CH125751A - Ubungsgerät für gymnastische Übungen. - Google Patents
Ubungsgerät für gymnastische Übungen.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B23/00—Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
- A63B23/035—Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously
- A63B23/03575—Apparatus used for exercising upper and lower limbs simultaneously
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
Übungsgerät für gymnastische Übungen. Gegenstand der ErAndung ist ein Übungs gerät für gymnastische Übungen, und vereinigt in sich die Turngeräte der schwedischen Gymnastik, die bekannt sind als: Die Rippen wand, die Bank, der Tisch- und der Schwebe baum. Das Übungsgerät entsprechend der Erfindung nimmt nur verhältnismässig wenig Raum ein, ist leicht transportabel und kann daher sowohl im Freien wie in geschlossenen Räumen benutzt werden.
Ein Übungsgerät entsprechänd der Erfin dung besteht im wesentlichen aus einem auf Füssen aufruhenden ', sich aus zwei Längs balken und einem die Längsbalken verbin denden kürzeren Zwischenteil zusammen setzenden Rahmen von in wesentlichen H-för- miger Gestalt, an dessen einem Ende eine Querstange in geringem Abstande oberhalb der Längsbalken befestigt ist.
Diese -Quer stange ragt seitlich über den Längsbalken hinaus und dient als Griff oder Reckstange und ist in einer Entfernung vom Zwisehen- teil angeordnet, zum Zwecke, einen Durch tritt für einen Körperteil zu' schaffen, Mit einem entsprechend der Erfindung ausgebildeten Übungsgerät lassen sich die verschiedensten gymnastischen Übungen aus führen, indem es zur Stützung des Rumpfes bei freier Bewegung des Kopfes und der Glieder benutzt werden kann.
Auf der Zeichnung ist ein Übungsgerät entsprechend der Erfindung in beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt.
Tig. <B>1</B> zeigt eine schaubildliche Darstel lung der ersten; Fig. 2 veranschaulicht eine schaubildliche Teilansicht einer zweiten Aus führungsform, und Fig. <B>3</B> ist eine Oberansicht zweier miteinander verbundener Übungsgeräte entsprechend der Erfindung.
Das in Fig. <B>1</B> dargestellte Ubungsgerät setzt sich aus den auf Füssen 2 aufruhenden beiden Längsbalken 111, 111, den diese Läng#- balken verbindenUn Querbalken lb, lb und den beiden die Querbalken lb, lb verbinden den Balken le, le zusammen, die parallel zu den Längsbalken la verlaufen und wesent lich kürzer als diese sind.
Auf den Längsbalken la, 111 ist in der Nähe ihres einen Endes mittelst Stützen 311 eine aus Holz oder Metall bestehende Reck stange oder Griffstange <B>3</B> befestigt, die'auf beiden Seiten seitlich über die Längsbalken la <I>2</I> Ja hinaussteht.
Die Stange<B>3</B> ist in einer derartigen Entfernung von dem benachbarten Querbalken -lb angeordnet, dass in der hier durch gebildeten Aussparung bei der Benut zung des Gerätes der Kopf der übe'nden Person abgesenkt werden kann oder andere Körperteile zum Untergreifen der Stange<B>3</B> hindurchgesteckt werden können. Auch die -am andern Ende des Gerätes zwischen den Enden der Längsbalken befindliclie Aus sparung ist für die Benutzung des Übungs gerätes zum Absenken irgend welcher Kör- p.erteile wichtig.
Die in den Längsbalken la ausgebildeten Bahrungen 111 ermöglichen die einstellbare Befestigung der Reckstange<B>3</B> mittelst Flügelschrauben und dergleichen.
Ein besonderer Vorteil des Übungsgerätes liegt darin-, dass die auf dem 'Übungsgerät ruheirde Wirbelsäule ein wenig rückwärts gebogen ist und beim ruhenden Körper der -Brustkasten automatisch bervortritt. Der mittlere Teil der Reckstange<B>3</B> ersetzt bei Balancierübungen den Schwebebaum und ist vollständig stabil, da die Reckstange inner halb der die Stützpunkte bildenden Füsse 2 a-n den Längsbalken 111 befestigt ist.
Das Übungsgerät kann sowohl in wag- rechter als auch in schräger Lage verwendet werden, indem es zum Beispiel mittelst der Füsse 2 auf das untere Gesims eines Fensters oder auf den Rand irgend eines Möbelstückes aufgestützt wird.
In dein Längsschlitz zwischen den Balken le, le kann ein Polster verschiebbar ange bracht sein, das insbesondere bei Übungen von Kindern mit schlechter Körperhaltung oder verwachsenem Rückgrat vorteilhaft ver wendet werden kann.
Der mittlere Teil des H-förmigen Rahmens kann gegebenenfalls als eine zusammen hängende, volle Platte aLisgebildet werden.
An Stelle sämtlicher Füsse 2 des Gerätes oder nur der Füsse an dem einen Ende des Gerätes können entsprechend Fig. 2 Haken 2a vorgesehen sein, mit denen das Gerät dann an eine Stange in schräger oder senk rechter Lage angehängt werden kann. Zweck mässig bilden die BeNstigungslaschen der Haken 2a Ösen 2b, die dann benutzt werden, um entsprechend Fig. <B>3</B> zur Durchführung von Gruppenübungen mehrere Geräte leiter artig zu vereinigen, indem durch die Ösen 2b zweier aneinander stossender Geräte Bol zen<B>5</B> hindurchgesteckt werden. Die Verbin dung zweier Geräte kann aber auch in irgend einer andern geeigneten Art und Weise er folgen.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Übungsgerät für gymnastische Übungen, gekennzeichnet durch einen auf Füssen auf ruhenden, aus zwei Längsbalken und einem die Längsbalken verbindenden kürzeren Zwi schenteil bestehenden, im wesentlichen H-för- migen Rahmen, an dessen einem Ende eine als Griffstange dienende Querstange in ge ringem Abstande oberhalb der Längsbalken befestigt ist, die seitfich über die Längsbalken hinausragt, wobei die Querstange in einer Entfernung vom Zwischenteil angeordnetist, zum Zwecke, einen Durolltritt für einen Körperteil zu schaffen.UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Übungsgerät nach Patentarispruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse mindestens an einem Ende des Gerätes von Haken gebildet werden, mit denen das Gerät in beliebiger Lage an eine Stange oder der gleichen angehängt werden kann.<B>-</B> 2. Übungsgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> gekennzeichnet durch ein im Längsschlitz des mittleren Teils des H-förmigen Rahmens geführtes, in der jeweilig eingestellten Lage feststellbares, erhabenes Polster.<B>3.</B> Übungsgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen <B>1</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Querstange auf dein Längsbalken des H-förtnigen Rahmens in der Längsrichtung des Gerätes verstellbar angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH125751T | 1927-04-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH125751A true CH125751A (de) | 1928-05-01 |
Family
ID=4384309
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH125751D CH125751A (de) | 1927-04-04 | 1927-04-04 | Ubungsgerät für gymnastische Übungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH125751A (de) |
-
1927
- 1927-04-04 CH CH125751D patent/CH125751A/de unknown
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