CH173441A - Spielzeug für das Innenraum- oder Deck-Curlingspiel. - Google Patents

Spielzeug für das Innenraum- oder Deck-Curlingspiel.

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CH173441A
CH173441A CH173441DA CH173441A CH 173441 A CH173441 A CH 173441A CH 173441D A CH173441D A CH 173441DA CH 173441 A CH173441 A CH 173441A
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CH
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sliding
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game
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M Zurbuchen
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M Zurbuchen
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/14Curling stone; Shuffleboard; Similar sliding games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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    • A63B2067/146Stones with rolling elements

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description


  Spielzeug für das Innenraum- oder     Deck-Curlingspiel.       Den Gegenstand der Erfindung bildet ein  Spielzeug für das Innenraum- oder     Deck-          Curlingspiel,    das ähnlich, das heisst mit unge  fähr den gleichen Spielregeln, auf glatten Saal  böden oder auf dem Deck eines Schiffes     ge-.     spielt werden soll, wie das Curling- oder       Eisstockspiel    im Freien auf dem Eisfeld.  



  Das vorliegende Spielzeug ist gekenn  zeichnet durch einen abgeflachten Spielkör  per, der in seinem untern Teil gegenüber  dein obern Teil schwerer ausgebildet und  dessen Gleitfläche zur Verminderung der  Reibung auf dem Boden durch einen oder  mehrere zum Teil durch glatte Rundflächen  begrenzte     Gleitkörper    gebildet ist.  



  In den     Fig.    1-4 der Zeichnung sind je  zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes im Vertikalschnitt dargestellt,  und zwar zeigt je die linke Hälfte der Fi  guren die eine und die rechte Hälfte der  Figuren die andere Ausführungsform.  



  In allen Ausführungsformen ist der Spiel  körper kreisrund.    Nach     Fig.    1 ist der Spielkörper 1, vor  zugsweise aus Holz, auf der obern Seite  leicht     bombiert    und mit einem einseitig an  ihm befestigten     Griff    2 versehen, welcher  gestattet, den Spielkörper leicht zu fassen und  während des     Abschubes    zu drehen, so dass  er beim Gleiten auf dem Boden zugleich um  seine vertikale     Age    rotiert. Auf der untern  Seite ist der Spielkörper am mittleren Teil  vertieft und mittelst einer versenkten Blei  scheibe 3 beschwert. Die Bleischeibe 3 bat  den Zweck, zu erzielen, dass der Spielkörper  auf dein Boden nicht tanzt, sondern     flach     auf dem Boden gleitet.

   Um eine möglichst  kleine     Reibungs-        bezw.    Gleitfläche zu erhal  ten, ist der Spielkörper nach der auf der  linken Seite gezeichneten Ausführungsform  an der tiefsten Stelle, das heisst nahe am  Umfang, mit einer ringsum laufenden Nut 4  versehen, in welcher ein glatter, im Quer  schnitt kreisrunder Ring 5, zum Beispiel aus  Zelluloid, Bakelit, Glas, zum Teil ein  gelassen und durch Kleben oder in anderer  geeigneter Weise befestigt ist.      Statt eines Ringes sind nach der in Be  zug auf     Fig.    1 rechts gezeichneten Ausfüh  rungsform Kugeln 5' von unten teilweise in  den Spielkörper 1 eingelassen.

   Die Kugeln 5'  können ebenfalls aus gleichem Material wie  der Ring 5 gebildet sein und bieten diesem  gegenüber eine noch erheblich kleinere Gleit  fläche auf dem Boden, so dass der Spiel  körper mit der denkbar kleinsten Reibung  über den Boden hinweg gleitet.  



  Gemäss     Fig.    2 hat der Spielkörper la die  gleiche Form wie in     Fig.    1, ist aber auf  der obern Seite mit Vertiefungen     2a    zum  Eingreifen mit den Fingern versehen. Der  Spielkörper ist auf der untern Seite ebenfalls  mit einer versenkten Bleischeibe     3a    beschwert,  die sich nach aussen bis nahe an den äussern       Spielkörperrand    erstreckt, um eine verhält  nismässig grosse Schwungmasse zu erhalten,  die den Spielkörper möglichst lange in  Drehung hält. Nach     Fig.    2 links ist ein oben  kantiger und unten gerundeter Gleitring     5a     von unten teilweise in den Spielkörper ein  gelassen.

   Gemäss der rechts gezeichneten  Ausführungsform sind als Gleitkörper Nä  gel     5a'    mit Halbrundköpfen in den Spiel  körper getrieben. Die Köpfe sind vorzugs  weise mit einem Schutzüberzug, zum Bei  spiel aus Zelluloid, versehen.    Nach     Fig.    3 ist der Spielkörper     1b     auf der obern Seite ebenso wie auf der  untern Seite leicht vertieft. Zum bequemen  Handhaben des Spielkörpers ist derselbe oben       reit    einem bügelförmigen     Griff    2b versehen.

    Die unten in den Spielkörper versenkte Be  lastungsscheibe 3b aus Schwermetall, zum  Beispiel Blei, hat ihre Hauptmasse in einem  aussen verdickten, sich bis nahe an den äu  ssern Rand des Körpers 1b erstreckenden       Schwungkranz.    Als Gleitkörper ist nach der  links gezeichneten Ausführungsform ein breiter  Ring 5b mit nach unten vorstehendem Wulst  (oder Höckern) 5b und nach der rechts ge  zeichneten Ausführungsform ein einfacher  nach unten gewölbter Ring 5b' befestigt. Die  Gleitkörper 5b und 5b' können zum Beispiel  aus Zelluloid bestehen.    In     Fig.4    hat der Spielkörper     1c    die  Form einer flachen Schale, vorzugsweise aus  Metall.

   Der Boden der Schale nimmt nach  aussen hin an Dicke zu, und der Rand der  Schale ist nach oben stark verjüngt, so dass  der Spielkörper an seinem untern Teil-     ge-          gegenüber    dem obern Teil erheblich schwerer  ist und dabei die Schwungmasse doch nahe  an seinem Umfang liegt. Der Boden der  Schale ist auf der Unterseite entweder mit  einem Gleitring 5c (links) oder mit     Gleit-          kugeln    5c' (rechts) versehen.

   Als Handhabe  für den Spielkörper dient ein mit seinen  Enden in den obern Rand desselben     einge-          lassener        Stab        2e.      Zur     Kenntlichmachung    der jedem Spieler  zugehörigen Spielkörper können dieselben  an ihrem obern Teil mit verschiedenen Far  ben gestrichen sein.  



  Die Gleitkörper mit den glatten Rund  flächen bewirken ein leichtes Gleiten auf  dem Boden, und wenn sie aus Zelluloid oder  einem ähnlichen Kunststoff bestehen, dämp  fen sie zugleich das Geräusch.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spielzeug für das Innenraum- oder Deck- Curlingspiel, gekennzeichnet durch einen ab geflachten Spielkörper, der in seinem untern Teil gegenüber dem obern Teil schwerer ausgebildet und dessen Gleitfläche zur Ver minderung der Reibung auf dem Boden durch einen oder mehrere zum Teil durch glatte Rundflächen begrenzte Gleitkörper gebildet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Spielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitkörper aus einem andern Stoff besteht als der Spiel körper und in den letztern eingreift. 2.
    Spielzeug nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitkörper aus einer nahe am äussern Umfang des Spielkörpers in einer ringsum laufenden Nut desselben zum Teil einge lassenen Ring aus Kunstmasse besteht. - 3. Spielzeug nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, mit mehreren Gleitkörpern auf der Unterseite des Spielkörpers, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitkörper durch Kugeln gebildet sind. 4. Spielzeug nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, mit mehreren Gleitkörpern auf der Unterseite des Spielkörpers; dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitkörper durch Nägel mit Halbrundköpfen gebildet sind, die einen Schutzüberzug tragen. 5.
    Spielzeug nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Spielkörper auf der Un terseite in der Mitte vertieft und mit einer versenkten Schwermetallscheibe versehen ist, die nach aussen an Dicke zunimmt. 6. Spielzeug nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spielkörper aus einer Metallschale (1c) mit nach aussen dicker werdendem Boden besteht, in den auf der Unterseite nahe am äussern Umfang ein Zelluloidring teil weise versenkt ist. 7.
    Spielzeug nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spielkörper aus einer Metallschale (1c) mit nach aussen dicker werdendem Boden besteht, in den auf der Unterseite nahe am äussern Umfang als Gleitkörper die nende Kugeln teilweise eingelassen sind.
CH173441D 1934-02-13 1934-02-13 Spielzeug für das Innenraum- oder Deck-Curlingspiel. CH173441A (de)

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CH173441D CH173441A (de) 1934-02-13 1934-02-13 Spielzeug für das Innenraum- oder Deck-Curlingspiel.

Country Status (1)

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CH (1) CH173441A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268034B (de) * 1963-06-26 1968-05-09 Josef Fuchs Gleitkoerperspiel
US3709496A (en) * 1970-06-23 1973-01-09 Cepoli C De Surface game disc element
EP2567739A1 (de) * 2011-09-08 2013-03-13 Gerhard Brandl Eisstock, insbesondere Turniereisstock

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268034B (de) * 1963-06-26 1968-05-09 Josef Fuchs Gleitkoerperspiel
US3709496A (en) * 1970-06-23 1973-01-09 Cepoli C De Surface game disc element
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