CH190937A - Luftbefeuchtungsvorrichtung. - Google Patents
Luftbefeuchtungsvorrichtung.Info
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Description
Zuftbefeuchtungsvorrichtung. Es ist bekannt, dass in durch Zentral heizung beheizten Räumen die Luft über mässig austrocknet, so dass die in der trok- ken.en Luft schwebenden Bakterien und der Staub die Atmungsorgane der sich in sol chen Räumen aufhaltenden Personen reizen, die llolzmöbel, Türen und Wandverkleidun gen eintrocknen,
Gemälde Spränge bekom men und eingelagerte Waren (zum Beispiel Tabak, Leder, Flausch, Obst) infolge der Ein trocknung eine Wertverminderung erleiden. Es ist daher erwünscht, den Feuchtigkeits- gehalt der Luft in zentralbeheizten Räumen im allgemeinen, besonders aber in Versamm lungsräumen, Theatern, Hörsälen, Kranken zimmern von Sanatorien, Kliniken und Kran- kenhäu.sern,
wie auch in Museumssälen und vielen Lagerräumen, usw. zwischen bestimm- ten obern und untern Grenzen beständig zu erhalten und im Sommer ,gleichzeitig die Raumtemperatur möglichst zu vermindern oder durch kühle Luftströmung erträglicher zu gestalten. Überdies ist die übermässige Austrock nung der Luft in vielen Fällen auch mit auf technischem Gebiet liegenden Nachteilen ver bunden,
insbesondere in industriellen An lagen zur Aufarbeitung von hygroskopischen Stoffen, in solchen mit elektrische Isolier stoffe und Dielektriken enthaltenden Schalt anlagen, z. B, in Fernsprechselbstanschluss- ämtern, deren massenhafte Isolierschichten bei Änderung der Luftfeuchtigkeit anschwel len bezw. einschrumpfen, wodurch Schal tungsstörungen und Kratzgeräusche in den Härern hervorgerufen werden.
Die bekannten, an den Heizkörpern an zubringenden Gefässe und Vorrichtungen zur Verdampfung von Wasser haben eine derart geringe Verdampfungsfläche. dass ihre Wir kung völlig unzureichend ist.
Es sind auch bereits Luftbefeuchtungs- vorrichtungen bekannt geworden, welche .aus in verhältnismässig grossen Abständen ange ordneten, in einen Flüssigkeitsbehälter ein tauchenden Saugplatten mit unzulänglich kleiner Verdampfungsoberfläche bestehen, welche Platten zwecks Steigerung der Ver dampfung mit Lochungen versehen wurden,
durch welche ein Luftstrom durchgeblasen wird. Diese Vorrichtungen haben ebenfalls den Nachteil eines sehr :geringen Wirkung:; grades, da infolge der schütteren Anordnung der niedrigen Platten der Luftstrom zurn grossen Teil ohne intensive Berührung der Platten durchstreicht und weil die zur Ver dampfung der Flüssigkeit dienende Gesamt- oberfläche sehr klein ist. Bei den gelochten
Platten zieht die Luft mit erhöhter Ge- sehwindigkeit sehr schnell durch die Löcher, so @dass der Luftstrom nur eine verhältnis mässig geringe Flüssigkeitsmenge mitnimmt. Durch .die Übereinanderschichtung mehrerer solcher gelochter Saugflächen kann zwar der Wirkungsgrad etwas verbessert werden, je doch .
bleiben die genannten grundsätzlichen Fehler dieser Anordnung auch hierbei be stehen. -Überdies leiden alle bisher bekann- ten Vorrichtungen an dem gemeinsamen Feh ler, dass die Saugfähigkeit der Platten in folge der aus dem verdampften Wasser zu rückbleibenden mineralischen Ablagerungen in kurzer Zeit stark abnimmt.
Was schliesslich die bekannten Flüssig- keitszerstäuber anbelangt, so sind diese nur in denjenigen, verhältnismässig seltenen Fäl- ten verwendbar, in welchen weder die sich dabei oft ergebende Tropfenbildung nach teilig ist, noch auch die Tatsache,
dass die im zerstäubten Wasser enthaltenen minerai- schen Bestandteile (Kalk, Magnesium, Gips, usw.) alle in dem betreffenden Raum be findlichen Gegenstände mit ,der Zeit mit einer festhaftenden .Schicht überziehen.
Die Erfindung betrifft nun eine Luft- befeuchtungsvorrichtung, welche bei gerin gem Raumbedarf überall leicht vorgesehen werden kann, und welche infolge der auf sehr grosser Fläche,erfolgenden Verdampfung die von Mineralien freie Feuchtigkeit ohne Trop- fenbildung, also in feinster Verteilung, in die gleichzeitig entstaubte Luft gelangen lä-sst.
Dies wird dadurch erreicht, @dass die zu befeuchtende Luft durch ,die engen Zwischen- räume vieler knapp nebeneinanderstehender, wenigstens mit einem Rand in die Flüssig keit eintauchender dünner, hoher und gewell ter Platten aus porösem keramischem Stoff, Textilstoffen, Holz, Papier, oder andern ka pillaren Stoffen durchgeführt wird, wobei ,
die in den vielen engen Zwischenräumen zwi- sohen den gewellten Platten ganz langsam strömende Luft von den nassen Flächen Feuchtigkeit aufnimmt, dagegen :den grössten Teil des in. ihr schwebenden Staubes und der Infektionskeime auf die feuchten Platten ab lagert.
Da die Luft hierbei nicht durch die Platten hindurchtritt, sondern an deren ge ivellter Oberfläche unter vielfacher Rich tungsänderung und mit verringerter Ge schwindigkeit entlangstreicht, werden die nassen Flächen für die Feuchtigkeitsver dampfung voll ausgenützt, überdies lässt sich aber bei dieser Anordnung auf derselben Grundfläche, wie sie die bisher bekannten Anordnungen haben,
eine viel grössere Ge- samtverdampfungsfläehe unterbringen, so @dass der Wirkungsgrad der Vorrichtung ge mäss der Erfindung ein Vielfaches desjenigen der bereits bekannten Vorrichtungen beträgt.
Vom gesundheitstechnischen Gesichtspunkte ist die hochgradige Entstaubung der Luft erwähnenswert, welche :durch die ganz enge Aneinanderreihung der Platten und deren gewellten Oberfläche erreicht wird, welche beiden Umstände verhindern, dass Luftteile ohne Berührung der nassen Flächen durch die Vorrichtung ziehen, wie es bei allen bis her bekannten Vorrichtungen der Fall ist.
In der Zeichnung sind verschiedene bei spielsweise Ausführungsformen des Erfin dungsgegenstandes dargestellt.
Die Fig. 1 bis d zeigen eine auf einen Heizkörper der Zentralheizung aufsetzbare Ausführungsform im Querschnitt, Längs schnitt und in der Ansicht von oben, wäh rend Fig. 4 eine Einzelheit dieser Vorrichtung veranschaulicht; Fig. 5 und 6 zeigen eine andere Ausfüh rungsform im Querschnitt und in -der Ansicht von vorne, welche in Verbindung mit einem elektrischen Tischventilator verwendet wer den kann;
Fig. 7 und 8 stellen den Querschnitt und die Seitenansicht einer an der Decke zu be festigenden Vorrichtung gemäss der Erfin dung dar.
Fig. 9 und 10 zeigen. eine fahrbare Vor- L, für grosse Räume im Querschnitt und in der Ansicht von oben.
In den Fig. 1 bis 4 ist der Wasserbehälter 1 auf den Heizkörper F .der Zentralheizung aufgesetzt und mit einem Längsschlitz 5 ver sehen, durch welchen die warme Luft hoch stei --en kann.
Die mit ihrem untern Rand im Wasserbehälter 1 stehenden hohen im Ganzen oder gruppenweise zu Einheiten zu sa.mmengefassten, gewellten Saugplatten ,-;
iiid mittels der in ihrem steifen Rahmen 9 angebrachten Löcher 4 auf vier Stangen 6 aufgereiht und auf letzteren mittels der auf die Endender Stangen aufgeschraubten Mut- tern 7 befestigt, wobei die ganz engen Ab stände der Platten voneinander durch .die auf die Stangen 6 aufgeschobenen schmalen Ringe 8 gesichert sind.
Auf :der Zeichnung ist die Wellung der Saugplatten 2 wegen des kleinen Massstabes nicht ersichtlich.
Da die in nichtdestilliertem Wasser stets enthaltenen mineralischen Salze sich a.Tn obern Ra.nide der Platten ablagern, ist die Vorrichtung in der oben erwähnten Weise derart ausgebildet, dass sämtliche Platten mitsamt ihrer Haltevorrichtung aus dem Flüssigkeitsbehälter ausgehoben und umge kehrt wieder in ihn eingesetzt werden kön nen, damit die.
an dem früher oben gelegenen Rand der Platten abgelagerten Salze aus den Platten wieder ausgewaschen werden. Dieses Verfahren kann von Zeit zu Zeit wiederholt werden, bis z. B. nach mehreren Jahren die Salzablagerungen nicht mehr auswaschbar werden und die Platten ausgewechselt wer den müssen. Bei Verwendung von destillier tem Wasser ist die Lebensdauer,der Platten unbegrenzt.
Im Falle der Verwendung von Füllstof- fen freien Lischpapierplatten kann durch steife Umrahmung derselben oder durch Tränken,der Plattenränder mit wasserbestän- dige m Lack auf einfachste Weise erreicht werden, dass die Platten unter der Einwir- ki.nn g der angesaugten Flüssigkeit eine un regelmässig gewellte Form erhalten,
so dass die Luft durch die sieh abwechselnd ver engenden und erweiternden Zwischenräume dieser Platten nur unter vielfachem Rich tungswechsel durchströmen kann., wodurch .die Feuchtigkeitsaufnahme sowie die Staub ablagerung begünstigt werden.
Die vom Heizkörper aufsteigende warme Luft dringt durch .den Schlitz 5 in das In nere der Plattengruppe und strömt in den engen Zwischenräumen der hohen Platten an diesen entlang nach oben, wobei durch die infolge der Höhe der Platten auftretenden Kaminwirkung auch von der Seite Luft an gesaugt wird, die ebenfalls zwischen den Platten entlangströmt.
Die Luft reichert sich während ihrer Be rührung mit den nassen Platten mit Feuch- tigizeit an und wird durch die gewellte Form der Platten gezwungen, wiederholt ihre Strömungsrichtung zu ändern und hierbei den mitgeführten Staub an den nassen Mä- chen abzulagern,
so dass sie die Vorrichtung in gereinigtem und angefeuohteten Zustand verlässt.
Die Bewegung der Luft erfolgt entweder in der oben erwähnten Weise unter Ausnüt- zung des natürlichen Auftriebes der warmen Luft oder mittels eines elektrischen Venti lators, der zweckmässig mit einer mit einem Kontakthygrometer verbundenen Schaltvor- richtung (Feuchtigkeitsregler) versehen ist, welche den Ventilator selbsttätig einschaltet,
sobald der Feuchtigkeitsgehalt der Luft unter den eingestellten. Grenzwert sinkt und ihn wieder abschaltet, sobald der Feuchtig keitsgehalt das erwünschte Hass erreicht hat.
Bei der in den Fig. 5 und 6 dargestellten VorHchtung ist,die gemäss Fig. 1 bis 4 zn- sammengefasste Plattengruppe in den Was serbehälter 10 ,gestellt und hinter dem Tisch ventilator 13 innerhalb eines auch den Ven tilator einschliessenden Gehäuses <B>11</B> angeord- net. welches vorne offen und hinten zum Schutze :
der Platten 2 durch ein Drahtnetz oder Gitter 12 abgeschlossen ist. Die Luft wird hinten .durch das Drahtnetz 12 hindurch angesaugt und tritt in angefeuchtetem und abgekühltem Zustand nach vorne aus dem Gehäuse 11 aus. Natürlich kann hierbei die Anordnung auch so getroffen werden,
dass die Saugplatten ein oder zweimal gebogen sind und in ihrem Hauptteil in engen Abständen nicht nur nebeneinander ,sondern auch über einander liegen, wobei ihre beiden Enden in den Flüssigkeitsbehälter tauchen können.
Durch Verwendung mehrerer, neben- oder übereinander liegender Plattengruppen kann die Leistung der Vorrichtung beliebig ge steigert werden.
Bei Verwendung von ring= förmigen oder vieleckigen übereinander liegenden Plattengruppen - welche einen Raum umschliessen - kann die Luft durch einen im freien Innenraum wirkenden ge meinsamen Ventilator zwischen den Platten hindurch in den Innenraum gezogen oder aus ihm hinausgedrückt werden.
Die gegebenenfalls in mehreren Etagen übereinander angeordneten Plattengruppen können auch zusammen mit einem Ventilator in einem einseitig offenen Schrank derart an geordnet werden, dass der vom Ventilator in den Schrank eingesaugte bezw. au:s ihm hinausgedrückte Luftstrom durch die Zwi schenräume der Platten durchtreten muss.
Werden die Plattengruppen und der Ven tilator hierbei mittels einer mit Durchtritts- öffnungen für die Luft versehenen Wand verkleidet, so erhält man ein den bekannten Sprechmaschinenschränken ähnliches Möbel stück, welches in jedem Wohnraum aufge stellt werden kann.
An Stelle eines Ventilators kann die Luftbewegung auch durch Verwendung einer im untern Teil des freien Innenraumes der Platte bo-ruppen angeordneten beliebigen Reiz- vorrichtung erzielt werden.
Eine aderartige Heizvorrichtung kann auch in Verbindung mit einem Ventilator verwendet werden, um durch Vorwärmung der angesaugten Luft die Verdampfung der Flüssigkeit von den Saug platten zu begünstigen.
Beider Vorrichtung gemäss Fig. 7 und 8 ist -der Wasserbehälter 1:6 ringförmig aus gebildet und die gewellten Saugplatten 2 sind in ihm radial .stehend angeordnet. Im untern Teil des freien Innenraumes der Plat tengruppen, welche auch in mehreren Etagen übereinander angeordnet werden können, ist ein Ventilator 15 vorgesehen,
welcher die Luft von unten durch das .Schutzgitter 23 hindurch ansaugt und gegen die obere kegel- mantelförmige Lenkplatte 14 drückt. Durch letztere wird -der Luftstrom radial nach aussen gelenkt,
strömt .durch die Zwischenräume 26 der Platte 2 und verlässt die Vorrichtung durch das seitliche Schutzgitter <B>16.</B> Unter halb des Ventilators kann auf die Grund- platte 27 des Schutzgitters ein oben offenes Gefäss 2!2 aufgesetzt werden, aus welchem ,desinfizierende oder wohlriechende Flüssig keiten verdampft werden können.
Bei Ver wendung als Kühlvorrichtung ist es zweck mässig, die angesaugte Luft über eine unter ;dem Gitter 23 anzubringende Trockenein richtung zu leiten.
Es ist auch möglich, den in der Vorrich tung erzeugten Luftstrom zur Verbesserung der Luft von Räumen, z. B. Theatern, Kon zertsälen und sonstigen Versammlungssälen zu benutzen, indem im Innern der Vorrich- tung im Wege des Luftstromes ein Ozoni- sator vorgesehen wird.
Diese Ausführungs- form der Erfindung ist insbesondere zur Anbringung an der Decke von Räumen ge eignet, wobei :sie .zweckmässig derart ausge bildet ist, dass die Leitfläche und der Ven tilator samt Ozonisator und Vortrockner ge meinsam an der Decke befestigt sind,
wäh rend der Flüssigkeitsbehälter mit den Saug- platten zwecks Ermöglichung der Nachfäl lung der Flüssigkeit bezw. Umstellung der Saugplatten heb- und senkbar an der Decke aufgehängt ist.
Die Vorrichtung gemäss Fig. 9, und 7.0 besteht aus einer Anzahl übereinander ange.- ordneter ringförmiger Behälter 17, welche auf .das mit Rädern 19 versehene fahrbare Gestell 20 aufgesetzt sind.
Jeder Behälter 17 enthält eng nebeneinandergestellte, ge "vellte Saugplatten 2 (vergl. Fig. 8) und ist mit einem Schutzgitter 1.8 umgeben.
Im obern Teil des Gestelles ist ein Ventilator 21 vorgesehen, welcher die Luft durch die Schutzgitter 18 hindurch seitlich ansaugt, so dass'sie durch die 2' wd;schenräume der Plat ten in das Innere des von den Flüssigkeits behältern und den Plattengruppen umschlos senen Raumes tritt, hier hochsteigt und die Vorrichtung nach oben verlässt.
Der Boden und die zwischen den Saugplattengruppen befindlichen Seitenteile,der Vorrichtung sind durch Bleche abgeschlossen, so dass an diesen Stellen keine Luft in die Vorrichtung ein treten kann.
Auch hier kann im untern Teil des freien Innenraumes der Vorrichtung ein mit desinfizierender oder wohlriechender Flüssigkeit gefüllter Behälter 2.2 vorgesehen werden und sowohl Vortrocknung wie Ozoni- sierung angewendet werden.
Bei den in den Fig. <B>7</B> bis 10 dargestell ten Ausführungsbeispielen können die ring förmigen Flüssigkeitsbehälter mit radial an geordneten Saugplatten durch vieleckige Flüssigkeitsbehälter mit parallel angeord neten Saugplatten ersetzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Luftbefeuehtungsvorriehtung mit in einen Flüssigkeitsbehälter eintauchenden, einem Luftstrom ausgesetzten Saugplatten, dadurch gekennzeichnet, ida-ss die .gewellten Saugplat ten in .derart engen Abständen nebeneinan- derstehend angeordnet sind,dass die Luft nur durch die .engen Zwischenräume der Platten unter vielfachem Richtungswechsel in inniger Berührung mit den Platten durchströmen kann und dabei Feuchtigkeit von den Saug platten aufnimmt, während sie gleichzeitig Unreinigkeiten .auf ihnen ablagert. UNTERANSPRÜCHE:1. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugplatten aus von Füllstoffen freiem Löschpapier bestehen und ihre Ränder versteift sind, so dass die Platten bei Befeuchtung eine unregelmässig ge wellte Form annehmen. 2.Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugplatten zu .einer Einheit zu sammengefasst sind, welche als ganzes aus dem Flüssigkeitsbehälter ausgehoben und umgekehrt wieder in demselben ein gesetzt werden kann. B.Luftbefeuehtungsvorrichtung naoh Pa tentanspruch, @dadurch gekennzeichnet, ,dass die Saugplatten gruppenweise zu Einheiten zusammengefusst sind, welche als solche aus Odem Flüssigkeitsbehälter ausgehoben und umgekehrt wieder in ,denselben eingesetzt werden können. 4. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa tentanspruch, ;gekennzeichnet durch einen ringförmigen Flüssigkeitsbehälter mit in die Flüssigkeit eintauchenden,radial ste henden .Saugplatten und einem im Innen- raum des durch den Flüssigkeitsbehälter und -die Saugplatten gebildeten Ringes wirksamen Ventilator,-durch welchen Luft durch die Zwischenräume der Plat ten hindurch in den Innenraum gezogen werden kann.. 5.Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa- tentaaspruch, gekennzeichnet .durch einen ringförmigen Flüssigkeitsbehälter mit in die Flüssigkeit eintauchenden radial stehenden Saugplatten und einem im Innenraum des durch den Flüssigkeits- behälter und die Saugplatten gebildeten Ringes wirksamenVentilator, durch wel chen Luft durch die Zwischenräume,der Platten hindurch aus dem Innenraum ge drückt werden kann. G.Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch einen vieleckigen Flüssigkeitsbehälter mit in die Flüssigkeit eintanehenden radial ste henden Saugplatten und einem im Innen raum des durch den Flüssigkeitsbehälter und die Saugplatten gebildeten Vieleckes wirksamen Ventilator,durch welchen Luft durch die Zwischenräume der Plat- ten hindurch in den Innenraum gezogen werden kann. 7.Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch einen vieleckigen Flüssigkeitsbehälter mit in die Flüssigkeit eintauchenden radial ste henden Saugplatten und einem im Innen raum des durch den Flüssigkeitsbehälter und die Saugplatten gebildeten Vieleckes wirksamen Ventilator,durch welchen Luft durch die Zwischenräume der Plat ten hindurch aus dem Innenraum ge drückt werden kann. B. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 3;4, dadurch .gekennzeichnet, .dass der Ven tilator im untern Teil des Innenraumes eines durch den Flüssigkeitsbehälter und .die Saugplatten gebildeten Ringes an geordnet ist und über dem Ventilator eine sich von der Achse des Ventilators über die Saugplatten erstreckende gekrümmte Leitfläche für den Luftstrom vorgesehen ist. 9.Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet"dass der Ventilator im untern Teil des Innenraumes des durch den Flüssigkeitsbehälter und die Saugplatten gebildeten Ringes angeord net ist und über dem Ventilator eine sich von der Achse des Ventilators über die Sau,-platten erstreckende gekrümmte Leitfläche für den Luftstrom vorgesehen ist.10. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa- tentanspruch und Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der, Ventilator im untern Teil des Innenraumes des durch den Flüssigkeitsbehälter und die Saugplatten gebildeten Vieleckes ange ordnet ist und über -dem Ventilator eine sich von der Achse des Ventilators über dieSaugplatten erstreckende gekrümmte Leitfläche für den Luftstrom vorgesehen ist. 11. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa- tentan:spruch und Unteranspruch 7, da- durch gekennzeichnet, dass der Ventilator im untern Teil des Innenraumes des durch den Flüssigkeitsbehälter und die Saugplatten .gebildeten Vieleckes ange ordnet ist und über dem Ventilator eine sich von der Achse des Ventilators über -die Saugplatten erstreckende gekrümmte Leitfläche für den Luftstrom vorgesehen ist. 12.Luftbefeuchtungsvorrächtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Leit- fläche und der Ventilator gemeinsam an der Decke des Raumes befestigt sind, während der Flüssigkeitsbehälter mit den Saugplatten heb- und senkbar aufge hängt ist. 13.Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa- tentanspruch und Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass übereinander mehrere ringförmige Flüssigkeitsbehälter mit in die Flüssigkeit eintauchenden radial stehenden Saugplattengruppen vorgesehen sind, welche einen gemein- samen Innenraum umschliessen, und @dass ,der Ventilator am einen offenen Ende dieses Innenraumes angeordnet ist, wäh rend das andere Ende desselben Innen- raumes und alle @Seitenteile, an welchen sich keine Saugplatten befinden, abge- schlossen sind. 14.Luftbefeuchtungsvorrichtung ach Pa- tentanspruch und Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass übereinander mehrere ringförmige Flüssigkeitsbehälter mit in die Flüssigkeit eintauchenden radial stehenden Saugplattengruppen vor gesehen sind,welche einen gemeinsamen Innenraum umschliessen und dass der Ventilator an einem der offenen Enden des freien Innenraumes sitzt, während das entgegengesetzte Ende des Innen- raumes und alle Seitenteile, au welchen sich keine Saugplatten befänden, abge schlossen sind.15. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa- tentanspruch und Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass übereinander mehrere vieleckige Flüssigkeitsbehälter mit in die Flüssigkeit eintauchenden parallel stehenden Saugplattengruppen vorgesehen.sind, welche einen gemein samen Innenraum umschliessen, und @dass der Ventilator an einem der offenen En den des freien Innenraumes sitzt, wäh rend das entgegengesetzte Ende des In nenraumes und alle Seitenteile, an wel chen sich keine Saugplatten befinden, ab- geschlossen sind. 16.Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa tentanspruch, und Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass übereinander mehrere vieleckige Flüssigkeitsbehälter mit in die Flüssigkeit eintauchenden pa rallel stehenden Saugplattengruppen vor gesehen sind, welche einen gemeinsamen Innenraum umschliessen und dass der Ventilator an einem der offenen Enden des freien Innenraumes sitzt,während das entgegengesetzte Ende des Innen- raumes und alle Seitenteile, an welchen sich keine Saugplatten befinden, abge schlossen sind.17. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, -dass <I>sie auf</I> einem fahrbaren Gestell mit luftdurchlässigen Seitenwänden angeord net ist. 18. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Luft den Platten mittels eines Ventilators über eine Anwärmevorrich- tung zugeführt wird.19. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Luftströmung ein Gefäss mit -desinfizierender Flüssigkeit angeordnet ist. 2A. Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich .der Luftströmung ein Gefäss mit wohlriechender Flüssigkeit angeordnet ist. 21.Luftbefeuchtungsvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Luftströmung ein Ozonisator vorgesehen ist. 22. Luftbefeuchtungsvorrichtmg nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur selbsttätigen Steuerung .des Ven tilators ein bei Änderung der Luft feuchtigkeit ansprechendes Schaltorgan vorgesehen .ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| HU190937X | 1934-12-22 |
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| Publication Number | Publication Date |
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Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH190937D CH190937A (de) | 1934-12-22 | 1935-12-20 | Luftbefeuchtungsvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH190937A (de) |
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1935
- 1935-12-20 CH CH190937D patent/CH190937A/de unknown
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