CH192452A - Geldzähleinrichtung an Einwickelapparaten für Hartgeld. - Google Patents

Geldzähleinrichtung an Einwickelapparaten für Hartgeld.

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CH192452A
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Baron Jakob
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Baron Jakob
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/04Hand- or motor-driven devices for counting coins

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


      Geldzähleinrichtung    an     Einwickelapparaten    für Hartgeld.    Die Erfindung     betrifft    eine     Geldzählein-          richtung    an     Hartgeld-Einwickelapparaten,    bei  denen die Zahl der auf zwei parallelen Wal  zen liegenden, gleichzeitig einzuwickelnden  Münzen durch einen     Zählrechen        bestimmt          wird...     



       Bereits    bekannte     Geldzählvorriehtungen     dieser Art haben sich in der Praxis aus dem  doppelten Grunde nicht     bewährt,    weil einer  seits ihre Handhabung zu     umständlich    und  zeitraubend ist und anderseits die Genauig  keit der     Zählvorrichtung    nicht restlos befrie  digen     konnte.     



  Durch die Erfindung soll nun     eine        Gel.d-          zähleinrichtung    geschaffen werden, die eine  schnelle und einfache Handhabung des Ge  rätes ermöglicht und beider     Ungenauigkeiten     in der     Abzählung    der Geldstücke nicht vor  kommen können.

   Gemäss der     Erfindung    wird  dies dadurch erreicht,     dass    der Zählrechen  auf einem gegenüber den Seitenwangen des       Einwickelapparates    längsverschiebbaren Trä  ger     einspannbar    ist, der in     seiner    Arbeits  stellung ,den     Zählrechen    in .einer solchen Lage    hält, dass dieser mit seinen     Vorsprüngen.    über  die hintere der beiden     Geldrollwalzen        greift     und in den Zwischenraum zwischen den bei  den Walzen hineinreicht.

   Zweckmässig kann  dabei der     Zählrechenträger    als an :den Sei  tenwangen des     Einwickelapparates    längsver  schiebbarer     .Schlitten    ausgeführt sein, wel  cher-     unter    dem Zuge. von Federn steht, die       ihn    in eine     Ruhestellung    zu ziehen suchen,       und.    durch eine selbsttätig einschnappende       Verriegelungsvorrichtung        in    seiner vorge  schobenen     Arbeitsstellung        gesichert    wird.  



  Ferner     kann    der     Zählrechenträger    an  einem     Hebelsystem        parallelverschiebbar        ge-          führt    und zu diesem Zweck     zwischen    zwei  Koppeln angeordnet     sein,    die ihrerseits an  je zwei     an    den Seitenwangen des     Apparates     drehbar gelagerten Kurbeln     angelenkt    sind.  



  Mit der     Geldzählvorrichtung    kann zweck  mässig ein Magazin verbunden     sein,    in dem  die für verschiedene     Hartgeldsorten        be-          stimmte    Zählrechen herausnehmbar     angeord-          net    sind.

        Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand     beispielsweise    veranschaulicht,  und zwar zeigen:       Fig.    1 die Draufsicht .der gesamten Geld  zähl- und     Einwickelvorrichtung    nach einer  ersten     Ausführungsform,          Fig.    2 eine     Seitenansicht    der in     Fig.    1       dargestellten        Vorrichtung,          Fig.    3 einen     Schnitt    nach der Linie     I-I     in     Fig.    1,

         Fig.    4 eine weitere     schematische        Grund-          rissskizze    zur Veranschaulichung der Schlit  tenzug- und     -auslöseeinrichtung,          Fig.    5     einen        Seitenriss    zu     Fig.    4,       Fig.    6 die Magazinwalze der     Geldzähl-          einrichtung    in Vorderansicht in grösserem       Massstabe,

            Fig.    7 und 8     Querschnitte    nach den Li  nien     II-II        bezw.        III-HI    in     Fig.    6,       Fig.    9 einen der in der Magazinwalze  vorrätig gehaltenen Zählrechen für sich  allein in Draufsicht; in       Fig.    10 bis 1.3 ist eine zweite Ausfüh  rungsform .der     Geldzähl-    und     Einwickeivor-          richtung    dargestellt, dabei zeigt:

         Fig.    10 einen     Schnitt    nach der Linie       IV-IV    in     Fig.    11 bei in     Ruhestellung    be  findlichem     Zählrechenträger,          Fig.    11 eine Draufsicht auf das Gesamt  gerät,       Fig.    12 einen     mittleren        Längsschnitt     durch das Gerät mit in die     Arbeitsstellung     vorgeschobenen     Zählrechenträger    und       Fig.    13,

       einen    für die zweite Ausfüh  rungsform der     Geldzählvorrichtung        verwend-          baren    Zählrechen für sich allein in Drauf  sicht     und        Seitenansicht.     



  Zu beiden Seiten des den     Einwickelappa-          rat    sowie die     Geldzählvorrichtung        eagen-          den    Kastens 7 sind zwei     Metallblechleisten     10     vorgesehen,    an denen sowohl die Walzen  des     Einwickelapparates        als    auch der Schlit  ten     sowie    die     Magazinwalze    der     Geldzähl-          einrichtung    gelagert sind.  



  Der     Einwickelapparat        besitzt    die     Walzen     13     und    14 zur     gradlinigen        Führung    des Ein  wickelpapieres, wobei die     Walze    14     unter       Federdruck gegen die Walze 13     angepresst     wird.

   Ferner besitzt er die beiden Walzen  26 mit den festen     Bunden    2.7 und den auf  ihnen einstellbaren Bunden 28, welche beim  Einwickeln der Geldrolle das Umfalten der  Endzacken des     Einwickelpapieres        bewirken.     Die auf die beiden Walzen     2;6        aufgelegte     Geldrolle ist dabei zwischen den. beiden senk  rechten Rollenständern 29 und 40 abgestützt,  von .denen der Rollenständer 40     zwischen    den  verschiebbaren     Bunden    2,8     auf,dem    Schlitten  30 angeordnet ist, welcher mit den die Bunde  28 aufweisenden Rollen 2.9 gekuppelt ist.

    Der mit einem seitlichen Lageransatz 31 an  einer weiteren Walze 3,3 verschiebbar gela  gerte     Schlitten    30     ist        mittels    einer Klemm  schraube 34 feststellbar und besitzt einen Zei  ger 38, welcher an einer vorn am gasten an  geordneten (nicht     gezeichneten)    Skala die  jeweils für die einzuwickelnde Hartgeldsorte  entsprechende     Geldrollenlänge        anzeigt.    Bau  art     und    Arbeitsweise des vorstehend kurz       skizzierten        Einwickelapparates    ist im ein  zelnen im Patent Nr.

       192451    ausführlich er  läutert und hier     nur    soweit erwähnt, als es  zum Verständnis der     Geldzähleinrichtung     notwendig ist.  



  Die     Geldzählvorrichtung    besitzt     einen          zwischen    den     Seitenwangen    10 verschiebbar       geführten    Schlitten 50, der als     Einspannvor-          richtungdient    für einen der     jeweiligen    Geld  sorte     entsprechenden    Zählrechen 51.     In.        Fig.    9       ist    der Zählrechen für     Einfranken-Stücke    dar  gestellt.

   Das kammartige     Vorderteil    dieses       Rechens        ist    so ausgeführt, dass     immer    vier       Franken-Stücke    auf den     Kammvorsprüngen     52 nebeneinander Platz finden und das fünfte       Franken-Stück    durch     eine        Kammlücke    53  nach unten     ausfällt.    Der beispielsweise ge  zeichnete     Rechen    ist zur     Abzählung    von  fünfzig     Franken-Stücken    bestimmt     und    -dem  entsprechend mit     zehn    

  derartigen     Kamm-          lücken    53 versehen. Alle auf dem     hinter    dem       zehnten        Ausfallschlitz    noch folgenden       Kammvorsprung    52 stehenden     Franken-          Stücke        sind    überflüssig und müssen vor Be  tätigung der     Einwickelvorrichtung    wieder  abgenommen     werden.         Für die andern     Hartgeldsorten        üt    die  Rechenlänge und die     KammMckeneinteilung     selbstverständlich eine andere.

   Auch könnte,       wie    weiter unten noch beschrieben, die       Kammlückeneinteilung    zum Beispiel so ge  wählt werden, dass     immer    zwei Münzen auf  einem Kammvorsprung 52 Platz finden und  die drei nachfolgenden Münzen durch eine  Kammlücke hindurch fallen. Dabei wird man  eine     umso        grössere    Zählgenauigkeit erzielen,  je mehr Ausfallschlitze 53 man vorsieht;  denn Ungenauigkeiten in der Dicke der ein  zelnen Münzen werden auf diese Weise       besser    ausgeglichen.

   Für gewöhnlich, insbe  sondere für     hochwertige        Münzen    jedoch     wird     die in     Fig.    9 gezeigte     Kammlückenanord-          nung    ausreichen, zumal wenn die Kamm  lücken, wie dargestellt, nach der Kammober  fläche hin ein wenig verbreitert sind.  



  Der Zählrechen 51 wird auf ,dem     bereits     erwähnten     Schlitten    50 festgespannt, zu wel  chem     Zwecke    an der     Schlittenoberfläche    zwei       Lagerböckchen    57 mit durchgehenden Ein  schiebeschlitzen 58 vorgesehen sind     (Fig.    3).

         Unter    diese     Lagerböckchen    57 wird der je  weils     benötigte    Zählrechen 51 soweit einge  schoben,     bis    zwei an seitlichen     Vorsprüngen     54 des Kammes vorgesehene kleine Zapfen  55 gegen die     Lagerböckchen    57     anstossen,     während der vordere gezahnte Kammteil 52,  53     vorn    über den Schlitten 50 hinausragt.

    Zur Sicherung des     Zählrechens    in dieser Stel  lung dienen zwei an den     Böckchen    schwenk  bar     gelagerte    Sperrhebel 59, welche in ihrer       Riegelstellung    die rückwärtige Kante des  Zählrechens 51     hintergreifen    und     letzteren    in  seiner ordnungsmässigen     Einspannstellung     auf dem Schlitten 50 festhalten.

   Der Re  chen besitzt als Handhabe für das.     Ein-    und       Wiederausschieben    in die Schlitzführung 58  des     Schlittens    an geeigneter Stelle zwei     auf-          rechte,    geriefelte     Aafassbolzen    56.  



  Mit Hilfe des     nachstehend    noch im ein  zelnen beschriebenen     Schlittens    50     kann.    der  Zählrechen 51 in die in     Fig.    1 mit vollen  Linien     gezeichnete    Arbeitsstellung gebracht  werden,     in.    der die     Rechenzähne    52! des    schräg stehenden     Rechens    die     in    der Vorrich  tung     hinten    liegende     Geldrollenwalze    26  übergreifen     und    bis in den     Zwischenraum     zwischen den beiden Walzen 26 hinein  reichen.

   Nachdem der     Schlitten        mit    dem  Zählrechen in diese     Arbeitsstellung    gebracht  worden ist, werden die einzuwickelnden  Münzen zwischen die     Geldrollenwalzen    26  eingelegt.

   Der     über    der     hintern    Walze 2,6  liegende Rechen 52, 53     stützt    dabei mit sei  nen Kammvorsprüngen     5D        jeweils        vier        auf-          einanJerfolgende        Münzen    ab, und erst     die     fünfte Münze kann vollständig     zwischen        die     beiden Walzen     2,6    einfallen.

   Nachdem auf  diese Weise die in das Einwickelpapier ein  zuhüllende     Münzenzahl    sehr genau und über  sichtlich abgezählt worden ist und     etwa    über  schiessende     Münzen    wieder abgenommen: wor  den sind,

   wird der Schlitten 50 mitsamt den  Zählrechen 51 in die in     Fig.    1 gestrichelt  dargestellte     Ausgangsstellung        zurückgeführt.     Die Münzen liegen jetzt     sämtlich    auf beiden       Geldrollenwalzen    26 und die Geldrolle     wird     durch Heranführung des     Schlittens    30 lose  zwischen die beiden aufrechten     Rollenstän-          ,der    39, 40 eingespannt, worauf jetzt in der  im Patent Nr.     19121451    beschriebenen Weise  durch     Drehen    der Walzen des Einwickel  apparates.

       das    Einwickeln der Geldrolle er  folgen     kann.     



  Der     Schlitten    50 ist an den seitlichen Ver  kleidungsblechen 10 des Kastens 7 dadurch  verschiebbar     geführt,        .dass        -er    mit zwei seit  lichen Achszapfen 60 ausgestattet     ist,        die     in kreisbogenförmig gekrümmte     Führungs-          schlitze    61 der Bleche 1.0     eingreifen.    Die  waagrecht liegenden     Achszapfen,60        :

  sind,        mit     Hilfe von Klemmschrauben     6,2    in den Boh  rungen aufrechter Nocken 63 an der Schlit  tenoberfläche     befestigt    und an ihren ausser  halb der Seitenwangen 10 liegenden Enden  zu     Anfassknöpfen    6:

  4     ausgestaltet.    An den       t'bergangsstellen    der Führungszapfen 6,0     zu     den zweckmässig     ,gerillten    oder     geriefelten     Köpfen 64     ist    jeweils eine     abwärts        ,gerichtete          Rastenscheibe    65     ,angeordnet,

      welche     mit     einer     weiter    unten noch     beschriebenen    Sperr  und     Auslösevorriehtung        zusammenarbeitet.         Der einen U-förmigen     Grundriss    aufwei  sende     Schlitten    50     ist    gegen Verkanten in  den seitlichen Führungsschlitzen 61 dadurch  gesichert,     .dass    er auf - der Rundung dieser  Schlitze entsprechend - gekrümmten Schie  nen 6-6     abgestützt    ist, welche an den beiden  Innenflächen der Bleche 10 unterhalb der  Schlitze 61 angeordnet sind.

   Beide Stütz  schienen<B>H</B> sind ebenfalls mit Längsschlit  zen 67 versehen, und die nach hinten vor  springenden Seitenschenkel des U-förmigen  Schlittens 50 sind an ihrer     Unterseite    mit in       diese    Schlitze eingreifenden Zapfen     6i8        aus-          gerüstet,    durch welche der     .Schlitten    eine zu  sätzliche Führung erhält.  



  Der Schlitten steht     unter    Federwirkung,  welche bestrebt ist, ihn     in,die    in     Fig.    1 ge  strichelt     gezeichnet    obere     Ruhestellung    zu  ziehen, in der die     Schlittenoberfläche    waag  recht oder nahezu waagrecht verläuft, wäh  rend sie,     wie    bereits     erwähnt,    in     der    vor  geschobenen Arbeitsstellung des Schlittens  schräg nach vorn .geneigt liegt.

   Der Federzug  wird hervorgerufen durch zwei Schrauben  federn 69 oder dergleichen, die an den In  nenflächen der Metallbleche 10 im Kasten  innern     vorgesehen    und jeweils mit einem       %de    an festen Zapfen<B>70</B> dieser Bleche orts  fest angebracht     sind,    wohingegen ihre freien  Enden an     Drahtseilen    71 angreifen, die über  zwei an den Blechen 10 drehbar gelagerte       Umlenkrollen    72, 73 zu dem     Schlitten    50  geführt sind. An letzterem sind für die Be  festigung der Seilenden 71 Nocken 74 vor  gesehen, in deren Bohrungen die Seile durch       Verknotung    oder auf andere geeignete Weise       befestigt    sind.  



  Damit der entgegen dem Zuge der Fe  dern 69 in seine     Arbeitsstellung    vorgezogene  Schlitten nun während der Zeit, da     der    Zähl  rechen 51     benötigt    wird, seine     Arbeitsstel-          lung    auch nach Loslassen des     Schlittens    bei  behält, ist     eine        selbsttätig        einschnappende          Verriegelungseinrichtung    vorgesehen.

   Diese  besteht aus zwei an den     Aussenflächen    der  Bleche 10 schwenkbar gelagerten     Winkel-          hebeln    75, deren obere Schenkel seitliche  Sperrzapfen 76 aufweisen, welche mit den         bereits        erwähnten        Rastenscheiben    65 des  Schlittens 50     zusammenarbeiten,        Wird    der  Schlitten vorgezogen, so     drücken    die     Rasten-          scheiben,65    die .Sperrzapfen 76 nach unten,

    wobei die Winkelhebel 75 entgegen der       Wirkung    von an ihren     üntern    Schenkeln 75'  angreifenden Zugfedern 77 gedreht werden.  Sobald aber die     Rastenausschnitte    der Schei  ben 65 in den Bereich der Sperrzapfen 76  kommen, schnappen diese ein und der Schlit  ten kann jetzt vorerst nicht mehr in seine       Ausgangsstellung    zurückkehren.  



  Die Verriegelung kann     wieder    aufge  hoben werden durch Verstellen eines vorn  am     gasten    7     vorgesehenen        Auslöseknopfes     78. Letzterer ist durch eine an einer     Schiene     7 9 im Innern des     Kastens    längsverschieb  baren Stange 80 mit einer nahezu die :ganze       Kastenbreite    einnehmenden     Querleiste    81  verbunden:

  , deren schwach     zurückgebogene     Enden lose vor Zapfen $2 liegen, welche an       ,den        untern    Schenkeln 75' der     Winkelhebel     75 angeordnet     sind    und durch Schlitze 8:3  der Blechwände 10 hindurch in das Kasten  innere hineinragen. An diesen Zapfen 82  greifen auch die Zugfedern 77 an, welche die  Winkelhebel \75 mit ihren Schenkeln nach  oben zu drehen bestrebt     sind.     



       Durch        ,die        Verstellung    des Druckknopfes  7.8 werden infolge Verschiebung der     Quer-          leiste    81 .die Zapfen 82 zurückgeschoben     und     dabei werden die Winkelhebel 75     unter    An  spannung der Federn 77 so weit     gedreht"dass     ,die     Sperrzapfen    76 den Schlitten freigeben  und dieser von der Zugeinrichtung 6.9, 71 in  seine Ausgangsstellung zurückgezogen wird.

    Damit hierbei der     .Schlitten    50 nicht allzu  hart gegen     die    Enden der     Schlitzführung     61 anschlägt,     sind,    wie in     Fig.    5 mit ge  strichelten Linien     angedeutet    ist, am     obern     Ende der     .Schlitzführung    elastische Puffer  84 aus Gummi oder dergleichen angebracht.  



  Die vorstehend beschriebene     Zähleinrich-          tung    wird     vervollständigt        durch    ein Maga  zin, in welchem die für die verschiedenen  Hartgeldsorten     benötigten    Zählrechen 51  leicht     greifbar        vorrätig    gehalten werden. Das       Zählrechenmagazin    ist als an den Seiten-      Wangen 10 drehbar gelagerte Walze ausge  bildet, welche in     radial    angeordneten Füh  rungen die     einzelnen    Zählrechen bereit hält.

    Wie     Fig.    6, 7 und 8 im     einzelnen    erkennen  lassen, trägt die in     Bohrungen    85 der Sei  tenwangen 10     gelagerte    und durch Stellringe  86 gegen     achsiale    Verschiebung gesicherte  Achse 87 in der Nähe     ihrer    beiden Lager  stellen zwei     Scheiben    88, welche in regel  mässiger Teilung acht radiale, paarweise ein  ander     gegenüberstehende        Einschnitte    89 auf  weisen.

   Diese Einschnitte reichen nahezu     bis     an die auf der Achse 87     feste    Lagernabe  90 heran und sind ungefähr so lang, wie die  Zählrechen 51 breit sind,     so,dass    letztere quer  in die Schlitzführungen 89 eingeschoben       merden    können und in der eingeschobenen  Lage nur wenig oder gar nicht über den  Scheibenumfang vorstehen (siehe     Fig.    7). Da  die kammartigen Vorsprünge 52 des Zähl  rechens 51 sich nicht über deren ganze Breite  erstrecken, ist der Zählrechen an seinem  freien Ende mit einem     Fortsatz    91 ausge  rüstet, welcher eine ausreichend lange und zu  der Gegenseite symmetrische Führung des  Rechens in den Schlitzen 89 gewährleistet.

    Die beiden Scheiben 88 sind in einem solchen  gegenseitigen     Abstande    angeordnet, dass bei  eingeschobenem Zählrechen 51 die an den  Lappen 54 befindlichen Zapfen 55 sich dicht  an die     Scheibenaussenflächen    anlegen. Zum  Festhalten der Zählrechen in der eingescho  benen Stellung dienen Blattfedern 92, die  unmittelbar neben den Schlitzen 89 an den  Aussenflächen der Scheiben angeordnet und  mit einem     verkröpften        Abschnitt    98 versehen  sind.

   Wird der Zählrechen in die Schlitzfüh  rung 89     eingeschoben,    so werden .die Zapfen  55 an den leicht abgebogenen freien Enden  der Blattfedern 92 vorbei     zwischen    letztere  und die Aussenflächen der Scheiben 88 einge  führt, bis sie schliesslich in den verkröpften  Abschnitten<B>93</B> Platz finden. Auf diese  Weise werden die Zählrechen 51 mit     einer     gewissen     glemmung    an der Magazinwalze  festgehalten, so dass sie nicht     ohne    weiteres  aus der Schlitzführung 89 wieder heraus  fallen     können,    sondern es eines geringen    radial nach aussen gerichteten Zuges bedarf,  um die Zapfen 55 von den Klemmschenkeln  92 abzulösen und den Zählrechen wieder frei  zu bekommen.

    



  Die     Magazinwalze    ist so angeordnet und  eingerichtet, dass sie sich     stufenweise    sehal  ten lässt und dabei die jeweils waagrecht nach  vorn liegende Schlitzführung 89 dem in  seiner Ruhestellung befindlichen Schlitten 50  gerade gegenüber liegt, so dass der aus dieser  Schlitzführung herausgezogene Zählrechen  sogleich in die Schlitzführung 58 an der  Schlittenoberseite eintreten kann. Zwecks Er  zielung der hierzu erforderlichen genauen  Stufenschaltung der Magazinwalze ist letz  tere mit einer     Rastenscheibe    94     ausgerüstet,     die mit einem unter Federwirkung stehenden       Schnepper    95 zusammenarbeitet.

   Die     Schnep-          perkugel    95 ist in einer Stellschraube 96 ge  lagert, die ihrerseits an einem an der Aussen  seite der Blechwand 10 .befindlichen und an  der Innenfläche durch     Schrauben    97 fest  gehaltenen Gewindelager 98 verstellbar ist.  Selbstverständlich müssen die     Rastenein-          schnitte    der Scheibe 94 genau der Teilung  der Schlitzführungen 89 entsprechend ange  ordnet sein.  



  Die ausserhalb der Blechwand 10 ange  brachte     Rastenscheibe    94 ist zu einer     acht-          ecltigen    Scheibe 99 verlängert, auf deren Um  fangsflächen Bezeichnungen 100 für die     in     den einzelnen Schlitzführungen 89 befind  lichen Zählrechen 51 angebracht sind, damit  man leicht und mühelos den jeweils richtigen  Zählrechen heraussuchen und die Magazin  walze dementsprechend     einstellen    kann. Das  noch über die Scheiben 94, 99     hinausragende     Ende der Achse 87 trägt schliesslich ein am  Umfang     geriefeltes    Handrad 101, mit dessen  Hilfe die Magazinwalze zu drehen ist.  



  Um das     Wiedereinschieben    der Zähl  rechen 51 in die Schlitzführungen 89 der  Magazinwalze zu erleichtern, ist auf einem  mittleren Abschnitt der Walzenachse 87 noch  eine in     Fig.    8 dargestellte Hilfseinrichtung  vorgesehen. Sie besteht aus mehreren     Klemm-          schenkelpaaren    102, welche in einer Ebene  mit den Schlitzen 89 der Scheiben 88 liegen.           Die    jeweils als einteilige Stücke hergestellten       Schenkelpaare    102 sitzen auf dem zu einem  regelmässigen Achtkant 103 ausgestalteten  mittleren Abschnitt einer gemeinsamen Nahe  104, welche auf der Walzenachse 87 fest ist.

    Die freien Enden jedes     Klemmschenkelpaares     102 sind maulartig aufgebogen und dienen  dazu, den Zählrechen 51 aufzunehmen und  ihn zwangsläufig in eine solche Lage zu brin  gen, dass er beim weiteren Einschieben ord  nungsgemäss in die oben     verbreiterten    seit  lichen Schlitzführungen 89 eintritt. Gleich  zeitig tragen die     Klemmschenkelpaare    102  auch noch dazu bei, die Zählrechen 51 in der  Magazinwalze festzuhalten.  



  Ausreichend breite     Abstützflächen    sind  für die Zählrechen 51 in der Schlitzführung  89 dadurch geschaffen, dass an den Innen  flächen der Scheiben 88 jeweils an denjeni  gen Kanten der Schlitze 89, welche der glat  ten Unterseite der Zählrechen zugekehrt sind,  als Auflager- und Führungsflächen dienende  Winkeleisen 105 vorgesehen sind, welche sich  neben den     Schlitten    fast über deren ganze  Länge hin erstrecken.  



  Eine gewölbte Blechhaube 106 deckt die  Magazinwalze fast vollkommen ab und lässt  von ihr     vorn    gerade nur soviel frei, dass ein  bequemes     Hinüberschieben    der Zählrechen 51  zum     Schlitten    50 und     umgekehrt    möglich ist.  



  Hinter der     Magazinwalze    ist in dem Ka  sten 7 noch eine zum Bedrucken der fertigen  Geldrolle     geeignete    Stempelwalze 107 ein  gebaut.  



  Bei dem in     Fig.    10 bis 13 dargestellten  zweiten Ausführungsbeispiel sind für gleiche  Teile die gleichen Bezugszeichen wie beim  ersten     Ausführungsbeispiel    verwendet.  



  Während bei dem im     ersten    Ausführungs  beispiel beschriebenen Apparat als Träger des  Zählrechens 51 ein in Schlitzen der Seiten  wangen des Gehäusekastens verschiebbar ge  führter     Schlitten    dient, ist bei dem zweiten       Ausführungsbeispiel    der aus einer ebenen  Platte     bestehende        Zählrechenträger    108 an  einem Hebelsystem derart gelagert, dass er  ohne besondere Führung durch die Seiten  wangen parallel verschiebbar     geführt    ist.

   Die    Trägerplatte 108 ist zu diesem Zweck zwi  schen zwei Koppeln 109 befestigt, die ihrer  seits an je zwei an den Innenflächen der Sei  tenwangen des Gehäuses drehbar gelagerten  Kurbeln 110, 111     angelenkt    sind. Die     Zur-          beln    110,<B>111,</B> von denen die dem Einwickel  apparat     zugekehrten    Kurbeln 110 mit Rück  sicht auf die Walzen 13, 14 des Einwickel  apparates winkelig gestaltet sind, sind paar  weise auf durchgehenden Achsen 112     bezw.     113 unterhalb. eines Zwischenbodens 114 des  Kastengehäuses gelagert und liegen in un  mittelbarer Nachbarschaft der     Seitenwangen     dieses Gehäuses.  



  In der     zurückgeschobenen    Stellung des       Zählrechenträgers    108 nehmen die Kurbeln  110, 111 die in     Fig.    10 und 11 gezeigte Stel  lung ein, während sie in der     vorgeschobenen     Arbeitsstellung des     Zählrechenträgers    in die  in     Fig.    12 ersichtliche Stellung     bewegt    wer  .den.     Das        Hebelsystem    109, 110, 111 steht un  ter Wirkung     zweier    Schraubenfedern 115, die  an den rückwärtigen Kurbeln 111 angreifen  und das Hebelsystem in die in     Fig.    10 und  11 gezeichnete Ruhestellung zurückzuziehen  suchen.

   Die Zugfedern 115 sind in Ausspa  rungen 116 an den     innern    Holzwänden Na  der aussen mit Blech 10b verkleideten Seiten  wangen untergebracht und derart befestigt,  dass eine     Einstellbarkeit    der Zugkraft mög  lich ist. Diesem Zwecke dient jeweils eine in  der Aussparung 116 drehbar gelagerte  Scheibe 117     mit    einer schneckenförmigen  Führungsnut 118, in welche ein seitlicher  Stift 119 einer Lasche 120 eingreift. Letztere  ist mit einem mittleren Langschlitz 121 ah  der Drehachse der Scheibe 117 verschiebbar  gelagert und wird durch Verdrehen der  Scheibe zwangsläufig verschoben, wodurch  ein beliebiges Nachspannen oder Lockern der  an der Lasche 120 angehakten Zugfeder 115  möglich ist.  



  Zum federnden Auffangen der in ihre       RuhestelIung    zurückschnellenden Kurbeln  111 sind an geeigneter Stelle der Seitenwan  gen 10a, 10b Gummipuffer vorgesehen.  



  Die Koppeln 109 sind nach vorn hin über  die Gelenkstellen der Kurbeln 110 hinaus      verlängert und an ihren untern     Randkanten     zu Sperrasten 122 ausgebildet, die in der vor  geschobenen Arbeitsstellung des     Zählrechen-          trägers    108 mit     Sperrzapfen    76 in Eingriff  kommen.

   Die Sperrzapfen sitzen an den obern  Schenkeln von Winkelhebeln 75, welche an  den Aussenflächen der Bleche 10b schwenk  bar gelagert sind und unter Wirkung von  Zugfedern 7 7 stehen, die bestrebt sind, die  die Sperrzapfen tragenden, obern Winkel  arme der Hebel 75 aufwärts zu drehen und  somit die durch schmale Schlitze 128 der  Blechwände 10b nach innen hindurchgreifen  den Sperrzapfen 76 in eine Bereitschaftsstel  lung für die Sperrasten 122     vorzudrücken.          U'ird    das Hebelsystem 109, 110, 111 mit dem       Zählrechenträger    108 nach vorn gezogen  (siehe     Fig.    12), so schnappen die Sperrzapfen  7 6 in die Sperrasten 122 ein, verriegeln das  Hebelsystem und halten damit den Zähl  rechenträger in seiner Arbeitsstellung fest.

    Die Aufhebung der     Verriegelung    erfolgt  durch Betätigen des Druckknopfes 78 und  eines damit verbundenen Schiebegestänges,  wie oben ausführlich erläutert.  



  Die vordern Enden der Koppeln 109 weisen  nach oben hin vorspringende Lappen 124 auf,  an denen seitlich     Anfassgriffe    64 befestigt  sind. Die     Befestigungsschäfte    60 dieser Griffe  gleiten lose auf den Oberkanten der entspre  chend der Führungsbahn des Rechenträgers  108 profilierten     Seitenw=angen    10b. Der Ver  schiebungsweg des Hebelsystems 109, 110,  <B>111</B> ist, ganz abgesehen davon, dass schon  die Anschlagpuffer 84 eine Begrenzung in  Richtung des     Rücklaufweges    darstellen, nach  beiden Seiten dadurch begrenzt, dass die Sei  tenbleche 10b an beiden Enden des der Füh  rungsbahn angepassten Kantenabschnittes  nach oben hin vorstehende Anschläge 10c,  10d besitzen.  



  Der eigentliche     Zählrechenträger    besteht,  wie bereits angedeutet worden ist, aus einer  ebenen Metallplatte 108, die zwischen den  beiden vordern Enden der Koppeln 109 in  schwach     geneigter    Lage befestigt ist und zu  folge der Parallelführung durch die Kurbeln    110, 111 und Koppeln 109 diese Lage ständig  beibehält. Die Platte 108 ist mit zwei auf  wärtsgerichteten Aufsteckzapfen 125 für die  entsprechend     gelochten    Zählrechen 51 ausge  stattet und trägt an jedem Ende einen Dreh  wirbel 126, durch     die    der aufgesteckte Zähl  rechen festgeklemmt und     verriegelt    wird.

   In  der     Verriegelungsstellung    schlagen die Dreh  wirbel mit kleinen Anschlagnasen 126' gegen  die Lappen 124 der Koppeln 109 an.  



  Der Zählrechen 51 ist mit zwei die Zap  fen 125 aufnehmenden Löchern 127 versehen.  Er unterscheidet sich im übrigen von dem im  ersten Ausführungsbeispiel     dargestellten     Zählrechen noch durch die besondere Ausbil  dung der     Kammvorsprünge    52 und der  Kammlücken 58. Die Teilung ist hier näm  lich so gewählt, dass immer zwei Geldstücke  auf den     Kammvorsprüngen    nebeneinander  Platz finden und die nachfolgenden drei       Münzen    durch die Kammlücken 53 nach un  ten durchfallen.

   Eine derartige feine     Teilung     hat sich für ein genaues Zählen am     günstig-          sten    erwiesen und bietet die sehr erwünschte  Möglichkeit, dass man schon mit einem kur  zen Überblick feststellen kann, ob die mecha  nisch vorgenommene     Geldabzählung    tatsäch  lich einwandfrei durchgeführt ist. Eine wei  tere Besonderheit des Zählrechens besteht       darin,    dass der Zählkamm vorn mit     einer     Zahnlücke beginnt. Der     Grund    zu dieser  Massnahme wird aus     weiter        untenstehenden     Erläuterungen     ersichtlich    werden.  



  Die Zählrechen für die grösseren Geld  stücke können, wie üblich, eine flache Form       besitzen.    Dagegen hat es sich bei Zählrechen  für kleinere,     insbesondere    Kupfermünzen für  eine bessere Einordnung der Münzen in die       Kammlücken    58     bezw.    auf die Kammvor  sprünge 52 als     angezeigt    erwiesen, die An  lagefläche der     Kammzähne    gegen die     Müa-          zen    zu vergrössern.

   Die Kammzähne 52 sind  zu diesem Zweck (siehe     Fig.    1.8,     Seitenan-          siclht)    nach     unten    hin zu     bogenförmigen    Lap  pen 5,2' ausgebaucht, an denen die Münzen  eine verbreiterte     Abstützfläche    finden. Eine  solche Zahnausbildung     ist    bei der     Parallel-          führung    des     Zählrechenträgers    108 ohne wei-           teres    möglich, da .der Rechen 51 auf kreis  förmiger Bahn von oben her     zwischen    die  beiden     Geldrollenwalzen    26 eingeführt wird.

    



  Die zur Lagerung sowohl der Einwickel  einrichtung,     wie    auch ?der Zählvorrichtung  dienenden Seitenwangen 10 sind. an jeder  Seite in zwei Teilen 10b, 10f ausgeführt, wo  bei die Seitenwangen von 10f im Bereiche  der     Einwickelvorrichtung    einen geringeren  gegenseitigen Abstand aufweisen als bei dem  Teil 10b, der die     Geldzählvorrichtung    und  das dahinter befindliche     Zählrechenmagazin     seitlich abschliesst.

   Hiermit     wird    bezweckt,       unmittelbar        hinter    und teilweise noch zwi  schen .dem Hebelsystem<B>109,</B> 110, 111 Platz  zu schaffen für die Anordnung eines mög  lichst einfachen, übersichtlichen     Zäblrechen-          magazins.    Die in     unmittelbarer    Nachbar  schaft der     Seitenwangen        10a,    10b liegenden  Kurbeln 110, 111 und     Koppeln    109 sind ,des  halb ebenfalls noch in einem solchen gegen  seitigen     Abstande    angeordnet,     dass    die Zähl  rechen in ihrer vollen Länge zwischen ihnen  Platz finden,

   und zwar auch dann noch,  wenn an den Innenflächen der Seitenwangen       Kappen        12.8    angebracht sind, die die Koppeln  109 sowie die     obern    Enden der Kurbeln 110,  111     wenigstens    in der zurückgeschobenen       Ruhestellung    des Hebelsystems nach oben,  hinten und seitlich verdecken. Die an den  Seitenwangen 10b angeschraubten Kappen  sind dem Profil der     Seitenwangen    angepasst  und nach     vorn    und unten hin so ausgespart,  dass sie der Bewegung der     Lenkerhebel    nicht  im Wege     stehen.     



  Das     Zählrechenmagazin    besteht beim  zweiten Ausführungsbeispiel aus einem oben  offenen     Kasten,    dessen Seitenwände 129 mit  untereinander parallelen, oben offenen Schlit  zen 130 zum Einschieben der Zählrechen 51  versehen sind.

   Die Seitenwände nehmen nach       hinten    in ihrer Höhe zu, und die     Schlitze    130  in ihnen sind so angeordnet, dass die einge  schobenen Zählrechen in steiler Stellung in  guter     Übersicht        stufenförmig    hintereinander  liegen und im Bedarfsfalle leicht erfasst und  aus dem Magazin     herausgezogen    werden     kön-          uen.    Für     ein        erleichtertes    Anfassen sind die    Zählrechen 51, die zweckmässig an     ihren     obern Kanten Bezeichnungen für die zuge  hörige Münzsorte aufweisen können,

   mit  kleinen Einkerbungen 131     versehen.     



  Der bereits oben     erwähnte    Boden     11:4    ,des  Magazinkastens ist vorn an einer     zwischen     den Seitenwangen angeordneten Querleiste  132 befestigt, die im Bewegungsbereiche ,der  Kurbeln 110, 111     Einschnitte    133 besitzt.       Hinten    geht der Kasten in eine senkrechte  Wand 134 über, die das     Zählrechenmagazin     von einer im     hintern    Teil des     Apparates    an  geordneten Stempelvorrichtung 107 trennt.

    Die Rückwand 1.34 sitzt     zwischen    den beiden  Holzwangen     10a,    an denen auch der     Zwi-          schenboden    114 angeleimt ist und die sich       weiterhin    über .die     Stempeleinrichtung    er  strecken und deren     Einrichtungen    tragen.  



  Die beiden Seitenwände 129 des Zähl  rechenmagazins liegen teilweise unterhalb  der     Abdeckkappen    128 und sind ebenfalls  auf die     Holzwangen        10a,    aufgeleimt, wäh  rend ;sie vorn von der Querleiste 13-2 unter  stützt werden.

   Die     Einschiebeschlitze    130  sind in ihrer Länge so     bemessen,        dass    der  über der ersten Kammlücke 53 befindliche       liammstegteil    und das entsprechend hohe     un-          gezahnte        Gegenende    des     Zählrechens    51 sie  gerade ausfüllt, während die Kammzähne 52  frei in den Kasteninnenraum hinabreichen.  



  Zur Sicherung der Zählrechen im Ma  gazin dienen     Leisten    135, die entsprechend  den Oberkanten der     Seitenwände    129 ge  krümmt sind. Die     Leisten    1,35 tragen in La  gerböckchen 13.6 horizontale Bolzen 137, die  durch Führungsaugen 13-8 der     Seitenwangen     <B><I>]</I>Ob</B>     hindurchgreifen    und ausserhalb der Sei  tenwangen mit     Anfassknöpfen    139 ausgestat  tet sind. Die Leisten 13,5 sind auf diese  Weise gegenüber den Seitenwangen     IOTi     querverschiebbar angeordnet.

   Zwecks     Frei-          gabe        der     130 des Zähl  rechenmagazins werden die     Anfassknöpfe    139  soweit nach     aussen    gezogen, dass die Leisten  135 ausser Bereich der Seitenwände 129 des       Zählrechenkastens    kommen (siehe     Fig.    11,  obere     Verriegelungsleiste),    wohingegen die  Verriegelung in der     Weise        vorgenommen         wird,     dass    die Knöpfe 1,39     bis    zum Anschlag  an die Seitenwangen nach innen gedrückt  werden,

   wobei die     Leisten    135 mit ihren     in-          nern    Kanten die zwecks erleichterter Einfüh  rung der Zählrechen an ihren offenen Enden  etwas     verbreiterten        Einschiebeschlitze    1,30  des     Zählrechenmagazins    überdecken.

   Zur       Feststellung    der     Leisten    13-5 in der     Verriege-          lungs-        bezw.        Offenstellung    sind die Gleit  lager 138 der Seitenwangen     10b    mit Klemm  schrauben 140     ausgerüstet.    Zweckmässig kön  nen die Sicherungsleisten an denjenigen Stel  len, die die einzelnen     Einschiebeschlitze    Über  greifen, mit gleichen Bezeichnungen     wie    die  Zählrechen versehen sein, damit die verschie  denen Zählrechen in das ihnen     zugeteilte     Fach jeweils richtig eingeordnet werden.  



  Der     Einwickelapparat    entspricht im we  sentlichen -der im Patent Nr.     1912451    be  schriebenen Ausführungsform     und        besteht     hauptsächlich     aus    den beiden     Geldrollwalzen     26, einem an der Stange 33 längsverschieb  baren     Schlitten    30 und den Anschlagbunden  2,7, 28, von denen die Bunde 27     an,den        Geld-          rollwalzen        festsitzen    und die Bunde<B>28</B> mit  dem Schlitten verschiebbar sind.

   Das Umfal  ten der Randzacken des     Einwickelpapieres     erfolgt durch die Rollenständer 39, 40. Dicht       neben    diesen beiden     senkrechten    Rollenstän  dern 3,9 und 40, von denen der Rollenständer  39 zwischen den     festen    Bunden 27 und der  Rollenständer 40 zwischen den verschieb  baren     Bunden        2$    auf dem     Schlitten    30 ange  ordnet ist, ist noch     jeweils    ein schwach  federnder, in seiner     Druckkraft    einstellbarer       Andrückstift    141 vorgesehen.

   Diese in hori  zontaler Lage     angeordneten    und einander  gegenüberstehenden Stifte sitzen an Lappen  142,     143,    deren     einer,    142, an der Seiten  wange 10b befestigt ist und deren anderer,  143, einen Teil des verschiebbaren     Schlittens     30 bildet.

   Sie werden unter Federwirkung so  weit     vorgedrückt,    dass sie ein klein wenig  über die Arbeitsflächen .der     Bunde    27, 28       vorstehen,    und haben den Zweck, die kreis  runden Anhänger des     Einwickelpapieres          gegen    die Geldrolle anzudrücken,     damit    die    Zacken des Papiers beim     Einwickelvorgang     ordnungsgemäss sich auf diese Anhänger auf  legen und daran festgeklebt werden.  



  Wie bereits oben erwähnt, beginnt jeder  Zählrechen 51 mit einer Zahnlücke 53 (siehe       F'ig.    13). Diese Kammausbildung hat sich  aus einem doppelten Grunde als vorteilhaft  erwiesen. Es soll dadurch erreicht werden,  dass der erste     Kammvorsprung    52 des Zähl  rechens 51 auch :dann nicht gegen die     festen     Bunde 27 der     Geldrollwalzen    2,6 anstossen  kann, wenn geringfügige     Ungenauigkeiten    in  der Lage oder Führung des     Zählrechenträ-          gers        10$        auftreten.     



  Beim Auflegen der Münzen kann     es    vor  kommen, dass einige     Münzen        zwischen    den  beiden     Geldrollwalzen    26 hindurchfallen. Um  diese Geldstücke, die     beim        Apparat    nachdem  ersten Ausführungsbeispiel auf der Fläche  11     unterhalb    der     Geldrollenwalzen    liegen  bleiben, wieder     hervorzubekommen,        musste     man den Apparat     entweder        kippen        ader,

  das     Geldstück mit einem     geeigneten    Gegenstand       hervorscliieben.    Zwecks Beseitigung dieses  Übelstandes ist in der Fläche 11 unter den       Geldrollenwalzen    26 ein Durchfallschlitz 144  vorgesehen, :der mit Rücksicht auf     .das    in der       Mitte    des Apparates     liegende        Auslösege-          stänge    der     Verriegelungseinrichtung    in zwei       Abschnitten    ausgeführt ist.

   An diese Durch  fallschlitze 144     schliessen    sich im Kasten  innern schräg nach vorn     geneigte    Gleitbleche  145 an, die in einem Ausfallschlitz 146 im       Kastenboden    enden. Fällt nun ein Geldstück  zwischen den     Walzen    2-6     hindurch,    so rutscht  es infolge seines     Eigengewichtes    über das  Gleitblech 145 nach vorn aus dem     Apparat     heraus. Gegebenenfalls     könnte        für    das Auf  fangen der Münzen noch ein niedriges Schub  fach im oder unter dem     Gehäusekasten    an  geordnet     sein.     



  Natürlich ist die     Erfindung    nicht auf die       dargestellten        Beispiele    beschränkt,     vielmehr     sind im Rahmen der     Erfindung        mancherlei.     Abänderungen sowie andere     Ausführungen     möglich, ohne     dass    dadurch vom Wesen der  Erfindung     abgewichen    würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geldzähleinrichtung an Hartgeld-Ein- wickelapparaten, bei denen die Zahl der auf zwei parallelen Walzen liegenden, gleichzei tig einzuwickelnden Münzen durch einen Zählrechen bestimmt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zählrechen auf einem gegenüber den Seitenwangen des Einwickel- apparates längsverschiebbaren Träger ein spannbar ist, der in seiner Arbeitsstellung den Zählrechen in einer solchen Lage hält,
    dass dieser mit seinen Vorsprüngen über die hintere der beiden Geldrollwalzen greift und in den Zwischenraum zwischen den beiden Walzen hineinreicht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass .der Zählrechenträger als an .den Seitenwan gen des Einwickelapparates längsver schiebbarer Schlitten ausgeführt ist, wel cher unter dem Zuge von Federn steht, .die ihn in eine Ruhestellung zu ziehen suchen,
    und durch eine selbsttätig ein schnappende Verriegelungsvorrichtung in seiner vorgeschobenen Arbeitsstellung gesichert wird.
    2.. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungs- vorrichtung aus einem Winkelhebelpaar besteht, das unter .der Einwirkung von Zugfedern steht und mit Sperrzapfen ausgerüstet ist, die in die Rastenein- schnitte von am Schlitten angebrachten Rastenscheiben einschnappen,
    sobald der Schlitten in seine Arbeitsstellung vorge schoben ist. 3. Geldzähleinrichtung nach Patentan- spruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Ka sten ein Druckknopf vorgesehen ist, bei dessen Bewegung mittels eines Gestänges die Winkelhebel entgegen der Wirkung .der sie vordrückenden Federn zurückge schwenkt werden,
    wodurch die Verriege lung des Schlittens aufgehoben wird. 4. Geldzähleinriehtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten mit seitlichen Achszapfen in Schlitzführungen der Seitenwangen ge halten und auf Gleitschienen an -der Innenseite der .Seitenwangen abgestützt ist.
    Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass zum federnden Abfangen des Schlittens am rückwärtigen Ende der Schlittenführung elastische Puffer vorgesehen sind. G. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und dem Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Gleit schienen Längsschlitze besitzen. und der Schlitten an seiner Unterseite mit in diese Schlitze eingreifenden Führungs zapfen versehen ist.
    7. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein Ma gazin, in dem für verschiedene Hart geldsorten bestimmte Zählrechen heraus nehmbar angeordnet sind. B. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, @dass das Magazin als Drehwalze ausgebildet ist, die in radialen Führungen die einzelnen Zählrechen auf nimmt.
    9. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze als Stufenschaltwalze ausgebildet und so einstellbar ist, dass der in seiner zurück- geschobenen Ruhestellung befindliche Schlitten vor einer Schlitzführung der Stufenschaltwalze steht und der Zähl rechen. dieser Schlitzführung unmittelbar in die für ihn am Schlitten vorgesehene Führung eingeschoben werden kann.
    10. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Drehwalze eine Anzeige- scheibe trägt, die Bezeichnungen für die in den Schlitzführungen der Walze be- findlichen einzelnen Zählrechen auf weist.
    1.1. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlit tenführung zwischen den Walzen des Einwickelapparates und der Magazin walze bogenförmig gekrümmt ist, derart, da.ss die Schlittenoberfläche in der Ar beitsstellung des Schlittens geneigt, in der Ruhestellung dagegen waagrecht oder nahezu waagrecht liegt.
    12. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählrechen an seitlichen Lappen Zapfen tragen, die bei in die Nutenführung ein geschobenem Zählrechen ausserhalb der die Nuten aufweisenden Scheiben liegen und von an den Aussenflächen dieser Scheiben vorgesehenen Blattfedern fest geklemmt werden, und die ferner die Stellung des Rechens zu dem Schlitten bestimmen. <B>13.</B> Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählrechen an ihren Oberflächen Anfassbolzen besitzen.
    14. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Er leichterung des Einschiebens der Zähl rechen in die Schlitzführungen auf einem mittleren Abschnitt der Walzenachse ein aus Klemmschenkelpaaren gebildetes Sternstück vorgesehen ist, dessen Klemm- schenkel an ihren freien Enden maul artig auseinanderklaffen und jeweils in einer Ebene mit den zugeordneten, an ihren Öffnungen verbreiterten Schlitz führungen liegen.
    15. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zählrechenträger an einem Hebelsystem parallelverschiebbar geführt und zu diesem Zweck zwischen zwei Koppeln angeordnet ist, die ihrerseits an je zwei an den Seitenwangen des Gerätes dreh bar gelagerten Kurbeln aasgelenkt sind. 16.
    Geldzähleinrichtung nach Patentan- anspruch und Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die obern Randkanten der Seitenwangen des Ein wickelapparates entsprechend der Füh- rungsbahn des Zählrechenträgers profi liert und mit Vorsprüngen zur Begren zung des Verschiebungsweges versehen sind. .
    17. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verkleidung der über das Kasteninnere herausragenden Teile des Hebelsystems an den Seiten wangen Kappen vorgesehen sind, welche wenigstens in der zurückgeschobenen Nichtgebrauchsstellung des Zählrechen trägers die Koppeln und obern Kurbel enden vollständig abdecken.
    18. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass an den rückwärti gen Kurbeln je eine Zugfeder angreift, die das Hebelsystem und den daran be festigten Zählrechenträger in seine Ruhe stellung zurückzuziehen suchen.
    I9. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 15 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass für jede der beiden Zugfedern eine Nachspannein- richtung angeordnet ist, bestehend aus einer an der Gehäusewandung drehbar gelagerten Scheibe mit schneckenförmi ger Führungsnut und einer mit dem festen Federende verbundenen Lasche, die mittels eines Langschlitzes an der Drehachse der Scheibe verschiebbar ist und mit einem seitlichen Stift in die Schneckennut der Nachstellscheibe ein greift.
    20. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppeln unterhalb des Zählrechenträgers zu Sperrasten ausgebildet sind und dass an den Aussenflächen der Seitenwangen angeordnete Winkelhebel durch Längs schlitze der Seitenwangen hindurch greifende Sperrzapfen aufweisen.
    21. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 15 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Sei tenwangen im Bereiche der Einwickel vorrichtung einen geringeren gegenseiti gen Abstand aufweisen als die Seiten wangen im hintern Teil des Gehäuse kastens und - dabei der gegenseitige Ab stand der an den Innenflächen der Sei tenwangen angeordneten Parallelfüh- rungshebel und ihrer Abdeckkappen grösser ist als die Länge der Zählrechen, so dass der Raum zwischen den Lenker hebeln ganz oder teilweise zur Unterbrin gung des Zählrechenmagazins ausgenutzt werden kann.
    22. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 7 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Ma gazin zur Unterbringung der für die verschiedenen Hartgeldsorten benötigten Zählrechen aus zwei Platten besteht, die unter einander parallele, oben offene Einschnitte zum Einschieben der Zähl rechenenden besitzen.
    23. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7, 21 und 22, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verriegelung der Einschiebeschlitze des Zählrechenmagazins Leisten vorgesehen sind, die in der Querrichtung des Appa rates verschieb- und feststellbar sind.
    24. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 7, 15, 21 und 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Zählrechenträger .zwei Zapfen zum Aufstecken der mit entsprechenden Be festigungslöchern versehenen Zählrechen und an seinen beiden Enden zwei Dreh wirbel zum Festspannen des aufgesteck ten Zählrechens besitzt. 25. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammvor sprünge der zum Abzählen kleinerer Münzen dienenden Zählrechen nach un ten hin zu Lappen ausgebaucht sind, die eine verbreiterte Anlagefläche für die Münzen bilden.
    26. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das den festen Bunden der Geldrollwalzen zugekehrte vordere Ende des Zählrechens mit einer Zähllücke beginnt. 27. Geldzähleinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche unterhalb der Geldrollwalzen mit einem Durchfallschlitz versehen ist, an den sich ein nach vorn und unten ge neigtes Gleitblech anschliesst, welches in einen Schlitz des Gehäusebodens oder in ein Schubfach ausmündet.
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