CH174591A - Doppelschlafbank. - Google Patents

Doppelschlafbank.

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CH174591A
CH174591A CH174591DA CH174591A CH 174591 A CH174591 A CH 174591A CH 174591D A CH174591D A CH 174591DA CH 174591 A CH174591 A CH 174591A
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CH
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Malicky Hans
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Malicky Hans
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      Doppelschlafbank.       Bekannte     Doppelschlafbänke    haben, sofern  es sich nicht um komplizierte und daher teure  Konstruktionen handelt, den Nachteil, dass  ihre tägliche Umwandlung von einer Sitz  bank in ein Doppelbett oder zwei Betten  umständlich, mühevoll und zeitraubend ist.  



  Erfindungsgegenstand ist eine Doppel  schlafbank, bei welcher diese Nachteile da  durch vermieden sind, dass ein Hauptbett  und ein, bei Nichtgebrauch in dieses einschieb  bares Nebenbett vorgesehen sind, und dass das  Nebenbett mit Füssen und Spreizen versehen  ist, welche sich beim Anheben desselben zur  Gebrauchshöhe durch ihr Eigengewicht selbst  tätig in die Gebrauchslage bewegen.  



  In der Zeichnung sind ein Ausführungs  beispiel und zwei Varianten des Erfindungs  gegenstandes- dargestellt. Es zeigen     Fig.    1  das Ausführungsbeispiel in perspektivischer  Ansicht, wobei das Nebenbett halb einge  schoben in das Hauptbett dargestellt ist,       Fig.2    dieses untere Nebenbett in schlaf  bereitem Zustande, und     Fig.    3 einen Schnitt    nach der Linie     9.-B    in     Fig.    2, von unten  nach oben gesehen;     Fig.4    zeigt eine erste  Variante und     Fig.    b eine zweite Variante.  



  Bei der     Doppelschlafbank    nach     Fig.    1-3  sind zwei Fusspaare e an den Stellen f  schwenkbar am Bettrahmen a des untern  Nebenbettes b gelagert. Ebenso sind zwei       Spreizenpaare        g    an den Stellen h schwenk  bar am Bettrahmen a gelagert. Jede Spreize  ist durch ein Gleitverbindungsstück i mit  dem     zugehörigen    Fuss lose verbunden, und  zwar so, dass die Verbindungsstücke an den  Füssen entlang herunter- oder     hinaufgleiten     können, so dass zwischen jedem Fuss und  der zugehörigen Spreize eine     Gleitverbindung     gebildet ist.

   Im eingeklappten Zustande ruhen  Füsse und Spreizen     ineinandergelegt    im In  nern des Bettrahmens     a.    Hebt man das Ne  benbett an einem Ende in die Höhe, so fallen  die Füsse und Spreizen auf dieser Seite durch  ihr eigenes Gewicht, eventuell durch Federn  unterstützt, herunter. Die Verbindungsstücke  i gleiten an den Füssen entlang bis zu An-           schlagfeisten    k, die derart angeordnet sind,  dass der Winkel a zwischen einer Spreize  und dem zugehörigen Fuss ein rechter ist.  Die Anschlagleisten können auch derart an  geordnet sein, dass die Winkel a kleiner als  <B>900</B> sind. Die Füsse sind damit nach allen  Seiten hin fixiert. Will man das Nebenbett  zusammenklappen, so braucht man bloss die  Spreizen anheben.  



  Bei der Variante nach     Fig.    4 sind die  Füsse des Nebenbettes mit je einem-Bolzen       in    versehen und die Spreizen mit je einem  Schlitz 1, weicher sich an seinem untern  Ende rechtwinklig nach oben wendet. Wenn  man das Nebenbett aufhebt und die Füsse  herunterfallen, gleitet der Bolzen den Schlitz  entlang bis er in dem aufgebogenen Ende n  zu stehen kommt, wodurch die Füsse fixiert  werden.  



  Bei der Variante nach     Fig.    5 bestehen  überhaupt keine Gleitverbindungen zwischen  den Spreizen und den zugehörigen Füssen  des Nebenbettes. Hier werden Füsse und  Spreizen dadurch in der richtigen Lage ge  halten, dass an ihren obern Enden vorge-         sehene    Anschläge o am Bettrahmen a an  stossen.  



  Das Nebenbett ist mit vier Rollen c ver  sehen, welche ein leichtes Einschieben des  selben in das Hauptbett gewährleisten. Auf  dem Gestell des. untern Nebenbettes ist das  Bettzeug beider Betten untergebracht, und  zwar dasjenige des untern Nebenbettes in       schlafbereitem    Zustande. Man braucht also  bei Gebrauch bloss das untere Nebenbett aus  dem Hauptbett herausziehen, auf beiden  Enden aufheben und schon ist es schlafbereit,  während man auf das Gestell des Haupt  bettes bloss das Bettzeug zu legen braucht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Doppelschlafbank, dadurch gekennzeich net, dass ein Hauptbett und ein, bei Nicht gebrauch in dieses einschiebbares Nebenbett vorgesehen sind, und dass das Nebenbett mit Füssen und Spreizen versehen ist, welche sich beim Anheben desselben zur Gebrauchs höhe durch ihr Eigengewicht selbsttätig in die Gebrauchslage bewegen.
CH174591D 1932-09-23 1933-09-21 Doppelschlafbank. CH174591A (de)

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AT174591X 1932-09-23

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CH174591A true CH174591A (de) 1935-01-31

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CH174591D CH174591A (de) 1932-09-23 1933-09-21 Doppelschlafbank.

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