CH154802A - Schleudertrommel. - Google Patents

Schleudertrommel.

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CH154802A
CH154802A CH154802DA CH154802A CH 154802 A CH154802 A CH 154802A CH 154802D A CH154802D A CH 154802DA CH 154802 A CH154802 A CH 154802A
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CH
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centrifugal drum
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obstacles
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Inventor
Aktiengesellschaft Ram Schmidt
Original Assignee
Ramesohl & Schmidt Aktiengesel
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  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


      Schleuderti-ommel.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Schleudertrommel mit mehreren       Selflaminkammern,    wobei wenigstens eine der  Schlammkammern mit Strömungshindernissen  ausgestattet ist.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  und einige Details     da.-gestellt.     



       Fig.   <B>1</B> ist ein Vertikalschnitt der Einrich  tung und       Fig.    2 zeigt verschiedene verwendete     Strö.#          mungshindernisse    in Draufsicht.  



  Das Schleudergut tritt in bekannter Weise  durch das Verteilerrohr<B>1</B> und die Kanäle 2  in den äussersten     Ausfällraum   <B>3.</B> Von dort  gelangt es über die     Ausfällräume    4 und<B>5</B>       zum    Austritt<B>6.</B> Die den ausgefällten Stoff  aufnehmenden Schlammkammern sind mit  Strömungshindernissen<I>a,<B>b,</B></I>     c    ausgestattet,  <B>so</B>     dass    zwischen diesen Hindernissen der aus  gefällte Schlamm sich ruhig ablagern kann.  In der Zeichnung sind drei verschiedene Bei-    spiele von Strömungshindernissen dargestellt.

    Die äussere Schlammkammer ist mit Stäben a  besetzt, die mittlere zeigt     schraubenlinienför-          mige    Rippen<B>b,</B> die den Vorzug haben,     dass     sie nach Herausnehmen durch     Auseinander-          ziehen    und Zusammendrücken     in    Richtung  der Längsachse leicht von dem anhaftenden  Schlamm befreit werden können. Die dritte  Schlammkammer zeigt Zellenform<B>e,</B> hier la  gert sich der Schlamm in den einzelnen Zellen  <B>ab.</B> An Stelle dieser gezeigten Strömungs  hindernisse kann natürlich jedes andere  Hindernis treten, beispielsweise Querrippen,  Längsrippen, umwickelter Draht, Stoff und  dergleichen.

   Im Ausführungsbeispiel ist ange  nommen,     dass    die auszufällenden Stoffe. spe  zifisch leichter als die Flüssigkeit sind. Bei  spezifisch schwereren Stoffen sind die Strö  mungshindernisse, beispielsweise von aussen  nach innen der Trommel in umgekehrter  Reihenfolge angeordnet. Auch kann die Füh  rung des Schleudergutes statt von der äussern      Kammer zur innern     in    umgekehrter Weise  von der innern     Kainmer    nach aussen erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schleudertrommel mit mehreren Schlamin- kammern, dadurch gekennzeichnet, dass wenig stens eine der Schlammkammern init Strö mungshindernissen ausgestattet ist. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Schleudertrommel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Strömungs hindernisse aus Rippen bestehen. 2. Schleudertrommel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Strömungs hindernisse aus Zellen bestehen.
    <B>3.</B> Schleudertromixiel nach Patentansprucb, da durch gekennzeichnet, dass die Strömungs hindernisse durch Stäbe gebildet werden. 4. Schleudertrommel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Strömungs hindernisse zwecks Reinigung aus der Schleudertromniel entfernbar sind. <B>5.</B> Schleudertrominel nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Strö- niungshindernisse in Richtung ihrer Längs achse auseinanderziehbar ausgebildet sind.
    <B>6.</B> Schleudertrommel nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Strö mungshindernisse schraubenlinienförmig sind.
CH154802D 1930-03-07 1931-03-04 Schleudertrommel. CH154802A (de)

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CH154802A true CH154802A (de) 1932-05-31

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CH154802D CH154802A (de) 1930-03-07 1931-03-04 Schleudertrommel.

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