CH170809A - Verfahren zum Auskleiden von Hohlkörpern, wie Lagerschalen, Lagerbüchsen, Pleuelköpfen und dergleichen mit Metall, sowie Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens. - Google Patents
Verfahren zum Auskleiden von Hohlkörpern, wie Lagerschalen, Lagerbüchsen, Pleuelköpfen und dergleichen mit Metall, sowie Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens.Info
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Description
Verfahren zum Auskleiden von Hohlkörpern, wie Lagerschalen, Lagerbüchsen, Pleuelköpfen und dergleichen mit Metall, sowie Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auskleiden von Hohlkörpern, wie La gerschalen, Lagerbüchsen, Pleuelköpfen und dergleichen, mit Metall, z. B. Lagerweiss metall, Bleibronze oder dergleichen, sowie eine Vorrichtung zur Ausführung desselben. Die Erfindung ist unter Mitarbeit des Herrn Dr. Max Armbruster in Schierstein bei Wies baden entstanden.
Erfindungsgemäss erfolgt das Auskleiden eines Hohlkörpers, z. B. einer Lagerschale, einer Lagerbüchse, eines Pleuelkopfes oder dergleichen, mit Metall, z. B. Lagerweiss metall, Bleibronze oder dergleichen, derart, dass der auszukleidende Hohlkörper am un tern Ende einer vertikalen Welle befestigt und in ein flüssiges Metallbad bis zur Er reichung der gleichen oder annähernd glei chen Temperatur desselben eingetaucht wird.
Dabei erfolgt, unter Vermeidung von Oxyd- bildengen an der Verbindungsfläche durch Diffusion eine innige, spannungsfreie Bin dung zwischen Hohlkörper und Ausklei- dungsmetall. Darauf wird der Hohlkörper zum Zwecke einer von aussen nach innen fort schreitenden Abkühlung des Ganzen ein schliesslich der Auskleidung wieder ausge tauscht.
Dem eigentlichen Auskleidungsmetallbarl können ein oder auch mehrere Vorberei tungsbäder vorgeschaltet sein, die zur Reini gung (z. B. Säurebäder), zur Erzielung eines feinen metallischen Überzuges (z. B. Zinn bad), zur Reduktion (z. B. Salze oder Me talle) dienen. Ebenso können nach dem Aus kleidungsmetallbad noch. Nachbehandlungs bäder, z. B. Kühlmittelbäder, vorgesehen sein. Alle diese Bäder können entweder hin tereinander auf einer Kreisbahn oder auf sonstwie verlaufendem Weg, z. B. einer Ge- raden, angeordnet sein, oder auch, bis auf das Kühlmittelbad, übereinander.
Bei Hin tereinanderschaltung kann das Ein- und Aus tauchen in einem oder mehreren Räumen mit reduzierenden Eigenschaften zur Beseitigung von Oxyden oder zur Verhinderung der Oxydbildung erfolgen. Die Übereinander anordnung der Bäder kann in einfacher WTeise durch Übereinanderschichten von Sub stanzen jeweils geringeren spezifischen Ge wichtes, Benutzung von Materialien mit ge ringer und gegebenenfalls nicht nachteiliger, chemischer Affinität oder Ausnutzung ver schiedener physikalischer-Zustände, wie flüs sig und gasförmig, erfolgen, und zwar stets so, dass eine Mischung der einzelnen über einander geschichteten Bäder vermieden ist.
Die Beseitigung von anhaftenden Oxyden kann dabei beispielsweise beim Durchtauchen des Hohlkörpers durch eine auf dem Aus gussbad schwimmende Schicht Borax erfol gen. Zweckmässigerweise erfolgt die Tempe <B>l</B> schon im Vorbereitungsbad, aus dem der Hohlkörper (z.
B. eine Lagerschale) bei Hintereinanderscha.ltung der Bäder durch rasches Umtauchen ins eigentliche Ausklei- dungsmetallbad gelangt, oder bei Übereinan- derschaltung der Bäder durch jeweils tiefe res Eintauchen (Durchtauchen) derselbe Zweck erreicht wird.
Der Hohlkörper (z. B. eine Lagerschale) bleibt während der Durchführung des Ver fahrens an der Aufspannvorrichtung der ver- tikalen Welle und kann zusammen mit die ser zur Erzielung einer Schleuderkra.ftwir- kung in Rotation versetzt werden. Zweck mässigerweise soll die Rotation erst einige Zeit nach dem Eintauchen in das Metallbad erfolgen.
Nach erfolgtem Austauchen und dem zur Vermeidung von Lunkerbildungen von aussen nach innen fortschreitenden, zen tripetalen Abkühlungsverlauf des Hohlkör pers zusammen mit seiner Auskleidung an der Luft oder im Kühlmittelbad bei still stehendem oder auch rotierendem Hohlkör per kann dieser zusammen mit der eigent lichen Auskleidung noch einem beliebigen Vergütungsprozess unterworfen werden.
Statt die vertikale Welle mit der Aufspannvor- richtung samt dem eingespannten Hohlkör per zur Herbeiführung .des Tauchvorganges bei feststehenden Bädern zu heben und zu senken, kann man auch in umgekehrter Weise verfahren und die Bäder bewegen, also diese heben und senken. Bei Hinter- einanderschaltung der Bäder kann man ent weder die Bäder selbst oder aber auch die vertikale Welle mit der Aufspannvorrich- tung bewegen. Statt nur einer, können auch mehrere Wellen mit Aufspannvorrichtungen hintereinander vorgesehen sein.
Die Schal tung .der verschiedenen Bewegungsvorgänge, wie sie zur Reinigung, Reduktion, zum Er wärmen, Auskleiden und Abkühlen notwen dig sind, kann von Hand oder auf mecha nische Art und im letzteren Falle halb- oder vollautomatisch erfolgen, z. B. durch Ver wendung von Kurvenscheiben, Zahnstangen, Zahnrädern oder dergleichen, und zwar wäh rend des Umlaufens von die vertikalen Wel len mit den Aufspannvorrichtungen tragen den Armen um ihre Tragsäule, wobei die vertikalen Wellen mit den Aufspannvorrich- tungen unabhängig hiervon um sich selbst rotieren können.
Jede Aufspannvorrichtung für den Hohl körper kann in einfacher Ausführung aus einer am untern Ende der vertikalen Welle festen Platte bezw. einem Teller mit Be festigungsmitteln für diesen bestehen. Sie kann auch aus zwei achsial gegeneinander verschiebbaren und festspannbaren Tellern bestehen, derart, dass diese beiden Teller den eigentlichen Auskleidungsraum für den Hohlkörper nach oben und unten begrenzen.
Der untere von ihnen ist hierbei mit einer Öffnung oder auch mehreren Öffnungen für den Zutritt des flüssigen Auskleidungsmetal- les versehen, die verschliessbar sein können.
Wo erforderlich, kann innerhalb des Hohl körpers noch ein Giessdorn mit Mantel abstand von diesem vorgesehen sein, der den auszugiessenden Ringraum, also auch die auf den Hohlkörper aufzubringende Metall schicht bezw. die Auskleidung selbst, innen- seitig begrenzt und gleichzeitig den von aussen nach innen fortschreitenden, zentripe talen Abkühlungsverlauf gewährleistet; da durch wird das sonst häufig vorkommende L & en der Auskleidung vom Hohlkörper in folge von 3#lateria.lschwindung vermieden.
Diese Giessdorne können unabhängig von der Aufspannvorrichtung vertikal verschiebbar sein und so gleichzeitig als Abschlussorgan für die im untern Teller der Aufspannvor- richtung vorgesehenen Durchtrittsöffnungen für das fliissige Metall dienen. An Stelle des acbsial beweglichen Giessdornes kann für die sen Zweck eine besondere, diesen durchdrin gende und sich in ihm führende Stange mit Abschlussteller Verwendung finden, wobei dann der eigentliche Giessdorn selbst nicht achsial verschiebbar zu sein braucht.
Die Zeichnung veranschaulicht einige Beispiele der zur Ausführung des Verfahrens verwendbaren Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Anzahl in einer geschlossenen Kreisbahn angeordnete Eintauchbäder mit an einer zen tral dazu angeordneten Säule gelagertem Armstern, der mit den an seinen freien Arm- end < ,ri vorgesehenen Aufspannvorrichtungen für die Hohlkörper über den Bädern um die Säule drehbar ist;
Fig. n zeigt eine Ausführung mit in -inem über feststehenden Eintauchbädern in <B>-</B> und absteigender Bewegung fahrbaren <B>i</B> auf n n Wagen gelagerter und mit der Aufspannvor- richtung, sowie direktem Motorantrieb ver- ehener grelle. einem an einer Säule gelenkig aufgehängtem Lenkarm für den 'Vagen und in der Längsrichtung wellenförmig geboge nen Laufschienen für diesen (Bad, Hohlkör per und Aufspannvorrichtung im Schnitt);
Fig. 3 zeigt eine Ausführung mit an einer Säule auf- und niederbewegbarem, starrem Arm, sowie direktem Motorenantrieb für die mit der Aufspannvorrichtung versehene Welle und fahrbaren Eintauchbädern, bei eingetauchtem Hohlkörper (Bad, Hohlkörper und Aufspannvorrichtung im Schnitt);
Fig. 4 zeigt eine Aufspannvorrichtung mit vertikaler, auf- und abbewegbarer Welle und einen unabhängig hiervon, ebenfalls auf- und abbewegbaren Giessdorn zum Abschluss der im untern Aufspannteller für den Ein tritt des flüssigen Metalles vorgesehenen Öffnungen im Schnitt. (Die verschiedenen '#Ärellen sind hier teleskopartig übereinander geschoben.)
In Fig. 1 bezeichnet a eine zentrale .Säule mit drehbar darauf gelagertem Armstern und im greise -darum angeordneten Eintauch- bädern b. Jeder Arm c des drehbaren Ster nes trägt an seinem freien, bis über die Ein tauchbäder ragenden Ende eine vertikale, heb- und senkbare Welle d mit Antriebs motor e. Am untern Ende der Wellen d be finden sich Aufspannvorrichtungen für die Hohlkörper. In Fig. 2 bezeichnet a eine zen trale Säule mit darauf drehbarem Arm c.
L ist ein feststehendes Auskleidungsmetall- bad. f sind Laufschienen, die in der Längs richtung wellenförmig gebogen sind, und g ein mit Rollen h versehener und auf diesem laufender Wagen. Dieser trägt die von einem Motor e antreibbare, vertikale Welle d mit einer am untern freien Ende festen Auf- spannvorrichtung für den Hohlkörper.
Die Aufspannvorrichtung besteht hier aus einem 'l oller i mit .durchbohrtem Kopf zum Auf stecken auf das mit Gewinde und Befesti- gungsmutter versehene freie Ende der Welle d. Der Aufspannteller i besitzt einen Rand mit Innengewinde, in welches der am obern Ende ein kurzes Stück mit Aussengewinde versehene Hohlkörper 7e eingeschraubt wird. Dieser besitzt eine Bodenöffnung Z für den Eintritt des flüssigen Metallos.
Mit k' ist in strichpunktierten Linien die auf die Innen seite des Hohlkörpers aufzubringende Aus kleidungsschicht bezeichnet, deren Stärke durch die Grösse der Bodenöffnung bestimmt ist. n ist ein mit einem Ende an einem Zap fen n des Armes c und mit seinem andern Ende in Schlitzführung an einem Zapfen o des Wagens g aufgehängter Lenker, der während des Drehens des Armes c um die Säule ca den Wagen g mit Motor e, Welle d,
Aufspannvorrichtung und Hohlkörper über die in der Längsrichtung wellenförmig ge bogenen Schienen hinwegführt und dabei den letzteren in die im greise angeordneten Bä der automatisch ein- und austauchen lässt.
In Fig. 3 bezeichnet a wieder .die zen trale Säule und c den hier nicht drehbaren, sondern mit Hilfe eines Handrades r unter Vermittlung von Zahnrad und Zahnstange nur auf- und niederbewegbaren Arm als Trä ger der durch einen Motor e antreibbaren, vertikalen Welle d mit der Aufspannvor- richtung für den Hohlkörper k.
Die Auf spannvorrichtung besteht hier aus zwei Plat ten bezw. Tellern<I>i</I> und i', von denen der untere, i1, am freien Ende der Welle d ab nehmbar befestigt, sowie mit Öffnungen s für den Eintritt des flüssigen Auskleidungs- metalles in den eigentlichen auszufüllenden Raum versehen ist und der obere mit Hilfe einer geeigneten Festklemmvorrichtung t auf der Welle d verschiebbar und gegen den un tern einstellbar ist.
Zwischen beiden Tellern <I>i</I> und i' erfolgt dann die Einspannung des' Hohlkörpers, indem dieser, nach vorheriger Abnahme des Tellers i1 über die Welle d ge schoben, dann der Teller i' am freien Wel lenende wieder befestigt, der Hohlkörper auf denselben aufgesetzt und der obere Teller i dagegen gedrückt und mit Hilfe des Klemm hebels<I>t</I> festgespannt wird. k' deutet in strichpunktierten Linien wieder die auf die Innenseite des Hohlkörpers aufzubringende Auskleidungsschicht an, deren Stärke hier ebenfalls durch .die Lage der Bödenöffnungen s bestimmt ist.
Mit b ist ein Auskleidungs- inetallbad bezeichnet, das hier mit Laufrol len versehen und auf Schienen fahrbar ist, wenn der Arm c an der Säule a nach oben verschoben und die Aufspannvorrichtung aus demselben ausgehoben ist, sich also ausserhalb desselben befindet. Im Kreise oder auch in einer andern Bahn hintereinander angeord nete Bäder können bei dieser Anordnung nacheinander unter die eigentliche Tauchvor richtung gefahren werden, wenn .diese aus getaucht ist.
In Fig. 4 bezeichnet b ein Auskleidungsmetallbad. Die Aufspannvor- richtung <I>i,</I> i' für den Hohlkörper k ist hier etwas anders ausgebildet und das Bewegen ihres obern .Spanntellers i erfolgt mit Hilfe eines mit Innengewinde versehenen Hand-. rades i' auf einer mit entsprechendem Aussen gewinde versehenen Hohlwelle v.
In letzte rer ist achsial verschiebbar eine zweite Hohl welle w und in dieser schliesslich die an ihrem freien Ende den untern Teller i' der Auf- spannvorriehtung tragende Welle d angeord net. Am untern Ende der Hohlwelle w ist ein besonderer Giessdorn x befestigt, der un abhängig von der Welle d gehoben und ge senkt werden, also zum (Offnen und Schlie ssen der im untern Spannteller i' vorgese henen Eintrittsöffnungen s Verwendung fin den kann. Alle drei Wellen<I>d,</I> v und<I>w</I> sind zum Beispiel mit Hilfe eines durchgesteck ten Keils gekuppelt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Auskleiden von Hohlkör pern, wie Lagerschalen, Lagerbüchsen, Pleuelköpfen und dergleichen mit Metall, dadurch gekennzeichnet, dass der auszu kleidende Hohlkörper am untern Ende einer vertikalen Welle befestigt, in ein flüssiges Metallbad bis zur Erreichung der gleichen oder annähernd gleichen Temperatur desselben eingetaucht wird, wobei unter Vermeidung von Ogydbil- dungen an der Verbindungsfläche durch Diffusion eine innige, spannungsfreie Bindung zwischen Hohlkörper und Aus kleidungsmetall erfolgt,und der Hohl körper darauf zum Zwecke einer von aussen nach innen fortschreitenden Ab kühlung des Ganzen einschliesslich der Auskleidung wieder ausgetaucht wird. II. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens gemäss Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die an ihrem untern Ende die Aufspannvorriehtung für die mit Metall auszukleidenden Hohl körper tragende vertikale Welle in einem Arm so gelagert ist, dass die Welle und das Metallbad zwecks Ein- und Austau- chens .der Hohlkörper relativ zueinander bewegt werden können. UNTERANSPRÜCHE: 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet. dass der an der senkrechten Welle befestigte Hohlkörper im Auskleidungsmetallbad zur Erzielung einer Schleuderkraftwirkung auf das im Hohlkörperinnern befindliche Ausklei- dungsmetall in Rotation versetzt und diese Rotation nach dem Austauchen des Hohlkörpers bis zur Abkühlung fort gesetzt: wird. 2.Verfahren nach dem Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichn-?t, dass der auszukleidende Hohl körper zunächst in besondere, zur Reini gung und Reduktion dienende Vorberei tungsbäder eingetaucht, darin zugleich vorgewärmt und unmittelbar anschlie ssend ins eigentliche Auskleidungsmeta.ll- bad getaucht wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und den 1;i nteransprfichen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Bä dern Räume mit reduzierender Eigen schaft vorgesehen sind, die bei der Um tauchbewegung des Hohlkörpers von einem zum andern Bad durchquert wer den. 1.Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorbereitungs bäder aus Substanzen mit verschiedenen spezifischen Gewichten bestehen und un mittelbar übereinander, sowie über das Auskleidungsmetallbad geschichtet sind. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Hohlkör per unmittelbar anschliessend an das Aufbringen der Auskleidung samt die ser noch einem Vergütungsprozess unter worfen wird.6. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Arm um eine Tragsäule schwenkbar, sowie ge lenkig gegliedert ist und sein die verti kale Welle mit der Aufspannvorrichtung für die Hohlkörper tragendes Ende mit- telst Rollen auf in der Umlaufrichtung des Tragarmes wellenförmig gebogenen Schienen über feststehenden Eintauch- bädern in auf- und absteigender Bewe gung führbar ist.Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die am untern Ende die Aufspannvorrichtung für die Hohlkörper tragende, vertikale Welle in einem starren Arm gelagert ist, der mit- telst Zahnrad und Zahnstange vertikal bewegbar ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass zur Herbei führung des Ein- und Austauchens der mit Metall auszukleidenden Hohlkörper, die Bäder auf- und niederbewegbar sind. 9.Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Aufspann- vorrichtung nur einen Teller besitzt, an welchem der auszukleidende Hohlkörper mit seinem obern Rand festhaltbar ist. 1.0. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Aufspann- vorrichtung aus zwei den Hohlkörper zwischen sich fassenden Tellern gebildet ist und der untere eine zentrale Öffnung für den Eintritt des flüssigen Ausklei- dungsmetalles besitzt. 11.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass ein besonderer Giessdorn vor gesehen ist, der unabhängig von dem auf die Aufspannvorrichtung aufgespannten Hohlkörper in achsialer Richtung be wegbar ist. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verhinde rung eines Materialrückflusses die Durch trittsöffnung im untern Teller der Auf spannvorrichtung durch Aufdrücken des Giessdornes verschliessbar ist. 13.Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöff- nung im untern Aufspannteller mit Hilfe einer besonderen, den Giessdorn durchdringenden und an ihrem freien Ende mit einer Abschlussplatte versehe- nen, in vertikaler Richtung verschieb baren Stange, verschliessbar ist.
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