CH192564A - Schweissblatt. - Google Patents

Schweissblatt.

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CH192564A
CH192564A CH192564DA CH192564A CH 192564 A CH192564 A CH 192564A CH 192564D A CH192564D A CH 192564DA CH 192564 A CH192564 A CH 192564A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sensing
contacts
sector
slowly rotating
disk
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English (en)
Inventor
Wulpillier Robert
Original Assignee
Wulpillier Robert
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Application filed by Wulpillier Robert filed Critical Wulpillier Robert
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/12Shields or protectors
    • A41D27/13Under-arm shields

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description


  Vorrichtung in einem Zeitmessgerät zum elektrischem    Abfühlen der Stellung einer langsam drehenden Scheibe    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vor-         richtung    zum elektrischen Abfühlen der Stellung einer    langsam drehenden Scheibe.    Ein typisches Beispiel für die Anwendung einer    derartigen Vorrichtung ist die Datenaufzeichnung in  einem Flugzeug, wenn es nötig ist, dass eine kontinuier  liche Zeitaufzeichnung gewährleistet wird.

   Dies kann  so geschehen, dass jede Minute die Stellungen von Schei  ben abgefühlt werden, welche sich mit den Zeigern einer  Uhr bewegen, Bei einer derartigen Anwendung dreht sich  eine in 24 Stunden einmal drehende Scheibe nur um 15       Bogenminuten    pro     Zeitminute,    so dass es bei einem Stunden  wechsel wesentlich ist,     dass    der     Uebergang    des elektrischen       Abfühlkontaktes    innert 15 Bogenminuten erfolgt.      Bei einem konventionellen Zahnradantrieb ist es fast  unmöglich, das Spiel oder den Leergang unter diesem  Wert zu halten, so dass Mittel gefunden werden müssen,  um den     Unterschied    deutlicher zu machen und ein un  richtiges Abfühlen zu verhindern.

   Ein analoges Problem  ergibt sich bei anderen Anwendungsformen,     z.B.    beim  elektrischen Ablesen von     Mehrscheirtbenzählern    oder       -messern,    wo es schwierig sein kann, den     Uebergang     von einem Sektor von 36o im Dezimalsystem auf den  nächsten Sektor     innert    wenigen Bogenminuten genau elek  trisch abzufühlen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt Mittel zu  schaffen, um die Mehrdeutigkeit, die unter diesen Um  ständen auftreten kann, zu beheben.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung zum elek  trischen Abfühlen der Stellung einer langsam drehenden  Scheibe, welche wenigstens zum Teil in eine Reihe von  gleichen Sektoren unterteilt ist, von welchen jeder  einen Satz von charakteristischen Kontakten aufweist die  mit     Abfühlkontakten    zusammenwirken, um bei unter Strom  stehendem     Abfühlkreis    anzuzeigen, welcher Sektor unter  den     Abfühlkontakten    liegt, ist gekennzeichnet durch eine  Welle, welche sich einmal für jeden Sektor der langsam  drehenden Scheibe dreht und durch auf die Beendigung  einer Drehung der erwähnten Welle ansprechende Mittel,  zum Zwecke, eine Relativdrehung zwischen der langsam      drehenden Scheibe und den     Abfühlkontakten    zu bewirken,

    so dass bei Beendigung eines Sektors die     Abfühlkontakte     deutlich in den benachbarten Sektor versetzt werden.  



  Bei einer Uhr mit einer numerischen Zahlenangabe  könnte sich die langsam drehende Scheibe einmal in 24  Stunden und die     erste-:Velle    einmal in einer Stunde  drehen und das hin- und hergehende Element könnte ein  mal pro Minute vorgeschoben werden und so angeordnet  sein, dass der Träger der     Abfühlkontakte    jeweils während  den ersten 15 oder 20     Minuten    einer jeden Stunde       verschwenkt    wird.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes ist in der Zeichnung in einem     Grund-          riss,    mit teilweise weggeschnittenen Teilen dargestellt,  und zwar betrifft diese Ausführungsform eine Vorrichtung  zur numerischen Zeitangabe an einer Uhr.  



  Die dargestellte Vorrichtung weist eine Scheibe    1 auf, welche in 24 Stunden eine volle Umdrehung ausführt.  Sie trägt einen aufgedruckten Leiter la, so dass ihre Lage  durch elektrische Kontakte 2a und 2b abgefühlt werden kann,  welche auf einem Kontaktträger 2 angeordnet sind. Dieser  Träger ist um die Achse 3 der Scheibe 1 schwenkbar und eine  Feder 4 ist bestrebt, ihn in die durch den Anschlagstiften  4a bestimmte Normallage zu drücken. Die Scheibe 1 führt ihre  Drehung in Richtung des Pfeiles 5 aus.

   Sie ist in 24 Sektoren           "an    je<B>150</B> eingeteilt und     Jeder    Sektor trägt einen charakte  ristischen     Sätz    von     aufgedruckten    Leiterspuren, welche auf  sieben konzentrischen Ringen angeordnet sind, derart, dass  aufeinanderfolgende Sektoren, wenn sie durch die Kontakte 2a  und 2b abgefühlt werden, auf einer binären Skala die Zeit in  Sunden     anzeigen.Da    die Kontakte 2a und 2b drei Ringe auf  einer Seite der Achse 3 und vier Ringe auf der anderen Seite  abfühlen,

   ist jeder der Sektoren zum Zwecke     dcs        Abfühlens    aus  den entsprechenden Ringabschnitten zusammengesetzt und er ist  nicht mit den geometrischen Sektoren der Scheibe identisch.  



  Die Minuten werden in analoger Weise durch Gruppen von  festen Kontakten abgefühlt, welche mit um die     Achsen6    und 7  drehenden Scheiben zusammenwirken. Diese Scheibe drehen sich  einmal pro Stunde bzw. in 10 Minuten. Auf diesen beiden Scheiben  hat man keine Schwierigkeit zwischen den Sektoren, die in einer  Zeitminute durchlaufen werden zu unterscheiden, da sie sich  während dieser Zeit um<B>6 0</B> bzw. 36o drehen.  



  ' Hei der Scheibe 1 beträgt jedoch das     Ausnass    der Drehung    in einer Zeitminute lediglich 15 Bogenminuten und es Wäre äusserst  schwierig, wenn nicht unmöglich, innert dieses sehr kleinen Win  kels einen eindeutigen Wechsel von einem Satz von Spuren auf einen  anderen Satz zu erzielen. Es ist aus diesem Grund, dass der Träger  2 um die Achse 3 schwenkbar gelagert wird, so dass nach dem dem  Wechsel unmittelbar vorangehenden Abfühlen der Träger in den  nächsten     Abfühlsektor    auf der Scheibe vorgeschoben wird.  



  Diese vorgeschobene Stellung wird bei jedem Minutenwechsel  während eines gewissen Zeitabschnittes aufrecht erhalten; im vorlie  genden     F311    20     Minuten.         Zu diesem Zweck trägt der Träger 2 einer Vorsprung 8,  der mit einer Klinke 9 in Eingriff kommen kann, welche konti  nuierlich mit einer Periode von einer Minute durch einen Fühler  10 hin und her     verschwenkt    wird. Der Fühler 10 sitzt auf einem  Hebel 11 und wirkt mit einer     Nockenscheibe    12 zusammen, die mit  der Scheibe um die Achse 7 drehbar ist.

   Im normalen     Abfühlzeit-          punkt    passiert der Fühler 10 über einen Kamm der     Nockenscheibe     12, so dass wenn die Klinke 9 am Vorsprung 8 anliegt, der Träger  2 relativ zur Scheibe 1 vorgeschoben wird. Die Klinke 9 befindet  sich normalerweise ausser Berührung mit dem Vorsprung 8; sie ist  auf dem Hebel 11 schwenkbar und weist einen Schlitz auf, der mit  einem Stift 13 eines Hebels 14 zusammenwirkt.

   Das andere Ende  des Hebels 14 trägt einen Folge- oder     Abfühlstift    15, der mit  einer     Nockenscheibe    16 zusammenwirkt, welche sich einmal pro  Stunde um die Achse 6 dreht und welche den Stiften 15 entgegen  der Wirkung einer Feder 17 während der sechzigsten Minute einer  Stunde,     d,h.    unmittelbar vor dem ersten Abfühlen nach einem       Sektorwechsel    auf der Scheibe 1 abhebt.  



  Dadurch wird der Hebel 14 um die Achse 18     verschwenkt,       und die Klinke in eine Stellung gestossen, in welcher sie in den  Weg des Vorsprunges 8 zu liegen kommt. Die Klinke wird etwa wäh  rend den ersten 20 Minuten der Stunde in dieser Stellung gehal  ten und die     Nockenscheibe    16 ermöglicht dann ein Abfallen des  Fühl- oder Folgestiften 15. Der Hebel 14 wird dadurch in eine  Lage     verschwenkt,    in welcher er sich ausserhalb des Weges das  Vorsprunges 8 befindet, so dass das Abfühlen dann während des  restlichen Teiles der Stunde in der normalen Lage der Scheibe  1 vor sich geht. Diese Lage ist durch den Anschlagstift 4a  bestimmt.

        Eine weitere, mit einem Folgeorgan 20 zusammenwirk  ende     Nockenscheibe    19 dreht sich ebenfalls in 10 Minuten  einmal um die Achse 7. Das Organ 20 sitzt auf einem Hebel 21,  welcher einen Kontakt 22 trägt und der durch eine Feder in  eine Lage gedrückt wird, in welcher dieser Kontakt 22 an einem  Kontakt 23 anliegt, zum Zwecke, den     Abfühlzyklus    mittels eines  nicht dargestellten Stromkreises einzuleiten. Es ergibt sich  aus der Form der     Nockenscheibe    19, dass das Folgeorgan 20 ein  sehr rasches Schliessen der Kontakte 22 und 23 ermöglicht, so  dass eine eindeutige Einleitung des     Abfühlvorganges    mit einem  Minimum an Funkenbildung auf den Kontakten 22 und 23 bewirkt  wird.

   Die Kontakte werden dann langsam getrennt und der Vorgang  kann sich in Minutenintervallen wiederholen,  Es sind selbstverständlich innerhalb des Rahmens der  Erfindung zahlreiche Ausführungsformen möglich.  



  Zwecks Erzeugung der relativen     Bevregung    zwischen der    Scheibe 1 und dem Kontaktträger 2 ist es möglich, einen     Totgang          bzw,    Spiel im Antrieb der Scheibe 1 vorzusehen und zu bewirken,  dass sich die Scheibe während der letzten Minute einer jeden  Stunde sehr rasch vorwärts bewegt und in dieser Stellung verharrt,  bis das Spiel bz w, der     Totgang    durch den Antrieb eingeholt worden  ist.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e I.) Vorrichtung in einem Zeitmessgerät zum elektri- schen Abfühlen der Stellung einer langsam drehenden Scheibe, welche wenigstens zum Teil in eine Reihe von gleichen Sektoren unterteilt ist, von welchen jeder einen Satz von charakteris tischen Kontakten aufweist, die mit Abfühlkontakten zusamr"en- wirken, urn bei unter Strom stehendem Abfühlkreis anzuzeigen, welcher Sektor unter den Abfühlkortakten liegt, gekennzeichnet durch eine Welle,
    welche sich einmal für jeden Sektor der lang sam drehenden Scheibe dreht und durch auf die Beendigung einer Drehung der erwähnten Welle ansprechende Mittel, zum Zwecke, eine Relativdrehung zwischen der langsam drehenden Scheibe und den Abfühlkontakten zu bewirken, so dass nach dem Durchgang eines Sektors die Abfühlkontakte deutlich in den benachbarten Sektor versetzt werden. II.) Verwendung der Vorrichtung gemäss Patentanspruch I zur numerischen Zeitangabe an einer Uhr. U n t e r a n s p r ü c h e 1.) Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass sie Abfühlkontakte durch die erwähnten Mittel um die Achse (3) der langsam drehende Scheibe (1) schwenkbar sind.
    2.) Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (7) eine Nockenscheibe (12) trägt, welche ein hin- und herbewegliches Element (9) in einen Weg bewegt, auf welchem es auf einen Anschlag (8) eines Trägers (2) von Abfühlkontakten trifft, um diesen Träger entgegen der Wirkung einer Feder (4) zu bewegen und seine Rückkehr zu ermöglichen.
    3.) Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass das hin- und herbewegliche Element (9) durch eine Nockenscheibe antreibbar ist, welche dasselbe einmal pro Abfühlzyklus hin- und herbewegt, so dass das Abfühlen ausgeführt wird, wenn sich dieses Element nahe bei seiner vorgeschobenen Stellung befindet, wodurch bewirkt wird, dass wenn dieses Element den Kontaktträger berührt, der letztere sich in vorgeschobener Stellung zum Abfühlen befindet. 4.) Vorrichtung nach Patenanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die erwähnten Mittel nach dem Durchgang eines Sektors die Abfühlkontakte für eine Anzahl von Ab fühlzyklen vorwärts bewegen.
CH192564D 1936-11-05 1936-11-05 Schweissblatt. CH192564A (de)

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