CH166376A - Verpackungsanlage für teigige Massen, insbesondere Speisefett. - Google Patents

Verpackungsanlage für teigige Massen, insbesondere Speisefett.

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CH166376A
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CH
Switzerland
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English (en)
Inventor
Maschinenfabrik-Aktieng Hesser
Original Assignee
Hesser Ag Maschf
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  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description


      Verpaekungsanlage    für teigige     Allassen,    insbesondere Speisefett.    Die     Erfindung    betrifft eine Verpackungs  anlage für teigige lassen, insbesondere  Speisefett. Der Arbeitsvorgang der bis  herigen Anlagen dieser Art besteht unter  Verwendung einer Anzahl von Einzelmaschi  nen     und    unter Zwischenschaltung mensch  licher Arbeitskraft im allgemeinen darin,  dass die auf einer Maschine hergestellten fett  dichten     Beutel    in     hohlformartige    Behälter  von entsprechendem Querschnitt eingesetzt  und darauf zu einer Füllmaschine geführt  werden, in welcher die Einfüllung des Fettes  stattfindet.

   Alsdann werden die gefüllten  Beutel in ihren Behältern reihenweise in  einen Kühlschrank eingesetzt, den sie zum  Zwecke .der Abkühlung     bezw.    Erstarrung  der Füllung durchwandern und am Auslauf  des Kühlschrankes verlassen. Darauf wer  den die Behälter mit den offenen, gefüllten  Packungen zum Zwecke des     Verschliessens     einer Schliessmaschine durch eine Arbeits  person zugeführt. Im Anschluss daran erfolgt    die     Entfernung,der    geschlossenen Packungen  aus den Behältern und das Zurückbringen  der Behälter an die     Beutelherstellungsma-          schine,    wo. wiederum ein neuer Beutel in .den  Behältereingesetzt wird, und zwar dies alles  von Hand.  



  Dieses Verfahren ist umständlich und  neben Zeitverlust mit grossen Kosten ver  bunden.  



  Die Erfindung bezweckt, diesem umständ  lichen Arbeitsvorgang einen ununterbro  chenen Verlauf zu geben, und hierbei die  menschliche Arbeitskraft wenigstens in der  Hauptsache durch     maschinelle    Funktionen zu  ersetzen. Ihr Gegenstand ist eine     Verpak-          kungsanlage,    bei :

  der die in die     erwähnten          hohlformartigen        Behälter        eingesetzten    füll  fertigen Packungen oder Beutel nach erfolg  ter Füllung einen Kühlschrank oder eine  ähnliche     Kühlvorrichtung    in hintereinander  angeordneten Reihen zu beispielsweise je  zehn, zwölf oder noch mehr Stück nebenein.-           anderstehend    durchwandern.

   Gegenüber den       bekannten    Verpackungsanlagen dieser Art  zeichnet sich die Anlage nach der Erfindung  dadurch aus, dass die Behälter der jeweils vor  ,dersten Reihe gleichzeitig auf eine im Ar  beitsschritt der 'Schliessmaschine, wie auch  der im gleichen Takt arbeitenden     Beutelher-          stellungsmaschine    geschaltete Fördervorrich  tung gebracht und durch     letztere    entweder  unmittelbar oder über     zwischengeschaltete          Fördervorrichtungen    zur Schliessmaschine be  fördert werden, worauf nach erfolgtem  Schliessen der Beutel diese einzeln einer Vor  richtung zugeführt werden,

   die die geschlos  senen Beutel aus dem Behälter     entfernt    und  einer     Vorschubbahn    zur Fortführung der       Beutel    zuführt,     während    die     geleerten    Be  hälter durch eine     Fördervorrichtung    nachein  ander zur     Beutelherstellungsmaschine    beför  dert werden zu einer Einrichtung, die die  füllfertigen Beutel aus dieser Maschine nach  einander in die     zugeführten    Behälter einge  führt, worauf die Weiterbeförderung der  Behälter mit den eingesetzten Beuteln zur       FülIstelle    und in die     Kühlvorrichtung    erfolgt.  



  Diese Verpackungsanlage hat den Vor  teil, dass infolge der reihenweisen Entnahme  der     Beutel        bezw.    Behälter aus :der Kühlvor  richtung die     Leistungsfähigkeit    der Beutel  herstellungsmaschine erhöht werden kann  und - da erst nach zum Beispiel je zehn,  zwölf und mehr     Arbeitsschritten:    der     Beutel-          herstellungs-    und Schliessmaschinen eine     wei-          i.ere    Reihe von Packungen aus der Kühlvor  richtung auf die     Fördervorrichtung    gesetzt  wird - ein ruhiges     Arbeiten    erzielt     wird.     



  Der Erfindungsgegenstand ist auf den  Zeichnungen in zwei     Ausführungsformen     beispielsweise veranschaulicht.  



       Fig.    1 und 2 stellen die eine Ausfüh  rungsform im Grundriss und Aufriss schema  tisch dar;       Fig.    3     und    4 zeigen schematisch im  Grundriss und Aufriss einen Teil der zwei  ten Ausführungsform mit der     Einrichtung     zur Entnahme -der     Formen    aus .der Kühlvor  richtung und     Überführung    auf die     Förder-          vorrichtung;

              Fig.    5     und    6 zeigen in     Grundriss        und.     Aufriss einen andern Teil dieser Ausfüh  rungsform mit der     Beutelschliessvorrichtung     und     Beutelherstellungsmaschine;          Fig.    7 zeigt im Aufriss die Fördervor  richtungen dieser Ausführungsform;       Fig.    8 und 9 veranschaulichen in Aufriss  und     Stirnansicht    Einzelheiten dieser Förder  vorrichtungen, und       Fig.    10, 11 und 12 stellen in zwei Stirn  ansichten und im Grundriss eine Ausfüh  rungsform des     hohlformartigen    Behälters  nebst Beutel dar.

      Gemäss dem ersten     Ausführungsbeispiel     nach     Fig.    1 und 2 durchwandern die Hohl  formen oder Behälter b mit den gefüllten  Packungen a in Reihen hintereinander an  geordnet, zum Beispiel     mittelst    des     endlosen     Fördergutes 1', einen     Kühlschrank    1, an  dessen Auslauf sich ein     Überführungstisch    2  anschliesst.

   An diesem läuft eine     Fördervor-          richtung    vorbei, die im Arbeitsschritt der bei       S        angedeuteten    Schliessmaschine     schrittweise          weitergeschaltet        wird    und im vorliegenden  Fall als endloses Förderband 3 ausgebildet  ist. Die     Behälter,der    jeweils vordersten Reihe  werden jedesmal, nachdem das Förderband 3  um eine der Anzahl .der Behälter dieser Reihe  entsprechende Strecke     weitergeschaltet    wor  den ist, -gleichzeitig über den Tisch 2 auf das  Förderband 3 befördert.

   Hierzu kann ein  Schieber 5 dienen, der an zwei Traghebeln  6 und 7 befestigt ist, die durch eine Traverse  8 verbunden sind. An die Traverse 8 greift  ein Führungshebel 10 an, der um eine Welle  11 schwingbar ist. Im vorliegenden Falle  ist die Einrichtung so ausgeführt, dass zum  Beispiel eine Arbeiterin zu den gegebenen  Zeitpunkten mittelst des am vordern Ende der  Hebel 6 und 7 befestigten Handgriffes 9 den  Schieber 5 hinter die erste     Reihe    der aus dem  Kühlschrank 1 austretenden Formen     bringt     und nun eine     Schiebebewegung    auf den     Über-          führung#stiseh    2     und    das Förderband 3 aus  führt, wodurch die Formen auf das Förder  band 3 gebracht werden.

       Die    Bewegung -des       Schiebers    5 kann jedoch auch maschinell in      Abhängigkeit von dem     Arebitsgang    ausge  führt werden.  



  Die     Vorschubbewegung    der     Fördervor-          richtung    1' im Kühlschrank passt sich der  Entnahme einer Reihe Formen und .der     tber-          _gabe    an das Förderband 3 zu -den entsprechen  den Zeitpunkten an. Die ,durch den Schieber  5 entnommene vordere Reihe kann zunächst  auch auf dem     Überführungstisch    2 so lange  verbleiben, bis das     Förderband    3 den erfor  derlichen freien Raum für das Aufsetzen der  neuen Reihe gegeben hat, worauf dann durch  den Schieber 5 die Reihe von dem Tisch 2  auf das Band 3 aufgeschoben wird.  



  Das Förderband 3     bringt    die Formen  nacheinander der Schliessmaschine     S    zu, in  die sie einzeln eingeführt werden. Im vor  liegenden Falle schiebt ein Schieber 15 die  ,jeweils vorderste Packung vom Förderband  3 ab und in .den Bereich eines senkrecht dazu  angeordneten     Schiebers    16, der die Form in  die bekannten     Förderbehälter    der Vorschub  vorrichtung der Schliessmaschine     S    über  führt. In dieser wird das aus der Form b  vorstehende     leere    Ende des Fettbeutels in  bekannter Weise geschlossen.

   Nach dem  Schliessen kommen die einzelnen Formen in  den Bereich eines Ausstossschiebers 20, der  sie auf einen Tisch 21 schiebt, durch wel  chen von     unten    ein     Hochstösser    22 hindurch  treten kann. Jeder     Behälter    b hat im Boden  eine Öffnung f     (Fig.    10 bis 12), durch wel  che der     Hochstösser    22 beim Hochgang eben  falls     hindurchtritt    und dadurch die geschlos  sene Packung a nach oben aus .dem Behälter b       ausschiebt    auf die Höhenlage einer Vorschub  bahn 26, auf welche .die Packung ,durch einen       weiteren    Schieber 25 aufgeschoben wird.

   Auf  der     Vorschubbahn    26     werden    die     Packungen     durch die jeweils neu aufgeschobene Packung  weitergeschoben. Die Packungen können ent  weder auf der Bahn 26 der     Verpackungsstelle          weiterwandern    oder zum Zwecke der Ver  packung entfernt werden.  



  Die leeren Behälter b wandern auf dem  Tisch 21 schrittweise weiter, indem .durch  die Bewegung des Schiebers 20 beim jewei  ligen Ausstoss einer Form mit geschlossener    Packung aus der Schliessmaschine jeder Be  hälter den vorhergehenden entsprechend wei  terschiebt. Am Ende der     Vorsehubbahn    oder  des Tisches 21     wird    jeder Behälter b auf die  winkelförmige Auflage 30 eines Schwenk  hebels 31 geschoben und durch     Verschwenken     dieses Hebels um 90   über eine Fördervor  richtung 3,5 gebracht, auf die der Behälter  durch einen Schieber 32 oder .dergleichen auf  geschoben wird und welche die leeren Be  hälter b der     Beutelherstellungsma.schine    P zu  führt.

   Diese     Fördervorrichtung    ist vorlie  gend als endloses Förderband ausgeführt.  Durch die     Verschwenkung    um<B>90'</B> ist der  Behälter b aus seiner     stehenden    in eine lie  gende Laue. und zwar derart übergeführt  worden, dass die offene     Seite    auf dem Förder  band 35 der Ausstossstelle der     Beutelherstel-          lungs-    oder Paketmaschine P zugewendet ist.

    Am Ende des     Fördergurtes    35, -der im Takt  der     Beutelherstellungsmaschine    P, -die ihrer  seits wieder im Takt der     Schliessmaschine        S     arbeitet, schrittweise weitergeschaltet wird,  ist eine Einrichtung vorgesehen, durch die der  Behälter b von dem     Fördergurt        3,5    entfernt,  in den Behälter ein     füllfertiger    Beutel ein  geführt und .der Behälter alsdann wieder auf  gerichtet und auf eine weitere Fördervorrich  tung 45 befördert wird.

   Im vorliegenden  Falle ist am Ende des Förderbandes 35 ein  Schieber 40 angeordnet, der jeden Behälter  vom Förderband entfernt und der Ausstoss  stelle an der Paketmaschine P näher     bringt.     In dieser Lage     wird    durch die bekannte Aus=       stossstange    p der     Beutelherstellungsmaschine     ein fertiger Beutel     a    in den gegenüberliegen  den Behälter b eingeschoben.

   Nach dem  Rückgang der     Ausstossistange    p setzt sich ein  quer zu dieser angeordneter Schieber 41 in  Bewegung, der den mit einem Beutel ge  füllten Behälter auf eine gleiche Schwenkvor  richtung wie die oben beschriebene Schwenk  vorrichtung 30, 31 bringt, die beim Auf  wärtsschwenken den     Behälter    samt Beutel  wiederum um 90   dreht, so dass jeder ein  zelne     Behälter    mit     Beutel    aufrecht     stehend     auf :die zum Beispiel als. endloser Gurt aus  gebildete Fördervorrichtung 45 aufgesetzt      und durch diese     weiterbewegt    und der Füll  stelle zugeführt wird.

   Von dieser werden  dann -die Behälter mit den gefüllten Beu  teln nach der Kühlvorrichtung und in diese  hinein befördert.  



  Bei -der     Ausführungsform.    der     Verpak-          kungsanlage    nach     Fig.    $ bis 7     werden    die     Be-          hä.Iter    b mit den gefüllten Fettbeuteln a der  Schliessvorrichtung liegend zugeführt.

   Die  Überführung der die     Kühlvorrichtung    1       (Fig.    3 und 4) auf der Fördervorrichtung 1'       stehend    verlassenden: Behälter b     nebst    Fett  beuteln a in die liegende Stellung kann durch       eine    schwenkbar angeordnete Hubschiene 53  von einer der Anzahl ,der in einer Reihe vor  handenen     Behälter    oder     Fmmen    b entspre  chenden Länge erfolgen. Zwischen dem Ende  der Fördervorrichtung 1' der Kühlvorrich  tung und ,der Hubschiene 53 kann wieder ein       Überführungstisch    52     angeordnet    sein.

   Im  vorliegenden Fall erfolgt die Beförderung der  jeweils     vordersten    Reihe von     Behältern    von  der. Fördervorrichtung 1' der Kühlvorrich  tung über den Tisch     @52    auf die Hubschiene  53 durch eine über die ganze Reihe reichende  und der     Armzahl    .der     in,der    Reihe befindlichen  Behälter     entsprechende    Anzahl von Greifer  haken 51, denen eine solche Bewegung erteilt  wird,     .dass    sie die Behälter der     vordersten    auf  dem Fördergut 1'     stehenden    Reihe erfassen,  auf     -den    Tisch 52 und von hier auf die Hub  schiene 53 ziehen,

   bevor diese ihre Aufwärts  schwenkung ausführt. Für ;die Verschiebung       mittelst    der Haken 51 können die Behälter b  zweckmässig die aus     Fig.    10 bis 12 ersicht  liche     Ausbildung    erhalten, bei welcher die  Hohlform b mit einem Fuss     e    versehen ist, der  einen Rand     d    besitzt, hinter den die Haken  51 gemäss     Fig.    4 fassen können.  



  Die Hubschiene 53 sitzt an einem oder  mehreren     Sehwinghebeln    54, denen     mittelst     der Welle 55 von einer     Antriebsvorrichtung     bekannter Art eine Schwenkbewegung nach  oben erteilt werden kann. Beim Aufwärts  schwenken der Schiene 53 gleiten die Formen  b an einer gewölbten Führungswand 56 ent  lang und gelangen am     obern    Ende dieser  Wand in liegender Stellung in den     Bereieli       einer Hubschiene 57, die an einem oder meh  reren Hebeln 58 befestigt ist, denen eine  Schwenkbewegung nach oben in die in     Fig.    4  gestrichelte Lage erteilt werden kann.

   Durch  das Aufwärtsschwenken der     ,Schiene    57 wird  jeder Behälter     etwas    angehoben, so dass die  Behälter durch die weitere Schwenkbewegung  der Hubschiene 53 störungsfrei auf die     För-          dervorrichtung    60 in liegender Stellung auf  geschoben werden können. Die     Fördervor-          richtungen    der dargestellten Verpackungsan  lage sind durchweg als zwei parallele endlose  Ketten ausgeführt, die im     Abstande    der zu  befördernden Behälter mit     Mitnehmern    61  ausgerüstet sind.

   Es könnten auch für     fliese     Verpackungsanlage Fördergurte und es  könnte statt der     Greiferhaken,51    auch eine       Schiebevorrichtung    5 gemäss der Ausfüh  rungsform nach     Fig.    1 und 2 verwendet wer  den, ebenso wie auch für -die Ausführungs  form nach     Fig.    1 und 2 statt der     Fördergurte     Förderketten und statt der Schiebevorrich  tung eine     Greiferhakenvorrichtung    nach Art  der     Fig.    3 und 4 benutzt werden kann.  



  Auch bei der Ausführungsform nach       Fig.    3 und 4 erfolgt das Überführen einer  Reihe von Behältern auf die     Fördervorrich-          tung    60 beim Stillstand der letzteren, nach  dem dieselbe um eine der Zahl der in einer  Reihe befindlichen Behälter entsprechende  Strecke schrittweise weitergeschaltet worden  ist, wobei die     schrittweise    Schaltung der  Fördervorrichtung 60, wie auch der folgen  den Fördervorrichtungen im     Arbeitsschritt     der     Beutelherstellungsmaschine    P     (Fig.    5  und 6) erfolgt.

       Die    von der     Fördervorrich-          tung    durch die     Mitnehmer    61 in     Richtung     des Pfeils der     Fig.    3     schrittweise    vorgescho  benen Formen gelangen nacheinander zu einer  gemäss     Fig.    7 senkrecht zur Fördervorrich  tung,60 angeordneten Fördervorrichtung 65,  die mit einer Anzahl von Tragarmen 66 .aus  gerüstet ist, welche bei der schrittweisen       Schaltung    der     Fördervorrichtung    -65 nachein  ander in die Ebene der     Fördervorrichtung     60 gelangen.

       Analer        Überführungsstelle    der  Formen b von der     Vorschubvorriehtung    60  auf den jeweils in die Aufnahmestellung be-      wehten Tragarm 66 ist ein     Schwenkhebel    70       angeordnet,    der sich gegen die rückwärtige  Wand jeder Form legt und diese auf den in  Bereitschaft stehenden Tragarm 66 schiebt.  Die Formen werden durch .die Tragarme 66  nach abwärts in den Bereich einer unterhalb  der Fördervorrichtung 60 und parallel zu  dieser verlaufenden     Fördervorrichtung    75 be  fördert, die jedoch den Vorschub im ent  gegengesetzten wie die Fördervorrichtung 60  bewirkt und mit U-förmigen     Mitnehmern    75a  versehen ist.

   Die Fördervorrichtung 7 5 ist  in bekannter Weise als Hubvorrichtung aus  gebildet, derart, dass bei jedem Hub eine  Form von dem betreffenden Tragarm 66  durch einen     Mitnehmer    75a der Fördervor  richtung 75 entnommen und durch letztere  schrittweise     weiterbefördert    wird. Im vor  liegenden Ausführungsbeispiel sind die Mit  nehmer 75a gemäss     Fig.    8 und 9 an zwei  Winkelschienen 76 und 76' befestigt, welche  wiederum an Lageraugen 77 und 78 befestigt  sind. Diese sind auf ein Rohr 79     aufge-          klemmt.    An dem Lagerauge 7 7 greift mit.       telst    des Lenkers 80 ein Hebel 81 an.

   Dieser  kann     voll    einem Lenker 82 durch eine An  triebsvorrichtung     bekannter    Art derart hin  und her bewegt werden,     @dass    die     Fördervor-          richtung    7 5 um einen     Vorschubschritt    hin  und her bewegt wird. Das Rohr 79 ist in  zwei Lagerbüchsen 85 und 86 verschiebbar  geführt. An diesen Büchsen sind auf und ab  bewegliche Stangen 87 und 88 befestigt, an  deren untern Enden     mittelst    Gelenke 89 und  89' Kurbeln 90 (von denen in     Fig.    9 nur  eine dargestellt ist) angreifen.

   Die Kurbeln  sind auf einer Welle 90a befestigt, der     mit-          telst    der Kurbel 90b und .der Antriebsstange  91 eine hin- und     herschwingende    Drehung  erteilt werden kann, um die Stangen 87 und  88 auf- und     a'bzubewegen.    Bei der Aufwärts  bewegung dieser Stangen wird durch die  Büchsen 85 und 86 das Rohr 79 und damit  die gesamte Fördervorrichtung 75 aus der in       Fig.    8 und 9     dargestellten    und in     Fig.    7  gestrichelt     veranschaulichten    untern Stellung  in     .die    in     Fig.    7 in vollen Linien     dargestellte     obere 

  Stellung bewegt. Dann wird das Rohr    79 nebst der ganzen     Fördervorrichtung    durch  das Gestänge 80, 81. 82 um einen Vorschub  schritt nach links in     Fig.    7 bewegt, wobei  sich das Rohr 79 in den Lagerbüchsen- 85  und 86     längsverschiebt.    Bei Beendigung der  Längsbewegung werden die Stangen 8 7 und  88 nebst der Fördervorrichtung wieder ab  wärts gesenkt, so     dass    damit die     Mitnehmer     75a nach     unten    von den Packungen abgleiten,  welch letztere sich auf die ortsfesten Längs  schienen 92 und 93 gemäss     Fig.    5 und 7 auf  setzen.

   Es erfolgt nun .die Zurückbewegung  der Stange 79 mit der Fördervorrichtung in  der untern Höhenlage bis in die Anfangsstel  lung zurück, worauf sich .das Spiel wieder  holt.  



  Die Fördervorrichtung 75 dient gleich  zeitig als     Vorschubvorrichtung    für die       Schliessvorrichtung,    indem die in den Mit  nehmern 75a der     Fördervorrichtung    75 liegend  ruhenden Formen b mit dem seitlich vorste  henden offenen Ende des Beutels a an längs  der Bahn der Fördervorrichtung 75 gemäss  Füg. 5 angeordneten Schliesswerkzeugen vor  beigeführt werden. Auf diese Weise erübrigt  sich bei dieser Ausführungsform .die Ein  schaltung einer     besonderen    Schliessmaschine  nach     Art,der    Maschine 8 der Ausführungs  form nach     Fig.    1 und 2.  



  Die auf den Arbeitsstellen I,     II    und     III     der     Fig.    5 angeordneten Schliesswerkzeuge  können eine beliebige Ausführung und Ar  beitsweise besitzen. Im vorliegenden Falle  wird .der Schliessvorgang derart ausgeführt,  dass zunächst auf der Arbeitsstelle I     (Fig.    5)  von dem über die Form b hinausreichenden  offenen Endteil des Beutels a durch zwei  seitlich einschwingende     Faltschieber    95 und  96 die seitlich vorstehenden Teile .des Beu  tels nach innen gefaltet werden, wobei zwei       wagrecht        vorstehende    dreieckige Zipfel ent  stehen,

   von denen der obere durch einen ab  wärts gehenden Faltschieber 97 auf die     bei-          ,den    seitlich eingeschlagenen Teile umgelegt  und gleichzeitig .der untere Zipfel senkrecht  abwärts gebogen wird. Nach der Weiter  schaltung auf die Arbeitsstelle     II    wird durch  eine auf und ab beweglich angeordnete Kleb-           4toffwalze    98, die in bekannter Weise .mit  einer in einen Leimbehälter eintauchenden  Leimwalze 99 zwecks     Klebstoffaufnahme        zu-          sammenarbeitet,    auf .den     abwärtsgebogenen          Endzipfel    Klebstoff aufgetragen.

   Nach der  nunmehr erfolgenden Weiterschaltung auf  die Arbeitsstelle     III        wird    durch einen von       unten    aufwärts schwingenden Faltschieber  100     Jer    Endzipfel an die bereits durchge  führte Faltung der übrigen Teile angelegt.  



  Auf den     Arbeitsstellen        IV,    V und     VI     sind Stempel st für .das     Anpressen    .des Ver  schlusses vorgesehen.  



  Auf der     Arbeitsstelle        VII    der     Fig.    5       wirb    der geschlossene     Beutel    durch einen       Schieber    180, der durch das Loch f     (Fig.    10  bis 12) am Boden des Behälters b hindurch  treten 'kann, aus .dem Behälter b heraus und  auf ein Förderband 181 geschoben, von dem  die Beutel a, beispielsweise zur Verpackungs  stelle, weiter befördert werden.

   Bei ihrem  weiteren schrittweisen Vorschub durch die  Fördervorrichtung 7-5 gelangen die leeren Be  hälter b in den: Bereich der Ausstossstelle .der  bei P angedeuteten     Beutelherstellungsma-          schine        bekannter    Art. Hier     wird    der füll  fertige Beutel durch den bekannten     Ausstösser     p von dem betreffenden Dorn der Maschine  P unmittelbar in den mit seiner offenen  Seite der Ausstossstelle gegenüberliegenden  Behälter b eingeschoben.

   Bei dem weiteren  schrittweisen Vorschub durch     Fördervorrich-          tung    75 gelangt der mit -,der füllfertigen  Packung a versehene Behälter b gemäss     Fig.    6       in,den    Bereich eines Schwenkhebels 185 mit       Auflagerplatte    185a     (Fig.    6).

   Die     Fördervor-          richtung    75 endigt vor dem Hebel. 185 und       ist    an diesem Ende     mit        leistenförmigen    Mit  nehmern     75b        (Fig.    7)     versehen,    die jeweils  einen Behälter von :den Führungsschienen  92, 93 auf die Platte 185a des :Schwenkhebels  <B>1,85</B> schieben.

   Der Hebel 185 nimmt durch  seine     .Schwenkbewegung        in    die gestrichelte  Stellung der     Fig.    6 den jeweils auf ihn ge  schobenen Behälter mit und     setzt    ihn um 90         verschwenkt    auf eine     Fördervorrichtung   <B>190</B>  aufrecht stehend ab, die nunmehr die Be  hälter b nebst der     füllfertigen        Packung    a    der nicht dargestellten     Fiillstelle    schrittweise  zuführt.  



  Bei dieser Ausführungsform ist besonders       Iarauf    Bedacht genommen, dass auf einem  möglichst kleinen Raum sämtliche in Be  tracht kommenden Maschinen Platz finden.  Diesem Zweck     .dienen    namentlich die über  einander liegende Anordnung der Fördervor  richtungen 60 und 75, sowie die     Anordnung     der     untern    Fördervorrichtung, der Schliess  vorrichtung und der Ausstossstelle der Beutel  herstellungsmaschine, derart, dass alle Ar  beitsvargänge beim schrittweisen Vorschub  der     Fördervorrichtung    in einer gerade ver  laufenden Ebene durchgeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verpackungsanlage für teigige Massen, insbesondere Speisefett, bei der leere Beutel in hohlformartige Behälter eingesetzt, ge füllt und in eine Kühlvorrichtung gebracht werden, die sie in hintereinander angeord neten Querreihen durchwandern, dadurch gekennzeichnet, dass die Behälter (b) .der je weils vordersten Reihe gleichzeitig auf eine quer zum Vorschub dieser Reihen an dem Austrittsende der Kühlvorrichtung im Schritt einer Schliessmaschine (8) wie auch einer im o-leichen Takt.
    arbeitenden Beutel- herstellun@gsmaschine (P), wobei geschaltete Fördervorrichtung (3 bezw. 60) gebracht und nacheinander einzeln zur Schliessmasehine be fördert werden, worauf nach erfolgtem Schliessen der Beutel diese einzeln einer Vor richtung (22 bezw. 180) zugeführt werden, die die geschlossenen Beutel aus den Behäl tern entfernt und einer Vorsehubbahn (26 bezw. 181) zur Fortführung der Beutel zu führt, während die geleerten Behälter (b) durch eine Fördervorrichtung (35 bezw. 75)
    nacheinander zur Beutelherstellungsmaschine (P) befördert werden mit einer Einrichtung p), ilie die füllfertigen Beutel aus dieser Maschine nacheinander in die zugeführten Behälter einführt, worauf die Weiterbeför derung der Behälter mit - den eingesetzten Beuteln zur Füllstelle und in die Kühlvor richtung (1) erfolgt. ltN'TE,RAN- S1'RüCHE 1.
    Verpackungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dä.ss zur Entfer nung der jeweils vordersten Behälterreihe von der Vorschubvorrichtung (1') der Kühlvorrichtung ein hin- und herbeweg- barer, -sowie heb- und senkbarer Schieber (5) dient. .
    Verpackungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ent nahme der jeweils vordersten Behälter reihe von der Vorschubvorrichtung (1') der Kühlvorrichtung eine der Zahl der Behälter der Reihe entsprechende Zahl von hin- und her-, sowie auf- und ab beweglichen Greifern (51) dient, die an Vorsprüngen der Behälter angreifen. 3.
    Verpackungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils vorderste aus der Kühlvorrichtung kom mende Reihe von Behältern auf eine För dervorrichtung (3) befördert wird, die unmittelbar zu :der Schliessmaschine (S) führt und an deren Ende eine Schiebevor richtung (15, 16) vorgesehen ist, die den jeweils vordersten Behälter (b) von der Fördervorrichtung (3) in einen Auf nahmebehälter der Vorschubvorrichtung der Schliessmaschine befördert. 4.
    Verpackungsanlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Ausstossstelle der Schliessmaschine (<B>8</B>) der jeweils ausgestossene Behälter auf eine Bahn (21) geschoben wird, an deren An fang durch einen durch eine Öffnung- (f) iin Boden des Behälters (b) hindurch tretenden Hochstösser (22) der geschlos sene Beutel aus dem Behälter in die Höhe einer zweiten oberhalb der ersterwähnten Bahn angeordneten Bahn (26) entfernt wird, auf der die Beutel für sich fort geführt werden, während auf der erst genannten Bahn (21) die leeren Behälter einer Vorrichtung (30) zugeführt werden,
    die den jeweils vordersten Behälter um 90 verschwenkt auf eine Fördervorrich- tung (3-5) befördert, auf der die Behälter liegend einer gegenüber der Ausstossstelle der Beut:
    elherstellungsinaschine (P) an geordneten Vorrichtung (40, 41) zuge führt werden, die den jeweils vordersten Behälter von der Fördervorrichtung (35) abschiebt und, nachdem durch die Aus stossvorrichtung (p) der Beutelherstel- lungsinasehine ein füllfertiger Beutel in .den Behälter eingeschoben worden ist, den Behälter durch Verschwenkung um 90 wieder aufrichtet und auf eine För- dervorrichtung (45) befördert, die die Behälter nunmehr der Füllstelle zuführt. 5.
    Verpackungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur reihenweisen Aufnahme der aus der Kühlvorrichtung (1) kommenden Be hälter dienende Fördervorrichtung (60) die Behälter einer senkrecht zu ihr arbei tenden Fördervorrichtung (65) zuführt, in.
    welche die Behälter einzeln nachein ander eingeführt und durch welche sie ebenfalls einzeln einer unterhalb der erst genannten Fördervorrichtung (60) ver laufenden, jedoch in entgegengesetztem Sinne schrittweise geschalteten Förder- vorrichtung (75) zugeführt werden, die die Behälter zunächst an den zum Schlie ssen der Beutel dienenden Arbeitsstellen (I-VI) und hierauf an einer Arbeits stelle (VII) vorbei führt, auf welcher der geschlossene Beutel durch eine Ausstoss vorrichtung (180) aus dem betreffenden Behälter auf eine zur getrennten Fort führung der Beutel dienende Vorschub vorrichtung (181) befördert wird, wäh rend die geleerten Behälter durch die Fördervorrichtung (75)
    weiterhin an :der Aisstossstelle der Beutelherst 1'lungsma- schine (P) vorbei zwecks Einschiebens eines neuen füllfertigen Beutels in die Behälter geführt werden, worauf die Weiterbeförderung der Behälter nebst Beuteln zur Füllstelle erfolgt. 6.
    Verpackungsanlage nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Be hälter der vordersten aus der Kühlvor richtung (1) entnommenen Reihe auf ihrem Wege zu der zu ihrer Abbeförde- rung dienenden Vorschubvorrichtung (60) um 90 verschwenkt werden, so dass ,die Behälter auf dieser Vorschubvorrich- tung an der Schliessvorrichtung (S), der Ausstossvorrichtung (180) und der Beu- telherstellungsmaschine (P) liegend vor beigeführt werden. 7.
    Verpackungsanlage nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Be hälter der jeweils vordersten Reihe ste hend auf eine schwenkbare Hubschiene (5ä) befördert und durch das Aufwärts schwenker dieser Schiene längs einer ge bogenen Führungswand (56) in eine lie bende Stellung übergeführt, sowie auf ,die zur Weiterbeförderung der Behälter -dienende Vorschubvorrichtung (60) seit lich aufgeschoben werden. B.
    Verpackungsanlage nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen ,dem Ende der Führungswand (56) und der (60) eine schwenk bare Hubschiene (57) angeordnet ist, durch deren Aufwärtsschwenkung das vordere Ende der Behälter beim Auf- echieben auf die Fördervorrichtung an gehoben wird.
    9, Verpackungsanlage nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ar beitsstellen (I-VI) der Schliessvorrich tung (S) ebenso wie die Arbeitsstelle (VII) zur Entfernung des geschlossenen Beutels aus dem Behälter und die Aus stossstelle -der Beutelherstellungsmaschine (P) aufeinanderfolgend längs .der zur Weiterbeförderung der liegenden Behäl ter dienenden Vorschubvorrichtung (75) angeordnet sind, und zwar auf derjenigen Seite derselben, nach der die noch nicht beschlossenen Beutel aus den Behältern vorstehen.
    10. Verpackungsanlage nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die un tere Fördervorrichtung (75) die mit einem neuen füllfertigen Beutel verse benen Behälter einer Vorrichtung (185) zuführt, welche die Behälter nebst Beu teln unter Aufrichtung derselben auf eine zur Füllstelle führende Fördervorrich tung (190) aufsetzt.
CH166376D 1932-02-17 1932-12-29 Verpackungsanlage für teigige Massen, insbesondere Speisefett. CH166376A (de)

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