CH166166A - Verfahren zur Herstellung von Borstenstreifen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Borstenstreifen.

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CH166166A
CH166166A CH166166DA CH166166A CH 166166 A CH166166 A CH 166166A CH 166166D A CH166166D A CH 166166DA CH 166166 A CH166166 A CH 166166A
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CH
Switzerland
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bristles
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metal strips
strips
bristle
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Inventor
Wuertt Buersten-Und Pinsel- Co
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Wuertt Buersten Und Pinsel Fab
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
    • A46B3/08Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping
    • A46B3/10Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like

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  • Brushes (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Borstenstreifen.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren zur Herstellung von Borstenstrei  fen, insbesondere für Bürsten beliebiger Art.  Unter Borsten sollen hier und im folgenden  verstanden werden: vegetabilische oder ani  malische Borsten, Stahl- oder Metalldraht  borsten. Das Verfahren besteht darin, dass  die Borsten zwischen zwei Metallstreifen ge  legt werden, von denen wenigstens der eine  mit Ansätzen versehen ist, und dass diese An  sätze durch die Borsten hindurchgeführt und  um den     andern    Metallstreifen herumgebogen  werden, wodurch die Borstenreihe in einzelne  Büschel zerlegt wird; hierdurch wird die  Reinigung der Borstenreihe sehr erleichtert.

    Die beiden Metallstreifen können     zweck-          mässig    längs ihrer Längsmittellinie U-förmig  
EMI0001.0004     
  
    en <SEP> werden. <SEP> Das <SEP> Aufbiegen <SEP> der <SEP> Me  en <SEP> kann <SEP> entweder <SEP> vordem <SEP> Einlegen
<tb>  lex" <SEP> $oi'siten, <SEP> oder <SEP> aber <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Umbiegen
<tb>  der <SEP> \".:x> <SEP> tze <SEP> erfolgen. <SEP> Der <SEP> so <SEP> entstandene
<tb>  Borstenstreifen <SEP> kann <SEP> zum <SEP> Aufbringen <SEP> auf       einen Bürstengrundkörper beliebiger Art ver  wendet werden.  



  Es ist natürlich auch möglich, den Bor  stenstreifen für sich, das heisst ohne Verwen  dung eines Bürstengrundkörpers, zur Bildung  einer Bürste zu verwenden. Dabei ist es  gleichgültig, ob der Borstenstreifen schrau  benlinienförmig, in Ringform oder in gera  den Streifen ausgebildet wird. Es ist vorteil  haft, die Ansätze zu beiden     Seiten    des Strei  fens vorzusehen und gegeneinander zu ver  setzen und die Büschel eine schräge Lage zu  den Streifen     einnehmen    zu lassen. Bei geeig  neter Wahl dieser Schrägstellung kann man  dann erreichen. dass nach dem Umbiegen eine  fortlaufende     Borstenreihe    ohne Lücken ent  steht.     Ferner    ist es auch möglich, beide Strei  fen mit Ansätzen zu versehen.  



  Die Haltbarkeit der auf diese Weise her  gestellten     Borstenstreifen    ist - deshalb über  raschend gut, weil die Fläche, auf der .die       Borsten    festgehalten werden, eine     relativ         grosse ist. Ein besonderer Vorteil der nach  dem gekennzeichneten Verfahren hergestell  ten Borstenstreifen ist der, dass jedes belie  bige Stück des Streifens abgeschnitten wer  den kann und dass dabei keine Borsten her  ausfallen, ohne dass an der Schnittstelle  irgend ein besonderer Endverschluss, wie bei  bekannten Borstenstreifen, vorgesehen wer  den müsste.  



  Die Zeichnung diene zur beispielsweisen  Erläuterung der Erfindung.  



  Der Blechstreifen<I>a</I> ist mit Ansätzen<I>b</I>  versehen, die zunächst rechtwinklig zu dem  Streifen abgebogen werden (vergleiche mitt  lere Partie des Streifens in Fig. 1). Zwischen  diese zackenartigen, abgebogenen Ansätze  werden die Borsten eingebracht, so     dass    sich  Büschel c bilden. Darauf wird ein zweiter  Blechstreifen d übergelegt und durch Um  biegen der Ansätze     mit    dem Streifen a ver  ankert. Die Blechstreifen a, d mit den zwi  schen ihnen befindlichen Borsten werden  darauf längs ihrer Mittellinie U-förmig auf  gebogen. In diesem Zustand kann der  Borstenstreifen in beliebiger Weise zur Bil  dung einer Bürste benutzt werden. Fig. 5  zeigt eine Spiralform, Fig. 6 eine Ringform  des Borstenstreifens.  



  Die Blechstreifen     können,    anstatt nach  dem Umbiegender Ansätze aufgebogen zu  werden, auch vor dem     Einlegen    der Borsten  aufgebogen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Borsten streifen, insbesondere für Bürsten beliebiger Art, dadurch gekennzeichnet, dass die Borsten zwischen zwei Metallstreifen gelegt werden, von denen wenigstens der eine mit Ansätzen versehen ist, und dass diese Ansätze durch die Borsten hindurchgeführt und über den an dern Streifen herüber gebogen werden, wo durch die Borstenreihe in einzelne Büschel zerlegt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Metall- streifen längs ihrer Längsmittellinie U- förmig aufgebogen werden.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Aufbiegen der Metallstreifen vor dem Einlegen der Borsten ausgeführt wird. 3. Verfahren nach Unteranspruch 1, da- durch gekennzeichnet, dass das Aufbiegen der Metallstreifen nach dem Umbiegen der Ansätze erfolgt. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Ansätze zu beiden Seiten des Streifens gegenein ander versetzt angeordnet werden. 5. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Borsten schräg zu den Metallstreifen verlegt wer den. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass beide Metall streifen mit Ansätzen versehen wenden.
    PATENTANSPRUCH II: Nach dem Verfahren gemäss Unteran- anspruch 1 hergestellter Borstenstreifen, da durch gekennzeichnet, dass die Borsten zwi schen zwei durch Ansätze miteinander ver bundenen Metallstreifen sich befinden und das Ganze längs der Längsmittellinie der Me tallstreifen U-förmig aufgebogen ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> . Borstenstreifen nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, .dass durch die Ansätze die Borstenreihe am Fuss in ein zelne Büschel zerlegt ist.
    ss. Borstenstreifen nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze zu beiden Seiten eines Streifens gegen einander versetzt sind. 9. Borstenstreifen nach Unteranspruch ,dadurch gekennzeichnet, dass die am Fuss in Büschel zerlegte Borstenreihe oben an der Arbeitsfläche geschlossen ist. - 10. Borstenstreifen nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass beide Me tallstreifen mit Ansätzen versehen sind. 11. Borstenstreifen nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass er ring förmig gewunden ist. 12.
    Borstenstreifen nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass er schrau- benlinienförmig gewunden ist.
CH166166D 1932-10-06 1932-10-06 Verfahren zur Herstellung von Borstenstreifen. CH166166A (de)

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