AT109088B - Antennenmast. - Google Patents

Antennenmast.

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AT109088B
AT109088B AT109088DA AT109088B AT 109088 B AT109088 B AT 109088B AT 109088D A AT109088D A AT 109088DA AT 109088 B AT109088 B AT 109088B
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mast
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antenna
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antenna mast
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Inventor
Karl Ing Gelinek
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Karl Ing Gelinek
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Antennenmast. 
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 Mitteln montieren und im Reparatursfalle   zugänglich   machen zu können ; beides kann nur erreicht werden, wenn man die Antennenmaste so stark dimensioniert. dass sie von einem Manne bestiegen werden können oder durch die Aufstellung von besonderen   Gerüsten.   wodurch in beiden Fällen erhebliehe Mehrkesten verursacht werden. 



   Die vorliegende Erfindung dient beiden Zwecken in einfachster Weise dadurch, dass der oder die Maste aus mehreren ineinander verschiebbaren Teilen bestehen, welche im   ausgeschobenem Zustande durch   eine einfache Vorrichtung miteinander verbunden werden. Dadurch ist es möglich, die Antenne in geringer,   leicht zugänglicher   Höhe vollkommen fertig zu montieren und sie in diesem Zustande allmählich hoch zu schieben bzw. für die Durchführung einer eventuellen Reparatur wieder herabzulassen und nach   Durp. h-   führung derselben wiederholt zu hissen. 



   Es sind wohl auch Vorrichtungen bekannt, bei welchen, wenn auch nicht zum gleichen, so doch zu ähnlichem Zwecke (militärische Beobachtungen) teleskopartig ineinander verschiebbare Rohre von aussen nach innen allmählich abnehmenden Durchmesser verwendet werden, um einen Beobachter rasch emporheben und im   Bedarfs-bzw. Gefahrfalle   wieder rasch herablassen zu können. Dabei sind jedoch die einzelnen Teile des Mastes nur durch einen Seilzug miteinander verbunden, der von einer Winde betätigt und in der Hochlage gehalten wird, so dass die einzelnen Teile des Mastes seitlich aussehwingen können und der ganze Mast gegen seitliche Beanspruchung nicht genügend widerstandsfähig ist, da das Wesen dieser Einrichtung eine feste Verbindung der einzelnen Teile untereinander ausschliesst.

   Auch hat   die"Sttirzgefahr"im   Falle eines eventuellen Seilbruches die Einführung dieser Einrichtung in die Praxis vereitelt. 



     Diesen Übelständen begegnet   die vorliegende Erfindung dadurch, dass in der ausgezogenen Stellung das untere Ende jedes Teiles in dem oberen Ende des unmittelbar anschliessenden Teiles durch eine will-   kürlich   lösbare, in der geschlossenen Stellung jedoch vollkommen starre Verbindung befestigt wird. 



   In den beiliegenden Zeichnungen stellt Fig. 1 bzw. Fig. 2 zwei verschiedene Ausführungsformen des Mastes dar. 



   Fig. 3 veranschaulicht die Anwendung einer einfachen Spannvorrichtung zur Regulierung der Antennenspannung. 



   Fig. 4 und 5 versinnbildlichen beispielsweise die Verbindung der einzelnen Mastteile im Aufriss und Querschnitt, während Fig. 6 und 7 ein Ausführungsdetail der in Fig. 3 angegebenen Spannvorrichtung beispielsweise im Auf-und Grundriss zur Darstellung bringen. 



   Der Mast nach Fig. 1 ohne Abspannung ist auf reine Biegung beansprucht, daher besteht er aus mehreren Rohren r, von wesentlich gleicher Länge, deren Durchmesser sich von unten nach oben gleich- 
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 miteinander durch Klemmvorrichtungen   t   bekannter Bauart verbunden. Der Mastfuss   r1   ist an einem festen Ständer t oder an einer Mauer od. dgl. durch ein Gelenk   g   drehbar befestigt, während in einem ent- 
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 der   Mastfuss zwecks Veränderung   der Antennenspannung um das Gelenk g verdreht werden kann. 



   Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 unterscheidet sich von dem früheren Beispiel dadurch, dass die 
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 EMI2.1 
 dadurch den stärksten Querschnitt des Mastes an die Stelle des gefährlichen Querschnittes bringen zu können. 



   In Fig. 3 ist   : veranschaulicht,   wie die Spannvorrichtungen   g,   s, t zwecks Regulierung der Antennenspannung zur Wirkung gelangen. 
 EMI2.2 
 Zu diesem Zwecke ist das Ende des Rohres   1"1 geschlitzt   und trägt einen Klemmring, um durch die   Klemm-   schraube k das Rohr r2 im ausgezogenen Zustande festzuklemmen. 



   In Fig. 6 und 7 ist ein Ausführungsbeispiel der Spannvorrichtung für den Antennenmast nach Fig. 1 im Detail dargestellt. Die   Drucksehraube   s sitzt in einem Bügel e, der am festen Ständer t befestigt ist. 



   Sämtlichen Ausführungsbeispielen ist die zweckmässigste Ausführung der einzelnen Mastteile r aus Eisen- oder Stahlrohren zugrunde gelegt ; es ist jedoch für den Erfindungsgedanken gleichgültig, wenn anstatt des bestgeeigneten Rohrquerschnittes ein anderer ring-oder rahmenförmiger Querschnitt der rastteile sinngemässe Verwendung findet. 



   PATEN T-ANSPRÜCHE :   l. Antennenmast   aus mehreren teleskopartig ineinander verschiebbaren Teilen von von aussen nach innen bzw. von unten nach oben allmählich abnehmendem ring- oder rahmenförmigem Querschuitt, 
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 Ende des unmittelbar   anschliessenden   Teiles durch eine willkürlich   lösbare,   in der geschlossenen Stellung jedoch vollkommen starre Verbindung befestigt wird.

Claims (1)

  1. 2. Bei Antennenmast nach Anspruch 1, die Herstellung der einzelnen Teile desselben aus Eisenoder Stahlrohren allmählich abnehmenden Durchmessers, die an einem Ende geschlitzt sind und zwecks Verbindung mit dem unmittelbar anschliessenden Teile kleineren Durchmessers einen Klemmring tragen.
    3. Ausführungsform des Antennenmastes nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der- Mastfuss an einem Fixpunkt drehbar befestigt ist und zwecks Regelung der Antennenspannung durch eine in entsprechendem Abstande von diesem Gelenke angeordnete Druck-oder Zugschraube verdrcht werden kann.
    4. Ausführungsform des Antennenmastes nach Anspruch 1 oder 2. mit gebräuchlicher dreiseitiger Abspannung, dadurch gekennzeichnet, dass einer der mittleren Mastteile doppelt so lang ist als die übrigen Teile und dass diese nach beiden Seiten ausgeschoben werden, um den stärksten Querschnitt des auf reine Knickung beanspruchten Mastes an die Stelle des gefährlichen Querschnittes zu bringen.
AT109088D 1926-06-30 1926-06-30 Antennenmast. AT109088B (de)

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