CH152518A - Pumpe zum Vorwärmen von Fördergut, insbesondere von Speisewasser. - Google Patents

Pumpe zum Vorwärmen von Fördergut, insbesondere von Speisewasser.

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CH152518A
CH152518A CH152518DA CH152518A CH 152518 A CH152518 A CH 152518A CH 152518D A CH152518D A CH 152518DA CH 152518 A CH152518 A CH 152518A
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CH
Switzerland
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heating medium
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preheating
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Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/58Cooling; Heating; Diminishing heat transfer
    • F04D29/586Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for liquid pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Pumpe zum Vorwärmen von Fördergut, insbesondere von Speisewasser.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Pumpe  zum Vorwärmen von Fördergut, insbesondere  von Speisewasser, bei welcher das Wärme  mittel, insbesondere Dampf, längs der ganzen,  von einer Stufe zur andern führenden Umlei  tung oder längs eines Teils derselben in  das Fördergut eingeleitet wird, nach dem  Patentanspruch des Hauptpatentes.

   Die Er  findung bezweckt, die Strömung des     Förder-          gutes    weniger zu stören und eine besser       Mischung    von Wärmemittel und Fördergut  zu erreichen, und besteht darin; dass die  Wand, von der das Wärmemittel in das  Fördergut eingeleitet wird, mit in einem  schiefen Winkel zur Stromrichtung des     För-          dergutes    stehenden Öffnungen für den Durch  tritt des Wärmemittels versehen ist. Um die  Geschwindigkeit des in das Fördergut ein  tretenden     Wärmemittels    besser zur Drucker  höhung des     Fördergutes    heranzuziehen, kön  nen die Öffnungen als dem Gefälle des  Wärmemittels entsprechende Düsen ausge  bildet sein.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs-         beispiel    des     Erfindungsgegenstandes    schema  tisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Teil einer     Vorwärnre-          pumpe    im Schnitt;       Fig.    2 und 3 stellen zwei verschiedene  Ausführungsformen der für, den Durchtritt  des Dampfes in das Speisewasser vorgesehenen  Wände dar.  



  Das Speisewasser wird durch ein auf die       Pumpenwelle    1     aufgekeiltes    erstes Laufrad 2  über die     Umleitungi,8    in das Laufrad 4 der  folgenden Stufe gefördert. Dabei strömt das  Wasser an den beiden als Rotationskörper  ausgebildeten Wänden 9 und 10 vorbei,  welche die Dampfräume 7 und 7' vom Was  serraum 8 trennen. Der Dampf strömt nun  durch die     Öffnungen    11 zum Wasser und  vermischt sich in der Folge mit ihm. Die  Wände 9 und 10 sind so ausgebildet,     dati     der Dampf durch die     Öffnungen    11 in einem  schiefen Winkel x zur Strömungsrichtung  (Pfeil     a)    des     Fördergutes    in das Wasser  geleitet wird.

   Dabei können die     Öffnungen    11,  wie aus     Fig.    2 und 3 zu ersehen ist, anstatt      als runde Löcher als     kreisbogenförmige    oder       spiralförmige    Schlitze ausgebildet sein. Für  den Fall, dass der Dampf einen wesentlichen  Überdruck gegenüber dem durch die Umlei  tung strömenden Wasser besitzt, ist es zweck  mässig, die     Öffnungen    11 als dem Gefälle  des Dampfes entsprechende, zum Beispiel als  verengte und erweiterte Düsen auszubilden,  damit die bei der Entspannung des Dampfes  entstehende Geschwindigkeit nicht durch       Wirbelung    verloren geht, sondern zur Druck  erhöhung des     Fördergutes    ausgenützt werden  kann.  



  Durch die Erfindung werden die Nach  teile, die Pumpen mit rechtwinklig zur Strö  mungsrichtung des Fördergutes stehende     Öff-          nungen    11 aufweisen, wodurch sich Druck  schwankungen des Dampfes nachteilig auf  die Förderleistung der Pumpe bemerkbar  machen, behoben. Wenn nämlich bei solchen  Pumpen zum Beispiel der Dampfdruck steigt,  so steigt ebenfalls der Druck des aus dem  Laufrad 2 austretenden Wassers. Dadurch       wird    eine     Verminderung-der    Fördermenge  bewirkt.

   Werden nun aber die Öffnungen 11  gemäss     Fig.    1 schief angeordnet, oder gar  als Düsen ausgebildet, so wächst, je höher  der Dampfdruck steigt,     umsomehr    auch die  Eintrittsgeschwindigkeit des Dampfes, und  damit wird der Dampf selbst zur     Förderung     des Speisewassers herangezogen. Es kann       älso    auf diese Weise eine Verminderung der         Förderleistung    der Pumpe trotz Erhöhung  des Dampfdruckes vermieden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pumpe zum Vorwärmen von Fördergut, insbesondere von Speisewasser; bei welcher das Wärmemittel, insbesondere Dampf, längs der ganzen, von einer Stufe zur andern füh renden Umleitung oder längs eines Teils derselben in das Fördergut eingeleitet wird, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand, von der das Wärmemittel in das Fördergut ein geleitet wird, mit in einem schiefen Winkel zur Stromrichtung des Fördergutes stehenden Öffnungen für den Durchtritt des Wärme mittels versehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Pumpe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Öffnung für den Durchtritt des Wärmemittels als dem Ge fälle des Wärmemittels entsprechende Düse ausgebildet sind. 2. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Öffnungen für den Durchtritt des Wärmemittels als kreis bogenförmige oder spiralförmige Schlitze ausgebildet sind.
CH152518D 1930-08-19 1930-08-19 Pumpe zum Vorwärmen von Fördergut, insbesondere von Speisewasser. CH152518A (de)

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