CH155652A - Wagenwinde an Automobilen. - Google Patents

Wagenwinde an Automobilen.

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CH155652A
CH155652A CH155652DA CH155652A CH 155652 A CH155652 A CH 155652A CH 155652D A CH155652D A CH 155652DA CH 155652 A CH155652 A CH 155652A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rack
winch
rib
shaft
car
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Rubele Alcide
Original Assignee
Rubele Alcide
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Publication date
Application filed by Rubele Alcide filed Critical Rubele Alcide
Publication of CH155652A publication Critical patent/CH155652A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S9/00Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks
    • B60S9/02Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting
    • B60S9/04Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting mechanically

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description


  Wagenwinde an Automobilen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Wagenwinde an Automobilen, wobei die  Wagenwinde eine biegsame Welle besitzt,  durch die die vermittelst eines     Hand-          seblüssels    von einem leicht zugänglichen Teil  des Wagengestelles aus betätigt werden  kann und welche dadurch ausgezeichnet ist,  dass diese Welle durch Zahnrädergetriebe  mit einer in einem an der zu hebenden  Stelle des Wagens fest sitzenden Gehäuse  gelagerten Antriebswelle in Verbindung  steht und dass ein auf dieser Welle drehbar  gelagertes Zahnstangenhebewerk derart aus  gebildet ist und mit der Antriebswelle so in  Bewegungsverbindung steht, dass durch  Drehen der Antriebswelle,

   das in der Ruhe  lage sich befindliche Zahnstangenhebewerk  um einen rechten Winkel geschwenkt und  dadurch aus der Ruhelage in die Arbeits  stellung gebracht wird und dann bei fort  gesetztem Drehen am Handschlüssel in dieser  Stellung durch Betätigung der Zahnstange  den Wagen anhebt.    In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt. Darin ist:  Fig.1 eine Vorderansicht des mit der  Winde ausgerüsteten Wagenteils,  Fig. 2 eine zugehörige Seitenansicht,  Fig.3 ein Schnitt zur Darstellung des  Windenantriebes,  Fig. 4 eine Ansicht des Zahnstangen  bebewerkes in der Ruhestellung,  Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie V-V  in Fig. 7 durch dasselbe in der Arbeitsstel  lung  Fig. 6 ein Schnitt nach der Linie VI-VI  der Fig. 7, und  Fig. 7 ein zugehöriger Querschnitt.  



  In den Fig. 1 und 2 ist die Ruhestellung  der Winde gezeigt. Darin ist 1 die Vorder  achse eines Automobils, 2 bezeichnet einen  Längsträger des Gestelles, 3 dessen Stütz  federn und 4 den Träger und Feder verbin  denden Bolzen. An diesem Bolzen sitzt eine  Hülse 5 fest, welche dem Ende einer bieg-      sauren Welle 6 als Lagerung dient. An dem  aus dieser Hülse herausragenden Wellenende  ist ein vielkantiger Kopf 7 vorgesehen, wel  cher zum Ansetzen eines als Mittel zum  Drehen der Welle dienenden Handschlüssels  bestimmt ist.  



  Mit dem Mittelteil der Achse 1 ist ein  das Getriebe der Winde bergendes Gehäuse 8  verschraubt, und dieses dient dem Zahn  stangenhebewerk 9 bei der unten beschrie  benen Verschwenkung desselben als Führung.  Nach Fig. 3 bis 7 sitzt an dem an das Ge  häuse angeschlossenen Wellenende ein mit  einem auf einer Schneckenwelle 10 sitzenden  Rad 11 kämmendes Zahnrad 12 fest. Die  auf der Schneckenwelle sitzende Schnecke  treibt das Schneckenrad 13 an, das auf der  Antriebswelle 14 festsitzt. Diese trägt ausser  halb des Gehäuses ein Ritzel 15, welches  durch eine Öffnung in der mittelst einer  Nabe 16 lose auf der Welle 14 sitzenden  Hülse 17 hindurch mit der auf der Hub  spindel 18 der Winde vorgesehenen Zahn  stange 19 kämmt. Die Hubspindel ist in der  Hülse 17 geführt.

   Sie besitzt an ihrem einen,  aus der Hülse herausragenden Ende eine  Fussplatte 20 und eine parallel zur Zahn  stange verlaufende, rechtwinklig davon ab  stehende, zwei Unterbrechungen 211 und 212  aufweisende Führungsschiene 21. Diese Füh  rungsschiene tritt durch einen Schlitz 171  der Hülse 17 aus derselben aus und greift  zusammen mit einem von einem kreis  scheibenförmigen Ansatz 172 der Hülse 17  seitlich abstehenden Anschlag 22 in den  Hohlraum hinein, welcher von einer am Ge  häuse 8 vorgesehenen kreisförmigen, den An  satz 172 umfassenden Rippe 23 eingeschlos  sen ist.  



  Diese Rippe erstreckt sich nur auf Drei  viertel des Kreisumfanges und ist ausserdem  an zwei Stellen 231 und 232 unterbrochen,  um der Führungsschiene 21 den Durchpass  frei zu geben. Nun sind aber die Unter  brechungen in der Führungsschiene so an  geordnet, dass sie mit den Unterbrechungen  in der Rippe zusammenfallen können,  was zur Folge hat, dass der Ansatz    172, welcher von der Führungsschiene durch  schnitten ist, samt dieser Schiene innerhalb  der Rippe sich in der in Fig. 5 dargestellten  Lage drehen kann. Diese Drehbarkeit ist  durch den Anschlag 22 auf eine Viertels  kreisdrehung beschränkt, indem der An  schlag in die von der Rippe freigelassene  Lücke von der Grösse eines Viertelkreises  hineingreift und deshalb nach der Schwen  kung der Hülse um einen Viertelskreis an  der Rippe 23 anstösst.

   Diese Schwenkung  erfolgt durch Antrieb des Ritzels 15, wel  ches dabei das Bestreben hat, die Zahnstange  19 zu bewegen. Diese Bewegung ist aber,  bei der Schwenkung von der Ruhe in die  Arbeitslage wie aus Fig.4 ersichtlich ist,  durch die Rippe 23 verhindert, so dass durch  Antrieb des Ritzels 15 eine Schwenkung der  Spindel 18 und damit der Hülse 17 statt  findet bis in die in Fig. 5 dargestellte Lage,  in der die Schiene 21 gegenüber den Unter  brechungsstellen 231 und 232 der Rippe 23  zu liegen kommt, worauf dann die Bewe  gung der Zahnstange, das heisst die Hebe  tätigkeit der Winde beginnen kann.  



  Damit ist die Bedienung der Winde er  klärt. Es bedarf somit nur des Ansetzens  eines Handschlüssels an den Kopf 7, um  durch Drehen dieses Schlüssels sofort das  Heben des Wagens bewirken zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wagenwinde an Automobilen, wobei die Wagenwinde eine biegsame Welle besitzt, durch die sie vermittelst eines Handschlüssels von einem leicht zugänglichen Teil des Wagengestelles aus betätigt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass diese Welle durch Zahnrädergetriebe mit einer in einem an der zu hebenden Stelle des Wagens fest sitzenden Gehäuse gelagerten Antriebswelle in Verbindung steht und dass ein auf dieser Welle drehbar gelagertes Zahnstangenhebewerk derart ausgebildet ist und mit der Antriebs welle so in Bewegungsverbindung steht, dass durch Drehen der Antriebswelle,
    das in der Ruhelage befindliche Zahnstangenhebewerk um einen rechten Winkel gedreht und da- durch aus der Ruhelage in die Arbeitslage in die Arbeitsstellung gebracht wird und dann bei fortgesetztem Drehen am Hand schlüssel in dieser Stellung durch Betätigung der Zahnstange den Wagen anhebt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Wagenwinde nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für den Über gang von der Drehbewegung zur Hebe bewegung der Winde einerseits die in einer auf der Antriebswelle gelagerten, mit einem scheibenförmigen Ansatz mit Anschlag versehene Hülse geführte Hub spindel längs der Zahnstange eine mit zwei Unterbrechungen versehene, senk recht von der Drehebene abstehende Füh rungsschiene aufweist und anderseits am Gehäuse eine den genannten scheiben förmigen Ansatz auf drei Viertel seines Umfanges in den Drehraum der Schiene und des Anschlages hineinreichende und mit zwei Unterbrechungen versehene Rippe aufweist, wobei die gegenseitige Anordnung so getroffen ist, dass in der eingezogenen Lage der Hubspindel,
    die Unterbrechungen der Rippe und der Schiene an gleicher Stelle liegen und der Anschlag um einen Viertelskreis vom einen Endpunkt der Rippe absteht und deshalb das Zahnstangenhebewerk eine Viertelsschwenkung in die Ruhelage aus führen kann und dass beim Verschwenken des Zahnstangenhebewerkes aus der Ruhe lage, nach einer Schwenkung um 90 die Schwenkbewegung durch Auftreffen des Anschlages auf die Rippe gesperrt, aber dafür der Vorschub der Hubspindel und die Sperrung der gegenseitigen Verdre hung zwischen Gehäuse und Zahnstangen hebewerk durch Eindringen der Schiene in die Unterbrechungen der Rippe ge währlistet ist. 2.
    Wagenwinde nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das der An triebswelle der Winde und dem Zahn stangenhebewerk als Führung dienende Gehäuse mit dem Mittelteil der Vorder achse des Wagens verschraubt ist, wäh rend das mit einem Vielkant für das An setzen des Handschlüssels versehene Ende der biegsamen Welle in einer an einem Bolzen der Gestelltragfedern befestigten Hülse gehalten ist.
CH155652D 1931-04-14 1931-04-14 Wagenwinde an Automobilen. CH155652A (de)

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CH155652D CH155652A (de) 1931-04-14 1931-04-14 Wagenwinde an Automobilen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105752046A (zh) * 2016-04-08 2016-07-13 尹怀鹏 田园管理机的机活动支撑

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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