CH185784A - Registrierkasse. - Google Patents

Registrierkasse.

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CH185784A
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  Registrierkasse.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Registrierkasse und betrifft im einzelnen den  Antrieb und die Steuerung für die in der       .Maschine    vorgesehenen     Summierzählwerke.     



  Bei Registrierkassen der von der Erfin  dung betroffenen Art betätigen oder steuern  die zum Eintragen von Zahlenwerten die  nenden Mittel, wie zum Beispiel     niederdrück-          bare    Tasten,     Auswählvorrichtungen    in jeder  Zahlenordnung, die den Antriebsmitteln  eines     Summierzählwerkes    Bewegungen er  teilen und gegebenenfalls auch einer An  zeigevorrichtung, um die in sichtbare Stel  lung zu bringenden Zahlen zu wählen.

   Die  Betätigungsglieder, mittels welchen Zahlen  grössen, die den durch Betätigung der Ein  tragungsmittel gewählten Zahlenwerten     ent-          shen,        in    das     Summierzählwerk    eingetra  gen     werden,    müssen offenbar in einer     be-          stimmten    Weise und in einem     bestimmten     Masse     bewegt    werden, um diese Zahlenwerte  richtig in das     Summierzählwerk    einzutragen.

      Gewöhnlich ist es möglich, die     Eintragungs-          mittel    und/oder die     Auswählvorrichtung    so  auszubilden, dass letztere den Antriebs  mitteln des     Summierzählwerkes    die notwen  digen Bewegungen erteilt und, falls die Re  gistrierkasse auch mit     einer    Anzeigevorrich  tung versehen sein soll, diese letztere so aus  zubilden, dass die ihr von der     Auswählvor-          richtung    erteilten Bewegungen die Wahl der  richtigen, in sichtbare Stellung zu bringen  den Zahlen veranlassen     wird.    Jedoch ver  langt die Lösung des Problems auf obige  Weise,

   dass eine oder mehrere der oben ge  nannten Vorrichtungen der Registrierkassen  konstruktiv den Anforderungen des     Sum-          mierzählwerkes        und    den Antriebsmitteln  dieses letzteren angepasst werden, was die       Änderung    einer verhältnismässig grossen Zahl  von Teilen zur Folge hat.

   Ausserdem, wenn  die     Eintragungsmittel        und/oder    -die     Aus-          wählvorrichtung,    sowie     gegebenenfalls    auch  die Anzeigevorrichtung     in:

      konstruktiver           Hinsicht    speziell den Anforderungen eines  besonderen     Summierzählwerkes    angepasst  werden, können sie in     Verbindung    mit einem       Summierzählwerk    anderer Art nicht mehr  verwendet werden, so dass, ' wenn es er  wünscht ist,     eine    gewisse Anzahl Registrier  kassen mit einem Typus von     Summierwerken          und    andere Registrierkassen mit einem an  dern Typus von     Summierwerken    zu versehen,  die Eintragungsmittel und/oder die     Auswähl-          vorrichtung    der beiden Registrierkassen,

   so  wie auch deren     Anzeigevorrichtungen,    falls  solche vorhanden     sind,    verschieden vonein  ander ausgebildet sein müssen, um den An  forderungen der verschieden gebauten     Sum-          mierzählwerke    und zugehörigen     Antriebs-          mittel    der verschiedenen Registrierkassen     zu     genügen. Bei gewissen     Summierzählwerken     ist es nötig, dass den Betätigungsorganen der  selben Bewegungen erteilt werden, die im  wesentlichen proportional zum     einzutragen-          den    Zahlenwert sind.

   Bei andern Summier  zählwerken, wie zum Beispiel bei denjenigen,  die     mittels    eines     Schaltmechanismus    betätigt  werden, muss den     Betätigungsorganen    der  selben für ein sicheres und genaues Funktio  nieren der Maschine ausser den Bewegungen,  die     proportional    sind zu den     einzutragenden     Zahlenwerten,     eine    zusätzliche     Bewegung    von       mindestens    annähernd konstanter Grösse bei  jeder     Eintragungsoperation    erteilt werden.

    In vielen Fällen kommt es auch vor, dass die  Form     und        Anordnung    der     Zählwerkantriebs-          mittel    im Vergleich zur Form     und    Anord  nung der Glieder der     Auswählvorrichtung,          mittels    welcher die soeben erwähnten     An-          triebsmittel    betätigt werden, so sind, dass,  wenn den     genannten        Auswählgliedern    Be  wegungen erteilt werden,

   die proportional  zu den durch     Betätigung    der     Eintragungs-          mittel    gewählten Zahlenwerten sind, diese       Auswählglieder    den     Zählwerkantriebsmitteln     im Falle einer direkten Verbindung     zwischen     diesen Teilen mit Hilfe gewöhnlicher     Verbin-          dungsmittel    nicht Bewegungen übermitteln  würde, die ebenfalls proportional zu den ge  wählten     Zahlenwerten    sind.

      Die vorliegende     Erfindung    behebt     in.    ein-         facher    Weise die oben erwähnten     Schwierigkei-          ten.    Anstatt die Eintragungsmittel und/oder  die     Auswählvorrichtung    (gegebenenfalls  auch die Anzeigevorrichtung), dem Summier  zählwerk und seinen     Antriebsmitteln    anzu  passen, mit welchen die Registrierkasse aus  gerüstet ist, sind erfindungsgemäss zur Ertei  lung von Bewegungen, die zum Eintragen  von den durch Betätigung der Eintragungs  mittel gewählten Zahlenwerten entsprechen  den Zahlengrössen notwendig sind,

   an die       Zählwerkantriebsmittel        Bewegungsumwand-          lungsorgane        in    den     Verbindungsmitteln    zwi  schen den     Zählwerkantriebsmitteln    und der       Auswählvorrichtung    vorgesehen.

   Demzufolge  brauchen die     Eintragungsmittel    und die       Auswählvorrichtung    nicht speziell ausge  bildet zu sein, um den     Zählwerkantriebs-          mitteln    die genauen Bewegungen zu erteilen,  die     erforderlich    sind, um die richtigen Zah  lengrössen in das     Summierzählwerk    einzu  tragen, und die Unterschiede in den Bewe  gungen, die zweckmässig ausgebildete und  angeordnete     Auswählvorrzchtungen        in    den       Zählwerkantriebsmitteln    verursachen wür  den, wenn sie mit diesen direkt verbunden  wären,     sowie    die Bewegungen,

   welche die ge  nannten     Antriebsmittel    auszuführen haben,  um die richtigen Zahlengrössen in das Zähl  werk einzutragen, können durch die     Bewe-          gtmgsumwandlungsorgane    veranlasst werden,  und zwar bei gleicher Ausbildung und An  ordnung von Eintragungsmittel und     Auswähl-          vorrichtung,    gegebenenfalls auch Anzeige  vorrichtung, wenn eine solche erwünscht ist,  für jede einer ganzen Anzahl von Registrier  kassen.

   Es ist also möglich,     Summierzähl-          werke    und dazu gehörige Antriebsmittel ver  schiedener Ausbildung in verschiedenen  Registrierkassen anzuwenden,     wenn    in jedem  Falle, wie oben erwähnt, zweckmässige     Be-          wegungsumwandlungsorgane    zwischen der       Auswählvorrichtung    und den     Zählwerkan-          triebsmitteln    vorgesehen sind.  



  In Anbetracht obiger Auseinandersetzun  gen     betrifft    die vorliegende     Erfindung    eine  Registrierkasse mit Mitteln zum Eintragen  von Zahlenwerten, zum Beispiel niederdrück-      bare Tasten, welche Mittel     Auswählvorrich-          tungen    für verschiedene Zahlenordnungen  steuern, von denen jede Verbindungsmittel  zum     Inbetriebsetzeri    von     Uhlwerkantriebs-          vorrichtungen    für entsprechende Zahlenord  nungen eines     Summierzählwerkes    aufweist.

    Diese Registrierkasse kennzeichnet sich da  durch, dass die genannten     Verbindungsmittel     für jede Zahlenordnung eine     Bewegungsum-          wandlungsvorrichtung    aufweisen, welche von  den genannten     Zahlenauswählvorrichtungen     Bewegungen erteilt bekommt, die sich zur  Eintragung der bei der Betätigung der     Zah-          lenwerteintragungsmittel    gewählten Zahlen  werte in das     Summierzählwerk    nicht eignen,

    welche dagegen den     Zählwerkantriebsvorrich-          tungen    die zum Eintragen solcher Zahlen  werte in das     Summierzählwerk    notwendigen  Bewegungen zu erteilen vermag.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen     Schnitt    durch die  rechte Seite der     Registrierkasse        und    veran  schaulicht die     Summierzählwerke    nebst zu  gehörigen Einrichtungen in der Normalstel  lung;       Fig.    2 zeigt in schaubildlicher Darstel  lung ein     Summierzählwerk,    das drei ver  schiedene Abschnitte aufweist, nämlich einen  für die     Einerwerte,    einen weiteren für die  Zehnerwerte und schliesslich einen für die  Dollarwerte.

   Ausserdem veranschaulicht diese       Abbildung    die Steuerungsglieder für das  Zählwerk;       Fig.    3 zeigt von rechts gesehen eine Ein  zelheit des     Summierzählwerkes    _; einzelne  Teile sind weggeschnitten     bezw.    nicht mit  veranschaulicht, um eine klare Darstellung  der Bauart zu vermitteln.

   Das Zählwerk be  findet sich in seiner Normalstellung;       Fig.    4 entspricht im wesentlichen der  Darstellung nach     Fig.    3 und zeigt das Zähl  werk in der Stellung, die es einnimmt, wenn       eine         Einertaste     eines der Tastenabschnitte       vollständig    niedergedrückt ist;       Fig.    5 entspricht im wesentlichen der Ab  bildung     nach        Fig.    3, zeigt jedoch die An-         triebsglieder    des Zählwerkes in der Nicht  addierstellung und während des     Nieder-          drückens    einer Zahlentaste;

         Fig.    6 zeigt im Grundriss einen Teil des       Summierzählwerkes    und seiner Steuerorgane  in der     Nichtaddierstellung,    die durch teil  weises Niederdrücken oder Überführen der  Auszahlungstaste     in    die Vorbereitungsstel  lung erreicht worden ist;       Fig.    7 zeigt in     Seitenansicht    von rechts  die Bauart der Auszahlungstaste.       Antriebseinrichtung   <I>der</I>     Registrierkasse.     



  Die     Antriebseinrichtung    der Registrier  kasse wird im Rahmen dieses Patentes nicht  beansprucht; sie bildet den Gegenstand des       schweiz.    Patentes Nr.<B>185781.</B> Dennoch wird  die     Einrichtung    kurz beschrieben, um das  Verständnis der Erfindung zu erleichtern.  



  Die Antriebseinrichtung der Registrier  kasse ist nicht innerhalb eines     Gussrahmens     angeordnet, sondern ist zwischen rechts und  links vorgesehenen     Seitenplatten    gelagert  und wird von diesen getragen. Die Seiten  platten werden durch rohrförmige Streben 3  und verschiedene Achsen des Registrier  kassen-Triebwerkes im Abstand voneinander  gehalten. Durch diese Anordnung wird nicht  nur der     Zusammenbau,    das Prüfen und die  Instandsetzung der Maschine erleichtert, son  dern es werden auch das Gewicht und die  Herstellungskosten erheblich verringert.  



  Das     Triebwerk    der     Maschine    umfasst  zwei Reihen     niederdrückbarer    Tasten 4, die  in der erforderlichen Anzahl von     Gruppen     und innerhalb einer einzelnen Gruppe auch  in hinreichender Zahl vorgesehen sind. Die  Tasten sind auf einer Querachse 6 gelagert,  die in den Seitenplatten 1 befestigt ist.       Federn.    7 wirken auf die Tasten und sind be  strebt, diese im     Uhrzeigersinne    um die Achse  6 herumzubewegen. Die Bewegung der  Tasten wird aber durch eine Querleiste 8 be  grenzt. Jede Taste weist einen nach hinten  und oben gerichteten Arm 9 auf, der mit  einer hohlen Querachse 11 zusammenwirkt.

    Dies Achse wird an beiden Enden von einem      Arm je eines     Vollhubhebels    12 getragen, die  an den beiden Enden der Achse 6 auf dieser  fest angeordnet sind. Die Achse 11 und die       Vollhubhebel    12 bilden die sogenannte  Hauptleiste, deren Schwingbewegung durch  gekrümmte Schlitze 13 begrenzt     wird,    die in  den seitlichen Platten angeordnet sind und  durch die sich die Enden der Achse 11 er  strecken.

   Die Hebel 12, auf die ständig im       Uhrzeigersinne    Federn 14' einwirken, weisen  an ihren     obern        Enden        Vollhubsektoren    16       auf,    die mit Klinken 17     zusammenwirken          können    und sicherstellen, dass jedesmal,     wenn     die Hebel 12 geschwungen werden, ein voller  Hub vollführt wird.  



  Quer über die Maschine erstreckt sich     ein     Tastenkuppler 18, der auf der Achse 11 ge  lagert ist und eine nach     hinten    und unten  gerichtete,     rippenförmige    Kante 19 besitzt,  die     mit    Ansätzen 21 zusammenwirken kann.  Diese Ansätze 21 ragen von jedem Tasten  hebel aus nach oben.

   Ein Paar Federn 22  wirkt     im        Uhrzeigersinne    auf den Tasten  kuppler, so dass für gewöhnlich die     rippen-          förmige    Kante 19 in die Bewegungsbahn der  Ansätze 21 gedrückt wird; mittels dieser An  sätze können alle Tasten mit dem Kuppler  gekuppelt werden; alle teilweise nieder  gedrückten     bezw.    mit dem Kuppler verriegel  ten     Tasten.    werden dann beim     vollständigen     Niederdrücken irgend einer Taste mit nach       unten    genommen.  



  Das obere Ende jedes Tastenhebels endet  in einem     verschieden    ausgebildeten Steuer  schlitz 23; die verschiedenen Schlitze weisen  verschiedene Schrägstellungen auf und trei  ben unterschiedlich das Zählwerk 24 und die       Anzeigeseheibenbehälter    26 an. Jeder Tasten  gruppe ist ein     Zählwerkabschnitt    und ein  Paar     Anzeigescheibenbehälter    zugeordnet.  Die Tasten jedes Abschnittes     bezw.    jeder  Tastengruppe wirken unter Vermittlung  ihrer Schlitze 23 mit     einer    Leiste 30 zusam  men, die sich quer über die entsprechende  Gruppe von Tastenhebeln erstreckt und von  im Abstand voneinander auf der Achse 32  gelagerten Armen getragen wird.

   Die Leiste  30 ist     gabelförmig    mit dem Arm 33 eines    Hebels gekuppelt, der gleichfalls auf der  Achse 32 gelagert und mit geeigneten Ver  bindungsgliedern versehen ist, um die An  zeigescheibenbehälter 26     einstellen    zu kön  nen, das heisst in solche Stellung zu bringen,  dass die den niedergedrückten Tasten entspre  chenden     Anzeigescheiben    aus den Behältern  heraus in sichtbare Stellung gebracht werden  können. Jeder der erwähnten Hebel besitzt  einen zweiten Arm 34, der nach     unten    ragt  und in seiner Normalstellung mit einer Rück  führungsleiste 36 zusammenwirkt, die sich  quer über die ganze Breite der Maschine er  streckt und von gleichfalls auf der Achse 32  gelagerten Hebelarmen 37 getragen wird.

    Mit diesen Hebelarmen 37 ist     ein    nach hinten  ragender Arm 38 verbunden, der     einen     Steuerschlitz 39 aufweist. In diesen Steuer  schlitz ragen Zapfen 411, die auf nach oben  und hinten gerichteten Armen 412 der Voll  hubhebel 12 sitzen.  



  Aus dem vorstehenden .ergibt sich, dass  beim Niederdrücken der Tasten 4 die Leisten  30 und Hebelarme 34 unterschiedlich um die  Achse 32 geschwungen werden, und zwar in  Abhängigkeit von der jeweils niedergedrück  ten Taste; die Rückführungsleiste 36 hin  gegen wird bei jedem Arbeitsgang um das  gleiche     Mass    um die Achse 32     geschwenkt     und dient dazu, die Arme 34 bei der Beendi  gung jedes Arbeitsvorganges     bezw.    bei der  Rückkehr der Tasten wieder in die Normal  stellung zurückzubewegen.  



  Selbstverständlich ist für jede Tasten  gruppe eine Leiste 30 und ein Hebelarm 34  vorgesehen, das heisst je eine Leiste und     ein          Hebelarm    für die     Centswerte,    für die Zehn  centswerte und für .die     Dollarwerte;    es ist  hingegen für alle Tasten nur     eine    einzige  Rückführungsleiste 36 vorgesehen.  



       Eintragung   <I>von</I>     Zahlengrössen   <I>in das</I>       Suminierzählwerk.     Das     Summierzählwerk    besitzt für jede  Tastengruppe, das heisst für jede Gruppe der  Leisten 30, einen entsprechenden     Abschnitt.     Jeder Abschnitt des     Summierzählwerkes          wird    zum Eintragen in diesen letzteren von      Zahlengrössen, die den Zahlenwerten der nie  dergedrückten Tasten entsprechen, mittels  eines Zahnsegmentes 42 betätigt,

   welches  auf einer Achse 48 des     Zählwerkrahmens    44  schwenkbar gelagert ist und vom Arm 34 der  entsprechenden Zahlenordnung der     Auswähl-          vorrichtung    durch Vermittlung von Verbin  dungsmitteln betätigt wird, die eine am Arm  34     angelenkte    Gelenkstange 40 aufweisen.  Wenn die Gelenkstange 40 direkt mit dem  Zahnsegment 42 verbunden wäre, würden die  beim Niederdrücken von Tasten mit verschie  denen Zahlenwerten diesem Segment erteil  ten Bewegungen nicht proportional zu den  Zahlenwerten der niedergedrückten Tasten  und deshalb zum Eintragen der richtigen  Zahlengrössen in das     Summierzählwerk    nicht  geeignet sein.

   Ausserdem ist es beim vor  liegenden     Summierzählwerk    notwendig, wie  später noch erläutert ist, dass den Zahnseg  menten 42 bei jeder Eintragungsoperation  ausser einer Bewegung, die im wesentlichen  proportional zum Zahlenwert der nieder  gedrückten Taste ist. auch eine zusätzliche  Bewegung von im wesentlichen konstanter  Grösse erteilt wird.

      Um die oben genannten Schwierigkeiten  zu überwinden, ohne die Tastenhebel, die       Auswählvorrichtung    und die Anzeigevor  richtung den den     Zählwerkantriebsgliedern     42 zu erteilenden Bewegungen anpassen zu  müssen, ist das vordere Ende des Kniehebel  gelenkteils 41 mit einem Zahnsegment 42  verbunden, das für gewöhnlich mittels einer  Feder 46 im     Uhrzeigersinne    um die Schwenk  achse 43 gedreht wird. Die Bewegung des  Zahnsegmentes     wird    durch einen Ansatz 47  begrenzt, der durch einen bogenförmigen  Schlitz 48 der Rahmenplatte 44 hindurch  ragt.

   Die Vor- und Rückwärtsbewegungen  des Armes 34 sind von der Grösse, die not  wendig ist, um die entsprechenden Anzeige  scheibenbehälter in Stellungen zu überführen,       die    den niedergedrückten Tasten der betref  fenden Zahlenordnung entsprechen. Um zu  bewirken, dass die den Zahnsegmenten 42 er  teilte Bewegung geeignet ist, die Eintragung  der den niedergedrückten Tasten entsprechen-    den Zahlenwerte in das     Summierzählwerk    zu  veranlassen, ist das vordere Ende der Ge  lenkstange 40 normalerweise mittels eines  Zapfens 62     geführt,    der auf einem     Jochstück     68 sitzt und in einen Steuerschlitz 60 der  Gelenkstange hineinragt,

   so dass das Mass der  Ausdehnung     bezw.    der Zusammenziehung  des     Kniehebelgelenkes    40, 41 geregelt ist.  



  Das Zahnsegment 42 kämmt ständig mit  einem     Ritzel    49, das auf einer in den Rah  menplatten 44 befestigten Achse 51 drehbar  gelagert ist. Das     Ritzel    49 ist fest mit einer       Platte    52 verbunden, die eine unter Feder  wirkung stehende Klinke 53 trägt. Diese  Klinke nimmt     eine    derartige Stellung ein,  dass sie mit im Abstand     voneinander    angeord  neten Ansätzen oder     Zähnen    eines Rades 55       zusammenwirkt.    Durch Niederdrücken einer  Taste wird das     Ritzel    49 vermittels des  Zahnsegmentes 42 gedreht.

   Das     Ritzel    dreht  die Klinke 53 im     Uhrzeigersinne,    die ihrer  seits beim Rückhub der Taste und des     Ritzels     entgegen dem     Uhrzeigersinne    zurückbewegt       wird,    dabei auf einen der Ansätze 54 trifft  und daher das Rad 55 entgegen dem Uhr  zeigersinne dreht. Das Rad 55     wiederum     dreht ein Zählrad 24 um das durch die je  weils niedergedrückte Taste festgelegte Mass.  Das Zählwerk 24 trägt natürlich an seinem  Umfange Zahlen, wie dies aus den     Fig.    2  und 6 zu erkennen ist.

   In der Normalstellung  liegt die Klinke 53 stets oben, wie in     Fig.    3  veranschaulicht ist, so dass sie mit dem ober  sten Ansatz 54     zusammenwirkt.    Selbstver  ständlich ist die vorstehend beschriebene Ein  richtung, wie schon erwähnt, für jeden Zähl  werkabschnitt vorgesehen. Wird eine Ziffern  taste Nr. 1 niedergedrückt, so     nimmt    die  Klinke     53    nach erfolgtem Niederdrücken der  Taste und kurz vor Beginn des Rückhubes  die in     Fig.    4 veranschaulichte Stellung     ein,     in der diese gerade im Begriff ist, mit einem  zweiten Ansatz 54a     zusammenzuwirken,    um  das Rad 55 und das Zählrad 24 um eine Zif  fer weiterzudrehen.  



  Um zu bewirken, dass die Klinke 53 auf  jeden Fall mit dem     richtigen    Ansatz 54 zu  sammenarbeitet, ist es zweckmässig, die      Klinke 53 bis zu einer Stelle zu bewegen, die  jenseits des Ansatzes liegt, mit dem die  Klinke während des Rückhubes zusammen  wirken soll, das heisst die Klinke 53 arbeitet  in der Richtung der     Uhrzeigerbewegung    mit  Spiel über die     einzelnen        Entfernungen,    die  sie der Drehung entgegen dem Uhrzeiger  sinne zurückzulegen hat, zum Zwecke, wie  bereits angedeutet wurde, dem Zahnsegment  42 eine zusätzliche Bewegung bestimmter  Grösse zur variablen, dem Zahlenwert der  niedergedrückten Tasten entsprechende Be  wegung zu erteilen.

   Um die zusätzliche Ro  tation oder das Spiel zu erhalten, das man  den     Ritzeln    49 bei der Vorwärtsbewegung  der Gelenkstangen 40 zu erteilen wünscht,  ist das vordere Ende 61 des Steuerschlitzes  60 nach oben gerichtet (Fug. 3 und 4), so dass  die Ausdehnung des     Kniehebelgelenkes    40;  41 während des ersten Teils der Vorwärts  bewegung der Gelenkstange um ein Mass ver  grössert wird, welches gross genug ist, um  dem Zahnsegment 42 die gewünschte,     zusätz-          liehe    Bewegung zu erteilen.  



  In der Normalstellung befindet sich der  Zapfen 62 (Fug. 3) im     obern    Ende des Steuer  schlitzes 60. In dieser Stellung liegt das       Kniehebelgelenk    40, 41 etwas unterhalb der       Horizontalstellung.    Beim Niederdrücken  irgend einer Taste     und    der dadurch ver  ursachten     Vorwärtsbewegung    der Gelenk  stange 40 verursacht der Zapfen 62 ein leich  tes     Anheben    der Gelenkstange 40 und des       hintern    Endes des     Kniehebelgelenkteils    41,  das dann die in     Fig.    4 veranschaulichte Lage       einnimmt.    Das Anheben des Kniehebel  gelenkes 40,

   41 aus der Stellung nach     Fig.    3  in     die    in     Fig.    4     veranschaulichte    Lage erteilt  dem Zahnsegment 42 die gewünschte kleine  zusätzliche     Vorwärtsbewegung        bezw.    das  Spiel über die Bewegung der Gelenkstange  40, die durch den Arm 34 bewegt wird; dieser       Arm        wird    nur genau so weit verstellt, wie  es nötig ist, um bei jedem     Arbeitsgang    der       Maschine    die     Anzeigescheiben    der     entspre-          ehenden    Zahlengruppe einzustellen.

   Diese  zusätzliche Bewegung des Zahnsegmentes 42  bewirkt, dass die Klinke 53 den Zapfen 54    freigibt,     mit    dem sie, wie     Fig.    4 zeigt, bei  der     Zurückbewegung    zusammenwirkt. In  dieser Abbildung ist gezeigt, wie eine Nr.     1-          Taste    niedergedrückt worden ist, und die  Klinke bei ihrer Zurückbewegung     mit    dem  ersten Ansatz 54a - von dem obern Ansatz  54 aus im     Uhrzeigersinne    gerechnet - zu  sammenwirkt.

   Aus dieser Abbildung ist auch  zu sehen, dass sich die Klinke 53 auf dem  zweiten     Ansatz    54b - vom     obern    Zapfen 54  aus im     Uhrzeigersinne    gerechnet - abstützt,  so dass die Klinke mit Sicherheit bei der ent  gegen dem     Uhrzeigersinnei    erfolgenden Zu  rückbewegung mit dem ersten Ansatz 54a  zusammenwirkt.  



  Der grösste, im wesentlichen horizontal  gerichtete Teil des Steuerschlitzes 60 ist  leicht gekrümmt, so dass die     bogenförmige     Bewegung, die Unterschiede     in    den Radien  und die     Anordnungen    des Armes 34 und der  Zahnsegmente 42 ausgeglichen sind.         Niehtaddiersteueraeng   <I>des</I>     Zählwerkes.       Gelegentlich wird auch aus der Regi  strierkasse ein Betrag ausgezahlt; es ist er  wünscht, dass dieser ausgezahlte Betrag an  gezeigt wird, und dass die Anzeige dieses aus  gezahlten Betrages erzwungen wird. Ander  seits darf dieser Betrag nicht in das Zähl  werk eingeführt werden.  



  Für diese     Nichtaddier-    oder Auszahlungs  vorgänge ist eine besondere Auszahlungs  taste 70 vorgesehen (Fug. 2). Diese Taste  ist normalerweise gegen Niederdrücken ver  riegelt, und zwar mittels     einer        Riegelklinke     72, die an der     Auszahlungstaste    70 an  gelenkt ist und mit einem Ansatz 73 zusam  menwirkt, der an einem Hebel sitzt, welcher  bei Niederdrücken einer Vorbereitungstaste  71 bewegt wird, um den Ansatz 73 aus der  Bahn des Hakenteils der Klinke 72 heraus  zu bewegen. Die Auszahlungstaste kann so  mit nicht niedergedrückt werden, ohne die  Vorbereitungstaste 71 niederzudrücken.

   Die  Vorbereitungstaste steht, wie im Patent  Nr. 185781 beschrieben ist, mit-der Haupt  leiste und dem Tastenkuppler in     Verbindung,         so dass letzterer in die Vorbereitungsstellung  geschwenkt wird, in welcher jede Taste mit  dem Tastenkuppler verriegelt werden kann.  Die Auszahlungstaste besitzt ferner einen  Finger 74     (Fig.    7), der an einem hintern  Tastenarm 9 sitzt, sich nach vorn erstreckt  und eine Stellung einnimmt, in der er mit  der Rückführungsleiste 36 zusammenwirkt;  die Auszahlungstaste kann also nicht über  die Vorbereitungsstellung hinausbewegt wer  den.

   Nach dem Niederdrücken der     Auszah-.          lungstaste    muss die Maschine im nieder  gedrückten Zustand einer oder mehreren  Zahlentasten in Betätigung gesetzt werden,  um die Maschine aus der Vorbereitungsstel  lung auszulösen und den Betrag anzuzeigen,  der bei niedergedrückter Auszahlungstaste  abgezogen wird, es sei denn, dass die Vor  bereitungstaste erneut niedergedrückt wird,  so dass die Auszahlungstaste freigegeben  wird, und die Maschine in der Vorberei  tungsstellung verbleibt.  



  Die Auszahlungstaste kann das     Jochstück     63 verstellen, so dass die Zapfen 62 mit den  in den Gelenkstangen 40 vorgesehenen Steuer  schlitzen 60 ausser Eingriff kommen. Es  kann daher das     Summierzählwerk    in die       Nichtaddierstellung    überführt werden, wie  nachstehend beschrieben wird.  



  Durch teilweises Niederdrücken der Aus  zahlungstaste 70 kommt ihre untere Kante  mit einem     nockenförmigen    Ansatz 75     (Fig.    2)  eines Hebels 76 in Berührung, der in der  Mitte zwischen seinen beiden Enden um  einen Zapfen 77 schwenkbar ist. Dieser  Zapfen sitzt an einem Träger 78, der seiner  seits am Seitenrahmen 1 befestigt ist. Das  obere Ende des Hebels 76 ist mit einem Ende  einer Stange 79 verbunden, deren anderes  Ende an das Jochstück 63 angeschlossen ist  und dieses     Jochstück    waagrecht auf der  Achse 43 verstellen kann. Die Verschiebung  genügt; um die     Zapfen    62 mit den Steuer  schlitzen 60 ausser Eingriff zu bringen.  



  Bind die Zapfen 62 mit den     Steuer-          schlitzen    60 ausser Eingriff gebracht worden,  und     wird    eine Taste niedergedrückt, so be  wegen sich natürlich die Gelenkstangen 40    nach vorn; aber das     Kniehebelgelenk    41 fällt,  wie     Fig.    5 zeigt, nach unten, anstatt sich  nach oben oder in waagrechter Richtung zu  bewegen. Da auf die Zahnsegmente 42 die  Federn 46 im     Uhrzeigersinne    einwirken, wer  den die Segmente bei der Bewegung der Ge  lenkstangen 40 und der     Kniehebelgelenkteile     41 nicht verstellt, das heisst das Zählwerk  wird nicht in Tätigkeit gesetzt.

   Wenn die  niedergedrückten Betragstasten, die Leiste 30  und die Arme 34 während des letzten Teils  eines Arbeitsvorganges bei niedergedrückter  Auszahlungstaste in die Ausgangsstellung  zurückkehren, werden die Gelenkstangen 40  durch die Arme 34 zurückgezogen, und die  vordern Enden jeder Gelenkstange 40 schwin  gen im Bogen nach hinten und oben. Wenn  keine Einrichtung vorgesehen wäre, die ein  Überschlagen der     vordern    Enden der Gelenk  stangen 40 am Ende ihrer Rückwärtsbewe  gung verhindert, so könnte die Trägheit der  Gelenkstangen diese über die Normalstellung  hinausbewegen, so dass die vordern     Enden    61  der Schlitze 60     nicht    mit den Zapfen 62 in  gleicher Flucht bleiben würden.

   Die Zapfen  62 und die     Joche    63 würden daher daran ge  hindert, wieder in die Normalstellung zu  rückzukehren. Um die Möglichkeit eines sol  chen Überschlagens zu vermeiden, besitzen  die     vordern    Enden der Gelenkstangen 40 je       einen    Zapfen 80     (Fig.    3), der in der Normal  stellung der Gelenkstange 40 unmittelbar       neben    dem untern Rand des Zapfens 62 liegt;

    infolgedessen werden der Zapfen 80 und der  Zapfen 62 miteinander zusammenwirken und  die Aufwärtsbewegung des     vordern.    Endes  der Gelenkstange verhindern, wenn diese  Gelenkstange am Ende eines      Auszahlungs -          (Nichtaddier)-Vorganges    in die Normalstel  lung zurückgeführt wird.  



  Um eine sichere     Zurückführung    des     Joch-          stückes    63 und dessen Zapfen 62 zu gewähr  leisten, weist die Auszahlungstaste 70 einen  Träger 81 auf, der einen Zapfen 82 besitzt.  Dieser Zapfen 82 ist so angeordnet, dass er  beim Anheben der Auszahlungstaste 70 mit  der untern     Kante    des Nockens     75-zusammen-          wirkt    und den Hebel 76 im     Uhrzeigersinne              (Fig.    2) um seinen Zapfen schwenkt. Dabei  werden die     Verbindungsstange    und das     Joch-          stück    63 in die normale Eingriffsstellung  überführt.  



  Aus dem vorhergehenden ergibt sich,  dass die Registrierkasse mit einem Summier  zählwerk ausgerüstet ist, das nur einen sehr  geringen Kraftaufwand zur Bedienung er  fordert, und das bei jeder Bedienung der  Tasten     zwangläufig    und genau gesteuert  wird. In der     einen        Bewegungsrichüing    der       Antriebsglieder    ist in den Antriebsorganen  ein Spiel vorgesehen, um ein gutes Zusam  menwirken der Klinke mit dem Zahn des       Zählw        erkantriebsritzels    sicherzustellen, der  erfasst werden soll. Das Zählwerk kann in  einfacher Weise unwirksam gemacht wer  den, indem die in dem Antrieb vorgesehene       Kniehebelverbindung    unterbrochen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Registrierkasse mit Mitteln. zum Eintra gen von Zahlenwerten, welche Mittel Aus- wählvorrichtungen für verschiedene Zahlen ordnungen steuern, von denen jede Verbin- dungsmittel zum Inbetriebsetzen von Zähl werkantriebsvorrichtungen für entsprechende Zahlenordnungen eines Summierzählwerkes aufweist, dadurch gekennzeichnet,
    dass die genannten Verbindungsmittel für jede Zah lenordnung eine Bewegungsumwandlungsvor- richtung aufweisen, welche von den genann ten Zahlenauswählvorrichtungen Bewegun gen erteilt bekommt, die sich zur Eintragung der bei der Betätigung der Zahlenwerteintra- gungsmittel gewählten Zahlenwerte in das Summierzählwerk nicht eignen,
    welche da gegen den Zählwerkantriebsvorrichtungen die zum Eintragen solcher Zahlenwerte in das Summierzählwerk notwendigen Bewe gungen zu erteilen vermag. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Registrierkasse nach Patentanspruch', da durch gekennzeichnet, dass die Bewegungs- umwandlungsvorrichtung (40, 41, 60 bis 62) Mittel (61) aufweist, die den Zähl- werkantriebsvorrichtungen (42, 49 bis 53) bei jeder Inbetriebsetzung derselben zu einer dem Wert der niedergedrückten Taste entsprechenden Bewegung zusätz lich eine Bewegung von mindestens an nähernd konstanter Grösse erteilt.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsumwandlungsvorrich- tung (40, 41, 60 bis 62) das Bewegungs- übertragungsverhältnis der Verbindungs- mittel zwischen der Auswählvorrichtung (30, 33, 34) und der Summierzählwerkan- triebsvorrichtung (42, 49 bis 53) während der Anfangsbewegung der Auswählvor- richtung (30, 33, 34) vergrössert,
    und zwar über das mittlere Bewegungsüber- tragungsverhältnis während der übrigen Bewegung der Auswählvorrichtung hin aus. 3. Registrierkasse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die.Bewegungs- umwandlungsvorrichtung ein zwischen der Auswählvorrichtung (30, 33, 34) für jede Zahlenordnung und der Zählwerkantriebs- vorrichtung (42, 49 bis 53) für diese Zahlenordnung angeordnetes Kniehebel gelenk (40, 41) aufweist,
    und ferner Füh rungsmittel (60 bis 62) zum Steuern der Bewegung des mittleren Zapfens, durch welchen die beiden Glieder (40 und 41) des Kniehebelgelenkes miteinander ver bunden sind. 4.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Bewegungsbahn des mittleren, die Glieder (40 und 41) des Kniehebel gelenkes miteinander verbindenden Zap fens durch Führungsmittel (60 bis 62) be- stimmt ist, die so ausgebildet sind, dass die Bewegung, welche das mit einem Zählwerkbetätigungsglied (42) verbun dene Glied (41) diesem letzteren (42) er teilt, während der Bewegung, die dem an dern Glied (40) infolge Verschiebung des mit ihm verbundenen Auswählorgans (34) einer Eintragung von 1 entsprechend,
    grösser ist im Verhältnis zu der genannten Verschiebung des Auswählorgans (34) als die vom erstgenannten Glied (41) dem Zählwerkbetätigungsglied (42) erteilte Be wegung im Verhältnis zu der Bewegung, die dem zweitgenannten Glied bei weite ren Verschiebungen des Auswählorgans (34) bei Eintragungen von Zahlen von < : 2 . bis 9 erteilt wird. Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Füh rungsmittel von einem Zapfen (62) ge bildet werden, der in einen Steuerschlitz (60, 61) eines der Glieder (40) des Knie hebelgelenkes eingreift. 6.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch ein zum Verhindern der Eintragung eines Zahlenwertes in das Summierzählwerk (24) dienendes Steuerglied (70), welches Verbindungsmittel aufweist, die dazu be- stimmt sind, die Mittel, welche der Zähl werkantriebsvorrichtung (42, 49 bis 53) eine zusätzliche Bewegung von konstanter Grösse zu erteilen vermögen, unwirksam zu machen, das heisst von der Steuerung der mittleren Zapfen der gniehebelgelenke (40, 41) abzuhalten. 7.
    Registrierkasse nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungszapfen (62) für die verschiedenen Zahlenordnun gen auf einem Jochstück (63) angeordnet sind, welches durch Verstellung des ge nannten Steuergliedes<B>(70)</B> bewegt werden kann, um die Zapfen (62) ausser Eingriff mit den Steuerschlitzen (60, 61) zu bringen.
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