CH137900A - Einrichtung für Luftreklame oder ähnliche Ankündigung. - Google Patents

Einrichtung für Luftreklame oder ähnliche Ankündigung.

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CH137900A
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    • G09F21/06Mobile visual advertising by aeroplanes, airships, balloons, or kites
    • G09F21/12Mobile visual advertising by aeroplanes, airships, balloons, or kites the advertising matter being towed by the aircraft
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Description


  Einrichtung für     Luftreklame    oder ähnliche     Ankündigung.       Den Gegenstand der     Erfindung    bildet eine  Einrichtung     für    Luftreklame oder ähnliche  Ankündigung, bei der eine oder mehrere  Stoffflächen mit gegen sie und die Luft sich  abhebenden Zeichen zur Anwendung gelan  gen.

   Die Erfindung kennzeichnet sich da  durch, dass eine oder     mehrere        unversteifte     weiche,     raffba.re,    die sich abhebenden Zei  chen aufweisenden Flächen an einem durch  ein     Gewicht    belasteten, biegsamen, an einem  motorisch bewegten Luftfahrzeug ein- und  ausfahrbar angeordneten Zugorgan befe  stigt sind, so     da.ss    sie beim Herablassen aus  dem Luftfahrzeug durch -den     Fü.hrwind    auf  gefaltet werden und dann bei annähernd  senkrecht     herabhängendem    Zugorgan frei  durch die Luft geschleppt. werden, wobei sie  dauernd eine das Lesen ihrer 'Beschriftung  ermöglichende     .Stra.ffung    erfahren.  



  Die     Einrichtung    gemäss der Erfindung  weist eine Reihe von Vorzügen auf gegen  über den bislang bekannt gewordenen Mit  teln, in der Luft Ankündigungen erscheinen  zu     lassen.    Ihre     Anwendung    ist sozusagen         unabhängig    von     Wetter,    und bei geeigneter  Wahl der     Beschriftung    auch von.

       Tageslicht     oder Dunkelheit und kann     infolge    der unbe  schränkten     Beweglichkeit    des     iUotorli        etfahr-          zeuges    über Gebieten beliebiger     Ausdehnung     erfolgen. Die Grösse der die Ankündigung  enthaltenden Flächen, welche in der Luft in  folge     ,Straffung    voll aufgefaltet sind, ist bis  zu .einem gewissen Grade     unabhängig    von  der Grösse des:     Flugzeuges    und lässt sich     ent-          sprechernd    den     praktischen    Bedürfnissen  wählen.  



       Durch        geeignete    Wahl der Länge des     Zug-          organes    (Schleppseils) hat man die Möglich  keit, die Reklame oder     dergleiehen    in der  Nähe der     Erde    zu zeigen, während das Flug  zeug sich in den     gegebenenfalls    von den Lan  desbehörden vorgeschriebenen grösseren Hö  hen aufhält. Die     Zeichen    sind gross und da  her auf weite     Entfernung    gut erkennbar aus  führbar.

   Sie können     in    das normale Blickfeld  der Fussgänger gebracht werden, in deren  Augen sie zwangsläufig auftauchen, wobei  eine räumlich besonders stark ausstrahlende           Wirkung    erzielt wird, wenn das Luftfahr  zeug ein Gebiet in einer Spiralfeder über  fliegt, also einen     sogenanten    Panoramaflug  ausführt.  



  Sonnenschein und     Kurvenlagen.    eines die  Reklame schleppenden Flugzeuges beeinflus  sen die Lesbarkeit ,der Schrift bei geeigneter  Wahl der letzteren nicht, die dadurch beson  ders eigenartig wirkt,     da.ss    sie     optisch    von  dem kleinen, das Interesse an der Vorfüh  rung nicht ablenkenden Luftfahrzeug ge  trennt     ist.     



  Als weiterer Vorzug     d.er    Erfindung muss  gelten, dass der     Inhalt    der Ankündigungen  sowohl auf der Erde wie in. der Luft sehr       leicht    geändert werden kann, da es dazu nur  der     Answechslung    der     Stofflächen    bedarf.  Die Einrichtung gemäss der Erfindung eig  net sich daher auch gut zum Geben von     Sig-          üalen,    zum Beispiel beim Geschwaderflug.  Die     Flugzeugführer    brauchen nicht beson  ders geschult zu sein, wie auch zur AUS  übung der     Erfindung    nicht Spezialflugzeuge  benötigt werden.

   Als Maschinerie kommt       höehs;tenseine        Windevorrichtung    in Frage,  die sich leicht in jedes. Luftfahrzeug ein  bauen     lä.sst    und von jedermann bedient wer  den kann.  



       Betriebsstoffe    werden für :die eigentliche  Reklame nicht verbraucht; sie stellt sich da  her ungemein billig, da. man nur mit dem  normalen Verschleiss der     Stoffflärhen    und  ihrer Beschriftung zu rechnen hat.     Prakti-          sche    Versuche haben     ferner    ergeben, dass für  das Schleppen derselben wenig Kraft benö  tigt     wird.     



  Vorgeschlagen hat. man bereits, mit     Pies-          seltdra;chen    oder     -ballonen    durch Stäbe, Rah  men oder dergleichen     versteifte        bezw.        einge-          fasste    Reklametafeln oder     -flächen    hochstei  gen zu lassen, welche aus     durchsichtigem    Ge  webe oder Netzwerk bestehen und     undurch-          sichtige    Zeichen tragen.

   Diese Reklameart  hat den Nachteil, dass die Ankündigungen in  folge     ortsfester    Anordnung der Anlage nur  in einem kleinen Bezirk gesehen     werden    und       wegen    dauernden     Pendelns.    der Tafeln im  Winde kein festes lesbares Bild ergeben. Man    findet daher auch diese     Reklamevorführung     nirgends.  



  Eine heutzutage noch hin     und    wieder be  obachtete Luftreklame besteht darin, ein auf  der     Unterseite    von Rumpf und Flügel mit  aufgemalten     Ankündigungen    versehenes       Flugzeug    fliegen zu lassen. Die Wirkung  dieser Reklame ist sehr     beschränkt,    weil die  Zeichen klein     und    bei     einzelnen    Flugzeugla  gen schlecht oder gar nicht lesbar sind. Ein  weiterer Nachteil besteht darin,     da.ss    die An  kündigung nur bei Tage erkennbar ist und  nicht einfach gewechselt werden kann.  



  Flugzeuge mit     Lichtschrift,    die sich nur       bci_Nacht    verwenden lassen, haben     ebenfall     zu     kleine        und    zu     unleserliche    Buchstaben.       wobei    noch weiter als nachteilig ins     Gewicht     fällt, dass sie eine teure und schwere     Licht-          ge    benötigen, wodurch     sie    zu Spezial  anlag  flugzeugen werden.  



  Die     als    Himmelsschrift bekannt gewordene  Luftreklame ist in ihrer Anwendung insbe  sondere dadurch beschränkt, dass sie     wind-          stille,    klare Luft benötigt und     nur    bei     Tage     geschrieben werden kann. Dazu kommt der  erhebliche und teure Verbrauch an     RauclZ-          stoffen.     



       Man    ersieht     aus,    der     Gegenüberstellung.     dass der     Erfindungsgegenstand    die     Vorteile     der bekannten     Luftrekla.mearten    in sich ver  einigt, deren Nachteile hingegen     vermeidQt.     



  Es ist noch vorgeschlagen worden, an  einem besonderen Gerüst dauernd über oder       hinter    dem     Höhenleitwerk    eines Flugzeuges  ein im Strahl der     Luftschraube    wageecht       gendes    kleines Banner anzuordnen.

   Von die  ser Anordnung, die vor allem mit Rück  sicht auf die nachteilige Beeinflussung der  Steuerfähigkeit des Flugzeuges zu Bedenken       Anla.ss    gibt, unterscheidet sich die Erfindung       einmal    ;durch die Möglichkeit, bedeutend grö  ssere Flächen     verwenden    und für     Propoganda-          zwecke    ausnutzen zu können, und sodann da  durch,     da,ss    sich die weichen,

   keine     Verstei-          fungen    aufweisenden     Stoffflächen    an einem  nahezu senkrecht herabhängenden Seil frei  durch die Luft schleppen lassen und dabei  vom     Fahrwinde    gestrafft gehalten werden.      so dass die auf ihnen angebrachten grossen  Zeichen auf weite     Entfernung    lesbar     sind,     dass ferner auch ein Flugzeug in der     Lage     ist, solche Flächen zu schleppen, ohne in sei  ner     Start-,    Flug- und     Landefähigkeit        beein.          träehtigt    zu werden.  



       Auf        der        Zeichnung,        welche        die     veranschaulicht, zeigt     Fig.    1  ein die Zeichen     "AU"    schleppendes Flugzeug,  beide in grösserem Massstab dargestellt.     Fig.    2  veranschaulicht ein eine andere     Ankündi-          gung        schleppendes    Flugzeug in     grösserer        Ent          fernung    gesehen.  



  Es     bezeichnet    1 ein     FJugzcug.    Vom  Rumpf desselben hängt ein in der Gegend  des     Schwerpunktes        angreifendes        dünnes,    auf  grössere Entfernung nicht mehr sichtbares  Seil oder Kabel 2 frei herab, an dessen un  terem Ende zweck mässig ein vorzugsweise       stromlinienförmig    ausgebildetes     Beschwe-          rungsgewicht    8 angeordnet     ist.    An     dem    Seil  sind     untereinander    einzelne     Stofffläehen    wie       Ga.zeschleier,    Netze oder dergleichen 4,

   5       fahnenartig        mit    einer hohen . Kaute     bef        estig    t.  Diese Stoffbahnen sind infolge Fehlens von  versteifenden Stäben oder     Rahmgen    in ihrer  Gesamtheit     raffbar,    ferner     durchsichtig    und  mit einer undurchsichtigen     Beschriftung    6  versehen, die     aus    einzelnen Buchstaben, Zei  chen oder     Worten    bestehen kann.

   Die Be  schriftung kann aufgemalt oder besonders  aufgesetzt     sein:.    Sie kann auch mit     Leucht-          masse    abgedeckt oder durch sie hergestellt  sein, so dass sie selbst nachts ohne äussere,  zum Beispiel durch Scheinwerfer erfolgende       Beleuchtung    sichtbar ist. 7 bezeichnet eine  am Flugzeug vorgesehene     Windevorrichtung     zum     Hochziehen    und Herablassen von Seil  und     St ffbahnen.     



  Beim     Start    des Flugzeuges 1 sind     Seil     und die weichen     unversteiften        Fläehen     4, 5 auf die Trommel 7     aufgewiekelt.    Nach  dem das Flugzeug eine gewisse Höhe erreicht  hat, wird das vom Gewicht 3 noch besonders  gezogene Seil 2 herabgelassen, wobei sich die  Stoffflächen 5, 4 entsprechend ihrer Freigabe  entfalten und dann     sofort    vom Fahrwinde       gestrafft    gehalten werden. Infolge ihrer         durchsichtigen    Ausbildung werden die     Gaze-          schleier    oder     Netze    vom Beschauer nicht ge  sehen.

   Dieser bemerkt nur die undurchsich  tige Schrift 6, welche den Eindruck als für  sich in der Luft.     stehend        bezw.    frei hinter  dem Flugzeuge herfliegend erweckt, zumal  sich das     Flugzeug    von ihr in erheblicher  Entfernung befindet, siehe das Wort     "Lux"     in     Fig.    2.     Statt    eines Flugzeuges kann man  sich auch eines Luftschiffes zum Schleppen  der die Reklame oder     sonstige    Ankündigung       enthaltenden    Flächen bedienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung für Luftreklame oder ähn liche Ankündigung, bei welcher eine oder mehrere .Stoffflächen mit gegen letztere und die Luft sich abhebenden Zeichen zur Anwen dung gelangen, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere unversteifte weiche, raff bare, die sich abhebenden Zeichen:
    aufweisen den Flächen an einem durch ein Gewicht be lasteten, biegsamen an einem motorisch be wegten Luftfahrzeug ein- un.d ausfahrbar <B>-</B> ordneten Zugorgan befestig sind, so <B>z</B> an,e t dass sie beim Herablassen aus denn Luftfahr zeug durch den Fahrwind aufgefaltet wer den und dann bei annähernd senkrecht her abhängendem Zugorgan frei durch die Luft seschleppt werden,
    wobei sie dauernd eine das Lesen ihrer Beschriftung ermöglichende Straf fung erfahren. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Enrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die einzelnen, Teile der Ankündigung enthaltenden, un tereinanderangeordneten Flächen je für sich fahnenartig mit einer hohen Kante am Sohleppseil befestigt sind.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, da,- durch gekennzeichnet, dass die Beschrif tung durch Verwendung von Leuchtfarbe als auch bei Nacht erkennbare Ankündi gung ausgebildet ist. .
CH137900D 1927-06-01 1928-05-16 Einrichtung für Luftreklame oder ähnliche Ankündigung. CH137900A (de)

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