förder-          walze    in den gestossenen Zucker im     Kandier-          behälter    28 zu fallen. Die     Formenplatte    F  wird nach     Entleerung    ;durch eine neue mit  gefüllten     Formen    ersetzt.  



  Will man die Formstücke nicht kandie  ren, sondern trocknen, so nimmt man nach  Lösen der     Flügelmutter    22 den Walzenrah  men 23 ab und ersetzt ihn durch Hürden,  wie aus     Fig.    5 und 6 ersichtlich. Eine solche  Hürde besteht aus einem Rahmen 29 von  gleichen Abmessungen wie der Klapprahmen  14, in welchem ein gleiches endloses Förder  band 21' aus     Metalldrahtgeflecht        wie    das  Band 21 über zwei     Leitwalzen        3,0    und 31  gespannt ist.

   Die     hintere    Walze 31 trägt ein  Kettenrad     3'2,    welches durch eine Gelenk  kette mit dem Kettenrad 11 der Antriebs  walze 16 verbunden wird.     Diese    Hürde wird    auf ein     Gestell    34 hinten an den Rahmen 14  in .gleicher Flucht mit diesem aufgelegt, wo  bei eine Anschlagvorrichtung 35 zur Einstel  lung der     richtigen    Distanz dient, und nun  gehen die     Formstücke    vom Abgabeende des  Förderbandes 21 auf das Förderband 21' der  Hürde über.

       .Sobald    der obere Strang des  Förderbandes 21' mit Formstücken     S    belegt  ist,     wird    die Hürde gegen eine leere ausge  tauscht und zum Trocknen gebracht.  



  In beiden beschriebenen Fällen erfolgt  die Behandlung der     Formstücke    rasch und  einfach völlig selbsttätig, so dass dieselben  nie mit den Händen berührt werden müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Behandeln von Form stücken aus Fruchtgeleepasten, dadurch ge kennzeichnet, dass dieselbe einen über Wal zen laufenden endlosen Gurt zur Aufnahme einer auswechselbaren, biegsamen Formen platte aufweist, welche bestimmt ist, in Formvertiefungen bündig mit der Ober fläche abschliessende Formstücke aufzuneh men und bei der Umleitung über eine der Gurtwalzen an ein endloses ansteigendes Ab nahmeband abzugeben, das an der Umleit stelle mittels einer Druckwalze an die For- menplatte so angepresst wird,
    dass die daran klebenbleibenden frischen Formstücke mitge nommen werden, um sich beim Umleiten um eine obere Umleitwalze von .geringem Durch messer infolge der starken Krümmung des Abnahmebandes daselbst von diesem loszu lösen und auf ein oberhalb der Formenplatte angeordnetes endloses Förderband aus Me talldrahtgeflecht zu- fallen, auf welchem sie nachdem Abgabeende wandern. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch :gekennzeichnet, dass auf der Achse ,der an !der Abnahmestelle liegenden vor dern Umleitwalze des Gurtes eine Hand kurbel für den Antrieb befestigt ist, wäh rend auf der Achse der hintern Umleit- walze ein Stirnrad befestigt ist, welches über ein mit ihm kämmendes Ritzel die hintere Umleitwalze des Förderbandes an treibt.
    2. Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unterauspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Umleitwalzen des, Gurtes! an bei ,den Enden der Längswangen eines, R.ah- mengestielles .gelagert sind,
    auf welchem ein das Förderband enthaltender Klapp- rahmen .gelagert ist, - welcher mittels Schamnieren an der einen Längswange be- festigt ist. ss.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch, gekennzeichnet, dass die Druck walze in horizontal verschiebbaren La gern ruht und mittels Federn gegen die auf gleicher Höhe liegende vordere Um- leitwalze des Gurtes gedrückt wird.. 4.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, d-ass am hintern Ende des Klapprahmens ein Walzenrahmen aab- n:
    ehmbar befestigt werden kann., in wel chem F'ö@rderwalzen zur Weiterbeförde- rung der Formstücke in. einen darunter angeordneten Kandiesbehälter gelagert sind. 5.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet .durch Hürden, die bestimmt sind, ab- weohslungs,weis,e ans hintere Ende des Klapprahmens angesetzt zu werden,
    welche gleiche Förderbänder aus. Metall- drah.tgeflecht wie der Klapprahmen auf- weisen, die von der hintersten ITmleit- walze des Förderbandes des Klapprah mens aus angetrieben werden.
CH192568D 1937-01-20 1937-01-20 Einrichtung zum Behandeln von Formstücken aus Fruchtgeleepasten. CH192568A (de)

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