CH136207A - Schachtelverschluss. - Google Patents

Schachtelverschluss.

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CH136207A
CH136207A CH136207DA CH136207A CH 136207 A CH136207 A CH 136207A CH 136207D A CH136207D A CH 136207DA CH 136207 A CH136207 A CH 136207A
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CH
Switzerland
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tongue
closure
flap
flaps
outermost
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Application number
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English (en)
Inventor
Gall Schoenenberger
Original Assignee
Schoenenberger & Gall
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Schoenenberger & Gall filed Critical Schoenenberger & Gall
Publication of CH136207A publication Critical patent/CH136207A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/20Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form
    • B65D5/2052Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form characterised by integral closure-flaps
    • B65D5/2057Inter-engaging self-locking flaps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


      Schachtelverschluss.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Verschluss an Schachteln mit vier  eckiger Öffnung und an deren Rändern ange  brachten     Verschlussklappen,    der sich dadurch  auszeichnet, dass wenigstens die beiden  äussern     Verschlussklappen    von     errtgegenge-          setzten    Seiten her unter Bildung von Zungen  derart eingeschnitten sind, dass beim Schliessen  der Klappen die Zungen mit ihren Verlänge  rungen untereinander geschoben werden kön  nen.  



  Die Zunge der äussersten     Verschlussklappe     kann gerade oder schräg, das heisst nach  aussen zu schmäler geschnitten sein, wobei  im letzteren Falle beim     Ineinanderschieben     der Zungen eine     Verkeilung    der Zungen  geschieht. Dieser Verschluss besitzt eine ver  hältnismässig grosse Schliessfestigkeit.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.       Fig.    1 und 2 sind Grundrisse des offenen  und geschlossenen, ersten Beispieles, und       Fig.    3 und 4 sind analoge Figuren des    zweiten, hauptsächlich für grosse Schachteln  bestimmten Beispieles.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1 und 2 be  zeichnen 1 und 2 die beiden innern, gewöhn  lichen     Verschlussklappen    und 3 und 4 die  beiden äussern     Verschlussklappen.    Die     Klappert     3 und 4 sind von entgegengesetzten Seiten  her bis ungefähr in die Mitte     eingeschnitten,          und    zwar erstere senkrecht zum Rand, letztere  schräg zum Rand. Hierdurch entstehen eine  durchwegs gleich breite Zunge 5 und eine  nach aussen schmäler werdende Zunge 6, deren  freies Ende 7 abgerundet ist. An den     Wurzeln     der Zungen setzen die Verlängerungen 51  und 6' an. Die Ecke zwischen dem Rand  der Klappe 4 und dem Einschnitt 8 ist  ebenfalls abgerundet.  



  Zum Schliessen der Schachtel werden nun  zuerst die innern     Verschlussklappen    1 und 2  eingeklappt und sodann die äussern Klappen 3  und 4. Hierbei wird die Klappe 4 so viel  seitlich abgedreht, dass deren Zunge 6 in  den Einschnitt 9 der Klappe 3 zu greifen  vermag. Hierauf wird die Klappe 4 zurück-      gedreht und dadurch die Zunge 6 mit ihrer  Verlängerung 61 unter die Zunge     .5    und  deren Verlängerung 51 der Klappe 3 gescho  ben. Durch die Schrägkante 10 der Zunge 6  wird hierbei eine     Verkeilung    beider Klappen 3  und 4 und- damit ein festes Schliessen der  Schachtel bewirkt.

   Das     Öffnen    der Schachtel  geschieht durch einfaches seitliches Heraus  schieben der Klappe 4 aus dem Einschnitt 9  der Klappe 3, also durch eine einzige Bewe  gung, während bei den bekannten Verschlüssen  hierfür mindestens zwei Bewegungen erfor  derlich sind.  



  Bei dem für grössere Schachteln bestimm  ten Verschluss nach     Fig.    3 und 4 sind die  innern und die äussern     Verschlussklappen    1-.4  von entgegengesetzten Seiten her eingeschnit  ten und besitzen seitlich untereinander schieb  bare Zungen 5 und 6 mit Verlängerungen  51 und 6', wodurch der     Versöhluss    noch  sicherer wird. Beide Einschnitte 9 und 8 der  äussern     Verschlussklappen    sind schräg und  ist zum Einschieben der Spitze 11 der zweit  äussersten     Verachlussklappe    3 unter die  äusserste Klappe 4 ein Schlitz 12 vorgesehen.  Analog ist zum Einschieben einer kleinen  Zunge 13 der zweitäussersten Klappe 3 unter  die äusserste Klappe 4 ein Schlitz 14 vorge  sehen.

   Vorstehende Ecken oder Spitzen sind  somit vermieden.  



  Die Länge der Zungen 5 und 6 kann  variieren. Im Beispiel nach     Fig.    3 und 4 ist  der Einschnitt der zweitäussersten Verschluss  klappe mit einer Erweiterung zur Erleichte  rung der Einführung der Zunge 6 versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschluss an Schachteln mit viereckiger Öffnung und an deren Rändern angebrachten Verschlussklappen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die 'neiden äussern Verschluss klappen von entgegengesetzten Seiten her unter Bildung von Zungen derart einge schnitten sind, dass beim Schliessen der Klappen die Zungen mit ihren Verlängerungen untereinander geschoben werden können.
    ÜNTERAXSPRUCHE 1. Schachtelversehluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Zunge der äussersten Klappe von der Wurzel bis zur Spitze schmäler wird, zum Zweck, ein leichtes Einschieben dieser Zunge unter die Verlängerung der Gegen zunge und eine Verkeilung der Verschluss klappen zu erreichen. 2. Schachtelverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze der Zunge der zweitäussersten Verschluss klappe und eine an letzterer angebrachte, kleinere Zunge in an der äussern Ver- schlussklappe angebrachte Schlitze ein schiebbar sind.
    3. Schachtelverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Zunge der zweitäussersten Verschlussklappe bildende Einschnitt eine Erweiterung für die Erleichterung der Einführung der äussern Zunge besitzt.
CH136207D 1928-10-09 1928-10-09 Schachtelverschluss. CH136207A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH136207T 1928-10-09

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CH136207A true CH136207A (de) 1929-10-31

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ID=4393954

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CH136207D CH136207A (de) 1928-10-09 1928-10-09 Schachtelverschluss.

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