CH129456A - Montierzange zum Ab- und Aufmontieren von Reifen bei Spannfelgen. - Google Patents

Montierzange zum Ab- und Aufmontieren von Reifen bei Spannfelgen.

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CH129456A
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CH
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Gustav Stoffleth
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Gustav Stoffleth
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      Hontierzange    zum<B>Ab-</B> und Aufmontieren von Reifen bei Spannfelgen.    Die Erfindung betrifft eine     Montier-          zan-e    zum<B>Ab-</B> und Aufmontieren von Rei  fen bei Spannfelgen -und besteht aus einer  an einem     Haundhebel    unmittelbar     angelenkten     und einer mittelst eines Zwischengliedes     an-          lenkten    Klammer, von denen jede aus zwei  die Felge beim Gebrauch umgreifenden,     mit-          telst    Nuten an die Felgenwulst     ansetzbaren     und mittelst Schraube     festklemmbaren     Sehenkeln besteht derart,

       dass    nach dem r'     est-          schrauben    der beiden Klammern durch Zug  -in dem Handhebel die beiden Klammern ein  ander genähert und dadurch das eine Felgen  ende einwärts     cebogen    und unter das andere  Felgenende, gezogen werden kann. Der Vor  teil dieser Zange gegenüber bekannten Werk  zeugen dieser Art besteht in der raschen und  sicheren Arbeitsweise beim Gebrauch, ohne       dass    ein Verziehen der Felge, das heisst ein  Verbiegen, nach den Seiten der Felgenebene  hin, vorkommen kann.  



  Auf der     Zeiehnung    ist ein     Ausführungs-          n          beispiel    des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht der Vorrichtung  beim Gebrauch,         Fig.   <B>2</B> eine Draufsicht auf dieselbe.  



  An einem gekrümmten Handhebel a ist  in kurzem Abstand vom Ende ein Auge     1)     angeschmiedet, welches von einem Bolzen     c     durchdrungen wird. Auf diesem Bolzen c  sind die beiden Schenkel<B>d</B> und e der einen  Klammer drehbar gelagert. Die Schenkel<B>d</B>  und e sind nach auswärts gebogen, so     dass     ihr Abstand voneinander an den freien En  den ungefähr der Breite der kleinsten vor  kommenden Spannfelge entspricht. Jeder  Sehenkel d und e besitzt in der 'Nähe seines  freien Endes an der Innenseite eine Nut<B>f,</B>  welche auf die Ringwulst von Spannfelgen       passt-.    Der eine Schenkel<B>d</B> ist mit einem  Schraubenbolzen<B>g</B> fest verbunden,     welche-i     eine Bohrung des andern Schenkels durch  dringt.

   Ausserhalb dieses Schenkels sitzt auf  dem Ende des     #Schraubenbolzens    eine<B>Flügel-</B>  schraube h. Infolge ihrer Krümmung sind  die beiden Schenkel federnd und können  nach dem Ansetzen an die     Fploenwulst    v,  welche in die     Nut--n   <B>f</B> eingreift, mittelst der  Schraube     h,    fest zusammengespannt werden.  Am Ende des Handhebels a, ist in einem  Auge ein Bolzen i gelagert, und auf diesem      ein     Z-,##ischen-lied   <B>k</B> drehbar, das an seinem  andern Ende ein Lagerauge mit einem Bol  zen in, aufweist, auf welchem die zweite  Klammer gelenkig sitzt.

   Letztere besteht  aus zwei     untereinandergreifenden,    winklig       (re          bo,)-enen    Schenkeln n und o. Der Schenkel       it    besitzt einen     bolzenförmigen        Fortsatz   <B>p</B>  mit Gewinde, auf welchem der Schenkel o  verschiebbar aufgesteckt ist.

   Auf dem Bol  zen<B>p</B> sitzt eine Flügelmutter<B>q.</B> Beide  Schenkel     it    und o besitzen an ihrer Innen  seite in der Nähe des Endes ihrer äussern       '#Ä#inkelteile    eine Nut r, in welche die Felgen  wulst von Spannfelgen     passt.    Am Glied<B>k</B>       ist-    eine     Ose   <I>s</I> mit einer eingehängten Kette  t, am Schenkel e der gegenüberliegenden  Klammer ein Stift     it    zum Einhängen der  Kette angeordnet.  



  Die Zange wird beim Gebrauch mit der  unmittelbar     angelenkten    Klammer     d-e        an     die, Felgenwulst v in einem Abstand von     un-          fähr    einem Zentimeter von der Stossfuge  angesetzt, und zwar an demjenigen Ende der  Felge, an welchem das     Schloss    zur Verbin  dung der beiden Felgenenden sitzt.

   Nachdem  die     ,\uten   <B>f</B> gut auf der Felgenwulst v sit  zen, wird die Klammer mittelst der Schraube       li,        festgespannt.    Die zweite Klammer     n-o     wird am andern Felgenende in möglichst  grossem Abstand von der Stossfuge in glei  cher 'Weise befestigt, so     dass    der     Ilandhebel     a der ersten Klammer     d-e    wesentlich näher  liegt, als der Klammer     n-o        (Fig.   <B>2).</B> Nachdem  an dem     Felgenschloss    der Verbindungsbolzen  entfernt ist-,

   wird der Handhebel a nach der  Richtung der Klammer     n-o    hin kräftig     an-          ge   <B>-</B>     zogen,        g        wodurch        das        von        der        Klammer        d-e     umschlossene Felgenende nach innen ge  bogen wird, wie die     Fin,   <B>1</B> zeigt.

   Hierauf  wird die     straffgezogene    Kette t in den Stift       it    eingehängt und dadurch die eingebogene       Stelluno,    der Felge     festoehalten.    Der Reifen  <B>21 n</B>  u) ist dadurch auf einem grossen Teil seines  Umfanges von der Felge gelöst lind kann  ohne grosse Mühe abgenommen werden, wo-    bei der Benützer beide Hände zum Arbeiten  frei hat. In gleicher Weise wird verfahren  beim Aufmontieren des Reifens.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hontierzange zum<B>Ab-</B> und Aufmontie ren von Reifen bei Spannfelgen, gekenn zeichnet durch eine an einem Handhebel un mittelbar augelenkte und eine mittelst eines Zwischengliedes an demselben angelenkte Klammer, welche Klammern aus<B>je</B> zwei die Felge umgreifenden, mittelst Nuten an die Felgenwulst ausetzbaren und mittelst Schraube festklemmbaren Schenkeln bestehen.
    UNTERANSPRÜGIIE: <B>1.</B> Montierzange nach Patentanspruch, da durch cekennzeichnet, dass die beiden Schenkel der einen Klammer unmittelbar an einem am Handhebel gelagerten Zap fen angelenkt und auswärts gebogen sind und mittelst einem im einen Schenkel fest-gelagerten und den andern Schenkel durchdringenden Schraubenbolzen federnd zusammengespannt werden können.
    2. Montierzange nach Patentanspruch, da.- durch gekennzeichnet, dass die mittelbar -am Handhebel angelenkte Klammer all- zwei untereinaudergreifenden, winklig ge bogenen Schenkeln besteht-, von denen der eine an dem am Handhebel angelenkten Zwiselienglied angelenkt ist und mit. einem Sehraubenbolzen in fester Verbin dung stellt, mittelst welchem der zweite gegen den; ersteren Schenkel verstellbar und feststellbar ist.
    <B>P,</B> Montierzange nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass die beiden Klammern durch eine am Zwischenglied angehängte Kette miteinander verbunden sind und dadurch beim Gebrauch in ihrer Lage festgehalten werden können.
CH129456D 1927-07-25 1927-11-22 Montierzange zum Ab- und Aufmontieren von Reifen bei Spannfelgen. CH129456A (de)

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CH129456D CH129456A (de) 1927-07-25 1927-11-22 Montierzange zum Ab- und Aufmontieren von Reifen bei Spannfelgen.

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