CH136997A - Vorrichtung zum Aufstellen von Masten und Stangen. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufstellen von Masten und Stangen.

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CH136997A
CH136997A CH136997DA CH136997A CH 136997 A CH136997 A CH 136997A CH 136997D A CH136997D A CH 136997DA CH 136997 A CH136997 A CH 136997A
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CH
Switzerland
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legs
gripper
poles
pulling
erecting
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English (en)
Inventor
Fehr Gottlieb
Haederli Jakob
Original Assignee
Fehr Gottlieb
Haederli Jakob
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/34Arrangements for erecting or lowering towers, masts, poles, chimney stacks, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description


      Vorrichtung        zuin    Aufstellen von     il1asten    und     Stangen.       Bisher richtet man Masten und Stangen  in der Weise auf,     dassr    man an dem einer.  Ende: ein Zugorgan befestigt und dann hoch  zieht. Dabei kommt es leicht vor, dass     dif@          Befestigung    des Zugorganes abrutscht, was  häufig die Ursache von     Unfällen    bildet.

    Beim Hochziehen schwingt die gehobene  Stange     bezw.    der     Mast    in der     Luft,    sobald  derselbe sich vom Erdboden abhebt. da die  Befestigung des Zugorganes gewöhnlich nur  an der     obern        Partie    erfolgt,     was    das Auf  treten von     Schwingungen    stark     begünstigt.     Beim     Aufrichten    von Stangen müssen aus  diesem     Grunde    gewöhnlich auch mehrere  Arbeiter mithelfen; ist dieselbe schliesslich  hochgezogen, so, hat man zum Schluss noch  auf sie zu steigen, um das Zugorgan wieder  zu     läsen.     



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist     nun        eine        Vorrichtung    zum     Aufstellen    von       Masten    und Stangen,     mittelst    welcher diese       NTaehteile        beseitigt    werden sollen.

   Die Vor  richtung     gemäss    der     Erfindung    besitzt eine       Greiferzange,    welche     durch        ein    Verbindungs-         stück    mit einem von ersterer entfernten       Führungskörper    in Verbindung steht. wobei  an letzteren ein Zugorgan angelegt     ist.     



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer Ausführungs  form beispielsweise dargestellt, und es     zeigt          Fig.    1 eine Ansicht der Vorrichtung, an  einer Stange angelegt,       F'ig.    2     eine    Hinteransicht derselben, und       Fig.        ä        eine        Ansicht    der     Vorrichtung    in       grösserem        Massstab.     



  1 ist     eine        Greiferzange,    welche aus zwei  durch Zapfen 2 drehbar miteinander verbun  denen, gekreuzten Schenkeln besteht. Die An  griffsschenkel 8 der     Greiferzange    sind ge  bogen und: an den einander     zugekehrten    Sei  ten mit Rippen versehen. Die andern Schen  kel 4 weisen     Ösen    5 auf, an welchen die  Ketten 6 angreifen, .die gemeinsam am Zug  ring 7 angelegt     sind.    In den Zugring 7     isi,          ein        Karabinerhaken    8 eingehängt, welcher  am untern Ende des     Verbindungsstückes        q     angebracht ist.

   An dem obern Ende des Ver  bindungsstückes 9, welches ein Draht- oder      Hanfseil sein kann, ist der     Führungsbühel     10 vorgesehen, der     kreisbogenförmige    Gestalt  besitzt. In das eine, mit Öse 1.1     versehene     Ende ist die     Kette    ' 12 eingehängt,     welche     einen     Zugring    13     aufweist.    Das freie     Ende     der     Kette    12 greift im Gebrauchszustand in  den Haken 14 des Führungsbügels 10 ein.  An den Zugring 13 ist     mittelst    Haken<B>15</B>  das Zugorgan 16 angeschlossen.  



  Die     Greiferzange    wird am untern Teil  des Mastes     bezw.    der Stange 1.7 angelegt,  so dass :dieselbe zwischen beiden     Greifer-          schenkeln    3 liegt.     Am    obern Teil ordnet man  den Führungsbügel 10 an, legt die Kette 12  um und.     hängt    sie     in    den Haken 14. Beim  Hochziehen des Zugorganes 16 wird der       Pührungsbügel    10 mitgenommen,     bis    das Ver  bindungsstück 9     angezogen    ist.

   Letzteres       drückt    dabei die     Schenkel.''    4 der     Greiferzange          zusammen,,    so     da,ss    sich die Angriffsschenkel       ehlie"ssen    und den     Mast        bezw.    die Stange       anfassen        bezw.    festklemmen. Da der Mast       hezw.    die Stange am untern     \feil    gehalten  und am obern geführt wird, wickelt sich das  Hochziehen     wesentlich    ruhiger ab. Ist der  Mast     bezw.    die Stange schliesslich aufgestellt.

    und lässt man     das.    Zugorgan 16 los, so gibt  die     Greiferzange    diesen frei. Hat sich dieselbe  aber stark in den Mast     bezw.    die     ,Stange        ein-          g.ehissen,    so lässt man den Führungsbügel  durch plötzliche Freigabe des     Zugorganes   <B>16</B>       fallen,    demzufolge es auf die     Greiferzange    1  schlägt und die     Angriffsschenkel    3 vom  Mast     bezw.    Stange löst.  



  Das Aufstellen von Masten und Stangen,  die- aus Metall,     Steingut    oder Holz gebildet  sein können,     wickelt    sich     wesentlich        raschem       ab als nach     .den    bisherigen Arbeitsmethoden.  Das Zugorgan<B>16</B> selbst kann von Hand.  durch Winde oder Kran betätigt sein.

Claims (1)

  1. PATEN TAINTSPRUCH Vorrichtung zum Aufstellen von Mastei: und Staugen, gekennzeichnet durch eine Greiferzange, welche vermittelst teinesVerbin- dungsstückes mit einem von ersterer entfern ten Führungskörper in Verbindung steht, an welch letzteren ein Zugorgan angelegt ist.
    U NTERAN SPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da-ss die Greifer zange durch zwei gelenkig miteinander verbundene Schenkel gebildet wird deren Greiferschenkel gebogen sind, und an den einander zugekehrten Seiten Rippen auf- weisen, wobei an den andern .Schenkeln Ketten befestigt sind, an welche ein Ka rabinerhaken angreift, der an dem Ver bindungsstück angelegt ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass .der Führungskörper durch einen kreisbogenförmigen Bügel gebildet ist und eine Kette zur Verbindung der Enden des selben aufweist. an welcher .das Zugorgan angelegt ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und TJuteransprüchen 1 und 2, wie auf der Zeichnung dargestellt und mit Bezug dar auf beschrieben.
CH136997D 1929-06-26 1929-06-26 Vorrichtung zum Aufstellen von Masten und Stangen. CH136997A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3102752A (en) * 1961-07-14 1963-09-03 Roy F Jenkins Log grapple
EP2720972A4 (de) * 2011-06-15 2015-06-24 Wahoo Innovations Inc Vorrichtung zum anheben und einsetzen von pfosten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3102752A (en) * 1961-07-14 1963-09-03 Roy F Jenkins Log grapple
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