CH130352A - Zusammengesetzte Wand, insbesondere für Leichtbauten. - Google Patents
Zusammengesetzte Wand, insbesondere für Leichtbauten.Info
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- E04B1/7608—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only comprising a prefabricated insulating layer, disposed between two other layers or panels
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Description
Zusammengesetzte Wand, insbesondere<B>für</B> Leichtbauten. Den Gegenstand- der vorliegenden Erfin dung bildet Eine insbesondere für Leicht bauten bestimmte Wand, die aus mehreren hintereinander gereihten Schichten aus unter sich verschiedenen, Wärme schlecht leiten- den Baustoffen zusammengesetzt ist.
Die beigegebene Zeichnung stellt mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen standes in wagrechten Schnitten dar.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. l ist die Wand in der Tiefenrichtung (Dicke) zusammengesetzt aus einer armierten, ver hältnismässig starken Schicht a aus porösem Beton, zum Beispiel Bimsbeton oder porö sem Kiesbeton, an welcher als Zwischen schicht eine dünne Platte b aus Isolier material, zum Beispiel aus Korkbeton, oder eine Korkplatte, anliegt. Auf letztere folgt wieder eine verhältnismässig starke Schicht c, zum.
Beispiel aus Hochofenschlacke, an welcher auf der andern Seite eine. dünne Platte d, zum Beispiel aus Dachpappe, an liegt. Die davor, gereihte,. wiederum verhält nismässig starke armierte- Schicht e kann zum Beispiel aus gewöhnlichem Schlacken beton: oder (wie a) aus porösem Kiesbeton oder Bimsbeton bestehen. Alle die hierbei verwendeten Baustoffe sind schlechte Wärme leiter. Von einer Schicht zur benachbarten sind die Baustoffe unter sich mehr oder we niger verschieden.
Zum Zusammenhalten der einzelnen Schichten sind mechanische Befestigungs- mittel vorgesehen, und zwar zum Teil an die Armierung der beiden äussern Schichten a und e angeschlossene und einbetonierte, vorteilhafterweise rostsichere Traversen t und zum Teil von rostsicheren einbetonier ten Hülsen umschlossene verzinkte Schrau ben s.
Die einzelnen, aus Beton verschiedener Zusammensetzung bestehenden Schichten a, c und e können entweder im Bauwerk. selbst oder aber fabrikmässig hergestellt werden.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 sind. die armierten, verhältnismässig starken äussern Schichten a und e durch Hohl räume h voneinander getrennt; die eine von ihnen kann zum Beispiel aus Bimsheton, die andere aus Beton aus Hochofenschlacke be stehen.
Zwei benachbarte Hohlräume sind voneinander getrennt durch Stege i an den einander zugekehrten Innenseiten jener bei den Aussenschicht a und e; zwischen jenen Stegen ist als Zwischenschicht eine Kork platte k eingesetzt. Zur Verbindung der äussern Schichten a und e sind von einbetonier ten rostsicheren Hülsen umschlossene Schrau ben s vorgesehen. In den einen Hohlraum lt ist ein Tragpfosten f eingesetzt, der zum Beispiel aus Holz oder Eisen oder Eisen beton bestehen kann, daher eine Belastung der Wand zum Beispiel durch eine Decke oder durch einen auf der Wand ruhenden Balken aufzunehmen vermag.
Zwischen dem Pfosten<I>f</I> und den beiden Schichten <I>a</I> und e sind als weitere Zwischenschichten Isolier platten b und d eingesetzt, von denen die eine zum Beispiel eine Korkplatte, die an dere Dachpappe sein kann. Einzelne Hohl räume h' sind mit einer losen Schüttung, zum Beispiel aus Schlacken,, Häcksel, Torf mull, aixsgefüllt.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 ist ein in die beiden Aussenschichten a und e teilweise hineinragender eisen armierter Tragpfosten j, zum Beispiel aus Eisenbeton, angeordnet, der eine Be lastung, zum Beispiel durch einen Unter zug, aufzunehmen vermag;
er ist ringsum mit einer oder mehreren Schichten n, zum Beispiel aus Asphaltpappe, eingefasst. Die Armatur der Schicht a steht mit derjenigen der Schicht e und des Ständers j durch Traversen<I>t</I> in Verbindung.<I>h</I> ist ein luft gefüllter Hohlraum, h' ein mit einer losen Schüttung, zum Beispiel von Schlacke oder Stroh, ausgefüllter Hohlraum.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 dient ein T-förmiger Betonständer uz, der in die zum Beispiel aus Hochofenschlacke bestehende äussere Schicht e eingefügt ist, zur Aufnahme einer Belastung der Wand; sein Steg m.' ist von der nach innen gekehr ten Seite der zum Beispiel aus Bimsbeton bestehenden Schicht a durch eine zum Bei- spiel aus Strohgeflecht oder aus sogenanntem Torfolineum bestehende, eine Zwischen schicht bildende Platte p getrennt.
Jener Steg m' trennt zwei benachbarte Hohlräume h und h', von denen ersterer ringsum von einer Hülle q, zum Beispiel aus Ziegeln oder aus Dachpappe, umgeben 'ist,, der anderer h', eine lose Schüttung, zum Beispiel aus Schlacken oder Stroh oder Torfmull, auf weisen oder auch leer sein kann.
Der Hohl raum lz ist vom benachbarten Hohlraum h' getrennt durch niedrige Stege r an den nach innen gekehrten ,Seiten der beiden äussern Schichten<I>a</I> und<I>e</I> und durch eine zum Beispiel aus gelochten Backsteinen oder Zementsteinen aufgebaute Schicht 2s. Die Löcher dieser Steine stellen eine Verbindung zwischen den Lufträumen in lz und 1z' her, h' in diesem Falle ohne die erwähnte Schüt- tung vorausgesetzt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Wand, insbesondere für Leichtbauten, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus meh reren hintereinander gereihten, durch mecha nische Verbindungsmittel zusammengehalte nen Schichten aus unter sich verschiedenen, Wärme schlecht leitenden Baustoffen zu sammengesetzt ist,, wobei mindestens die beiden aussen liegenden Schichten Beton schichten sind und wobei immer zwei un mittelbar aneinander gereihte Schichten aus verschiedenen Baustoffen bestehen. UNTERANSPRüCHE 1.Wand gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden aussen liegenden Schichten aus Leichtbeton be stehen. h. Wand gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die bei den aussen liegenden Betonschichten eine Armierung aufweisen und dass die Be festigungsmittel zum Zusammenhalten aller Schichten an diese Armierungen angeschlossen sind.Wand gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden aussen liegenden Schichten an den einander zu gekehrten Seiten je mit einer Isolier schicht verkleidet sind. 4. Wand gemäss' Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass den Raum zwischen den die beiden aussen liegenden Schichten verkleidenden Isolierschichten eine Schicht aus Schlak- kenbeton ausfüllt. 5. Wand gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen ihren bei den äussern Schichten Hohlräume ange ordnet sind. 6.Wand gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume eine lose Schüttung aus Isoliermaterial aufweisen. 7. Wand gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume ringsum mit Isolier material eingefasst sind. B. Wand gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet. dass benachbarte Hohlräume voneinander getrennt sind, teilweise durch Stege an den einander zugekehrten Seiten der bei- den äussern Schichten und teilweise durch Lochsteine, deren Durchlochungen aus dem einen Hohlraum in den andern reichen. 9.Wand gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen ihren bei den äussern Schichten tragfähige Stän der eingesetzt sind, die wenigstens an den jenen benachbarten Seiten mit Iso liermaterial verkleidet sind. 10. Wand gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ständer eine Ar- mierung aufweisen und dass diese mit der Armierung der beiden äussern Wand schichten in Verbindung steht. 11.Wand gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens in die eine ihrer beiden äussern Schichten ein tragfähiger Ständer eingesetzt ist, der wenigstens auf einer Seitenfläche, welche der andern von jenen beiden Schichten zugekehrt ist, mit einer Iso lierschicht verkleidet ist
Applications Claiming Priority (1)
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