CH178014A - Behälter für Flüssigkeiten, insbesondere für unvergorene Getränke. - Google Patents

Behälter für Flüssigkeiten, insbesondere für unvergorene Getränke.

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CH178014A
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    • B65D88/00Large containers
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    • B65D88/744Large containers having means for heating, cooling, aerating or other conditioning of contents heating or cooling through the walls or internal parts of the container, e.g. circulation of fluid inside the walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


  Behälter für Flüssigkeiten, insbesondere für unvergorene Getränke.    Die Erfindung bezieht sich auf einen Be  hälter für Flüssigkeiten, insbesondere für un  vergorene Getränke, und besteht darin, dass  (-in die Flüssigkeit aufnehmendes, mindestens  zum Teil aus nichtrostendem Stahl Hergestell  tes Gefäss von einem 'Mantel so umgeben ist,  dass zwischen dem Gefäss und dem Mantel  ein Raum zur Aufnahme eines Kühlmittels  vorhanden ist.  



  Das die Flüssigkeit aufnehmende Gefäss  kann durch Tiefziehen aus einem     Stück    her  gestellt und durch einen ovalen Deckel     ab-          geschlossen    sein, welcher durch innern Über  druck an am Rand vorgesehene     Dichtungs-          fläehen        angepresst    werden kann. Das Gefäss  kann aber auch durch einen Filter ab  geschlossen sein. Ferner kann das Gefäss  durch einen Deckel, welcher mit Hilfe eines  Bügels von aussen auf eine Dichtungsfläche  gepresst wird, oder durch einen mit Gewinde       versehenen    Stopfen abgeschlossen sein.

   Das  Gefäss kann ausserdem zur Entnahme der  Flüssigkeit ein Ventil besitzen, welches vor-         zugsweise    an einer untern Stelle des Ge  fässes angebracht ist. Zur Entnahme des  Kühlmittels kann der Mantel mit einem  Stopfen versehen sein. Der Deckel kann un  ter Zwischenlage einer Gummidichtung auf  die Dichtungsfläche     angepresst    sein. Die  Gummidichtung ist dann     vorteilhafterweise          wulstförmig    um den Rand des Deckels ge  legt. Das im Raum zwischen dem Mantel  und dem Gefäss eingefüllte Kühlmittel wirkt  gleichzeitig auch, hauptsächlich beim Trans  port des Behälters, als Kältespeicher.  



  Der Mantel kann zugleich als Gestell des  Gefässes ausgebildet sein. Durch Bördeln des  einen Mantelendes kann der Mantel so aus  gebildet sein, dass bei gleichen Behältern das  eine Ende des einen Behälters in das     eutspre-          chende    andere Ende eines andern Behälters  nach Art einer Muffe eingeführt werden  kann. Der Mantel kann ferner an den Enden       torusförmig        umgebördelt    sein, wobei dann in  den Hohlräumen Verstärkungsringe, bei  spielsweise Metallringe oder Metallrohre ein-      gelegt sein können.     Schliesslich    kann auch  der Mantel aus nichtrostendem Stahl her  gestellt sein.  



  Ein Beispiel des Erfindungsgegenstandes  ist auf der Zeichnung vereinfacht dargestellt.  Der gezeichnete Behälter     besteht    im  wesentlichen aus einem die Flüssigkeit auf  nehmenden Gefäss 1 und einem dieses Gefäss  umgebenden Mantel 2. Durch einen Boden 3  und einen mit Löchern versehenen Ring 4 ist  das Gefäss mit dem Mantel so verbunden, dass  zwischen Mantel und Gefäss ein im Quer  schnitt ringförmiger Raum 5 entsteht, wel  cher der Aufnahme eines Kühlmittels dient.  



  Das Gefäss 1 ist aus einem Stück Blech  durch Tiefziehen so hergestellt, dass seine  Wandungen keine Naht aufweisen und somit  das Gefäss widerstandsfähig gegen     innern          Überdruck    ist. Zur Herstellung mindestens  des die Flüssigkeit aufnehmenden Gefässes 1       wird    nichtrostender Stahl verwendet, welcher  einerseits von der Flüssigkeit nicht angegrif  fen wird und anderseits die Flüssigkeit nicht  verdirbt.  



  Der obere     Abschluss    6 des Gefässes 1 ist  soweit     eingekümpelt,    dass eine ovale Öffnung  entsteht, in welche ein Deckel 7 eingeführt  werden kann. Die Ränder der Öffnung sind  durch einen auf dem     eingekümpelten    Boden 6  aufgeschweissten Ring 8 verstärkt.

   Der  Deckel besitzt eine     wulstartig    über seinen  Rand     gestülpte    Dichtung 9, welche aus     einem     elastischen Stoff,     vorteilhafterweise    aus  Gummi,     hergestellt    ist und bei     Einwirkung     eines Überdruckes im Gefäss 1 die Fuge zwi  schen dem Deckel und dem Rand der Öff  nung     gasdicht    schliesst.

   Um ein Halten des  Deckels auch dann zu sichern, wenn ein       Überdruck    nicht     besteht,    ist quer zur ovalen  Öffnung ein Bügel 10 auf dem     eingekümpel-          ten    Boden des Gefässes abgestützt und der  Deckel 7 durch einen Bolzen 11 mit     Hilfe     einer auf dem Bügel aufliegenden     Flügel-          mutter    12 gegen den Sitz gezogen worden.  



  Im untern     Teil    des Gefässes 1 ist ein Ven  til 13 angeordnet, welches .den Auslauf für  die im Behälter enthaltene Flüssigkeit frei  gibt oder verschliesst. Durch ein     Rohrstück       14 strömt bei geöffnetem Ventil die Flüssig  keit in ein Entspannungsgefäss 15, in wel  chem eine Prellplatte angeordnet ist, .auf  welche die Flüssigkeit aufspritzt, damit all  fällig in der Flüssigkeit enthaltene Gase aus  geschieden werden und dann getrennt von  der     Flüssigkeif    entweichen können, während  die Flüssigkeit durch ein Auslaufrohr 16 an  den Bestimmungsort geführt wird.

   - Vorteil  hafterweise sind auch der Deckel 7, das Ven  til 13, die Leitungen 1,4, 16 und     .das    Entspan  nungsgefäss 15 ebenfalls aus nichtrostendem  Stahl hergestellt, um sowohl den Baustoff  vor Beschädigungen, als auch die Flüssigkeit  vor Verderbnis zu schützen. An der tiefsten  Stelle des Raumes 5, welcher das     Kühlmittel     enthält, ist ein     Anschlussstutzen    17 angeord  net, der gewöhnlich durch einen     Stopfen    18  verschlossen ist und bei Entfernung zur Ent  nahme des Kühlmittels, insbesondere der  Kühlflüssigkeit, dient.  



  Der Mantel 2 des Behälters ist zugleich  als Gestell für das Gefäss 1 ausgebildet. Sein  unterer Rand 19 ist     ausgekümpelt,    um eine  gute Standfläche des Behälters zu erreichen.  Zur Verstärkung kann der dabei entstehende  Ringraum mit einem Metallring 20 ausgefüllt  sein. Um     Anfressungen    zu verhindern, ist       vorteilhafterweise    die entstehende Naht 21  verlötet oder verschweisst. Auch das     obern     Ende 22 ist in der gleichen Weise aus  gekümpelt und durch einen Metallring 23  verstärkt.

   Um eine Anzahl gleicher Behälter  aufeinander stellen zu können, ist der Man  tel an der Stelle 24 von einem kleineren auf  einen grösseren Durchmesser     ausgebördelt,    so  dass ein gleicher Behälter 25 in den dabei ent  stehenden Ring     hineingestellt    werden kann.  Auch der Mantel ist     vorteilhafterweise    aus  nichtrostendem Stahl     hergestellt,    um einen  vorzeitigen Verschleiss durch Korrosion und.  Oxydieren zu verhüten.  



  Der im     obern    Teil des Mantels ent  stehende Raum 26 kann mit einem festen       Kältemittel,    welches     vorteilhafterweise    als       Kältespeicher    wirkt,     beispielsweise    Eis, auf  gefüllt werden.

   Das beim Abschmelzen des  Eises     entstehende    kalte Wasser strömt dann      über den Mantel des Gefässes 1 nach dem  untern Teil des Raumes 5 und kühlt dabei  die im Gefäss 1 enthaltene Flüssigkeit.     Ge-          gegebenenfalls    kann auch ein anderes Kälte  mittel     verwendet    werden. beispielsweise       Kohlensäureschnee,    welcher wie das Eis oben  eingefüllt wird. Anstatt oben kann der       Kohlensäureschnee,    zum Unterschied von Eis,  auch unten in den Raum 5 eingeführt wer  den.

   Die bei der Verdampfung     entstehende     Kohlensäure lagert sich dann über den     Koh-          lensäureschnee    bis zur Auffüllung des Kühl  mantels und wird hernach als schwereres Gas  als die Luft über die obere Kante 22 des  Kühlmantels überfliessen. Die neu ver  dunstende Kohlensäure verdrängt dann im  mer die bereits verbrauchte. Gegebenenfalls  können die Mäntel anstatt oben auch unten  aus     gekümpelt    sein. Sie werden dann beim       Aufeinanderstellen        muffenartig    übereinander  gestülpt, so dass das in den obern Raum ein  gefüllte Kältemittel nicht erst durch den  Rand des hineinzustellenden Gefässes ver  drängt werden muss.  



  Das die Flüssigkeit aufnehmende Gefäss  braucht nicht unbedingt, wie in der Zeich  nung gezeigt, durch einen von innen dichten  den Deckel oben abgeschlossen     zu'    werden,  sondern kann auch durch einen von aussen  aufgelegten Deckel, welcher durch einen  Bügel auf den Rand der Öffnung gepresst  wird, abgeschlossen werden. Schliesslich lässt  sich auch in andern Fällen das Gefäss mit  einem Gewindehals versehen, in welchen,  oder auf den ein     Gewindepfropfen    geschraubt  wird.  



  Der Behälter nach der Erfindung eignet  sich sowohl zum Transport, als auch zur  Aufbewahrung von verderbenden Flüssig  keiten aller Art, deren Verderbnis insbeson  dere durch Kühlung oder auch durch erhöh  ten Druck verhütet werden     muss.    Er eignet  sich für den Transport und den Ausschank  unvergorener Getränke, welche nach irgend  einem     Kaltsteril-Verfahren    oder auch nach  einem     )Varmsteril-Verfahren    gelagert worden  sind.

       Besoiid-ers    beim     Kaltsteril-Verfahren     eignen sich die Behälter nach der Erfin-         dung,    weil das Getränk während der ganzen  Entleerung des Gefässes beim Ausschank  fortwährend unter Druck, beispielsweise       Kohlensäuredrack,    gehalten werden kann.  Die Kühlhaltung der Getränke und gege  benenfalls die Unterdruckhaltung verhindert  die vorzeitige Vergärung, so dass sie selbst  während der     Abzapfung    an ungeschützten  Orten längere Zeit gehalten werden können.  



  Der Behälter nach der Erfindung eignet  sich auch für die Aufbewahrung von Flüssig  keiten unter erhöhtem Druck, beispielsweise  zur Aufbewahrung von Getränken, welche  unter einem     Kohlensäuredruck    von 5     Atm.,     8     Atm.    und mehr gehalten werden müssen.  Bei nahtloser Ausführung des die Flüssig  keit aufnehmenden Gefässes ist eine hohe  Widerstandsfähigkeit gegenüber innerem  Druck erreicht, die insbesondere bei Verwen  dung eines nichtrostenden Stahls sehr lange  andauert, so dass eine Gefährdung der Um  gebung ausgeschlossen ist.  



  Kann die Flüssigkeit nicht unter Druck  gehalten werden, so     besteht    die Möglichkeit,  das die Flüssigkeit aufnehmende Gefäss auch  beispielsweise durch einen gasdurchlässigen  Filter zu verschliessen, so dass die im Innern  entstehenden Gase nach aussen dringen kön  nen oder insbesondere beim Abzapfen von  Flüssigkeit von aussen Luft nachströmen  kann.  



  Die Auffüllung der Gefässe erfolgt vor  teilhafterweise durch die obere     effnung.     Mittelst geeigneter Vorrichtungen liesse sich  eine Auffüllung aber auch von unten durch  das zur Entnahme der Flüssigkeit bestimmte  Organ vornehmen. Das beim Abschmelzen  des Eises entstehende Wasser kann durch  den am untern Ende des     rinnenförmigen     Hohlraumes vorgesehenen Pfropfen entnom  men werden. In gewissen Fällen     liessen.    sich  zur Herstellung des Gefässes auch Stahl  bleche verwenden, welche durch nichtrosten  den Stahl     plattiert    sind.

   Die     Planierung     müsste dann im Innern     des    Gefässes angeord  net sein, so dass die gleiche Wirkung     wie    bei  der ausschliesslichen Verwendung von nicht  rostendem Stahl zustande käme. Ausserdem      kann dabei der Vorteil noch erreicht werden,  dass das die     Plattierung    tragende Stahlblech  eine Verstärkung des Gefässes ergibt. Die  Oberfläche des Mantels kann poliert sein, um  durch Reflexion die Wärmeeinstrahlung von  aussen zu verhindern. Ist das Polieren nicht  gut möglich, so kann auf die Oberfläche des  Mantels ein reflektierendes Mittel aufgelegt  werden, durch welches der gleiche Zweck er  reicht wird.

   In andern Fällen, insbesondere  bei hoher Aussentemperatur, lässt sich der  Mantel auch dadurch gegen Eindringen von  Wärme schützen, dass er mit einer Isolations  schicht umkleidet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Behälter für Flüssigkeiten, insbesondere für unvergorene Getränke, dadurch gekenn zeichnet, dass ein die Flüssigkeit aufnehmen des, mindestens zum Teil aus nichtrostendem Stahl hergestelltes Gefäss von einem Mantel so umgeben ist, dass zwischen dem Gefäss und dem Mantel ein Raum zur Aufnahme eines Kühlmittels vorhanden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die Flüssigkeit aufnehmende Gefäss durch Tiefziehen aus einem Stück hergestellt ist. z.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die Flüssigkeit aufnehmende Gefäss durch einen ovalen Deckel abgeschlossen ist, welcher durch innern Überdruck an die Dichtungs flächen angepresst wird. 3. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die Flüssigkeit aufnehmende Gefäss durch einen Filter abgeschlossen ist. 4. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die Flüssigkeit aufnehmende Gefäss durch einen Deckel abgeschlossen ist, welcher mit Hilfe eines Bügels von aussen auf die Dichtungs fläche gepresst wird. 5.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die Flüssigkeit aufnehmende Gefäss durch einen mit Ge winde versehenen Stopfen abgeschlossen ist. 6. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die Flüssigkeit aufnehmende Gefäss ein Ventil zur Ent nahme der Flüssigkeit besitzt. 7. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Ge- fäss@sand und den Mantel gebildete, das Kühlmittel aufnehmende Raum mit einem Stopfen zur Entnahme des Kühl mittels versehen ist. B.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Raum zwi schen dem Gefäss und dem Mantel Eis so eingefüllt werden kann, dass das aus schmelzende Wasser über die Oberfläche des Gefässes rieselt. 9. Behälter nach Patentanspruch, dadurch g e 'kennze ichnet, dass in den Raum zwi- schen dem Gefäss und dem Mantel Kohlensäureschnee so eingefüllt werden kann, dass die ausdünstende Kohlensäure über ,
    die Oberfläche des Gefässes nach unten streicht. 10. Behälter nach Unteranspruch 8, gekenn zeichnet durch eine solche Ausbildung des Mantels und des Gefässes, dass in den untern Teil des dazwischen befindlichen Raumes Kohlensäureschnee eingefüllt werden kann, so dass die zur Kühlung schon verbrauchte Kohlensäure nach oben verdrängt wird. 11. Behälter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel unter Zwischenlage einer Gummidichtung auf die Dichtungsfläche augepresst wird. 12.
    Behälter nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummidichtung wulstförmig um den Rand des Deckels gelegt ist. 13. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel als Ge stell des Gefässes ausgebildet ist. 14. Behälter nach Patentanspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass durch Bördeln des einen Mantelendes der Mantel so aus- gebildet ist, dass bei gleichen Behältern das eine Ende des einen Behälters in das entsprechende andere Ende eines andern Behälters nach Art einer Muffe ein geführt werden kann. 15.
    Behälter nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass der Mantel an den Enden torusförmig umgebördelt ist und in den dabei entstehenden Hohl räumen Verstärkungsringe enthält. 16. Behälter nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass der Mantel aus nichtrostendem Stahl hergestellt ist. 17. Behälter nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Isolation, welche die Wärmezufuhr von aussen verhindert. 18. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Oberfläche des Mantelbleches poliert ist, um die Wärmeeinstrahlung von aussen züi reflektieren. 19.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Oberfläche des Mantels mit einer Schicht eines reflektierenden Mittels belegt ist, welches die Wärmeeinstrahlung von aussen reflektiert. 20. Behälter nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an das Ventil ein Entspannungsgefäss angeschlossen ist, in welchem die dem Gefäss entnommene Flüssigkeit auf eine Prallplatte auf gespritzt wird, so dass die in der Flüssig keit gelösten Gase frei werden.
CH178014D 1934-08-08 1934-08-08 Behälter für Flüssigkeiten, insbesondere für unvergorene Getränke. CH178014A (de)

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