CH145281A - Befestigung von Deckelöffnern an Dosen mittelst Hohlnietes. - Google Patents

Befestigung von Deckelöffnern an Dosen mittelst Hohlnietes.

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CH145281A
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Polak Bohumil
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  Befestigung von     Deckelöffnern    an Dosen mittelst Hohlnietes.    Die bisher gebräuchliche Befestigung von  Deckelöffnern an Dosen mittelst Hohlnietes   hat den Nachteil,     dass    die Ränder der Öff  nungen des Deckelöffners und der Dose auf  dem Schaft des Hohlnietes     unmittelbar     nebeneinander liegen. Diese Nietverbindung  ist daher nicht so dicht, um den Zutritt der  Luft zu dem Doseninhalt durch den zwi  schen Öffnungsrändern und Hohlniet beste  henden Spalt zu verhindern und ein Aus  trocknen des Doseninhaltes zu verhüten.  



  Diesen Nachteil zu beheben ist der Zweck  der Erfindung, welche im wesentlichen darin  besteht, dass der Rand der Öffnung des     Dek-          kelöffners    von dem Rande der Öffnung der  Dose durch eine     Stauchwulst    des     Ilohlniet-          schaftes    getrennt ist, zwischen welcher und  der     angestauchten    Endwulst des Hohlnietes  der Rand der Öffnung der Dose fest ein  gebettet liegt. Der Rand der Öffnung des  Deckelöffners dagegen ist durch     Umbörde-          lung    des äussern     Wulstrandes    an dem Hohl  niet gehalten.

   Dadurch wird einerseits eine    gute Abdichtung zwischen Hohlniet und  Rand der Öffnung der Dose erzielt, ander  seits bewirkt, dass sich der Hohlniet nicht  drehen kann und nur der Deckelöffner selbst  -um den Hohlniet drehbar ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Befestigung gemäss der Erfin  dung dargestellt, und zwar zeigt     Fig.    1 die  Verbindung des Deckelöffners mit der Dose  im Schnitt,     Fig.    2 den Hohlniet in seiner  Urform,     Fig.    3 die Verbindung des     Hohl-          nietes    mit dem Öffner zu einem konstruk  tiven Ganzen, und     Fig.    4 einen Grundriss  des Öffners für sich.  



  Zu bemerken ist, dass als Deckelöffner       irgend    eine gebräuchliche Form desselben  verwendet werden kann und dass die darge  stellte Befestigung sich sowohl auf die Ver  bindung des Öffners mit der Dose, als auch  mit dem Deckel derselben bezieht. Bei dem  dargestellten Ausführungsbeispiel hat der  Öffner 1 ovale     Grundrissform    und besteht aus  einem Napf, dessen zu einer umlaufenden      Rinne 2     eingepresste    Seitenwand in einen  abgebogenen Rand 3 übergeht. Der die Dose  abschliessende Deckel liegt mit der     gante     seines Randes in der Rinne, so dass beim  Drehen des Öffners der Deckel von der Dose  abgehoben wird.  



  Der zur Befestigung des Deckelöffners  an der Dose verwendete Hohlniet wird  zwecks Verbindung des Deckelöffners mit  der Dose in seiner Form derart verändert,  dass, wie aus     Fig.    1 hervorgeht, die Dosen  wand 4     zwischen    zwei breiten     Stauchwulsten     5, 6 abgedichtet liegt und der Rand der  äussern     Stauchwulst    6 um den Rand der  Öffnung des Deckelöffners     umgebördelt    ist.

    Das Längsprofil des     Hohlnietes    zeigt also  in der Befestigungsform zwei abständig von  einander angeordnete     Einschnürungen    7, 8;  welche in den Öffnungen des Deckelöffners       bezw.    der Dose liegen, während die Ränder  dieser Öffnungen zwischen dem Nietflansch  9 und der     Stauchwulst    6     bezw.    zwischen den       Stauchwulsten    5, 6 liegen. Letztere können,  wie leicht einzusehen, so fest an die Wand  der Dose angedrückt werden, dass eine voll  kommen dichte Verbindung des Hohlnietes  mit der Dose geschaffen wird und überdies  der Hohlniet nicht gedreht werden kann.

    Dagegen ist die Verbindung des Hohlnietes  mit dem Deckelöffner eine solche, dass der  Öffner um den Hohlniet gedreht werden  kann.  



  Dem Hohlniet wird vorteilhaft die aus       Fig-.    2 ersichtliche Urform gegeben, gemäss  welcher der Schaft des Hohlnietes durch eine       Abschulterung    10 in einen an den Niet  flansch 9 anschliessenden Teil 6' von grö  sserem Durchmesser und einen geschlossenen  Endteil 5' von kleinerem Durchmesser ge-    teilt wird. Bei der Umgestaltung des Hohl  nietes in die     Befestigungs-        bezw.    Verbin  dungsform gemäss     Fig.    1 wird der Schaft  teil 6' zur Wulst 6, das Schaftende 5' zur  Wulst 5 gestaucht.  



  Diese Befestigungsart hat auch den Vor  teil, die Arbeit bei der     Verbindung    des     Dek-          kelöffners    mit der Dose wesentlich einfacher  zu gestalten, nachdem der vorher mit dem  Hohlniet gemäss     Fig.    3 zu einem konstruk  tiven Ganzen verbundene Deckelöffner nur  in die Öffnung der Dose eingesetzt und das  Ende des Hohlnietes zur Wulst 5     ange-          staucht    werden muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Befestigung von Deckelöffnern an Dosen mittelst Hohlnietes, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlniet in dem Loch im Dosen mantel durch beidseits der Dosenwandung erzeugte Stauchwulste des Niethohlschaftes festgehalten ist und der Deckelöffner durch einen umgebördelten Aussenrand des Hohl- nietes gegen die äussere Stauchwulst noch drehbar angepresst ist.
    UNTERANSPRUCH: Befestigung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der an den umge bördelten Aussenrand des Hohlnietes sich anschliessende Teil grösseren Durchmessers zu der an der Aussenseite der Dose anlie genden Wulst und ein geschlossener Endteil des Hohlnietes zu der an der Innenseite der Dose anliegenden Wulst gestaucht ist.
CH145281D 1928-11-28 1929-11-22 Befestigung von Deckelöffnern an Dosen mittelst Hohlnietes. CH145281A (de)

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