CH166345A - Speiseeinrichtung für Gasverbraucher mit eingebautem Gasdruckregler. - Google Patents

Speiseeinrichtung für Gasverbraucher mit eingebautem Gasdruckregler.

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CH166345A
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Carl Bamberg-Friedenau
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Askania Werke Ag
Bamberg Friedenau Carl
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    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
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    • G05D16/0644Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator
    • G05D16/0647Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using one membrane without spring

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Description


  Speiseeinrichtung für     Gasverbraucher    mit eingebautem     Gasdruckregler.       Es ist bekannt, in     Speiseeinrichtungen     für Gasverbraucher, zum Beispiel Gasherde,  einen Druckregler einzubauen, welcher den  Druck des dem Brenner zugeführten Gases  auf gleicher Höhe hält, um ein gleichmässiges  Brennen der Flamme zu gewährleisten. Bei  derartigen Druckreglern, bei denen das  Regelventil durch eine Membran gesteuert  wird, wirkt auf diese auf der einen     Seite    der       geregelte    Gasdruck, auf der     andern        Seite     eine     Einstellkraft,    zum Beispiel ein Gewicht,  eine Feder oder dergleichen.

   Da der Regler  die Aufgabe hat, den Druck :des dem     Brenner          zuströmenden    Gases     gegenüber    dem Luft  druck .des freien Luftraumes auf gleicher  Höhe zu halten, so steht der Raum oberhalb  der Membran in offener Verbindung mit :dem  freien Luftraum. Dies ist nachteilig, da. :die  Membran unter dem Einfluss der atmosphä  rischen Luft leidet und allmählich brüchig  wird. Es ist aber auch gefährlich, da das  Gas bei Reissen der Membran in den freien    Raum ausströmen kann. Diese Gefahr muss  unbedingt vermieden werden, da ja. die Ge  räte mit dem eingebauten Regler fast immer  in bewohnten Räumen oder wenigstens häu  fig von     Menschen    betretenen Räumen auf  gestellt: werden.  



  Man hat :daher vorgeschlagen, entweder       besondere    selbsttätige Absperrvorrichtungen  vorzusehen, welche den Raum oberhalb der  Membran bei     Undichtwerden    selbsttätig ab  schliessen. Einrichtungen dieser Art haben  sich nicht bewährt, da sie einerseits ver  wickelte Anordnungen bedingen, anderseits  der Gefahr des Versagens ausgesetzt sind.  



  Um ein Austreten des Gases auch bei     Un-          dichtwerden    der Membran unter allen Um  ständen zu verhindern, ist ferner vorgeschla  gen worden, den Raum oberhalb der Mem  bran mit der von dem Regler abgehenden,  zum Brenner führenden     Ausgangsleitung     hinter einer in :die Ausgangsleitung einge  setzten Drosselscheibe zu verbinden. Hier-      durch wird zwar erreicht,     :dass    die Membran  auf beiden Seiten von Gas umgeben ist und       .dass    auch der Raum oberhalb der     Membran     vollkommen dicht gegen den freien Luft  raum abgeschlossen werden kann.

   Einrich  tungen dieser Art leiden besonders dann,       wenn    das Gasgerät mehrere     Brennerhähne     aufweist, an einem andern Nachteil. Da die  Membran unter dem entgegengesetzten Ein  fluss des Gasdruckes vor und hinter der Dros  selstelle steht, so hält     der    Regler die durch  die     Drosselstelle    hindurchströmende Gas  menge auf gleicher Höhe.

       Infolgedessen     strömt den Brennern, gleichgültig,     wieviel          Hähne    geöffnet und wieviel Flammen ver  sorgt werden sollen., die gleiche Gasmenge zu,  so dass die Flammen bei gleichzeitiger Öff  nung mehrerer Hähne nicht mehr .genug     Gas     erhalten oder bei Öffnung nur eines Hahnes  dem betreffenden Brenner das Gas unter zu  hohem     Druck    zugeführt wird.  



  Zur Vermeidung dieser Übelstände ist bei  der den     Gegenstand    der Erfindung bilden  den Einrichtung ,der Raum oberhalb des  Steuergliedes des Reglers, zum Beispiel eine  Membran oder eine Schwebescheibe, während  der Regeltätigkeit vollständig mit Gas  gleichbleibenden Druckes gegenüber der  Atmosphäre gefüllt.  



  Diese Einrichtung kann zum Beispiel un  ter     Anlehnung    an .die zuletzt erwähnte be  kannte Bauart in der Weise     ausgeführt    sein,  ,dass :der Raum, den die Regelmembran als  Steuerglied des Reglers von .der hinter dem  Regelventil gelegenen     Ausgangsseite    des  Reglers abtrennt, durch eine     Leitung    mit der  zu den Brennern führenden Verbrauchslei  tung des Gerätes in     Verbindung    gebracht ist.  



  Bei einer andern Ausführungsform der       Einrichtung    kann eine gedrosselte Verbin  dung zwischen der Ausgangsseite     des        Reg-          lern    und dem durch das     Steuerglied    abgeteil  ten Raum hergestellt sein, von dem eine     Lei-          tung    in den freien Raum zu einem Brenner  führt.     Hierduroh    wird von der Ausgangs  seite des Reglers ein in die freie Luft füh  render     Teilstrom    abgezweigt, der bei seinem  Austritt in die Luft verbrennt.    In der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsformen des Gegenstandes der Erfin  dung, teilweise schematisch, dargestellt..  



       Fig.    1 ist ein Schnitt. durch einen in die  Gaszuleitung zweier Brenner     eingeschalteten          Membrangasdruckregler    in Richtung der  Linie A -B der     Fig.     



       Fig.    2 ist ein Grundriss zu     Fig.    1;       Fig.    3 ist ein in grösserem Massstab ge  zeichneter Längsschnitt durch einen der Ab  sperrhähne in Richtung der Linie     C-D   <I>der</I>       Fig.    2;       Fig.    4 ist ein Schnitt nach der Linie       E-F    in     Fig.    3;       Fig.    5 ist ein Schnitt durch eine andere  Ausführungsform der Einrichtung;       Fig.    6 ist ein Grundriss zu     Fig.    5;       Fig.    7 zeigt eine Einzelheit in grösserem  Massstab;

         Fig.    8 ist ein Schnitt durch eine dritte       Ausführungsform    der Einrichtung mit einer  Scheibe als     Steuerorgan;          Fig.    9 ist ein Grundriss zu     Fig.    8;       Fig.    10, 11 und 12 zeigen- Einzelteile,  teilweise im Schnitt.  



  Beider in     Fig.    1 bis 4 dargestellten Aus  führungsform ist     a.    das auf der Oberseite  durch einen Deckel f abgeschlossene Gehäuse  .des     Gasdruckreglers.        Zwischen    dem Deckel f       und,dem    Gehäuse     ra    befindet sich eine Mem  brane b,     die    ,durch ein Gewicht c     belastet    ist.  An der Unterseite der Membrane b ist eine  Stange     b'        befestigt,    die zwei     Ventilkörper    d  trägt.

   Die     Ventilkörper    d bewegen sich in       Öffnungen    e eines mit der Gaszuleitung z in  Verbindung stehenden Gehäuseteils     a1    und  regeln -die Überleitung des Gases in eine an  das Gehäuse     a    angeschlossene Leitung g, an  die unter     Zwischenschaltung        eines    Absperr  hahnes     lz    zwei nicht dargestellte Gasbrenner  angeschlossen sind.

   Die Ventilkörper d haben       eine        annähernd    parabolische Form und     sind     so bemessen, dass ihr grösster     Durchmesser     etwas     kleiner    ist als der Durchmesser der  Ventilöffnungen e, so dass auch in der       Schlussstellung    der     Ventilkörper    zwischen  diesen     und    dem Ventilsitz noch ein Ringspalt  frei bleibt.

   Der oberhalb der Membrane lie-           gende    Raum ist :durch den Deckelf vollstän  dig gegen die Atmosphäre abgeschlossen, und  an den Deckel f schliesst sich eine     Leitung    i  an, die zu den Absperrhähnen     1r    der beiden  Brenner führt.  



  Die Verbindung der Leitung i     mit    den  Absperrhähnen     la.    erfolgt in der aus     Fig.    3  und 4 ersichtlichen Weise dadurch, das das       Hahnküken        hl    durch die an der betreffenden  Stelle zweckmässig abgeflachte Leitung     i     hindurchgeführt ist und eine     aehsiale    Boh  rung m aufweist, die durch eine quergerich  tete Bohrung     m'    mit der Leitung     i    in Ver  bindung steht.

   Die     aelisiale    Bohrung m mün  det in die Hauptbohrung k des     Nahnkükens.          Die        Bohrung        k    ist an     der        Ga.seintrittsstelle     etwas enger als an der     Gasaustritts.seite.     



  Über die     Leitung        i.    füllt sich der Raum  oberhalb der Membran     i>    mit     Gas,    derart,  dass, der Druck in .dem Raum oberhalb der  Membran gleich dem     Druck    hinter der     Ver-          engerung    in der Bohrung     1c    des     Halmkükens     ist.

   An dieser Verengerung entsteht aber  ein von der hindurchströmenden Menge ab  hängiger Druckabfall, so dass also unter der  Membran b der Druck vor der Verengerung in       k:,    über der Membran b der Druck hinter der       V        erengerung    in     7j    ist.     Werden    nun zwei  Hähne geöffnet, so vergrössert sich der Quer  schnitt der wirksamen Verengerungen in den  Bohrungen     7;,    der Hähne um das Doppelte,  da die Hähne parallel von der Leitung g ab  zweigen.

   Da. nun aber durch eine Drossel  stelle, ohne dass sich an den Drücken vor und  hinter der Drosselstelle etwas ändert, die im  gleichen Verhältnis     @vie    der Drosselquer  schnitt geänderte Gasmenge     hindurchtreten     kann, so hat dies die Wirkung, dass der  Druck in der Leitung i und demzufolge der  Druck oberhalb der Membran stets der glei  che bleibt, gleichgültig, wieviel Hähne ge  öffnet werden und in welchem Verhältnis die  einzelnen Hähne geöffnet werden. Der Regler  wirkt daher wie eine gewöhnlicher Druck  regler. Er hat aber den Vorteil, dass auch der  Raum oberhalb der Membran vollständig mit  Gas gefüllt ist und vollständig dicht gegen    ,die Aussenluft abgeschlossen werden kann.

         Aueli    bei Undicht-werden der Membran ist  daher ein Austreten von     CTas    ausgeschlossen,  so     .dass    das Gasgerät trotz des eingebauten       Druckreglers    unbedenklich in einem bewohn  ten Raum aufgestellt werden kann.  



       Eine    andere Ausführungsform des Gegen  standes der Erfindung     wird    in den     Pig.    5 bis  7     dargestellt.     



  Bei dieser Ausführungsform wird das  Anfüllen des Raumes oberhalb der Membran  mit Gas gleichbleibenden Druckes dadurch  erreicht, :dass die beiden     112embranräume    un  mittelbar durch eine Drosselöffnung mitein  ander verbunden sind, und     d.ass    der Raum  oberhalb der Membran mit dem freien Luft  raum durch eine zu einem Brenner führende  Leitung Verbindung hat.  



  Abweichend von der Ausführungsform  nach     Fig.    1 bis 4 ist die Membran b mit  einer feinen Öffnung c versehen, durch die  der Raum unterhalb der Membran mit dem  Raum oberhalb der Membran Verbindung  hat. Von dem Raum oberhalb der Membran,  zum Beispiel durch den Deckel f, führt eine  Leitung i ins Freie zu einem Brenner. Ist  die Leitung i offen, so     zweigt    von dem durch  die Regelventile e, d hindurchtretenden       Hauptgasstrom    ein durch die Öffnung o hin  durchtretender Teilstrom ab, der durch die  Leitung     i    zu dem     Brenner    führt und dort,  wie     dargestellt,    verbrannt wird.

   Auch     bei     dieser Ausführungsform füllt sich daher der       Raum    oberhalb der Membran mit Gas gleich  bleibenden Druckes. Oberhalb und unterhalb  ,der Membran entsteht daher ein die Einstel  lung :der Regelventile bewirkender Druck  unterschied, welcher unabhängig von der  durch die Hauptleitung g hindurchtretenden  Menge und. daher auch unabhängig von der  Anzahl der geöffneten Hähne und von dem  Öffnungsgrad .der Hähne ist.  



  Die in den     Fig.    8 bis 12 dargestellte Aus  führungsform unterscheidet sich von der  Ausführungsform nach     Fig.    5 bis 7 dadurch,  dass an Stelle der Membrane b eine in dem       Reglergehäuse    frei bewegliche Scheibe c ver  wendet ist, deren Durchmesser nur     wenig         kleiner ist als der Innendurchmesser des Ge  häuses. Zwischen der Scheibe     c    und der     Ge-          häuseinnenwand    bleibt daher ein feiner  Ringspalt, der in den meisten Fällen genügt,  um die gedrosselte     Verbindung    zwischen der  Ausgangsseite des Reglers und dem Raum  oberhalb der Teile herzustellen.

   Nötigen  falls kann     natürlich    auch noch in der Scheibe  selbst eine feine Öffnung vorgesehen sein.  Die     von.    dem Raum     oberhalb,der        Scheibe    ab  gehende Leitung i kann auch in die     Ver-          brauclisleitung        zurückgeführt    sein, anstatt,  wie gestrichelt durch     i1        dargestellt,    ins Freie  zu führen, wie bei dem Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    5 bis 7 dargestellt.  



  Die in den     Fig.    5 bis 12 dargestellten  Ausführungsformen haben den Vorteil, dass  durch Einsetzen von Absperrorganen p,     q    in  ,die     Leitung    i in einfachster Weise besondere  Sicherungen vorgesehen werden können. So  bald nämlich eines der Absperrorgane p oder  q, welche durch Dampfdruck, Temperatur  fühler oder dergleichen betätigt werden kön  nen, geschlossen wird, entsteht in dem Raum  über der Membrane b     bezw.    über der Scheibe  c vermittelst der Drosselöffnung o     bezw.    des  Ringspaltes der gleiche Druck, der unter der  Membrane herrscht.

   Infolge des Eigen  gewichtes oder     eines        besonderen    Belastungs  gewichtes für die Membrane senkt sich .die  Scheibe c     bezw.    die Membrane auf einen be  sonders vorgesehenen Ringstutzen     s'        (Fig.    8)       bezw.    s     (Fig.    5) und sperrt die Gaszufuhr  ab. Nach der Absperrung kann sich der  Raum oberhalb der Membran b noch weiter  durch die Öffnung o mit Gas auffüllen, so  dass der Schliessdruck verstärkt wird.

   Wird  das zuvor geschlossene Absperrorgan p oder  q wieder geöffnet, so strömt aus dem Raum  oberhalb der Membrane soviel Gas ab, bis  .der Druckunterschied über und unter der  Membrane     bezw.    der Teile wieder so gross  geworden ist, dass er die Membrane     bezw.    die  Scheibe zu heben vermag. Die Gaszufuhr  wird -darauf wieder in der beschriebenen  Weise geregelt. Ausser den Absperrventilen  p und q in der Zeichnung können natürlich  soviel Absperrorgane in der     Leitung    i vor-    gesehen sein, wie     Sicherungen        wiinscliens-          wert    erscheinen.

   In     Fig.    5 ist noch eine       Zündflammensicherung    vorgesehen, die ein  Absperren bewirkt, wenn die Zündflamme  ,der Brenner aus irgendwelchen Gründen er  lischt. Dadurch wird einem Ausströmen     un-          verbrannten        Gases    aus dem Brenner vorge  beugt.  



  Die Absperrorgane können auch neben  einander eingeschaltet sein, statt hinterein  ander.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Speiseeinrichtung für Gasverbraucher mit eingebautem Gasdruckregler, gekennzeichnet durch Mittel, welche bewirken, dass der Raum oberhalb des Steuergliedes des Reglers während der Regeltätigkeit vollständig mit Gas gleichbleibenden Druckes gefüllt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Speiseeinrichtung nach Patentanspruch, beidem das auf der einen Seite dem ge rebelten Druck ausgesetzte Steuerglied einen Raum abschliesst, von dem eine Steuerleitung in die Verbrauchsleitung hinter einer Stelle mündet, an der sich ,der Leitungsquerschnitt verengert, ge kennzeichnet durch Mittel, um den wirk samen Querschnitt der Verengerung beim Öffnen und Schliessen der Gasverbrauchs- hähne derart- zu ändern, dass der auf das Steuerglied für die Regelventile wir kende Druckunterschied unverändert bleibt. 2.
    Speiseeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Leitung von dem durch das Steuerglied abge schlossenen Raum durch sämtliche Ab sperrhähne der Verbrauchsleitung ge führt ist. B. Speiseeinrichtung nach Unteranspruoh 2, dadurch gekennzeichnet, :dass .die Küken (h') der Absperrhähne (h) je mit einer in die Durehtrittsbohrung (k) für das Verbrauchsgas hinter einer Verengerung mündenden Bohrung (m) versehen sind, die ständig mit der Steuerleitung in Ver bindung stehen.
    .1. Speiseeinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einer in die Querbohrung (k) für das Verbrauchsgas hinter einer Verengerung mündenden Längsbohrung (m) ver- sehenen Küken (la') der Verbrauchs hähne (h) in Richtung der Längsboh rung in die durch die Hahngehäuse hin durchgeführte Steuerleitung (i) einge setzt sind.
    5. Speiseeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass der durch das Steuerglied von der Ausgangsseite abgeteilte Raum einerseits mit dem freien Luftraum und anderseits mit der Gegenseite des Steuergliedes durch eine Drosselöffnung in Verbindung steht. 6. Speiseeinrichtung nach Unteranspruch 5 mit einer Membran als Steuerglied, da durch gekennzeichnet, dass eine feine Bohrung in der Membran als Drossel öffnung dient. 7. Speiseeinrichtung nach Unteranspruch 5 mit einer Schwebscheibe als Steuerglied, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring spalt am Umfang der Schwebscheibe als Drosselöffnung dient. B.
    Speiseeinrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das :durch die Drosselöffnung des Steuergliedes hindurchtretende Gas durch eine Leitung abgeleitet und verbrannt wird. 9. Speiseeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, in :die von dem Raum oberhalb einer Membran ab gehende Leitung wenigstens ein durch Betriebsvorgänge betätigbares Absperr ventil eingeschaltet ist. 10. Speiseeinrichtung nach Unteranspruch 9.
    dadurch gekennzeichnet, dass bei Ab schluss des Absperrventils in der von dem Raum oberhalb der Membran ausgehen den Leitung infolge Druckausgleiches in ,den Räumen zu beiden Seiten des Steuergliedes die Gashauptleitung völlig abgesperrt wird. 11. Speiseeinrichtung nach Unteranspruch 9, .dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Absperrventile hintereinander einge schaltet sind. 12. Speiseeinrichtung nach Unteranspruch 9, ,dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Absperrventile nebeneinander eingeschal tet sind. 13.
    Speiseeinrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gas hauptleitung durch Anlegen des Steuer gliedes ,gegen einen im Gehäuse des Reg lers angeordneten Ringstutzen völlig ab geschlossen werden kann.
CH166345D 1931-02-17 1932-02-16 Speiseeinrichtung für Gasverbraucher mit eingebautem Gasdruckregler. CH166345A (de)

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