CH124102A - Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen von Dachfenstern. - Google Patents

Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen von Dachfenstern.

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CH124102A
CH124102A CH124102DA CH124102A CH 124102 A CH124102 A CH 124102A CH 124102D A CH124102D A CH 124102DA CH 124102 A CH124102 A CH 124102A
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CH
Switzerland
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window
hook
lever
rope
detent
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Application number
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English (en)
Inventor
Seichter Tischler
Original Assignee
Tischler & Seichter
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Publication date
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Publication of CH124102A publication Critical patent/CH124102A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/04Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
    • E05C17/12Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod
    • E05C17/18Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod pivoted only at one end having a row of holes, notches, or pins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description


      Vorriehtung    zum Öffnen und Schliessen -von Dachfenstern.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Offnen und Schliessen von Dachfenstern  mittelst am Fussende eines mit dem Fenster  verbundenen     Rastenhebels    angreifenden Seil  zuges, und die Neuerung liegt darin,     dass     der     Rastenhebel    so ausgebildet ist,     dass    er  beim Anziehen des Seils zum Öffnen des  Fensters mit seiner vordern, die Rasten auf  weisenden Kante an einem am     Fensterrahrnen     angebrachten Haken entlang gleitet und beim  Nachlassen des Seils mit einer seiner Rasten  darin eingreift, wodurch das Fenster in mehr  oder weniger geöffneter Lage festgestellt wird,

    während beim weiteren Anziehen des Seils  bis über die unterste Raste hinaus der     Rasten-          hebel    mit seinem Fussende nach vorn über  den Haken springt und alsdann beim Nach  lassen des Seils mit seiner glatten Hinter  kante an dem Haken entlang abwärts gleitet,  womit das Fenster selbsttätig geschlossen  wird, wonach der     Rastenhebel    vom Haken  frei wird und seine Ausgangsstellung zu     diesein     wieder einnimmt. Der     Rastenhebel    kann am  untern Teile seiner Rasten mit Widerhaken  versehen sein, die beim gewaltsamen Versuch  des     Emporreissens    des in geöffneter Lage fest-    gestellten Fensters durch Sturm sieh von unten  gegen den Haken legen und so letzteres ver  hüten.

   Ferner kann der     Rastenhebel    mit ge  eigneten Mitteln versehen sein, die ein Öffnen  des geschlossenen Fensters von aussen durch  Einbruch oder von innen durch Unterwind mit  Sicherheit ausschliessen.  



  Die Zeichnung stellt die Vorrichtung in  beispielsweiser Ausführungsform. dar:     Fig,   <B>1</B>  ist ein senkrechter Längsschnitt durch     ein     damit versehenes Dachfenster, während     Fig.    2  eine Vorderansicht der Vorrichtung zeigt.  



  Der am Dachfenster bei i unter Vermitt  lung eines     Wirikelhebels    r     angelenkte,    oben  etwas nach vorn abgebogene Hebel<B>b</B> ist an  seiner     Vorderhante    mit     Raste'n    e und<B>f</B> ver  sehen, während an seinem Fussende<B>1</B> ein über  eine     amFensterrahmen    feste Rolle a geführtes  und frei herabhängendes Zugseil     c    angreift.  



  Am     Feristerrahmen    ist ein herabhängender  Haken<B>d</B> angebracht.  



  Am obern Ende seines geraden Teils ist  der Hebel     abgekröpft    und mit einer schrägen  Gleitbahn x versehen, die in der Ruhelage des  Hebels dem Haken<B>d</B> angriffsbereit gegenüber  steht (siehe gestrichelte Hebellage,     Fig.   <B>1).</B>      Die Rasten e und     /'    des Hebels sind an  ihrem untern Teile mit     Widerhahen    n und o  versehen.  



  Der freie untere Arm des Winkelhebels r  ist an seinem Fussende hakenartig ausge  bildet, während am Fensterrahmen, beispiels  weise im Tragrahmen der festen Führungs  rolle a, eine Rast s vorgesehen ist.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist  wie folgt: Beim Anziehen des Zugseils<B>c</B>       zurn    Öffnen des Fensters gleitet der Hebel<B>b</B>  zuerst mit seiner schrägen     G'leitbalin    x und  dann mit seiner vordern     Rastenkante    an dein  Haken<B>a</B> entlang und greift beim Nachlassen  des Seils mit einer seiner Rasten e,<B>f</B> darin  ein, wodurch das Fenster in mehr oder  weniger geöffneter Lage festgestellt wird,  während beim weiteren Anziehen des Seils  bis über die unterste Raste hinaus, der Hebel       iiiit    seinem Fussende nach vorn über den  Haken springt und alsdann bei Nachlassen  des Seils mit seiner glatten Hinterkante an  dein Haken entlang abwärts gleitet, womit  (las Fenster selbsttätig geschlossen wird,

   wo  nach der Hebel vom Haken frei wird und  .seine Ausgangsstellung zu diesem wieder  einnimmt.     Ein        Emporreissen    des in geöffneter  Lage     febtgestelltet)    Fensters durch     Sturin     wird durch die     Widerliaken        it,    o an den  Rasten<I>e,<B>f</B></I> verhütet, die sieh in diesem     Ge-          fahrfalle    von unten gegen den Haken<B>d</B> legen.

         Ein        Offnen    des geschlossenen Fensters von  aussen durch Einbruch oder von innen durch  Unterwind ist dadurch mit Sicherheit aus  geschlossen,     dass    in dieser Fensterlage das  hakenförmig ausgebildete freie Fussende des  Winkelhebels r in     die'Rast    s einfällt (siehe  gestrichelte Hebellage,     Fig.   <B>1),</B> aus der ei,  nur durch Anziehen des Seils wieder aus  gelöst werden kann.  



  Es wird somit durch die Vorrichtung ein  vollkommen     sturin-    und     einbruchsicherex     Dachfenster geschaffen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen von Daehfenstern mittelst am Fussende eine." init dem Fenster verbundenen Rastenhebels angreifenden Seilzuges, dadurch gekennzeieh- net, dass der Rastenliebel so ausgebildet ist, dass er beim Anziehen des Seils zum Offnen des Fensters mit seiner vordern.
    die Rasten aufweisenden Kante an einem am Fenster rahmen angebrachten Haken entlang gleitet und beim Nachlassen des Seils mit einer .seiner Rasten darin eingreift, wodurch das Fenster in niehr oder weniger geöffneter Lage festgestellt wird, während beim weiteren Anziehen des Seils bis über die unterste Raste hinaus der Rastenhebel mit seinem Fussende nach vorn über den Haken springt und als dann beim Nachlassen des Seils mit seiner glatten Hinterkante an dem Haken entlang abwärts gleitet, womit das Fenster selbst tätig geschlossen wird. wonach der Rasten- hebel vom Haken frei wird und seine Aus gangsstellung zu diesem wieder einnimmt.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastenhebel am untern Teile seiner Rasten mit Wider haken versehen ist, die beim gewaltsamen Versuch des Emporreissens des in geöfi- neter Lage festgestellten Fensters durch Sturm sich von unten gegen den Haken legen und so letzteres verhüten.
    2, Vorrichtung nach Patentanspruch<B>',</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Rastenhebel am Fenster durch Vermittlung eines Winkel- liebels angelenkt ist, an dessen obern Arm der Rastenliebel angreift, während der untere Winkelhebelarm an seinem Fuss ende hakenartig ausgebildet ist und damit bei geschlossenem Fenster in eine am Fensterrahinen vorgesehene Rast einfällt, aus rIer er nur durch Anziehen des Seil zuges wieder ausgelöst werden kann,
    so dass ein Öffnen des Fensters von aussen durch Einbruch oder von innen durch Unterwind mit Sicherheit ausgeschlossen ist.
CH124102D 1926-12-23 1926-12-23 Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen von Dachfenstern. CH124102A (de)

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