CH143333A - Mittel zur mechanischen Reinigung, wie Scheuern, Spänen etc. - Google Patents

Mittel zur mechanischen Reinigung, wie Scheuern, Spänen etc.

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CH143333A
CH143333A CH143333DA CH143333A CH 143333 A CH143333 A CH 143333A CH 143333D A CH143333D A CH 143333DA CH 143333 A CH143333 A CH 143333A
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fibers
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scouring
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mechanical cleaning
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Vogt Artur
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Vogt Artur
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/02Scraping
    • A47L13/04Scraping with steel wool

Landscapes

  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description


  Mittel zur mechanischen Reinigung, wie Scheuern, Spänen     ete.       Bisher für Reinigungszwecke verwendete  Mahlspäne, Stahlwolle und dergleichen wei  sen verschiedene Nachteile auf. Zunächst  sind sie sehr raumsperrig und benötigen zum  Beispiel bei     Verschiffung    unverhältnismässig  viel Raum im Verhältnis zu ihrem Gewicht.  Im zu den gewöhnlichen Paketen verpackten  Zustand beträgt- das Gewicht des Ver  packungsmaterials etwa     %    vom Gewicht des       Materials.     



  Eine zum Beispiel zum Spänen von Fuss  böden verwendbare Menge dieser metallischen  Fasern muss vom Paket abgerissen werden,  welche Massnahme sehr oft Schnitt- und  Stichwunden herbeiführt. Ferner sind nur die  quer zur     Bewegungsrichtung    liegenden Fa  sern beim Spänen wirksam, und die Fasern  haben das Bestreben, sich in die unwirksame  Lage zu legen. Unter dem auf sie beim Spä  nen ausgeübten Druck werden viele der Fa  sern geknickt, sie brechen und fallen ausein  ander, wenn man die zusammengedrückte  Menge wieder     auseinanderreisst,    um neue  wirksame Kanten zu bilden.

      Diese Nachteile werden beim Mittel zur  mechanischen Reinigung gemäss der Erfin  dung behoben, indem es nicht mehr aus lose  durcheinander gelagerten, metallischen Fa  sern besteht, sondern aus     miteinander    zu  Fäden     versponnenen    metallischen Fasern,  welche Fäden dann,     zum    Beispiel durch  Weben, Wirken     etc.    zu mindestens einer Lage  miteinander verbunden sind.  



  Gemäss dem Verfahren nach vorliegender  Erfindung werden die metallischen Fasern zu  Fäden versponnen und die Fäden zu minde  stens einer Lage nach Art eines Textilstoffes  miteinander verbunden.  



  Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht  ein Ausführungsbeispiel des Mittels nach der  Erfindung, wobei '       Fig.l    die zu einem Faden zusammen  gedrehten metallischen Fasern in vergrösser  tem Massstab zeigt, und       Fig.2    zu einer Lage verwobene Fäden  darstellt.  



  Die metallischen Fasern 1 sind, wie     Fig.    1  zeigt, durch Spinnen auf bekannten oder be-      sonders für den Zweck hergestellten Ma  schinen zu einem Faden     (Kett-    oder Schuss  faden) 2     vereinigt.    Die Fasern liegen in der  Richtung des Dralles schraubenlinienförmig,  und ihre Enden bilden eine muhe Oberfläche  des Fadens. Derartige Fäden 2 sind dann zu  einer Lage vereinigt, so dass ein in     Fig.    2 ge  zeigtes     Gewebe    entsteht. Sie könnten aber auch  durch Wirken zu einer Stofflage miteinander  verbunden sein, und es könnten auch     mehrer-          miteinander    verbundene Lagen     erzeugt    wer  den.  



  Das so erhaltene Mittel zur     mechanischen     Reinigung, wie Scheuern, Spänen     etc.,    weit  gegenüber den lose beieinander liegenden,  metallischen Fasern verschiedene Vorteile  auf  Infolge des Dralles liegen alle Fasern zur  Richtung der     Kettfäden    oder     Schussfäden    ge  neigt, sie können sich nicht. längs 'der     Bewe-          7ungsrichtung    einstellen, die     scheuerndeWir-          kung        zum    Beispiel auf den Fussboden beim  Spänen ist daher grösser als bei einem Bündel  loser Fasern.

   Wenn sich das Gewebe mit ab  gescheuertem Holzmehl gefüllt hat, so kann  letzteres einfach aus dem Gewebe heraus  geschüttelt werden. Ein Brechen der Fasern  kommt viel weniger häufig vor als bei losen  Fasern, da. durch die geformte Lage eine       Knickung    der Fasern so gut wie     ausgeschlos-          sen    ist. Die     Raumsperrigkeit    der Fasern ist       überwunden,    und es kann     gegenüber        losen       Fasern     asern    ein Vielfache- an     ;rewicht    von     Fasen     im gleichen Raum untergebracht werden, was  für Verpackung und Verschiffung eine gross--:  Rolle spielt.

   Verletzungen durch     Schneiden     oder Stechen an den     Fasern    kommen fast  nicht mehr vor. Das neue Mittel bringt so  mit einen erheblichen Fortschritt     @@egenübe@@     dem Bekannten.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRCCHE I. Mittel zur mechanischen Reinigung, wie Scheuern, Spänen ete., dadurch gekenrf- zeichnet, dass es zu Fäden versponnene. metallische Fasern aufweist, welche Fä den zur Bildung mindestens einer Lage miteinander verbunden sind. 1.1. Verfahren zur Herstellung des Mittels nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet,, cla,ss man die metallischen Fa sern zu einem Faden verspinnt und die Fäden zu einer Lage nach Art eine Textilstoffes miteinander verbindet.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch Il, da- clurch gekennzeichnet, da.ss man rlie Fä den miteinander verwebt. ?. Verfahren nach Patentanspruch IL da durch gekennzeichnet, dass man die Fä den durch Wirken miteinander zii einer Lage verbindet.
CH143333D 1929-11-15 1929-11-15 Mittel zur mechanischen Reinigung, wie Scheuern, Spänen etc. CH143333A (de)

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