CH143333A - Mittel zur mechanischen Reinigung, wie Scheuern, Spänen etc. - Google Patents
Mittel zur mechanischen Reinigung, wie Scheuern, Spänen etc.Info
- Publication number
- CH143333A CH143333A CH143333DA CH143333A CH 143333 A CH143333 A CH 143333A CH 143333D A CH143333D A CH 143333DA CH 143333 A CH143333 A CH 143333A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- fibers
- threads
- scouring
- chips
- mechanical cleaning
- Prior art date
Links
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 title claims description 6
- 238000009991 scouring Methods 0.000 title claims description 4
- 229920000914 Metallic fiber Polymers 0.000 claims description 9
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 4
- 238000009940 knitting Methods 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 239000004753 textile Substances 0.000 claims description 2
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 13
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 4
- 206010041899 Stab wound Diseases 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 235000013312 flour Nutrition 0.000 description 1
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 239000005022 packaging material Substances 0.000 description 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 1
- 238000009987 spinning Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 238000009941 weaving Methods 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L13/00—Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L13/02—Scraping
- A47L13/04—Scraping with steel wool
Landscapes
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
Mittel zur mechanischen Reinigung, wie Scheuern, Spänen ete. Bisher für Reinigungszwecke verwendete Mahlspäne, Stahlwolle und dergleichen wei sen verschiedene Nachteile auf. Zunächst sind sie sehr raumsperrig und benötigen zum Beispiel bei Verschiffung unverhältnismässig viel Raum im Verhältnis zu ihrem Gewicht. Im zu den gewöhnlichen Paketen verpackten Zustand beträgt- das Gewicht des Ver packungsmaterials etwa % vom Gewicht des Materials.
Eine zum Beispiel zum Spänen von Fuss böden verwendbare Menge dieser metallischen Fasern muss vom Paket abgerissen werden, welche Massnahme sehr oft Schnitt- und Stichwunden herbeiführt. Ferner sind nur die quer zur Bewegungsrichtung liegenden Fa sern beim Spänen wirksam, und die Fasern haben das Bestreben, sich in die unwirksame Lage zu legen. Unter dem auf sie beim Spä nen ausgeübten Druck werden viele der Fa sern geknickt, sie brechen und fallen ausein ander, wenn man die zusammengedrückte Menge wieder auseinanderreisst, um neue wirksame Kanten zu bilden.
Diese Nachteile werden beim Mittel zur mechanischen Reinigung gemäss der Erfin dung behoben, indem es nicht mehr aus lose durcheinander gelagerten, metallischen Fa sern besteht, sondern aus miteinander zu Fäden versponnenen metallischen Fasern, welche Fäden dann, zum Beispiel durch Weben, Wirken etc. zu mindestens einer Lage miteinander verbunden sind.
Gemäss dem Verfahren nach vorliegender Erfindung werden die metallischen Fasern zu Fäden versponnen und die Fäden zu minde stens einer Lage nach Art eines Textilstoffes miteinander verbunden.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Mittels nach der Erfindung, wobei ' Fig.l die zu einem Faden zusammen gedrehten metallischen Fasern in vergrösser tem Massstab zeigt, und Fig.2 zu einer Lage verwobene Fäden darstellt.
Die metallischen Fasern 1 sind, wie Fig. 1 zeigt, durch Spinnen auf bekannten oder be- sonders für den Zweck hergestellten Ma schinen zu einem Faden (Kett- oder Schuss faden) 2 vereinigt. Die Fasern liegen in der Richtung des Dralles schraubenlinienförmig, und ihre Enden bilden eine muhe Oberfläche des Fadens. Derartige Fäden 2 sind dann zu einer Lage vereinigt, so dass ein in Fig. 2 ge zeigtes Gewebe entsteht. Sie könnten aber auch durch Wirken zu einer Stofflage miteinander verbunden sein, und es könnten auch mehrer- miteinander verbundene Lagen erzeugt wer den.
Das so erhaltene Mittel zur mechanischen Reinigung, wie Scheuern, Spänen etc., weit gegenüber den lose beieinander liegenden, metallischen Fasern verschiedene Vorteile auf Infolge des Dralles liegen alle Fasern zur Richtung der Kettfäden oder Schussfäden ge neigt, sie können sich nicht. längs 'der Bewe- 7ungsrichtung einstellen, die scheuerndeWir- kung zum Beispiel auf den Fussboden beim Spänen ist daher grösser als bei einem Bündel loser Fasern.
Wenn sich das Gewebe mit ab gescheuertem Holzmehl gefüllt hat, so kann letzteres einfach aus dem Gewebe heraus geschüttelt werden. Ein Brechen der Fasern kommt viel weniger häufig vor als bei losen Fasern, da. durch die geformte Lage eine Knickung der Fasern so gut wie ausgeschlos- sen ist. Die Raumsperrigkeit der Fasern ist überwunden, und es kann gegenüber losen Fasern asern ein Vielfache- an ;rewicht von Fasen im gleichen Raum untergebracht werden, was für Verpackung und Verschiffung eine gross--: Rolle spielt.
Verletzungen durch Schneiden oder Stechen an den Fasern kommen fast nicht mehr vor. Das neue Mittel bringt so mit einen erheblichen Fortschritt @@egenübe@@ dem Bekannten.
Claims (1)
- PATENTAN SPRCCHE I. Mittel zur mechanischen Reinigung, wie Scheuern, Spänen ete., dadurch gekenrf- zeichnet, dass es zu Fäden versponnene. metallische Fasern aufweist, welche Fä den zur Bildung mindestens einer Lage miteinander verbunden sind. 1.1. Verfahren zur Herstellung des Mittels nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet,, cla,ss man die metallischen Fa sern zu einem Faden verspinnt und die Fäden zu einer Lage nach Art eine Textilstoffes miteinander verbindet.UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch Il, da- clurch gekennzeichnet, da.ss man rlie Fä den miteinander verwebt. ?. Verfahren nach Patentanspruch IL da durch gekennzeichnet, dass man die Fä den durch Wirken miteinander zii einer Lage verbindet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH143333T | 1929-11-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH143333A true CH143333A (de) | 1930-11-15 |
Family
ID=4399914
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH143333D CH143333A (de) | 1929-11-15 | 1929-11-15 | Mittel zur mechanischen Reinigung, wie Scheuern, Spänen etc. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH143333A (de) |
-
1929
- 1929-11-15 CH CH143333D patent/CH143333A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH418627A (de) | Zugband für Riemen aller Art, Transportbänder, auf Zug beanspruchte Textilmaschinenelemente oder dergleichen und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE537395C (de) | Mittel zur mechanischen Reinigung, wie Scheuern, Spaenen usw | |
| CH143333A (de) | Mittel zur mechanischen Reinigung, wie Scheuern, Spänen etc. | |
| DE1794294B2 (de) | Verfahren zur Ausrüstung von Papiermaschinengeweben | |
| DE827478C (de) | Gewebe und ein aus diesem Gewebe hergestellter Trocknungsfilz fuer die Papierzubereitung o. dgl. | |
| DE552540C (de) | Schmierpolster aus gekaemmten Faserstoffen | |
| DE851930C (de) | Belag fuer Filter u. dgl., bestehend aus einem einschichtigen Gewebe, sowie Verfahren zur Herstellung desselben | |
| DE929599C (de) | Gewebter oder gewirkter Stoff | |
| DE636285C (de) | Steppdeckenfuellung aus faserigem Werkstoff | |
| DE875326C (de) | Verfahren zur Herstellung von Teppichen oder anderen Florgeweben auf einem Ruten-Teppichwebstuhl | |
| DE462675C (de) | Teppich mit einer Fuelleinlage zwischen Obergewebe und Futterstoff | |
| DE745636C (de) | Verfahren zur Herstellung von besonders widerstandsfaehigen organischen Faeden, Geweben und gewebeartigen Stoffen | |
| DE1812573U (de) | Endlos gewebtes band insbesondere fuer zigarettenmaschinen. | |
| CH176587A (de) | Scheuermittel. | |
| DE310010C (de) | ||
| AT49148B (de) | Aufbäummaschine. | |
| DE1792317U (de) | Gewebebahn. | |
| DE464456C (de) | Kulierwirkware | |
| DE360111C (de) | Gewebte Einlage fuer Laufmaentel fuer Luftradreifen | |
| DE562709C (de) | Verfahren zur Herstellung von Drahtgeweben | |
| DE230114C (de) | ||
| DE2148577A1 (de) | Verfahren zum herstellen von kordgeweben und nach diesem verfahren hergestelltes kordgewebe | |
| AT42442B (de) | Verfahren zum Aufschließen der in Stroh, Gräsern, Baumbast u. dgl. enthaltenen Pflanzenfasern. | |
| AT131573B (de) | Verfahren zur Wiedergewinnung des Fadenmaterials gebrauchter Wirkwaren. | |
| AT132975B (de) | Filz für Papiermaschinen. |