CH178367A - Geldwechsler. - Google Patents

Geldwechsler.

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CH178367A
CH178367A CH178367DA CH178367A CH 178367 A CH178367 A CH 178367A CH 178367D A CH178367D A CH 178367DA CH 178367 A CH178367 A CH 178367A
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money changer
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Strebel Hans
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Strebel Hans
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D1/00Coin dispensers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


  Geldwechsler.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Geldwechsler zum Einnehmen und Aus  geben von Münzen, mit einer Anzahl in.  einem Gehäuse untergebrachter, röhren  förmiger Behältnisse für die Münzen, -über  welchen ein     Einwurftrichter    mit je einer       Einwurföffnung    für jedes Behältnis ange  bracht ist, und mit einer Vorrichtung     zum     Auswerfen der Münzen.

   Gemäss der Erfin  dung besteht ein besonderes Merkmal dieses  Geldwechslers darin, dass der Auswerfer als  federbelasteter Schieber ausgebildet ist, an  welchem ein Drücker angeordnet ist, der  durch eine     Offnung    im Boden des Gehäuses  des Apparates     hindurchragt    und damit den  Nachteil der bekannten Geldwechsler vermei  det, bei denen der Auswerfer durch     einen     Drücker bedient wird, der vorn oder seitlich  am Gehäuse angebracht ist und dort der zu  fälligen und     ungewollten    Betätigung durch  Anstossen im Gedränge oder an vorspringen  den Ecken und Kanten ausgesetzt ist.

   Ferner  bringt die von einer Hebelübertragung auf  den Auswerfer absehende Bauart des erfin-         dungsgemässen    Geldwechslers eine erhebliche  Senkung der Gestehungskosten des Appara  tes mit sieh. Ein weiteres Erfindungsmerk  mal ist beim     Einwurftrichter,    der in seinem  obern Teile eine ununterbrochene, über alle       Münzröhren    laufende Mündung besitzt und  durch vom     Trichterrand    zurückstehende,  zwischen den     Einwurfschlitzen    vorgesehene  Leitstege unterteilt ist.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des     Erfindungsgegenstau-          des    dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 den Geldwechsler in Vorderan  sicht,       Fig.    2 den Grundriss davon,       Fig.    d den     Seitenriss    davon,       Fig.    4 einen Schnitt durch ein     Sammel-          rohr    mit den Leitstegen und dem Auswurf  mechanismus in grösserem Massstab nach der  Linie     IV-IV    in     Fig.    2,       Fig.    5 denselben Gegenstand wie unter  Fit-'-.

   4 im Schnitt nach der Linie     V-V    der       Fig.    2,           Fig.    6     einen    Grundriss des Auswurf  mechanismus in     Geschlossenstellung    im  Schnitt nach der Linie     VI-VI    in     Fig.    5,  und       Fig.    7 denselben Gegenstand wie unter       Fig.    6 bei     Offenstellung    des     Auswurfmecha-          nismus.     



  Mit 1     ist    in der Zeichnung ein     Gehäuse     bezeichnet, das aus der um vier     Eckwinkel-          stücke    la     herumgelegten    Wandung     1b    dem  obern Deckblech     1c    und dem Bodenblech     1d     besteht.

   Auf das obere Deckblech     1c    des Ge  häuses ist der die     Einwurfschlitze    2a auf  weisende     Einwurftrichter    2 aufgesetzt, der     in     seinem obern Teil eine ununterbrochene, über  alle Münzröhren laufende Mündung besitzt  und durch vom     Trichterrand    zurückstehende,

    zwischen den     Einwurfschlitzen    vorgesehene  Leitstege 2b unterteilt     ist.    Die     Münzbehäl-          terröhren    4 sind oben in einem unter dem  Deckblech     1c    angeordneten     Stirnblech    3 und  unten in einem zweiten     Stirnblech    5 ein  gesetzt, unter dem ein zweites, inneres Bo  denblech 6 des     Apparatgehäuses        angeordnet     ist,

   das     entsprechend    der Lichtweite der  Münzröhren gelocht     isst.    Der     -Schieber    7  läuft     zwischen    dem innern Bodenblech 6  und dem eigentlichen Boden<I>1d</I> des Gehäu  ses 1.     Uni    den     Schieberspielraum    einstellen  zu können, sind     Distanzbolzen    9 vorgesehen,  die gleichzeitig als seitliche Führung des  Schiebers 7 dienen. Der Schieber 7     weist     einen durch den     Gehäuseboden        1d    hindurch  ragenden Drücker 7a auf. Von zwei Federn  8 wird der Schieber in seiner Geschlossen  stellung gehalten.

   Die     Federn    greifen an  Zapfen 7b des Schiebers und an einem nach  oben ragenden Rand des     Bodenbleches        ld     an. Viele andere Befestigungsmöglichkeiten  der Federn 8 sind denkbar und erfordern  keine weitere Erklärung. Auch kann     statt     zwei Federn auch nur eine Feder zur Ver  wendung kommen. Das obere     bezw.    innere  Bodenblech 6 weist zwei Randaussparungen  6a auf, in welche die Zapfen 7b beim Vor  stossen des Schiebers 7 eintreten.

   In dem Ge  häuseboden     1d    ist eine Öffnung 1d' ange-    bracht, durch die der Drücker 7a hindurch  ragt und die gleichzeitig als     Hubbegrenzung     für den Schieber dient,     indem    der Drücker  beim Vorstossen an der vordern gante der  Öffnung anzustehen kommt.  



  Es könnte für den     Auswurfhub    auch eine       Schieberbewegung    von vorn nach hinten in  Frage kommen. Entsprechend müsste dann  die Öffnung     1d"    im Bodenblech     1d    auf die  andere Seite der Achse     X-X        (Fig.    6) der  Behälterröhre 4 verlegt     und    die     Zugfedern     mit dem vordern Teil des Gehäuses in Ver  bindung gebracht werden.  



  Beim Gebrauch des dargestellten Geld  wechslers wird der Auswerfer     mittelst    des  Zeigefingers     betätigt.    Dabei fällt das aus  gestossene Geldstück in die darunter offen  liegende Hand, so dass der Apparat     bequem     mit einer Hand bedient werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geldwechsler zum Einnehmen und Aus geben von Münzen, mit einer Anzahl in einem Gehäuse untergebrachter, röhren förmiger Behältnisse für die Münzen, über welchen ein Einwurftrichter mit je einer Einwurföffnung für jedes Behältnis ange bracht ist, und mit einer Vorrichtung zum Auswerfen der Münzen, dadurch gekenn zeichnet, dass der Auswerfer aus einem feder belasteten Schieber besteht, an welchem ein Drücker angeordnet ist, der durch eine Öff nung im Boden des Gehäuses des Apparates hindurchnagt, ferner dadurch gekennzeich net, dass der Einwurftrichter in seinem obern Teile eine unterbrochene,
    über alle Münz röhren laufende Mündung besitzt und durch vom Triehterrand zurückstehende, zwischen den Einwurfschlitzen vorgesehene Leitstege unterteilt ist. UNTERANSPRttCHE: 1. Geldwechsler nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass der Auswerfer mit zwei Federn in der Geschlossenstel- lung gehalten wird. 2.
    Geldwechsler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Parallel führung des Auswerfers Zapfen vor gesehen ,sind, die gleichzeitig als Di stanzbolzen für den Schieberspielraum zwischen dem Gehäuseboden (1d) 'und einem über diesem liegenden, innern Bodenblech (6) dienen.
CH178367D 1934-12-17 1934-12-17 Geldwechsler. CH178367A (de)

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CH178367T 1934-12-17

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CH178367A true CH178367A (de) 1935-07-15

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ID=4428469

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CH178367D CH178367A (de) 1934-12-17 1934-12-17 Geldwechsler.

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