CH130352A - Zusammengesetzte Wand, insbesondere für Leichtbauten. - Google Patents

Zusammengesetzte Wand, insbesondere für Leichtbauten.

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CH130352A
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CH
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J Betz
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J Betz
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • E04B1/7608Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only comprising a prefabricated insulating layer, disposed between two other layers or panels
    • E04B1/7612Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only comprising a prefabricated insulating layer, disposed between two other layers or panels in combination with an air space

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Description


      Zusammengesetzte    Wand, insbesondere<B>für</B>     Leichtbauten.       Den Gegenstand- der vorliegenden Erfin  dung bildet Eine insbesondere für Leicht  bauten bestimmte Wand, die aus mehreren  hintereinander     gereihten    Schichten aus unter  sich verschiedenen, Wärme schlecht     leiten-          den        Baustoffen        zusammengesetzt    ist.  



  Die beigegebene Zeichnung stellt mehrere       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes in     wagrechten        Schnitten    dar.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    l  ist die Wand in der     Tiefenrichtung    (Dicke)  zusammengesetzt aus einer armierten, ver  hältnismässig starken Schicht a aus porösem  Beton, zum Beispiel     Bimsbeton    oder porö  sem     Kiesbeton,    an welcher als Zwischen  schicht eine     dünne    Platte b aus Isolier  material,     zum    Beispiel aus     Korkbeton,    oder  eine     Korkplatte,        anliegt.    Auf letztere     folgt     wieder     eine        verhältnismässig    starke Schicht  c, zum.

   Beispiel aus     Hochofenschlacke,    an  welcher auf der andern Seite eine. dünne  Platte d, zum Beispiel aus Dachpappe, an  liegt. Die davor,     gereihte,.    wiederum verhält  nismässig starke     armierte-    Schicht     e    kann    zum Beispiel aus gewöhnlichem Schlacken  beton: oder (wie a) aus porösem     Kiesbeton     oder     Bimsbeton    bestehen. Alle die hierbei  verwendeten Baustoffe sind     schlechte    Wärme  leiter. Von einer     Schicht        zur    benachbarten  sind die Baustoffe unter sich mehr oder we  niger verschieden.  



  Zum     Zusammenhalten    der     einzelnen     Schichten sind mechanische     Befestigungs-          mittel    vorgesehen, und zwar zum Teil an  die     Armierung    der beiden äussern Schichten  a und e angeschlossene und einbetonierte,       vorteilhafterweise    rostsichere Traversen t  und     zum    Teil von     rostsicheren    einbetonier  ten Hülsen umschlossene verzinkte Schrau  ben s.  



  Die einzelnen, aus Beton     verschiedener          Zusammensetzung    bestehenden Schichten a,       c    und e     können    entweder im Bauwerk. selbst  oder aber     fabrikmässig    hergestellt werden.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    2  sind. die armierten, verhältnismässig starken  äussern Schichten a und e durch Hohl  räume h     voneinander        getrennt;    die     eine        von         ihnen kann zum Beispiel aus     Bimsheton,    die  andere aus Beton aus     Hochofenschlacke    be  stehen.

   Zwei benachbarte     Hohlräume    sind  voneinander     getrennt    durch Stege i an den  einander zugekehrten Innenseiten jener bei  den Aussenschicht     a    und e; zwischen jenen  Stegen ist als Zwischenschicht eine Kork  platte k     eingesetzt.    Zur Verbindung der       äussern    Schichten a und e sind von einbetonier  ten rostsicheren Hülsen umschlossene Schrau  ben s vorgesehen. In den einen Hohlraum lt  ist ein Tragpfosten f eingesetzt, der zum  Beispiel aus Holz oder Eisen oder Eisen  beton bestehen kann, daher eine Belastung  der Wand zum Beispiel durch eine Decke  oder durch einen auf der Wand ruhenden  Balken aufzunehmen vermag.

   Zwischen dem  Pfosten<I>f</I> und den beiden     Schichten   <I>a</I> und e  sind als weitere Zwischenschichten Isolier  platten b und d eingesetzt, von denen die  eine zum Beispiel eine     Korkplatte,    die an  dere Dachpappe sein kann. Einzelne Hohl  räume     h'    sind mit einer losen     Schüttung,     zum Beispiel aus     Schlacken,,    Häcksel, Torf  mull,     aixsgefüllt.     



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    3  ist ein in die beiden Aussenschichten a  und e teilweise hineinragender eisen  armierter Tragpfosten     j,    zum Beispiel  aus     Eisenbeton,    angeordnet, der eine Be  lastung, zum Beispiel durch einen Unter  zug, aufzunehmen vermag;

   er ist ringsum  mit einer oder mehreren Schichten n, zum  Beispiel aus     Asphaltpappe,        eingefasst.    Die       Armatur    der Schicht a steht mit derjenigen  der Schicht e und des Ständers     j    durch  Traversen<I>t</I> in Verbindung.<I>h</I> ist ein luft  gefüllter Hohlraum, h' ein mit einer losen       Schüttung,    zum Beispiel von Schlacke oder  Stroh,     ausgefüllter    Hohlraum.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    4  dient ein     T-förmiger    Betonständer uz, der  in die zum Beispiel aus     Hochofenschlacke     bestehende äussere Schicht e eingefügt ist,  zur Aufnahme einer Belastung der Wand;  sein Steg m.' ist von der nach     innen    gekehr  ten Seite der zum Beispiel aus     Bimsbeton     bestehenden Schicht a durch eine zum Bei-    spiel aus Strohgeflecht oder aus sogenanntem       Torfolineum    bestehende, eine Zwischen  schicht bildende     Platte    p getrennt.

   Jener  Steg     m'    trennt zwei benachbarte Hohlräume h  und h', von denen     ersterer    ringsum von einer  Hülle q, zum Beispiel aus Ziegeln oder aus  Dachpappe, umgeben 'ist,, der     anderer    h',  eine lose     Schüttung,    zum Beispiel aus  Schlacken oder Stroh oder Torfmull, auf  weisen oder auch leer sein kann.

   Der Hohl  raum     lz    ist vom benachbarten Hohlraum h'  getrennt durch niedrige Stege     r    an den  nach innen     gekehrten        ,Seiten    der beiden  äussern Schichten<I>a</I> und<I>e</I> und durch eine  zum Beispiel aus     gelochten    Backsteinen oder  Zementsteinen aufgebaute Schicht     2s.    Die  Löcher dieser Steine stellen eine Verbindung  zwischen den Lufträumen in     lz    und     1z'    her,       h'    in diesem Falle ohne die erwähnte     Schüt-          tung    vorausgesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wand, insbesondere für Leichtbauten, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus meh reren hintereinander gereihten, durch mecha nische Verbindungsmittel zusammengehalte nen Schichten aus unter sich verschiedenen, Wärme schlecht leitenden Baustoffen zu sammengesetzt ist,, wobei mindestens die beiden aussen liegenden Schichten Beton schichten sind und wobei immer zwei un mittelbar aneinander gereihte Schichten aus verschiedenen Baustoffen bestehen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Wand gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden aussen liegenden Schichten aus Leichtbeton be stehen. h. Wand gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die bei den aussen liegenden Betonschichten eine Armierung aufweisen und dass die Be festigungsmittel zum Zusammenhalten aller Schichten an diese Armierungen angeschlossen sind.
    Wand gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden aussen liegenden Schichten an den einander zu gekehrten Seiten je mit einer Isolier schicht verkleidet sind. 4. Wand gemäss' Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass den Raum zwischen den die beiden aussen liegenden Schichten verkleidenden Isolierschichten eine Schicht aus Schlak- kenbeton ausfüllt. 5. Wand gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen ihren bei den äussern Schichten Hohlräume ange ordnet sind. 6.
    Wand gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume eine lose Schüttung aus Isoliermaterial aufweisen. 7. Wand gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume ringsum mit Isolier material eingefasst sind. B. Wand gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet. dass benachbarte Hohlräume voneinander getrennt sind, teilweise durch Stege an den einander zugekehrten Seiten der bei- den äussern Schichten und teilweise durch Lochsteine, deren Durchlochungen aus dem einen Hohlraum in den andern reichen. 9.
    Wand gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen ihren bei den äussern Schichten tragfähige Stän der eingesetzt sind, die wenigstens an den jenen benachbarten Seiten mit Iso liermaterial verkleidet sind. 10. Wand gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ständer eine Ar- mierung aufweisen und dass diese mit der Armierung der beiden äussern Wand schichten in Verbindung steht. 11.
    Wand gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens in die eine ihrer beiden äussern Schichten ein tragfähiger Ständer eingesetzt ist, der wenigstens auf einer Seitenfläche, welche der andern von jenen beiden Schichten zugekehrt ist, mit einer Iso lierschicht verkleidet ist
CH130352D 1928-01-28 1928-01-28 Zusammengesetzte Wand, insbesondere für Leichtbauten. CH130352A (de)

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