DE124805C - - Google Patents
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- DE124805C DE124805C DENDAT124805D DE124805DA DE124805C DE 124805 C DE124805 C DE 124805C DE NDAT124805 D DENDAT124805 D DE NDAT124805D DE 124805D A DE124805D A DE 124805DA DE 124805 C DE124805 C DE 124805C
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- ladder
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06C—LADDERS
- E06C9/00—Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes
- E06C9/06—Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes movably mounted
- E06C9/14—Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes movably mounted with non-rigid longitudinal members, e.g. rope or chain ladders, ladders of the lazy-tongs type
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ladders (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Rettung aus Feuersgefahr, welche
sich von bekannten Anordnungen ähnlicher Art dadurch unterscheidet, dais die auf eine
Spule aufgewickelte Rettungsleiter, wenn sie bei Benutzung der Vorrichtung ausgelöst wird,
anfänglich nicht nur in genügender Entfernung von der Hausfront heruntergelassen,
wird, damit ein Hängenbleiben der Leiter ausgeschlossen ist, sondern auch in einiger Entfernung
vom Boden bezw. von der Strafse zum Stillstande kommt, damit nicht etwa vorbeigehende
Menschen von derselben 'getroffen werden. Die Leiter wird dann erst nach einiger
Zeit ganz heruntergelassen und nähert sich gleichzeitig der Hausfront, damit sie von den
in Gefahr befindlichen Personen mit Leichtigkeit erreicht werden kann.
Auf beiliegender Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
dargestellt, bei welcher die Rettungsleiter entweder von Hand oder bei eintretendem Durchschmelzen
einer Sicherung" ausgelöst wird.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung bei theilweise abgerollter Leiter.
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch das die Leiter aufnehmende Gehäuse.
Fig. 3 stellt eine Endansicht mit dem Gehäuse im Schnitt dar.
Fig. 4 ist eine Vorderansicht, gleichfalls mit dem Gehäuse im Schnitt.
Fig. 5 bis 10 geben Einzelheiten wieder.
Das aus Metall hergestellte Gehäuse 59 ist vermittelst schwerer Bolzen 1 am First
des Gebäudes angebracht. Innerhalb des Gehäuses Ag ist eine biegsame Leiter 60 sowie
die verschiedenen Vorrichtungen zum Herablassen derselben untergebracht. Die Enden der
Leiter sind an den Bolzen 1 befestigt.
Die Leiter 60 besteht aus drei Drahtseilen, welche hohle Sprossen 3 tragen, die fest mit
den Seilen verbunden sind. Die so hergestellte Leiter wird in dem Gehäuse 59 auf die
Spule 2 aufgewickelt. Für gewöhnlich wird das Gehäuse 59 durch die Klappen 4 und 5
geschlossen gehalten. Jede Sprosse ist an drei Stellen zur Aufnahme der Drahtseile durchlocht;
die Wandungen der Sprosse sind an den betreffenden Stellen eingedrückt (Fig. 9
und 10). Auf diese Weise wird das Drahtseil so fest mit den Sprossen verbunden, dafs ein
Gleiten unmöglich ist.
Der Deckel 4 ist mit einer überhängenden Kante zum Ableiten des Regenwassers versehen,
während die Klappe 5 einen Ansatz 6 aufweist, welcher als Halt für den Haken 7 des Deckels 4 dient. Ein an der Innenseite
der Klappe 5 drehbarer Doppelhebel 8 greift mit seinem kürzeren Ende unter den Haken 7,
während das längere gekrümmte Hebelende 62 in das Gehäuse 59 hineinreicht. Die Auslösung
des Hebels 8 erfolgt, wie weiter unten beschrieben.
Innerhalb des Gehäuses ist eine Plattform 61 vorgesehen, deren eines Ende drehbar befestigt
ist. Die Plattform besteht aus mehreren Theilen, welche unter einander durch Scharniere verbunden und für gewöhnlich zusammengefaltet
sind (Fig. 2) und die Spule zur Aufnahme der Strickleiter umschliefsen. Die Plattform trägt Vorsprünge 63, welche
mit dem Umfange der Spulenenden in Eingriff
stehen. Wird die Plattform ausgelöst, so werden diese Vorsprünge die Spule sowie auch
die Leiter veranlassen, aus dem Gehäuse 59 herauszufallen, wobei die Leiter während des
Falles sich allmählich abrollt.
Um die Plattform zu halten, ist eine Traverse 9 vorgesehen, welche gegen einen Arm 10
anliegt, wobei die Traverse 9 gegen eine Bewegung nach aufsen durch das hakenförmige
Ende des Hebels 11 geschützt ist. An den vorderen Enden der Plattform sind Ketten .14
befestigt, deren hintere Enden an einen drehbaren Hebel 16 angeschlossen sind, der an
seinem unteren Ende an der Hinterwand des Gehäuses angelenkt ist. Zwei weitere Ketten 17
sind mit ihren Enden mit den erstgenannten Ketten 14 verbunden, während ihre unteren
Enden hinter den Befestigungspunkten der Ketten 14 mit der Plattform verbunden sind.
Ferner wird, noch eine Kette 18 durch den Hebel 16 gehalten, deren freies Ende an einer
Sprosse der Leiter 60 befestigt ist, welche einige Fufs vom oberen Ende der Leiter absteht.
Das obere Ende des Hebels 16 greift über den Arm 19, welcher am Gehäuse angebracht
ist. Zwischen dem oberen Ende der Stange 16 und dem Arm 19 ist ein Flebel 20
angeordnet, welcher die Stange 16 in ihrer senkrechten Lage festhält. Wird nun die Plattform
und die Leiter freigegeben, so werden die Ketten 14 und 17 die erstere unter einem Winkel
von ungefähr 45° (Fig. 1) gegen die Hausfront
einstellen und die Kette 18 wird verhindern, dafs das untere Ende der Leiter,
welches die Spule trägt, soweit abrollt, dafs vorbeigehende Personen verletzt werden könten.
Infolge dieser Anordnung wird die Leiter ferner soweit vom Hause abstehend herabgleiten,
dafs sie an keinem Balkon oder sonstigen Vorsprung hängen bleibt.
Die Trommel 21 ist in einer Seitenwandung des Gehäuses 59 drehbar und mit einem Zahnrad
22 versehen, das seine Drehung auf den Trieb 23 überträgt. Das Zahnrad 24 dreht sich
zugleich mit dem Trieb 23 und überträgt seine Bewegung auf den Trieb 25, dessen Achse
gleichzeitig mit einem Schaltrade 26 versehen ist. Ein Anker 27, welcher in die Zähne des
Schaltrades 26 eingreift, trägt einen Hammer 28, welcher an die Glocke 29 anschlägt. Eine
Kette 30 mit Gewicht 32 ist um die Trommel 21 geschlungen und über die Rolle 31 geleitet.
Damit die Kette 30 und das Gewicht 32 aufgezogen werden können, ohne das Räderwerk zu
bewegen, ist die Welle der Trommel 21 mit einem Sperrrade 33 versehen.
Die Welle 34 im oberen Theil des Gehäuses ist mit einem kleinen Querhaupt 35 versehen,
das auf dem Hebel 11 aufliegt. Ein Hebel 37 ist drehbar mit der Vorderseite der Trommel
21 unterhalb der Achse verbunden und nach aufwärts gerichtet. Dieser Hebel 37 besitzt
zwei Arme 38 und 39, von denen jeder an seinem freien Ende einen Stift 40 trägt.
Ein Arm 41 ist fest mit der .Welle 34 verbunden und reicht zwischen die beiden Stifte 40
hinab. Wird daher der Flebel 37 in der einen oder anderen Richtung bewegt, so wird einer
der Stifte 40 an den Arm 41 anschlagen, wodurch die Welle 34 gedreht wird und das Querhaupt 35 in der einen oder anderen Richtung
auf den Hebel 11 drückt und die Plattform auslöst. Die so befreite Plattform trifft beim
Flerabfallen auf den Hebel 8, so dais dessen kürzerer Arm den Haken 7 aus dem Ansatz 6
aushebt und so den Deckel 5 öffnet. Ist der Deckel 5 einmal geöffnet, so fällt die Plattform
vollständig aus dem Gehäuse heraus und bleibt unter einem Winkel von ungefähr 450
gegen die Flausfront geneigt stehen (Fig. 1), worauf auch die Leiter 60 vollständig herausfällt.
Der Hebel 37 trägt einen Ansatz 42 zwischen den Stiften 43 der Trommel 21 und
seinem freien Ende, an welchem die Schnur 44 befestigt ist. Die Schnur 44 geht durch
sämmtliche Stockwerke des Hauses und besitzt in jedem Stockwerke einen Knoten, in
welchen eine Schmelzsicherung" 45 eing'efügt ist. Wird diese Sicherung bei eintretendem
Brande durchgeschmolzen, so läfst die Spannung der Schnur 44, deren unteres Ende am
Gebäude befestigt ist, nach, der Hebel 37 wird ausgelöst und die Trommel 21 dreht sich
gleichfalls. Bei Drehung der Trommel 21 tritt
einer der Stifte 43 mit dem Ansatz 42 des Hebels 37 in Berührung, wodurch dieser Hebel
gedreht wird. Bei der Drehung trifft der Stift des Armes 38 auf den herabhängenden
Arm 41 und löst so den Plattformverschluis, wodurch die Plattform sowohl wie auch die
Leiter herabfällt.
Will man die Auslösung der Plattform und der Leiter von Hand bewirken, so kann dies
durch Zug an der Schnur 44 geschehen, wodurch der Flebel 37 gleichfalls gedreht und
der Stift 40 des Armes 39 den Arm 41 beeinflufst, so dafs die Trommel 21 ausgelöst
wird.
Das eine Ende des Flebels 20, durch welchen der Flebel 16 festgelegt ist, bewegt sich in der
Führung 46 und ist mit einem Ansatz 47 ausgerüstet, welcher im Ruhezustande mit der
Nase 48 der Trommel 2Γ in Berührung steht. Nachdem die Plattform und die Leiter an ihrem
Platze sind, wird die weitere Drehung der Trommel 21 bewirken, dafs die Nase 48 den
Ansatz 47 und damit den Hebel 20 hebt, dabei den drehbaren Hebel 16 und die damit verbundenen
Ketten freigebend. Hierdurch wird sowohl die Leiter, als auch die Plattform völlig
freigegeben, so dafs erstere soweit herabfällt,
dafs die Spule den Boden berührt und letztere sich der Hausfront nähert, wodurch die Rettungsleiter
für die in Gefahr schwebenden Personen leicht erreichbar wird.
Um vorbeigehende Personen und Hausbewohner auf das Herunterfallen der Leiter aufmerksam
zu machen, ist in bekannter Weise . die schon oben erwähnte Glocke 29 an der Spule vorgesehen. Um diese Glocke in Thätigkeit
zu setzen, ist an der Plattform der Arm 50 angeordnet, welcher einen das Getriebe
des Laufwerkes der Glocke 29 sperrenden Stift beim Herabfallen der Plattform freigiebt.
Es ist wünschenswerth, dafs die Strickleiter für den Gebrauch straff gezogen wird. Zu
diesem Zweck ist die Spule 2 mit Muffen 53 versehen, an welchen die Arme 51 und 52 angebracht
sind. Diese Arme besitzen an ihren freien Enden Oesen ,54, welche in entsprechende,
im Pflaster befestigte Haken eingehängt werden können. Die gelenkige Verbindung der Arme 51, 52 mit der Spule gestattet
ein Zusammenlegen derselben bei aufgewickelter Strickleiter. Um die Strickleiter bei zu
grofser Läng-e theilweise zwecks Straffspannung aufrollen zu können, sind an den
Muffen 53 Sperrhaken 56 angeordnet, welche in das auf der Spulenwelle befindliche Sperrrad
57 eingreifen (Fig. 6). Zum Umdrehen der Spulenwelle dient ein Hebel 58, welcher
beim Aufrollen der Strickleiter umgelegt werden kann (Fig. 5).
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Rettung aus Feuersgefahr mit in einem Gehäuse liegender, aufgewickelter
Strickleiter, dadurch gekennzeichnet, dafs die die Strickleiter tragende Spule (2) bei geschlossenem Gehäuse sich gegen
eine zusammenklappbare Auslegerplattform (61) stützt, welche sich beim Oeffnen
des Gehäusedeckels streckt und die Spule (2) während des Herabfallens soweit von
der Gebäudewand entfernt hält, dafs sie nicht an Vorsprünge oder dergl. anstofsen
kann.
2. Ausführungsform einer Rettungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dafs durch eine Haltevorrichtung die herabfallende Leiter in so grofser Entfernung
vom Erdboden zum Stillstand gebracht wird, dafs Menschen durch die Spule (2) nicht verletzt werden können, wobei
erst nach Lösen der Haltevorrichtung die Leiter weiter abwärts gleitet.
3. Ausführungsform einer Rettungsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch die Anordnung eines die Auslösung des Gehäusedeckels bewirkenden Hebels (41) in Verbindung mit einem mit Schmelzsicherungen
versehenen Auslöseseil (44), derart, dafs sowohl beim Schmelzen der Metallsicherungen, als auch durch einen
an dem Auslöseseil ausgeübten Zug der Gehäusedeckel entriegelt wird und die Leiter auslöst.
4. Ausführungsform der Rettungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet
durch eine infolge Gewichtszuges zu drehende Trommel (21), deren Mitnehmerstifte
(43) den Ansatz (42) eines Hebels (37) erfassen, welcher vermittelst an den Enden seiner Kreuzarme (38, 39) befestigter
Stifte den Hebel (41) in dem einen oder anderen Sinne dreht, wobei vermöge
des Querhauptes (35) eine Stange (11) niedergedrückt wird, welche die Plattform
(61) entriegelt, die dann ihrerseits durch ihr Gewicht die Entriegelung des Gehäusedeckels
bewirkt.
5. Ausführungsform der Rettungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet
durch eine die Strickleiter zurückhaltende Kette (18), deren freies Ende von einem
durch den querliegenden Hebel (20) verriegelten Arm (6) gehalten wird, welcher die Kette (18) sammt der noch nicht vollständig
heruntergelassenen Leiter freigiebt, sobald die Trommel (21) den Arm (6) entriegelt.
6. Ausführungsform der Rettungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet
durch mehrere die Auslegerplattform (61) haltende Ketten (14, 17), welche bei Auslösung
der im Anspruch 5 gekennzeichneten Einrichtung mit ausgelöst werden, worauf die Auslegerplattform herumklappt und die
Strickleiter sich der Hausfront nähert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE124805C true DE124805C (de) |
Family
ID=393567
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT124805D Active DE124805C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE124805C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1283095B (de) * | 1960-03-19 | 1969-10-02 | W Adolf Gundlach Fa | Strickleiter, insbesondere fuer Rettungszwecke |
-
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- DE DENDAT124805D patent/DE124805C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1283095B (de) * | 1960-03-19 | 1969-10-02 | W Adolf Gundlach Fa | Strickleiter, insbesondere fuer Rettungszwecke |
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