CH134902A - Büchsenöffner. - Google Patents

Büchsenöffner.

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CH134902A
CH134902A CH134902DA CH134902A CH 134902 A CH134902 A CH 134902A CH 134902D A CH134902D A CH 134902DA CH 134902 A CH134902 A CH 134902A
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CH
Switzerland
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rail
rod
edge
opener
mandrel
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Inventor
Hess-Birri Heinrich
Original Assignee
Hess Birri Heinrich
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/30Hand-operated cutting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description


      Büchsenöffner.       Die Erfindung betrifft einen Büchsen  öffner, mit Hilfe dessen in den Boden einer  runden oder     unrunden    Büchse ein beliebig       ;rosses    Loch eingeschnitten werden kann,  dessen Umgrenzung     äquidistant    zu der Um  grenzung der Büchse liegt.  



  Der neue Büchsenöffner     besitzt    eine  Schiene, welche am einen Ende einen zu  nächst rechtwinklig von ihr ausgehenden  und dann wieder in ihre Richtung abgebo  genen Dorn trägt. Parallel zu der Schiene  ist eine verstellbare, am Büchsenrand in       achsialer    Richtung feststellbare Stange an  geordnet, deren dem Dorn zugekehrtes Ende  ein zum Aufschneiden der Büchse dienendes  Messer trägt, das in einem Längsschlitz .der  Schiene längs dieser verschiebbar ist.  



       Die    Zeichnung veranschaulicht zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes.  



       Fig.    1 zeigt das eine Beispiel des Büchsen  öffners im Gebrauch.; ein Teil der Büchse  ist dabei weggebrochen gedacht;         Fig.    2 zeigt den Öffner nach     Fig.    1 von  oben;       Fig.    3 zeigt ihn im Längsschnitt;       Fig.    4 ist eine Vorderansicht des Messers  allein, in gegenüber den andern Figuren  grösserem     Massstabe;          Fig.    5     zeigt    das andere Beispiel :des Büch  senöffners;       Fig.        G    ist ein Detailschnitt dieses Bei  spiels.  



  An der Schiene     a    ist ein Führungsdorn       befestigt,    der aus dem von der Schiene a  ausgehenden, zu ihr senkrechten Teil b und  dem von diesem in ihre Längsrichtung ab  gebogenen Teil b' besteht. Die Schiene hat  einen Längsschlitz c, in welchem der obere  Teil des Messers d geführt ist, zu welchem  Zwecke dieser obere     Messerteil    breiter ist als  der Schlitz und seinerseits zwei Ausschnitte  <I>d'</I> hat, in welche .die Schiene<I>a</I> eingreift. Das  Messer ist durch Aufschrauben .an dem vor  deren Ende einer Stange f befestigt, die sich  in einem Loch des hintern, rechtwinklig ab  gebogenen Teils<I>ä</I> der Schiene<I>a</I> verschieben      lässt.

   In     Fig.    1 bis 3 der Zeichnung ist an  genommen,     .dass    die .Stange f im Querschnitt  viereckig und demgemäss auch das Durch  gangsloch in dem abgebogenen Teil     a'    vier  eckig ist. Die Stange hat einen kurzen run  den Teil     a",    der das Einschrauben der  Stange in das Messer gestattet. Die     Stange    f  hat eine grössere Anzahl von quergerichteten  Ausschnitten f', deren Weite so bemessen ist,  dass sie zum Feststellen der Stange in axialer  Richtung beim Schneiden, über den Rand  einer zu öffnenden Büchse greifen können.  



  Zum     Zweck    des Gebrauches wird der  Büchsenöffner, während die Stange f bis zu  dem Knopfgriff g oder dergleichen     einge-          schöben    ist, so im     Mittelpunkt    des Büchsen  bodens h, in den die Öffnung eingeschnitten  werden soll, aufgesetzt, dass das vordere  Ende b' des Dornes ungefähr senkrecht  steht.

   Durch einen mässig starken Schlag  oder Druck auf den Knopf     y,    den man mit  der Hand ausführen kann, wird der Dorn  durch den Boden     h,    hindurchgetrieben und  darauf der Öffner angenähert in die in     Fig.    1  dargestellte Lage     niedergelegt.    Sodann wird  durch     Verschieben    der Stange f der ge  wünschte Abstand des Messers d von dem  Dorn hergestellt und nun durch gänzliche  Niederdrücken der Schiene a auch die  Messerschneide durch das Blech hindurch  getrieben. Dabei greift eine der Nuten f' der  Stange f über den     hochstehenden    Büchsen  rand.

   Die Büchse russ nun mit .der einen  Hand gegen Drehung gesichert werden,  während gleichzeitig mit der andern Hand,  indem diese die Schiene     c,        umfasst,    die zum  Aufschneiden des Bodens erforderliche     Bc>-          @vegung    ausgeführt wird.  



  Anstatt die Stange f mit der Verzahnung  zu versehen, kann sie runden Querschnitt  und Umfangsrillen     f'    besitzen und eine sich  lose um sie drehende genutete Rolle     f"     tragen, wie in     Fig.    5 und .6 veranschaulicht.  Diese     -Rolle    besitzt einen innern, unter       Federdruck    stehenden     Stellstift        f',    der in    eine der Rillen     f-'    eingreift und dadurch die  Stange f in der eingestellten Lage festhält.

    Sie kann stets, ohne Rücksicht darauf, an  welcher Stelle das Messer in den Büchsen  boden hineingetrieben ist, in eine solche  Lage auf dem Stange f gebracht werden, dass  sie sich, zwecks Feststellung der letzteren in  axialer Richtung auf den Büchsenrand auf  legen lässt. Zur     Verschiebung    der Rolle f  auf     der,Stange    f     bezw.    letzterer in der Rolle  ist der Druck der auf den     Stellstift        f'     drückenden Feder zu überwinden.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRUCH Büchsenöffner, gekennzeichnet durch eine Schiene, welche am einen Ende einen zunächst rechtwinklig von ihr ausgehenden und dann in ihre Richtung abgebogenen Dorn trägt, und durch eine parallel zu der Schiene verstellbare, am Büchsenrand in axialer Richtung feststellbare ,Stange, an deren .dem Dorn zugekehrten Ende ein zum Aufschneiden der Büchse dienendes, in einem Schlitz der Schiene längs dieser verschieb bares Messer sitzt. IINTERANSPRüCHE 1. Büchsenöffner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass .die verschieb bare Stange gezahnt ist, um am Büchsen rand axial festgestellt werden zu können.
    z. Büchsenöffner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die parallel zu clei .den Dorn tragenden Schiene angeord nete Stange runden Querschnitt hat und zum Feststellen am Büchsenrand ein auf ihr drehbares, in axialer Richtung ein stellbaree Röllchen trägt, welches sich mit einer Umfangsnut .auf dem aufwärts gerichteten Rand der Büchse abwälzen kann. _
CH134902D 1928-09-03 1928-09-03 Büchsenöffner. CH134902A (de)

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CH134902D CH134902A (de) 1928-09-03 1928-09-03 Büchsenöffner.

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