CH145136A - Maschine für die Herstellung gefüllter Nährteigwaren. - Google Patents

Maschine für die Herstellung gefüllter Nährteigwaren.

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CH145136A
CH145136A CH145136DA CH145136A CH 145136 A CH145136 A CH 145136A CH 145136D A CH145136D A CH 145136DA CH 145136 A CH145136 A CH 145136A
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Switzerland
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dough
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cylinder
pieces
filling
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English (en)
Inventor
Calvi Giuseppe
Original Assignee
Calvi Giuseppe
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C11/00Other machines for forming the dough into its final shape before cooking or baking
    • A21C11/16Extruding machines
    • A21C11/163Applying co-extrusion, i.e. extruding two or more plastic substances simultaneously, e.g. for making filled dough products; Making products from two or more different substances supplied to the extruder

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


      Maschine    für die Herstellung. gefüllter Nährteigwaren.    Die Erfindung betrifft eine Maschine für  die Herstellung gefüllter Nährteigwaren, mit  einem     Teigmassenzylinder,    einem     Füllmas-          senzylinder,    einer an einer     Platte    angeord  neten, die Massen zu gefüllten Teigwaren  strängen formenden Vorrichtung und einer  die Stränge in Stücke schneidenden, die En  den dieser     Stücke    schliessenden Teil- und       Schliessvorrichtung.     



  Gemäss der Erfindung trägt die erwähnte       Platte,    welche am     Teigmassenzylinder    aus  wechselbar angebracht ist,     mindestens    einen  unten offenen Verteilerstutzen, welcher unten  durch eine     Mutter    mit dem Ende einer nach  dem     Füllmassenzylinder    führenden     Leitung     verbunden ist, wobei an den obern,     in    den       Teigmassenzylinder    ragenden Teil des Stut  zens -eine Anzahl gleiche, radiale Verteiler  leitungen     angeschlossen    sind, welche je in  eine zugehörige Öffnung der Platte ausmün  den,

   wobei der in der Öffnung sich befind  liche     Leitungsteil    gleichachsig mit dieser an  geordnet ist und die     Wandung    der Öffnung       uieht        berührt.            Zweckmässigerweise    werden die mit der       Füllung    versehenen     Nährteigstränge    durch       Führungen    gleichgerichtet und zwischen  Führungsrollen geführt und die Stränge  fortlaufend durch eine     Schneidtrommel    er  fasst und mitgenommen, wobei die Schneid  trommel auf dem Mantel     achsial    verlaufende,  gleich weit voneinander entfernte Messer auf  weist,

   welche die Stränge in Stücke schnei  den, die bei der weiteren Drehung der       Schneidtrommel    durch mittelst     unrunder     Scheiben betätigter Auswerfer von der Trom  mel abgestossen werden.  



       In.    der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Vorderansicht der Ma  schine,       Fig.    2 eine Seitenansicht.       Fig.    3 eine Draufsicht, und       Fig.    4     ein    teilweiser vertikaler Schnitt       nach    der Linie     IV-IV    von     Fig.    5, welcher  die     Ausbildung.    der     Öffnungen    in der Platte           und    die     Verbindung    der Verteilerleitungen  mit dem     Verteilerstutzen    darstellt;

         Fig.    5 ist ein horizontaler Schnitt nach  der Linie V -V von     Fig.    4,       Fig.    6 ein Schnitt in grösserem     Massstab     der Teil- und Schliessvorrichtung, und zwar  nach der Linie     VI-VI    von     Fig.    1;       Fig.    7 und 8 sind eine Draufsicht und  eine Seitenansicht einer der     urrunden    Schei  ben, die die Auswerfer betätigen;       Fig.    9 ist eine Seitenansicht der Schneid  trommel, und       Fig.    10 ein Querschnitt nach der Linie       X-X    von     Fig.    12;

         Fig.    11 ist ein teilweiser     Schnitt    nach der  Linie     XI-XI    von     Fig.    9, und       Fig.    12 ist eine Draufsicht auf die       Schneidtrommel.     



  In diesen Figuren     sind    1, 1' die Säulen  der     Spindelpresse,    die unten mit dem Boden  stück 2 und oben mit dem     Kopfstück    3 ver  bunden sind. Auf dem Bodenstück 2 ist in  Lagern die Antriebswelle 4 gelagert; diese  trägt eine Riemenscheibe 5 und an den En  den die beiden Stufenscheiben 6 und 7, von  denen die Bewegung durch Riemen 8 und 9  den     Stufenscheiben    10 und 11 mitgeteilt     wird     und hierauf den Schneckenwellen 12 und 13,  die auf dem Kopfstück 3 gelagert sind.

   Die  Schnecken 14 und 15 dieser Wellen sind mit  Schraubenrädern 16 und 17 im Eingriff, die  ihrerseits als Schraubenmuttern der Spindeln  18 und 19 ausgebildet sind, derart, dass durch  Verdrehung dieser Räder die     achsiale    Ver  stellung der Spindeln und somit der auf  ihnen befestigten Kolben 20 in den Zylindern  21 und 22 erfolgt, welch letztere durch die  geschlossenen Scharniere 23 und die geteilten  Scharniere 24 auf den Säulen 1 und 1' an  gebracht sind.  



  An den die Füllung aufnehmenden Füll  massenzylinder 2:2 ist eine Leitung 26 an  geschlossen, die durch eine Mutter 27 mit  dem untern Teil eines unten offenen Vertei  lerstutzens 28 verbunden ist, der in der zen  tralen Bohrung der Platte 29 steckt und an  derselben mit der     Mutter    30 befestigt ist.

    An den obern, in den     Teigmassenzylinder    21    ragenden Teil des Verteilerstutzens 28 sind  fünf gleiche, radiale Verteilerleitungen 31  angeschlossen, welche je in eine zugehörige  Öffnung 32 der Platte 29 ausmünden, wobei  der in der     Öffnung    32 sich befindliche Lei  tungsteil gleichachsig mit dieser angeordnet  ist und die Wandung der Öffnung 3,2 nicht       berührt.    Diese Ausbildung der Platte, die  am     Teigmassenzylinder    auswechselbar ange  bracht ist, in Verbindung mit dem Verteiler  stutzen und den Verteilerleitungen 31 gestat  tet ein rasches Wegnehmender Platte für die  Reinigung und für die Auswechslung, wenn  eine andere Grösse Teigwaren hergestellt wer  den soll.  



  Für die Bewegungsübertragung von der  Antriebswelle auf die Schneckenwelle wer  den die Stufenscheiben 6, 7 und 10, 11 ver  wendet; diese gestatten einen Geschwindig  keitswechsel, so dass eine passende Regulie  rung der dem Nährteig zuzuführenden Fül  lung ermöglicht     wird.     



  Es könnten auch mehrere unten offene  Verteilerstutzen an der erwähnten Platte an  geordnet sein, wobei an jeden dieser Stutzen  eine Anzahl radialer gleicher, je in eine Öff  nung der Platte     -ausmündender    Verteilerlei  tungen angeschlossen wäre.  



  Die mit der Füllung     versehenen    Nähr  teigsträ.nge, die vom     Teigmassenzylinder    21  kommen, werden     nun    durch nicht ge  zeichnete Führungen gleichgerichtet und  einer Teil- und Schliessvorrichtung zugeführt.  Diese Vorrichtung weist zwei an den Säulen  1, 1' befestigte     Platten        \25,    25' auf, auf denen  die beiden untern Trommeln 33 und 34 ge  lagert sind; diese tragen Zahnräder, die mit  dem Zahnrad 35, das von der Antriebswelle  angetrieben wird, im Eingriff sind.

   Auf den  Trommeln 33 und 34 liegt ein Riemen<B>36</B> auf,  der durch eine     Leerlaufrolle    37 gespannt ge  halten wird und diese Rolle 37 wird durch  einen, ein einstellbares     Gewicht    38' tragenden  Hebel 38 belastet. Die Zahnräder der Trom  meln 33 und 34 sind mit Zahnrädern der  Trommeln 39 und 40 in Eingriff und ver  drehen mit gleicher     Geschwindigkeit    die           Schneidtrommel    39 und die     Trommel'40,    die  von der     Trommel    34 in einer     bestimmten,    der       N2lährteigdicke    entsprechenden     Entfernung     gehalten ist,

   und zwar durch Einstellung der       Eieile    41. Bei dieser Einstellung behalten  die Zahnräder der Führungstrommeln 34 und  40 ihren Eingriff bei und sind zu diesem  Zwecke die Verzahnungen dieser Räder ver  hältnismässig hoch ausgeführt. Die Sehneid  trommel weist auf ihrem Mantel eine Anzahl       achsial    verlaufende, fest angebrachte, gleich  weit voneinander entfernte Messer 42 auf, die  eine gewellte Schneide haben. Die Schneide  kann aber auch gerade sein. Zwischen diesen  Messern sind die radial beweglichen Aus  werfer 43 angebracht, die mit ihren Enden       44    die Schlitze 45 der Trommelflanschen 43'  durchdringen.

   Elastische Gummiringe 46  sind bestrebt, die Auswerfer 43 auf dem  Grunde der     Ausnehmungen    45 zu halten,  während urrunde feste Scheiben 47, auf  denen die Auswerfer auflaufen, diese bei  ihrer Verdrehung in radialer     Richtung    ein  stellen. Die     urrunden    Scheiben 47 sind je  auf einer Platte 48 befestigt und werden     mit     der Platte von der Welle 49 der Schneid  trommel durchsetzt. Die Platten sind wie die  Trommel fest an der Welle     angeordnet.    Die  Platten 48 tragen ferner noch je einen Vor  sprung 50', welche Vorsprünge in die Nuten  50, die in den Platten 25, 25'     angebracht    sind,  hineinpassen.

   Die Vorsprünge 50' werden  durch Laufgewichte 52' tragende Hebel 52  belastet, zum Zwecke, einen     gewissen    Druck  der Messer gegen die Trommel 33, auf der der  Riemen 36 läuft, zu erzielen. Diese Ausbil  dung und     Anordnung    der     Schneidtrommel          gestattet,    die Teile derselben zwecks Reini  gung rasch     auseinander    nehmen zu können  und die     Schneidtrommel    durch eine andere  zu ersetzen, wenn eine andere Art von ge  füllten Nährteigwaren hergestellt werden  soll.

   An jedes Messer     schliesst    sich längs je  der Seite desselben je ein gegenüber der       Schneide    radial zurückversetzter ebener Rand  53 an; diese Ränder haben den Zweck, die       Ränder    längs der     Schnittstelle    nach erfolg  tem     Schnitt    des     Nährteigstüekes        zusammen       zu drücken     und    diese Ränder nach aussen ab  zuschliessen.  



  Die Wirkung der Maschine ist folgende:  Nachdem die     Nährteigmasse    in den Teig  massenzylinder 21 und die Füllmasse in den       Füllmassenzylinder    22 gebracht worden sind.  wird die Maschine in Bewegung gesetzt. wo  durch die Kolben in diesen Zylindern :ich  senken. Die     Teigmasse    wird so durch die  Öffnungen 32 gedrückt und ein röhrenförmi  ger     Strang    erzeugt, während gleichzeitig die  Füllmasse durch die Leitung 26, den Vertei  lerstutzen 28 und die Verteilerleitungen 31  gedrückt wird, so dass bei der gleichzeitigen  Herstellung des röhrenförmigen     Nährteig-          stranges    dieser mit der Füllung versehen  wird.  



  Die mit der Füllung     versehenen        Nährteig-          stränge    werden durch die nicht dargestellten  Führungen gleichgerichtet und zwischen die  Führungstrommeln 34 und 40 geführt. Dann  werden die Stränge, auf dem Riemen 36 auf  liegend, von der     Schneidtrommel    39 fortlau  fend erfasst und mitgenommen. Die Messer  dieser Trommel schneiden die     'Nährteig-          stränge    beim Auflaufen auf die Trommel in  Stücke der gewünschten Länge.

   Da die noch  feuchten, klebrigen     Nährteigstücke    an der       Schneidtrommel    haften bleiben, werden sie  bei einer     bestimmten    Drehung der Trommel  durch die gesteuerten Auswerfer von der  Trommel abgestossen     (Fig.    10<B>)</B>.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine für die Herstellung gefüllter Nährteigwaren, mit einem Teigmassenzylin- der, einem Füllmassenzylinder, einer an einer Platte angeordneten, die Massen zugefüllten Teigsträngen formenden Vorrichtung und einer die Stränge in Stücke schneidenden, die Enden dieser Stücke schliessenden Teil- und Schliessvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnte Platte, welche am Teigmas- senzylinder auswechselbar angebracht ist,
    mindestens einen unten offenen Verteiler stutzen trägt, welcher unten durch eine Mut ter mit dem Ende einer nach dem Füllma.s- senzylinder führenden Leitung verbunden ist, wobei an den obern, in den Teigmassenzylin- der ragenden Teil des Stutzens eine Anzahl gleiche radiale Verteilerleitungen angeschlos sen sind, welche je in eine zugehörige Off nung der Platte ausmünden, wobei der in der Öffnung befindliche Leitungsteil gleichach sig mit dieser angeordnet ist und die Wan dung der Öffnung nicht berührt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Füllung versehenen Nährteigstränge durch Füh rungen gleichgerichtet und zwischen Füh rungstrommeln geführt werden und die Stränge fortlaufend durch eine Schneid trommel erfasst und mitgenommen werden, wobei die Schneidtrommel auf dem Man tel achsial verlaufende, gleich weit von- . einander entfernte Messer aufweist, welche die Stränge in Stücke schneiden, die bei der weiteren Drehung der Sehneidtrom- mel durch mittelst unrunder Scheiben be tätigter Auswerfer von der Trommel ab gestossen werden. 2.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Messer sich längs jeder Seite des selben je. ein gegenüber der Schneide radial zurückversetzter Rand anschliesst, welche Ränder nach dem erfolgten Schnitte die längs den Schnittstellen er zeugten Ränder der Nährteigstücke zu sammendrücken und nach aussen ab schliessen.
CH145136D 1929-08-24 1929-08-24 Maschine für die Herstellung gefüllter Nährteigwaren. CH145136A (de)

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CH145136T 1929-08-24

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ID=4401455

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CH145136D CH145136A (de) 1929-08-24 1929-08-24 Maschine für die Herstellung gefüllter Nährteigwaren.

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CH (1) CH145136A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2614511A (en) * 1939-08-16 1952-10-21 Ind En Handelmij De Vuurslag C Device for molding shapes from plastic material

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2614511A (en) * 1939-08-16 1952-10-21 Ind En Handelmij De Vuurslag C Device for molding shapes from plastic material

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