AT387128B - Hubwerk fuer ackerschlepper - Google Patents

Hubwerk fuer ackerschlepper

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Publication number
AT387128B
AT387128B AT212087A AT212087A AT387128B AT 387128 B AT387128 B AT 387128B AT 212087 A AT212087 A AT 212087A AT 212087 A AT212087 A AT 212087A AT 387128 B AT387128 B AT 387128B
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AT
Austria
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lifting
arms
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lifting shaft
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Application number
AT212087A
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English (en)
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ATA212087A (de
Inventor
Adolf Ing Sonntagbauer
Original Assignee
Steyr Daimler Puch Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/02Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
    • A01B63/10Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means
    • A01B63/102Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means characterised by the location of the mounting on the tractor, e.g. on the rear part

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Hubwerk für Ackerschlepper mit zwei auf einer Hubwelle angeordneten Hubarmen, an den Hubarmen angreifenden Hubzylindern und die Hubarme mit zwei
Unterlenkern verbindenden Hubstangen. 



   Bei den aus der Praxis bekannten Hubwerken dieser Art sind die Hubarme an den Enden der Hubwelle befestigt und diese ist demnach zwischen den Hubarmen gelagert, wobei es sich in der Regel um ein am Schlepperheck angeordnetes Hubwerk handelt. Das mittig zwischen den
Hubarmen vorgesehene Lager der Hubwelle ist auf dem Hinterachsgehäuse, an dem beidseitig die Hinterachstrichter angeflanscht sind, vorgesehen. Da der Abstand der Angriffsstellen der
Hubzylinder an den Hubarmen voneinander beträchtlich grösser als die Breite des Hinterachsgehäu- ses und damit auch als die mögliche Breite des mittigen Hubwellenlagers ist, wird die Hubwelle auf Biegung beansprucht, und es treten dementsprechend hohe Lagerbelastungen und Reibungskräfte in den Lagern auf, wodurch die Genauigkeit der Hubwerksregelung beeinträchtigt wird.

   Dazu kommt noch, dass die Hubwelle mit den beiden an ihren Enden drehfest aufgesteckten Hubarmen eine verhältnismässig aufwendige und teure Konstruktion darstellt. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und das eingangs geschilderte Hubwerk so zu verbessern, dass mit kleineren Lagern das Auslangen gefunden wird, geringere Reibungsverluste und damit eine bessere Regelgenauigkeit auftreten bzw. auftritt und noch weitere Vorteile erzielt werden. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Hubwelle an ihren beiden Enden gelagert ist und die Mitten der Lager der Hubwelle sowie der Verbindungslager für die Hubzylinder und die Hubstangen an den Hubarmen an jeder Seite etwa in einer Vertikalebene liegen. 



   Da also die Mitte jedes Hubwellenlagers und die Mitte der Verbindungslager an der entspre- chenden Schlepperseite jeweils in einer Vertikalebene liegen, treten in der Hubwelle keine merkba- ren Biegebeanspruchungen auf, so dass die beiden Endlager kleiner ausgeführt werden können und sich auch die Reibungsverluste entsprechend verringern. Mit der Verringerung der Reibungsver- luste geht auch eine Verbesserung der Regelgenauigkeit des Hubwerkes Hand in Hand. Da die Hubwelle praktisch nur mehr Drehmomente zu übertragen braucht, aber keinen zusätzlichen Biegebe- anspruchung ausgesetzt ist, kann sie selbst schwächer dimensioniert werden. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung ist die Hubwelle mit den Hubarmen einstückig ausgebil- det, was erst durch die endseitige Lagerung der Hubwelle überhaupt ermöglicht wird und den Vorteil einer einfachen und billigen Herstellung des ganzen Stückes im Giessverfahren mit sich bringt. 



   Handelt es sich in üblicher Weise um ein am Schlepperheck angeordnetes Hubwerk und ein Hinterachsgehäuse mit beidseitig angeflanschten Hinterachstrichtern, so sind erfindungsgemäss die Lager der Hubwelle auf den Hinterachstrichtern angeschraubt, die in an sich bekannter Weise auch die Anlenkstellen für die Hubzylinder und die Unterlenker aufweisen. Dadurch werden die Belastungen des Schraubenverbandes der Hinterachstricher mit dem Hinterachsgehäuse wesentlich verringert, und es kann die aus der Hubwelle und den Hubarmen bestehende Einheit leicht ausgewechselt werden, da es ja nur mehr notwendig ist, die Hubwellenlager von den Achstrichtern zu lösen. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel vereinfacht dargestellt. Es zeigen Fig. l das Heck eines Ackerschleppers mit einem erfindungsgemässen Hubwerk in Seitenansicht bei abgenommenen Hinterrädern, Fig. 2 eine zugehörige Draufsicht und Fig. 3 das Schlepperheck in Unteransicht. 



   Am Schlepperheck ist das   Hinterachsgehäuse-l-vorgesehen,   an dem die beiden Hinterachstrichter --2-- angeflanscht sind. Die Hinterachstrichter weisen hinter-bzw. unterseitig je zwei Laschenpaare --3, 4-- auf, zwischen denen die Unterlenker --5-- bzw. die Hubzylinder --6-gelagert sind. Das Hubwerk weist zwei Hubarme --7-- auf, die mit der   Hubwelle --8-- einstückig   verbunden sind, wobei die Hubwelle --8-- mit Endzapfen --9-- in zwei Lagern --10-- gelagert sind, die auf den Hintachstrichtern --2-- angeschraubt sind. Die Hubarme --7-- tragen Lagerzap-   fen --11-- für   die Hubzylinder --6-- und an ihren Enden weitere   Lagerzapfen --12-- für   Hubstangen --13--, welche die Hubarme --7-- mit den Unterlenkern --5-- verbinden.

   Die Mitten der Lager --10-- der Hubwelle --8-- und die sich von den Lagerzapfen --11, 12-- ergebenden 

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 Mitten der Verbindungslager liegen jeweils in einer gemeinsamen Vertikalebene E. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Hubwerk für Ackerschlepper mit zwei auf einer Hubwelle angeordneten Hubarmen, an den Hubarmen angreifenden Hubzylindern und die Hubarme mit zwei Unterlenkern verbindenden Hubstangen, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubwelle (8) an ihren beiden Enden (9) gelagert ist und die Mitten der Lager (10) der Hubwelle (8) sowie der Verbindungslager (11,12) für die Hubzylinder (6) und die Hubstangen (13) an den Hubarmen (7) an jeder Seite etwa in einer Vertikalebene (E) liegen.

Claims (1)

  1. 2. Hubwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubwelle (8) mit den Hubarmen (7) einstückig ausgebildet ist.
    3. Hubwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei am Schlepperheck angeordnetem Hubwerk und einem Hinterachsgehäuse (1) mit beidseitig angeflanschten Hinterachstrichtern (2) die Lager (10) der Hubwelle (8) auf den Hinterachstrichtern (2) angeschraubt sind, die in an sich bekannter Weise auch die Anlenkstellen (3,4) für die Hubzylinder (6) und die Unterlenker (5) aufweisen.
AT212087A 1987-08-25 1987-08-25 Hubwerk fuer ackerschlepper AT387128B (de)

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ATA212087A ATA212087A (de) 1988-05-15
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