DE559487C - Kardanische Verbindung fuer die Kabelenden von Fluessigkeitshebern - Google Patents

Kardanische Verbindung fuer die Kabelenden von Fluessigkeitshebern

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DE559487C
DE559487C DED55477D DED0055477D DE559487C DE 559487 C DE559487 C DE 559487C DE D55477 D DED55477 D DE D55477D DE D0055477 D DED0055477 D DE D0055477D DE 559487 C DE559487 C DE 559487C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B19/00Machines or pumps having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B17/00
    • F04B19/16Adhesion-type liquid-lifting devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

  • Kardanische Verbindung für die Kabelenden von Flüssigkeitshebern Flüssigkeitsheber, bei denen runde Scheiben unter Anwendung von Abstandsringen auf ein endloses Kabel aufgesetzt sind und über zwei Scheibenräder laufen, von denen das eine angetrieben ist, während das andere in die Flüssigkeit eintaucht, sind bekannt. Bei Hebern dieser Art kommt ein Seil, Kabel o. dgl. als Träger der Heberscheiben zur Anwendung, dessen kardanisch ausgebildetes Verbindungsstück aber eine völlig freie Drehung der Seilenden gegeneinander verhindert. Nun ist es klar, daß das Seil oder Kabel, welches nicht nur das ganze Gewicht der Heberscheiben, sondern auch noch dasjenige der zu hebenden Flüssigkeitssäule zu tragen hat, eine bedeutende Arbeitsleistung auszuführen hat, die noch durch die Zugspannung vermehrt wird, welche der Antrieb des Hebers verursacht. Unter diesen Beanspruchungen entstehen einerseits fortlaufende Längsverschiebungen der Heberscheiben auf dem Seil oder Kabel, andererseits tritt eine Verdrehung des Seiles oder Kabels ein, durch welche das Kabel allmählich angegriffen und zerstört wird. Gemäß der Erfindung wird nun dadurch Abhilfe geschaffen, daß die Verbindung der Kabelenden in einer solchen Weise durchgeführt ist, daß sie der unvermeidlichen Drehung des Kabels in der leichtesten Weise nachgeben und sich dieser anpassen kann, so daß eine schädliche Beanspruchung vermieden wird. Dies wird dadurch erreicht, daß das Seil oder Kabel durch die Verwendung von Kugellagern gegenüber den Teilen des Kardangelenkes frei drehbeweglich gemacht ist.
  • Die Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i eine schematische Darstellung eines Flüssigkeitshebers, für den die vorliegenden Verbesserungen in Betracht kommen, Abb. a und 3 Längsschnitte der Verbindung der Kabelenden, Abb. 4 die Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Kabalendenverbindung und Abb. 5, 6 und 7 Einzeldarstellungen eines Konstruktionsteiles.
  • Man erkennt aus Abb. i das Kabel i, auf welches die Heberscheiben z aufgereiht sind, welches über das Antriebsrad 3 und das Führungsrad 4 läuft, welch letzteres in bekannter Weise in die zu hebende Flüssigkeit eintaucht.
  • Die Endverbindung des Kabels oder Seiles ist in der Weise durchgeführt, daß das Kabel freie Bewegung und Schmiegsamkeit behält. Bei der Ausführungsform dieser Kabelendenverbindung nach Abb. 4, welche in bekannter Weise kardanisch ausgebildet ist, sind zwei Teile vorgesehen, von denen der eine Teil 1 4 die beiden Ösenarme 15 und 16 trägt. Die Teile 14 und 17 sind miteinander durch Vermittlung des Zwischenstückes i9 verbunden, «-elches selbst mit Zapfen 2o' in den Armen 15 und 16 drehbar ist und über dessen seitliche Zapfen 2o, die senkrecht vor den Zapfen 2o' angeordnet sind, die Haken 18 des Teiles 17 gehakt sind. An dem so gebildeten Kardangelenk sind nun nach der Erfindung die Enden des Kabels i unter Vermittlung von Kugellagern 22, 24, 23, 25 befestigt, so daß das Gesamtgewicht auf den Kugeln 26 läuft, die jeder Drehbewegung des Kabels oder Seiles spielend nachgeben.
  • Die Verbindung der Kabelenden kann aber auch in der in den Abb. 2 und 3 dargestellten Weise erfolgen. Hier sind die Enden des Kabels oder Seiles i durch Längsbohrungen 27 von Kabelnippeln 43 durchgeführt und in den Kugellagerscheiben 28 bzw. 29 durch Schrauben 31 oder auf sonst geeignete Weise befestigt. Diese Kugellagerscheiben 28, 29 laufen auf den Lagerringen 32, 33 mittels der Kugeln 30, und die so gebildeten Kugellager stützen sich mittels besonderer Stützringe gegen die inneren Endflächen des aus zwei Teilen q0, 42 bestehenden, durch Gewinde 41 zusammengeschraubten Lagergehäuses. Um dabei eine freie Beweglichkeit der Kabelenden zu erreichen, sind, wie in Abb. 5 und 6 dargestellt, die Stützscheiben so ausgebildet, daß sie auf beiden Seiten je eine zu der anderen im rechten Winkel stehende, stumpfe Schneide 3,.1., 37 besitzen, mittels deren sie nach allen Richtungen hin in erforderlichem Maße Beweglichkeit geben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kardanische Verbindung für die Kabelenden von Flüssigkeitshebern, bei welchen die Heberscheiben unter Zwischenlage von Abstandsringen auf einem Kabel oder Seil angeordnet sind und über ein Antriebs-bzw. Führungsrad durch die zu hebende Flüssigkeit hindurchgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Seil- oder Kabelenden durch Kugellager jeweils gegenüber den zugehörigen Teilen des Kardangelenkes drehbeweglich gemacht sind.
DED55477D 1927-04-20 1928-04-18 Kardanische Verbindung fuer die Kabelenden von Fluessigkeitshebern Expired DE559487C (de)

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FR559487X 1927-04-20

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DED55477D Expired DE559487C (de) 1927-04-20 1928-04-18 Kardanische Verbindung fuer die Kabelenden von Fluessigkeitshebern

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