CH164313A - Schwungradlichtmagnetzünder. - Google Patents

Schwungradlichtmagnetzünder.

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CH164313A
CH164313A CH164313DA CH164313A CH 164313 A CH164313 A CH 164313A CH 164313D A CH164313D A CH 164313DA CH 164313 A CH164313 A CH 164313A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
legs
flywheel
ignition
light
armature
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
Original Assignee
Bosch Robert Ag
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Publication date
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  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description


      Sehwungradlichtmagnetzünder.       Es sind     Sehwungradliehtmagnetzünder     bekannt mit einem mehrpoligen Magnet  system     und    einem sternförmigen Anker glei  cher Polzahl, dessen Schenkel alle mit     Licht-          und    Zündwicklungen bewickelt sind. Bei die  sen Maschinen ist die Zündstromerzeugung  von der Lichtstromerzeugung beeinflusst,  weil der die Zündwicklung induzierende Fluss  auch gleichzeitig die     Lichtwicklung    indu  ziert und daher die den Fluss schwächende       Rückwirkung    der Lichtwicklung auch die  Zündung beeinträchtigt.

   Bei einem andern be  kannten     Schwungradliehtmagnetzünder    sind  auf dein Sehenkel eines sternförmigen     viel-          poligen        Ankers    eine Licht- und     Zündwick-          lung    so angeordnet, dass der Zündstrom un  abhängig vom Lichtstrom erzeugt wird. Diese  Maschine hat- aber nur ein zweipoliges Mag  netsystem, dessen Polteilung gleich der des  Ankers ist, so dass beim Umlauf des Magne  tes die     auf    dem Ankerstern angeordneten  Wicklungen immer nur nacheinander erregt  werden, weshalb die auf verschiedenen Schen  keln sitzenden Spulen der Lichtwicklung    hintereinander geschaltet sein müssen.

   Das  hat aber den Nachteil, dass die gerade nicht  induzierten Lichtspulen als toter Widerstand  wirken.  



  Bei einem     Schwungradlichtmagnetzünder     mit einem Magnetsystem mit mehr als zwei  Polen und einem sternförmigen Anker mit  Schenkeln, von denen einzelne mit Licht- und  einzelne mit Zündwicklungen bewickelt sind,       -,verden    diese Nachteile gemäss der Erfindung  dadurch vermieden, dass mindestens diejeni  gen Schenkel, die einem eine Zündwicklung  tragenden Schenkel benachbart sind,     unbe-          wickelt    bleiben.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen     Schwungradlichtmag-          netzünder    mit einem umlaufenden Magnet  system, das aus vier     ringsegmentförmigen     Magneten     a    besteht, die mit einem bestimm  ten Abstand voneinander so angeordnet sind,  dass entgegengesetzte Pole der Magnete ein  ander zugekehrt sind und dadurch ein acht-           poliges    System entsteht. An den Enden der  Magnete sitzen Polschuhe b. Innerhalb des  Magnetrades ist ein Anker c feststehend an  geordnet. Er hat acht radiale Schenkel d  und     d1,    die an ihren innern Enden unter sich  magnetisch miteinander verbunden sind.

   Die  Schenkel d haben     räulenförmige    Gestalt und  sind mit Polschuhen     7n    versehen; die Schen  kel     dl    dagegen, die     zwischen    den Schenkeln d  liegen, verjüngen sich von aussen nach innen,  jedoch nur so viel, dass sie am Fuss noch einen  genügend grossen     Querschnitt    für den durch  tretenden Fluss haben. Diese Schenkel haben       auf    diese Weise am Luftspalt einen grossen  Übergangsquerschnitt und versperren innen  keinen Platz für die Wicklung .des Ankers,  die auf den Schenkeln d angebracht ist.  Die Polteilung des Magnetes und des An  kers ist gleich.

   Die Bogenlänge der Mag  nete a ist länger als die Polteilung des       Magnetsystems.    Von den Schenkeln sind  nur .die Schenkel d bewickelt, während die  Schenkel     dl    als Leitstücke für den magne  tischen Fluss dienen. Auf einem der Schen  kel d sitzt eine Zündwicklung e mit einer  Niederspannungsspule f und einer Hoch  spannungsspule     g.    Je ein Ende dieser bei  den Spulen sind     miteinander    und mit Masse  verbunden. Das andere Ende der Nieder  spannungswicklung ist über einen Unter  brecher<I>h</I> und Kondensator     i    an Masse ge  legt. Das andere Ende der Hochspannungs  wicklung ist mit einer     Zündstelle    k ver  bunden.

   Die übrigen drei Schenkel d sind  mit Lichtspulen     n    bewickelt. Ein Ende  jeder Spule ist an Masse gelegt, die andern  Enden sind miteinander und gemeinsam mit  einem Gleichrichter o verbunden, der .den  von den Spulen erzeugten Wechselstrom  gleichrichtet, um damit eine     Batterie    p laden  zu können, die mit einem Pol an dem       Grleichrichter    und mit dem andern Pol an  Masse liegt. An die Batterie sind in übli  cher Weise Stromverbraucher     q    angeschlos  sen.  



  Dieser     Schwungradlichtmagnetzünder    hat  für jede der vier auf seinen Schenkeln d  sitzenden Spulen einen eigenen, bei jeder    Stellung des Ankers ganz selbständigen  magnetischen Kreis, der in keiner Weise  von den magnetischen und elektrischen Vor  gängen der Nachbarkreise beeinflusst ist.  Die Spulen der Lichtwicklung sind     im    ge  zeichneten Beispiel parallel geschaltet. Man  kann sie jedoch auch alle in Reihe schalten  oder auch einzeln für sich mit Stromver  brauchern verbinden. Will man eine Dop  pelzündung, so kann man zwei der Schen  kel d mit Zündwicklungen versehen. Die  Tatsache, dass der magnetische Kreis jedes  Schenkels d ganz unabhängig von dem der  übrigen Schenkel ist, ermöglich eine vielsei  tige Ausgestaltung und Verwendung der  Maschine.  



  Das zweite in der     Fig.    2 dargestellte  Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von  dem ersten durch eine andere     Ausbildun:,,     des Magnetsystems und des Ankers. Das  Magnetsystem besteht aus acht Magnet  stäben r, die ohne Abstand mit gleichen Po  len aneinander liegen und an den Stossstel  len mit Polschuhen s versehen sind. Der An  ker hat acht Schenkel; sechs dieser Schen  kel haben die Form der Schenkel d des  ersten Ausführungsbeispiels und sind be  wickelt. Die zwei restlichen Schenkel sind       unbewickelt    und haben die Form der Schen  kel     dl.    Sie liegen zu den beiden Seiten des  jenigen Schenkels d, der die Zündwicklung       e    trägt.

   Wie aus der     Fig.    2 leicht zu ent  nehmen ist, ist bei dem zweiten Ausfüh  rungsbeispiel nur der magnetische Kreis der  Zündwicklung     magnetisch    unabhängig von  den benachbarten magnetischen Kreisen.  



  Das Magnetsystem des ersten Beispiels  könnte auch zusammen mit .dem Anker der  zweiten Ausführungsform verwendet wer  den, und umgekehrt     könnte    der Anker nach  der ersten Ausführungsform auch mit einem  Magnetsystem nach dem zweiten Beispiel  betrieben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schwungradlichtmagnetzünder mit einem 1Vlagnetsystem mit mehr als zwei Polen und einem sternförmigen Anker, mit Schenkeln, von denen einzelne mit Licht- und einzelne mit Zündwicklungen bewickelt sind, da durch gekennzeichnet, da.ss mindestens die jenigen Schenkel, die einem eine Zündwick- lung tragenden Schenkel benachbart sind, unbew ickelt sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Schwungradlichtmagnetzünd-er gemäss Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Polzahl .des Magnetsystems gleich der Ankerschenkelzahl ist. '?. Schwungradlichtmagnetzünder gemäss Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Zahl der Magnete gleich der Hälfte der Magnet polzahl ist.
    . Schwungradlichtmagnetzünder gemäss Pa- 3 tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bo- genlänge der Magnete grösser ist als die Polteilung des Magnetsystems. 4. Schwungradlichtmagnetzünder gemäss Pa tentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei bewickelten Schenkeln je ein unbewickelter Schenkel sitzt. 5. Schwungradlichtmagnetzünder gemäss Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die unbewickelten Schenkel keilför mig sind.
    6. Schwungradlichtmagn.etzünder gemäss Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Zündwioklungen vorgesehen sind. 7. Schwungradlichtmagnetzünder gemäss Pa tentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtwicklungen alle parallel zu einander geschaltet sind.
CH164313D 1932-06-03 1932-09-10 Schwungradlichtmagnetzünder. CH164313A (de)

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CH164313D CH164313A (de) 1932-06-03 1932-09-10 Schwungradlichtmagnetzünder.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193729B (de) * 1956-09-14 1965-05-26 Bendix Corp Zuendvorrichtung fuer Zweizylinderbrennkraft-maschinen und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193729B (de) * 1956-09-14 1965-05-26 Bendix Corp Zuendvorrichtung fuer Zweizylinderbrennkraft-maschinen und Verfahren zu ihrer Herstellung

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