CH184366A - Verfahren zur Herstellung von Brennmaterial vortäuschenden Hohlkörpern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Brennmaterial vortäuschenden Hohlkörpern.

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CH184366A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C5/00Processes for producing special ornamental bodies
    • B44C5/06Natural ornaments; Imitations thereof

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  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Brennmaterial vortäuschenden Hohlkörpern.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Verfahren zur Herstellung von Brenn  material vortäuschenden Hohlkörpern,     wel-          ehesdadurch    gekennzeichnet ist, dass als  Ausgangsstoff Glasfasern verwendet werden,  welche man in die Form des darzustellenden       Brennmaterials        bringt,    wobei die Glasfasern  mit einem Bindemittel zusammengehalten  werden.  



  Die Erfindung betrifft ferner einen  Brennmaterial vortäuschenden Hohlkörper,  der nach diesem Verfahren hergestellt ist.  



  Als Bindemittel wird vorzugsweise ein       klebender    Stoff verwendet, zum Beispiel  irgend eines oder mehrere der folgenden  Mittel: Leim, Gummi oder dergleichen Klebe  mittel, oder eine Lösung von Gelatine, Na  triumsilikat, Kollodium oder Kanadabalsam.  Gegebenenfalls kann dem Bindemittel ein  Härtungsmittel, zum Beispiel Formaldehyd,  beigegeben werden. Die Glasfasern können  in sich verwickelt als sogenannte Glaswolle  zur     Verwendung    kommen, oder sie können  zuerst in Form von     Blättern    gepresst werden.

      Die Formgebung kann durch Pressender  Glasfasern zwischen Stempeln und Formen  erfolgen oder die Fasern werden beispiels  weise auf eine Form aufgewunden und als  dann längs einer Seite     abgeschnitten,    so     @dass     die Form weggenommen werden kann. Oder  es können     Bündel        verknäuelter    Fasern     über     den     gewünschten        Teil        einer    Form     gepresst     werden.  



  Das     Bindemittel    kann in irgend einer  Phase des Herstellungsverfahrens angewen  det werden, das heisst vorher, nachher oder  gleichzeitig, wenn das Fasermaterial in die  Formvorrichtung gebracht     wird.     



  Um zu verhindern,     .dass    das Fasermaterial  an der Formvorrichtung haftet, kann deren  Oberfläche mit Wachs oder ähnlichen Mit  teln überzogen werden. Ferner kann ein  Bindemittel auf diesen     Wachsüberzug    ge  spritzt oder in anderer Weise aufgetragen  werden.  



  Die     Glasfasern    können natürlich jede be  liebige Farbe haben und Teile davon können  in verschiedenen     Tönen    gefärbt werden, um       zum.    Beispiel     unverbrannte,        verbrannte    oder      teilweise verbrannte Kohle vorzutäuschen.  Eine geeignete Färbung kann dadurch er  reicht werden, dass die mit dem Bindemittel       versehenen        Glasfasern    einer Hitzeeinwirkung  ausgesetzt werden.

   Man kann aber auch die  Glasfasern vor der Behandlung mit dem  Bindemittel durch Brennen     mittels    einer Russ  niederschlagenden Flamme verfärben, wobei  diese     Verfärbung    durch vom weichwerdenden  Glas aufgenommene Russteile und Konden  sationsprodukte erzeugt wird. Gewisse Teile  der Hohlkörper können auch durch Auftragen  von Graphit oder anderem passenden Mate  rial geschwärzt werden, während andere Teile  weiss sein können, um Asche, darzustellen.  Verschiedene andere Farbsehattierungen kön  nen teilweise verbrannte Kohle wiedergeben.  Eine wirkungsvolle Art die Körper zu fär  ben besteht darin, eine eiserne Form zu ver  wenden, zum Beispiel eine aus einem Draht  netz gefertigte Form.

   Auf diese Weise fin  det teilweises Rostender Form statt und eine  orange oder     braune    Rostfarbe wird dem auf  gebrachten Fasermaterial verliehen. Wenn       gewünscht,    kann ein     Reagens    angewendet  werden, um eine chemische Reaktion hervor  zurufen und die gewünschte Farbenverände  rung des Fasermaterials zu verursachen. Um  das Rosten der eisernen Form zu erleichtern,  kann Eisenoxyd oder irgend ein     passendes     Salz in das Bindemittel eingetragen werden.

    Natürlich können noch andere     Arten    von  Färbe- sowie lichtverteilende und reflektie  rende Mittel in die Lösung eingetragen wer  den, mit der das     Fasermaterial    verklebt oder  das     geformte    Element bespritzt wird. Auch  können zum Beispiel Stützen oder derglei  chen aus Kunstharz oder anderem passenden.  Material zur Versteifung der Hohlkörper  verwendet werden. Man kann auch ein oder  mehrere der ,folgenden Stoffe     in    irgend einem  Stadium des Verfahrens zusetzen.

   Kalium  permanganat, Graphit mit oder ohne Terpen  tin oder dergleichen, je nachdem eine     matte     oder glänzende Oberfläche     gewünscht    wird,  Aluminium oder irgend eine     andere    Farbe,  gepulvertes Glas,     .Sand,        Bariumsulfat,    Chrom  alaun,     Kaliumbichromat.       Die Brennstoffe     vortäuschenden    Körper  können selbstverständlich auch in verschiede  nen Farben und Farbtönen .gestrichen wer  den, um     unverbranntes,

      verbranntes oder teil  weise verbranntes Brennmaterial darzustel  len oder um -dem Material verschiedene     Grade     der     Durchscheinigkeit    zu verleihen. Zur Er  höhung des     Eindruckes    brennenden     Reiz-          materials    kann jedes gewünschte     Leuchtmit-          tel,    wie zum     Beispiel        elektrische    Lampen,  01, oder Gasbrenner und     dergleich.en    verwen  det werden.

   Die     genannten    Hohlkörper kön  nen     ausserdem    entweder allein oder in Ver  bindung mit     Heizelementen    irgendwelcher  passender Art zur     Verwendung    kommen, so  zum Beispiel elektrische Heizelemente,     Gas-          oder    Ölbrenner, oder Dampf- und Heiss  wasserelemente. Die Brennstoff darstellen  den Körper können wegen ihres gefälligen       Aussehens    auch allein ;gebraucht werden,  ohne dass irgendwie Vorkehrungen getroffen       sind    eine merkliche Wärme in der Nähe  dieses Brennstoffes zu erzeugen.  



  In einer     Ausführungsart    des Verfahrens       kann    neben der     Zusetzung    eines     Bindemittels,     welches     ermöglicht,    das Fasermaterial in die       gewünschte    Form zu     bringen,    das Material  unter Anwendung von     Hitze    für die Form  gebung     geeigneter    gemacht werden. Oder  man verwendet     Stempel,    Formen und der  gleichen, welche entsprechend geheizt wer  den.

   In solchen Fällen kann irgend ein pas  sendes     Mittel    zugesetzt werden, um zu ver  hindern,     dass    die Glasfasern     übertrieben     spröde werden oder in anderer Weise     unter     dieser Wärmebehandlung leiden.  



  Die innere und die äussere Oberfläche der  Hohlkörper können teilweise oder vollständig  mit gepulvertem oder gekörntem     Material     überzogen werden, wie zum Beispiel zer  riebenes Glas, Kork, Sand oder teilweise ver  brannte Kohle oder Substanzen, die     Kohle     oder     Koks    vortäuschen.  



  In dem     Brennstoff        vortäuschenden    Kör  per kann jede     gewünschte        lichtreflektierende     Fläche angebracht werden, und zwar ent  weder einfarbig oder mehrfarbig und auch  auf der Rückseite zum Zwecke, Licht durch      die durchscheinenden oder teilweise durch  scheinenden Teile des Hohlkörpers zu reflek  tieren. Um solche Reflektoren geben die  Blickrichtung zu verdunkeln, können sie un  ter verhältnismässig schwarze oder undurch  sichtige Teile montiert werden. Es     können     auch reflektierende Flächen auf dem Brenn  stoffkörper gebildet werden, zum Beispiel  durch Bestreichen gewünschter Partien mit  Zelluloseacetat, Natriumsilikat oder andern  passenden Mitteln.  



  Um das Aussehen der Brennstoffe vor  täuschenden Körper zu verbessern und ein  Durcheinander der Fasern zu vermeiden,  kann irgend ein schützender Überzug, wie  zum Beispiel ein oder mehrere Blätter nicht  entzündbarer Zelluloidpapiere, Mica,     Mica-          nite    oder dergleichen, um die Hohlkörper ge  wickelt werden.  



  Obgleich das bei vorliegender     Erfindung     verwendete Material gewöhnlich genügend  durchscheinend ist, um die starken Lichter  in     entsprechendem    Kontrast zu den dunkeln  undurchsichtigen Teilen erscheinen zu lassen,  kann die Wirkung dieser Lichter erhöht wer  den, indem man Teile des künstlichen Brenn  stoffelementes wegschneidet und passend ge  färbte Lichtquellen hinter oder innerhalb der  Elemente verwendet, wodurch die Ähnlich  keit mit brennendem Heizmaterial gesteigert  wird. Die genannten Öffnungen können  ausserdem als Durchgänge für warme Luft  gebraucht werden, wenn die Elemente des  Brennmaterials in Verbindung mit     Heizmit-          teln    zur Verwendung kommen.  



  Die Fasern können so     ausgebildet        werden,     dass sie den Fasern im Holz oder den Schich  ten bei Kohlen oder Torf sehr ähnlich sind;  so dass der künstliche Brennstoff auch     un-          beleuchtet    ein wirklichkeitsgetreues Aussehen  hat. In Fällen, wo die Hohlkörper in Farben  gestrichen werden, kann der Anstrich als  jede beliebige Faserimitation ausgeführt wer  den.  



  Nachdem die Glasfasern mit dem ge  wünschten Bindemittel versehen worden sind,  können sie gebogen, gepresst und den     darzu-          stellenden    Brennmaterialien     entsprechend    ge-    formt werden. Zur Trocknung und Verfesti  gung können die so erhaltenen Körper einem  warmen oder kalten Luftstrom ausgesetzt  werden.  



  Ein Bett aus Brennmaterial, das vorge  täuscht werden soll, kann aus einem einzel  nen oder aus einer Mehrzahl von Hohlkörpern  gebildet werden. Es können :durch irgend     ein          Klebemittel    verschiedene     Körper        in    jeder     .ge-          wünschten    Anordnung aneinander     befestigt     werden,     um    zum Beispiel ein Feuer aus  Kohle,     Koks,    Holz, Torf oder anderem Brenn  material vorzutäuschen. Ausserdem kann je  der Körper selbst einheitlich oder zusammen  gesetzter Bauart sein.  



       Wenn    zur Herstellung der     Brennstoff     vortäuschenden Körper eine Formvorrichtung  verwendet wird, kann zu     diesem    Zwecke ein  Holzblock oder anderes passendes Material,       vorzugsweise    aber eine Vorrichtung aus       Drahtgeflecht    oder eine Form, die zweck  mässig     perforiert    ist, benützt werden. Da  durch kann eine rasche     Trocknung    :der Kör  per erreicht werden. Es ist ebenfalls vorteil  haft,     wenn    :die Gestalt dieser Form leicht ge  ändert und den     :besonderen    Anforderungen       a.ngepasst    werden kann.

   Das     Fasermaterial     kann     in.    verhältnismässig langen Fasern, oder  zerkleinert mit einer Kelle     oder    in irgend  einer andern passenden Weise in die     Form-          vorrichtung    gebracht werden.  



  Zusammen mit der Bemalung der Brenn  stoff vortäuschenden Körper können Kork  scheiben oder dergleichen verwendet -werden  zur Vortäuschung der Enden von Holzschei  tern oder zur Darstellung von     asten    und       Knoten    in diesen     :Scheitern.     



       Nachdem,dem    Hohlkörper die     .gewünschte     Gestalt gegeben worden, jedoch bevor er zur       endgültigen    Form erhärtet ist,     können    :die       Glasfasern    an     gewünschten        :Stellen    in pas  sender Weise     getrennt    werden, so     :dass    die       Körper    einem     aufgeschürten    Feuer gleichen.

    Oder das Fasermaterial     kann    so angeordnet  werden, dass es ein Feuer darstellt, das erst  angezündet worden ist, das heisst :das Material  stellt Papier, Scheiter und Kohle oder     an-          deresgewünschtes    Brennmaterial dar.      Während oben ein     Verfahren        beschrieben     ist, in dem Glasfasern in Brennstoff vortäu  schende Hohlkörper     verwandelt    werden, ist  es     selbstverständlich    möglich, dass besondere  Einzelheiten des Verfahrens variiert und ab  geändert werden     können,    ohne von ihrem  Zweck abzuweichen.

   So können zum Beispiel  die Körper irgend eine beliebige Form und       Abmessung        haben    und irgend eine passende  Farbe besitzen. Ausserdem     können    in Fällen,  wo ein Pressen des Materials vorgesehen ist,  ein oder mehrere Stempel verwendet werden.  Ferner     können    beim fertigen Element, beson  ders nach der zur Verfärbung     angewandten          Hitzebehandlung,    wenn sich mehrere     Fibern     gelöst haben, diese durch eine     zweite    Behand  lung mit einem Klebemittel, das dem in ,der  ersten Behandlung verwendeten ähnlich oder  von ihm verschieden sein kann, wieder be  festigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Brenn material vortäuschenden Hohlkörpern, da- ,durch gekennzeichnet, dass als Ausgangsstoff Glasfasern verwendet werden, welche man in die Form des darzustellenden Brennmaterials bringt, wobei die Glasfasern mit einem Bindemittel zusammengehalten werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Glasfasern vor der Formgebung mit dem Binde mittel versehen werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da- ,durch gekennzeichnet, dass als Bindemit tel ein klebender Stoff verwendet wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Bindemit tel Natriumsilikat verwendet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Bindemit tel Kollodium verwendet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Bindemit tel Kanadabalsam verwendet wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass in das Binde mittel ein Härtungsmittel eingetragen wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Gestalt gebung auf einer Form erfolgt und diese Form nachträglich weggenommen wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da- ,durch gekennzeichnet, dass die Glas fasern auf eine Form gewunden werden. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Glasfasern in einer Formvorrichtung geformt wer den. 10. Verfahren nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet durch die Verwendung einer Eisenform, wobei das Rosten der selben zum Färben der Glasfasern be nützt wird. 11. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Form gebung der Glasfasern durch Anwen- .dun von Hitze erleichtert wird. 12. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Hohl körper gefärbt werden. 13.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, da.ss -die Färbung durch Hitzeein- wirkung auf die mit dem Bindemittel versehenen Glasfasern erreicht wird. 14. Verfahren nach Patentanspruch I, da- ,durch :gekennzeichnet, dass auf die Ober fläche der Hohlkörper körniges Material aufgetragen wird. 15.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass in den ge formten Hohlkörpern Öffnungen geschaf fen werden, .durch welche von im Innern dieser Körper untergebrachten Inchtquel- len ausgehende Strahlen austreten kön nen, wodurch die Hohlkörper brennendes Heizmaterial vortäuschen. 16. Verfahren nach Patentansprueh I, da- ,durch gekennzeichnet, :dass lichtreflektie- rende Flächen an den Hohlkörpern an gebra,cht werden. 17.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man die Hohl körper mit einem schützenden Überzug versieht. PATENTANSPRUCH II: Nach dem Verfahren gemäss Patentan spruch I hergestellter, Brennmaterial vor täuschender Hohlkörper, dadurch gekenn zeichnet, dass er aus Glasfasern besteht, die von einem Bindemittel zusammengehalten werden. UNTERANSPRÜCHE: 18. Hohlkörper nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er wenigstens teilweise mit gepulvertem Material über zogen ist. 19. Hohlkörper nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er lichtreflek tierende Flächen aufweist. 20. Hohlkörper nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er gefärbt ist, um verbranntes trennmaterial vorzu täuschen. 21.
    Hohlkörper nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er gefärbt ist, um unverbranntes Brennmaterial vorzu täuschen. 22. Hohlkörper nach Patentanspruch II, da- dureh gekennzeichnet, dass er ,gefärbt ist, um teilweise verbranntes Brennmaterial vorzutäuschen. 23. Hohlkörper nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er mit Öff nungen versehen ist. 24. Hohlkörper nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass er mit einem schützenden Überzug versehen ist.
CH184366D 1934-08-09 1934-08-09 Verfahren zur Herstellung von Brennmaterial vortäuschenden Hohlkörpern. CH184366A (de)

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