CH185513A - Einrichtung zum Aufladen eines Kondensators. - Google Patents

Einrichtung zum Aufladen eines Kondensators.

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CH185513A
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    • H05G1/00X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
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    • H05G1/22Power supply arrangements for feeding the X-ray tube with single pulses
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Description


      Einricbtuug    zum Aufladen eines     Kondensators.       Wenn das Bedürfnis nach einem starken,  kurz dauernden elektrischen Strom vorliegt,  kann man als Energiequelle einen     KoÜden-          sator    verwenden, der mit einer verhältnis  mässig geringen Stromstärke aufgeladen  wird. Der     Entladestrom    kann viel grösser  sein, als der grösste Strom, den die Lade  stromquelle liefern kann. Die     Aufladung     des Kondensators dauert dann sehr lange im       Verhältnis    zur Entladung. Diese Art der       Energiezuführung    findet in Röntgenanlagen  Verwendung.

   Die für die     Aufladung    des  Kondensators mit Hilfe     eines    Hochspan  nungstransformators und einer     Gleichrichter-          einrichtung        benötigte    Zeit kann     dabei    mehr  als das Hundertfache der     Entladezeit    des die  Röntgenröhre speisenden     Kondensators    be  tragen und die     Aufladung    des Kondensators       belastet    das Wechselstromnetz nur ganz  wenig, während die aufgenommene     Energie     doch sehr     erheblich    ist.  



  Wird der Kondensator aufgeladen, so  nimmt bei steigender Spannung am Konden-         sator    die Stärke des Ladestromes allmählich  ab, konstante Impedanz im Ladestromkreis  vorausgesetzt. Die grösste Anfangsstrom  stärke, mit     zier    die Ladung des Konden  sators eingeleitet werden kann, ist somit  massgebend für die     Geschwindigkeit    .der       Aufladung.    Eine Verkürzung der Ladezeit  erforderte bisher eine leistungsfähigere elek  trische Anlage.  



       Erfindungsgemäss    wird bei einer ge  gebenen Netzleistung die Zeit, welche für  die     Aufladung    des Kondensators nötig ist,  dadurch verkürzt,     dass    zur     Aufladung    des  Kondensators eine Stromquelle (gegebenen  falls ein     Transformator)    benutzt wird, deren       Leerlaufspannung    diejenige Spannung, auf  die der Kondensator aufgeladen werden soll  (die Betriebsspannung), um 3.0 % oder mehr       überschreitet,    und dass, beim Erreichen der  Betriebsspannung im Ladekreis des     Konden-          sators,    Mittel zur Wirkung kommen,

   durch  welche ein weiterer Spannungsanstieg am  Kondensator     selbsttätig    verhindert wird. Es      können zu diesem Zwecke die Klemmenspan  nung der Stromquelle herabsetzende     Mittel     vorgesehen werden oder es können     Mittel     verwendet werden, welche den Ladungsvor  gang abbrechen, beispielsweise den Primär  kreis eines den Kondensator über eine     Gleich-          richtervorrichtung    aufladenden Wechsel  stromtransformators unterbrechen.  



  Als eines der erstgenannten Mittel     kann     eine     Entladungsstrecke    (Funkenstrecke oder       Gasentladungsröhre)    dienen, die bei der Be  triebsspannung durchschlagen wird und  deren Stromaufnahme die Klemmenspannung  der Stromquelle auf der     Betriebsspannung     festhält oder sie unter diese herabsetzt. Diese       Entladungsstrecke    kann bei einer mit       -Wechselstrom    gespeisten Einrichtung ent  weder vor oder hinter der     Gleichrichtervor-          richtung    angeschlossen werden.

   Es empfiehlt  sich aber, sowohl zwischen .dieser Ent  ladungsstrecke und der     Wechselstromquelle,     als zwischen ihr,     und    dem Kondensator ein       Ventil    anzuordnen, um einerseits zu verhin  dern,. dass der Kondensator an die Ent  ladungsstrecke Energie     zurückliefert,    und  um anderseits eine Energieaufnahme     wäh=          rend    der nicht wirksamen Halbperioden des  Wechselstromes zu verhindern.  



  Als     Mittel    zur Unterbrechung des Lade  stromkreises     kann    ein spannungsempfind  liches Relais benutzt werden, welches an  einen Teil der Sekundärwicklung eines den  Ladestrom liefernden Transformators     ange-          schlössen    wird und bei einer der     Betriebs-          spannung    entsprechenden Spannung den  Primärstrom des Transformators ausschaltet.

    Das Relais kann, wenn die Sekundärspan  nung des Transformators dafür nicht zu  hoch ist, auch zwischen den Enden der     Se-          kuncaärwicklung    angeschlossen werden; bei  Hochspannung     wird    aber zweckmässig eine  Abzweigung, wie oben gesagt, verwendet.

    Es ist klar, dass dieses Mittel nur     für    den  Fall in Betracht kommt, dass der Spannungs  abfall hauptsächlich im Transformator oder       im        Primärkreisstattfindet.    Enthält der Hoch  spannungskreis eine besondere zur     Aufnahme.     des     Spannungsunterschiedes    zwischen Wech-         selstromquelle    und Kondensator dienende  Impedanz, so kann an diese ein Relais an  geschlossen werden, das beim Sinken- der       Spannung    unter einen     bestimmten    Wert den  Strom ausschaltet.  



  Das Relais darf nur auf die     in    den wirk  samen Halbperioden auftretende     Spannung,     nicht aber auf die umgekehrt gerichteten  Halbperioden ansprechen. Dies wird     auf    ein  fache Weise mit Hilfe eines     gasgefüll-          ten    Entladungsrelais (Entladungsröhre mit  Steuerelektrode) erreicht;     zwischen,    dessen  Steuerelektrode und Kathode die, für die  Steuerung verwendete Spannung derart an  gelegt wird,     dass    sie mit     einer    zwischen  Anode und Kathode des Entladungsrelais  angelegten Wechselspannung gleichphasig  ist.

   Das Entladungsrelais     muss"    wenn es an  die     Transformatorwicklung    angeschlossen  wird, durchschlagen werden,     wenn    die     Kon-          densatorspannung    auf den Wert der Be  triebsspannung.     gestiegen    ist.     Zweckmässig     wird vom     Anodenstrom    des Entladungsrelais  ein Schalter bewegt, der     unmittelbar    oder  unter     ZwischeneehaItung    einer weiteren     Re-          laisvorrichtung    den.

   Primärstrom     des    für die       Aufladung        dienenden        Transformators        .und     auch den     Anodenstrom.    des Entladungsrelais       ausschaltet..     



  Die Zeichnung     veranschaulicht    zwei Aus  führungsbeispiele     des        Erfindungsgegenstan-          des.     



       Figg.    1 enthält     Spannungskurven,    die zur       Erläuterung    des     Prinzips        dienen;          Fig.    2 ist das Schaltbild einer Einrich  tung, bei welcher die Spannung der     Wech-          selstromquelle    nach Erreichen der Betriebs  spannung durch eine Hilfsbelastung in     Form     einer Entladungsstrecke herabgesetzt wird;

         Fig.    3     ist    ein Beispiel     einer        Einrichtung     mit einem den     Ladestromkreis    unterbrechen  den     Relaisschalter.     



  . In     Fig.    1 stellt die     Egponentialkurve    I  den zeitlichen Verlauf der     Spannung        Y    an       einem    -Kondensator dar, der über     einen     Widerstand mit Hilfe einer Stromquelle, die  eine Spannung     El    liefert,     praktisch    gespro  chen bis auf diese Spannung aufgeladen wird.

        Die     Steilheit    der Tangente an     diese        Kurve     ist ein Mass für die     Ladestromstärke.    Im  Ursprung ist sie am grössten (Gerade     d,);     allmählich wird sie geringer, bis sie nach  einer Zeit t, praktisch gleich Null ist. Die  Betriebsspannung E, ist dann praktisch ge  sprochen     erreicht.     



  Entsprechend der     Biegung    der Kurve  dauert die     Aufladung    ziemlich lange, jeden  falls viel länger als sie bei     Aufla,dung    mit  gleichbleibender Stromstärke dauern würde.  Man kann zwar durch     Verwendung        eines     kleineren Widerstandes im     Aufladestrom-          kreis    die     Aufladezeit    z. B. bis auf     t,    ver  kürzen, aber dann muss die Anfangsstrom  stärke vergrössert werden. auf den Wert, der  der     Geraden.   <B>1,</B> entspricht.

   Die     Spannung     steigt dann gemäss der     Egponentialkurve    IL  Man ist aber in der Regel an eine höchstzu  lässige Stromstärke gebunden. Wenn man  mit der Anfangsstromstärke nicht höher  gehen kann, als bis auf ,den der Geraden     h     entsprechenden Wert, so kann die Auflade  zeit mit den zur Verfügung stehenden Mit  teln nicht verkürzt werden, es sei     denn,    man  würde die Impedanz im Ladestromkreis       während.    der     Aufladung    vermindern.  



  Erfindungsgemäss wird nun zum Auf  laden     dies        Kondensators    auf die Spannung Ei  nicht eine Stromquelle mit .der Spannung     E,          verwendet,    sondern eine solche, die eine  merklich höhere     Leerlaufspannung,    z. B. die  Spannung     E2    hat. Die Anfangsstromstärke  wird nicht höher getrieben, als im ersten  Fall, die Gerade 1, ,sei also auch die Berüh  rungslinie im Ursprung der Kurve     III,    ge  mäss der     jetzt    die .Spannung am     Kondensator     ansteigt.

   Diese Kurve nähert sich der     Ge-          ,raden        V-E,    nicht     asymptotisch,    sondern  schneidet sie unter einem Winkel, der nur  wenig von der Kurvenneigung im Ursprung  verschieden ist, und zwar in einem Punkt,  welcher der Zeit     t@    entspricht. Auf diese  Weise lässt sich also,     ohne-        dass    die     Anfangs-          stromstärke    vergrössert wird, die Ladezeit       bequem    herabsetzen. Die Kurven sind für  kontinuierliche Gleichspannung gedacht.  



  Die Erfindung ist besonders von Bedeu-         tung    für den Fall, dass der     Ladestrom    von  einem kleinen     Transformator    geliefert wird,  der selbst .den Spannungsunterschied zwi  schen     Beginn    und Ende der Kondensator  ladung aufnimmt. Zur Ausführung der Er  findung braucht man dann einen Transfor  mator, der zwar eine viel höhere Sekundär  spannung, dagegen aber einen grösseren       Spannungsabfall    (Streuung) hat.

   Die     An-          fangsleistung,    welche das Netz zu liefern  hat, kann somit unverändert     bleiben.    Die       Leerlaufspannung    der Stromquelle muss, um       eine    Verkürzung der     Aufladezeit    zu erhalten,  die praktisch von Wert ist, die Betriebsspan  nung um wenigstens<B>30%</B> überschreiten.  



  Das     ,Schaltschema    der     Fig.    2. zeigt einen  Transformator mit einer Primärwicklung 1  und einer Sekundärwicklung 2. Der Trans  formator     wird    von einem Wechselstromnetz 3  aus über einen     Schalter    4 gespeist. Wird  dieser Schalter geschlossen, so fliesst- von der       Sekundärwicklung    2 über die Gleichrichter  röhren 5 und 6 ein gleichgerichteter Strom,  .der den Kondensator 7 auflädt. Der     Ent-          ladekreis    des     Kondensators    ist nicht an ge  geben.

   Die     Sekundärwicklung    2 und die       Ventilröhre        t5    werden von einer Entladungs  strecke 8 - überbrückt. Handelt es sich um  eine Hochspannungsanlage, z. B. zum Be  triebe von Röntgenröhren, so kann diese Ent  ladungsstrecke eine     Funkenbrücke,    sein. Sie  kann auch aus einer     gasgefüllten    Ent  ladungsröhre     bestehen.    Die Durchbruchs  spannung dieser     Entladungsstrecke    muss der  Betriebsspannung des     Kondensators    gleich  sein.

   Im     Augenblick,    wo diese Spannung er  reicht     wird,    zündet die Entladungsstrecke 8  und muss nun so viel Strom aufnehmen, dass  .die sekundäre Klemmenspannung des Trans  formators nicht weiter steigen kann, ob  gleich die     Leerlaufspannung        viel    höher ist.

    Infolge der Zündung der Entladungsstrecke  8 darf die     Klemmenspannung    des Transfor  mators auch     unter    die     Betriebsspannung    sin  ken, denn das     Ventil,6    verhindert die     Energie-          Rücklieferung    vom Kondensator aus: Natür  lich darf die Stromaufnahme .der     Entladungs=     strecke nicht so gross, sein,     idass        -die    Leistungs-      grenze     überschritten    wird, was der Fall sein  könnte, wenn die Röhre 8 einen geringeren  Widerstand aufweist als die Röhre 6.

   Die       Ventilröhre    5     verhindert    die Zündung der  Entladungsstrecke 8 unter dem Einfluss .der  in den nicht wirksamen     Halbperioden    auf  tretenden vollen     Leerlaufspannung        (EZ    in       Fig.1).     



  In     Fig..3    ist eine gasgefüllte Entladungs  röhre 9 mit einer Glühkathode 10, einer  Anode 11 und einer Hilfselektrode 12, die  ein Entladungsrelais bildet, dargestellt. Die  Sekundärwicklung 2 weist eine Abzweigung  13 auf, die über     einen    Schutzwiderstand 14  mit der als Steuergitter wirkende Hilfselek  trode 12 verbunden ist. Ein Transformator       mit    einer     Primärwicklung    15 und einer       Sekundärwicklung    16 dient als     Stromquelle     für den Anodenkreis der Röhre 9 und lie  fert auch -den Glühstrom für die Kathode  dieser Röhre.

   Im     Anodenstromkreis    liegt die       Betätigungsspule    17     eines    Schalters 1,8. In  der gezeichneten Stellung schliesst dieser  Schalter die in     Reihe    mit den parallel ge  schalteten     Transformatorwicklungen    1 und  15 liegenden Kontakte 19, und 2'0, so dass die  beiden Transformatoren unter Spannung  stehen. Die Abzweigung 13 ist an einen  solchen Punkt der .Sekundärwicklung 2 ange  schlossen, dass in .dem Augenblick, wo die  Spannung am     Kondensator    bis auf den Wert  .der     Betriebsspannung        gestiegen    ist, das  Steuergitter 12 das Potential hat, bei dem  die Röhre 9 durchschlagen wird.

   Der Strom  in der Wicklung 16 kann dann fliessen und  die Spule 1<B>7</B> legt den     .Schalter        1-8    um, so dass  die beiden Transformatoren     stromlos    werden.  Der     Kondensator,    der nun die     gewünschte     Betriebsspannung hat, wird nicht     weiter    auf  geladen und     kann    die in ihm aufgespeicherte  Energie z. B.. an eine Röntgenröhre 21 ab  geben. Die     Mittel    zum Einschalten des Ent  ladungsstromes sind nicht angegeben.

   In be  kannten     Einrichtungen    geschieht dies durch       Aufheizung    der     Glühkathode    der Röntgen  röhre oder mit Hilfe eines Hochspannungs  schalters im Anodenkreis der Röntgenröhre.  Will man den Kondensator nach seiner Ent-         ladung    wiederaufladen, so hat man dazu     den.          Schalter        18    mit .der Hand wieder in die ge  zeichnete .Stellung zu bringen.  



  Selbstverständlich können weitere Relais  anordnungen verwendet     werden,    wenn dies  erwünscht sein sollte. So kann das Aus  schalten des     Schalters    18     mit    einer Ein  schaltvorrichtung für den     Entladestrom    des       Kondensators        zwangsläufig    verknüpft ;sein  und der .Schalter 1,8 kann für die Wieder  einschaltung ferngesteuert werden. Haupt  sache ist, dass die Röhre in dem     richtigen     Moment leitend wird und demzufolge- die       Ausschaltung    des Ladestromes stattfindet.

    Um die Spannung, bei der die Ausschaltung       stattfindet,    etwas     variieren    zu können, ist     die     Abzweigung 13 verstellbar gemacht, das  heisst es werden zweckmässig mehrere Ab  zweigungen vorgesehen,     zwischen    denen man  die Wahl hat.  



  Die Erfindung ist besonders von Bedeu  tung für Röntgenanlagen zur Herstellung  von gezielten Aufnahmen, da es bei solchen  Aufnahmen erwünscht ist, die Verzögerung  zwischen dem Einschalten des Ladestromes  und dem Einschalten des     Entladestromes     möglichst gering zu halten, wenn sie auch  immer noch um sehr viele Male grösser als  .die Belichtungszeit sein darf. Auch für       kinomatographische    und andere Serienauf  nahmen mit mehreren Kondensatoren .ist die  Erfindung wichtig, da sie eine     geringere     Anzahl von     Kondensatoren        nötig,        bezw.    eine  grössere Anzahl von Bildern pro. Sekunde  möglich macht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Aufladen eines Konden sators, insbesondere eines solchen zur Spei sung einer Röntgenröhre, dadurch gekenn zeichnet, dass die Leerlaufspannung der Stromquelle diejenige Spannung,. auf die der Kondensator aufgeladenwerden solli(Betriebs- spannung), um wenigstens 30-% überschreitet, und dass sobald im Ladekreis des Konden- sators die Betriebsspannung erreicht wird,
    Mittel zur Wirkung kommen, durch welche ein weiterer Spannungsanstieg am Konden sator verhindert wind. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass Mittel vorge sehen sind, welche beim Erreichen der Betriebsspannung die Klemmenspannung ;der Stromquelle herabsetzen. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, dass Mittel vorge sehen sind, welche beim Erreichen der Betriebsspannung den Primärkreis eines den Kondensator über eine Gleichrichter vorrichtung aufladenden Wechselstrom transformators unterbrechen. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zur Stromquelle eine Ent ladungsstrecke liegt, die bei der Betriebs spannung durchschlägt und soviel ,Strom aufnimmt, dass die Klemmenspannung von da an höchstens den Wert der Be triebsspannung aufweist. 4.
    Mit gleichgerichtetem Wechselstrom ge speiste Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen der Entladungs- strecke und dem Kondensator einerseits und zwischen ihr und der Wechselstrom quelle anderseits ein Ventil eingeschaltet ist. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einen Teil der Sekundärwicklung eines den Ladestrom liefernden Transfor mators ein spannungsempfindliches Re lais angeschlossen ist, welches bei einer der Betriebsspannung entsprechenden Spannung den Primärstrom des Transfor- mattirs ausschaltet.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerelektrode und die Kathode eines .gasgefüllten Entladungsrelais an solche Punkte der Sekundärwicklung des Transformators angeschlossen sind, dass zwischen;
    diesen Punkten der Wicklung die. Steuerspannung, bei der das Relais in Tätigkeit tritt, herrscht,- wenn die Kon- densatorspännimg auf den Wert der Be triebsspannung gestiegen ist. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, .dadurch gekennzeichnet, dass der Anodenstrom des Entladungsrelais einen Schalter bewegt, der die Ausschal- tung des Primärstroms des für die Auf ladung des Kondensators dienenden Trans- formators und des Anodenstroms des Ent ladungsrelais bewirkt.
CH185513D 1934-12-07 1935-11-15 Einrichtung zum Aufladen eines Kondensators. CH185513A (de)

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