CH121995A - Zerlegbare Hurde. - Google Patents

Zerlegbare Hurde.

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CH121995A
CH121995A CH121995DA CH121995A CH 121995 A CH121995 A CH 121995A CH 121995D A CH121995D A CH 121995DA CH 121995 A CH121995 A CH 121995A
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CH
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Inventor
Krieg Adolf
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Krieg Adolf
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B75/00Fruit or potato storage cabinets, racks or trays for domestic use

Landscapes

  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description


  Zerlegbare     Rurde.       Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet eine zerlegbare     Hurde,    vorzugsweise  für die Lagerung von Obst und Kartoffeln.  



  Die bis     anhin    bekannten zerlegbaren Obst  hurden leiden an dem Übelstande, dass das  Fassungsvermögen der     Hurde    dadurch be  schränkt ist, dass der Raum     zwischen    den  einzelnen     Hurdenböden,    weil zu hoch,     unaus-          genützt    bleibt, da das Obst die Lagerung in  mehreren Schichten übereinander wegen  Fäulnisgefahr nicht verträgt. Zufolge dieser  raumverschwenderischen Bauart der Gestelle  ist es meist unmöglich, der     Hurde    einen Kar  toffelbehälter vom nötigen Ausmasse anzu  bauen, so dass dieser irgendwo im Keller se  parat aufgestellt werden muss und den Raum  beeinträchtigt.  



  Diese Nachteile sind bei der den Gegen  stand der Erfindung bildenden     Hurde    be  hoben.  



  Gemäss der Erfindung besitzt die zerleg  bare     Hurde    zwei untereinander lösbar ver  bundene Gestenseitenteile, an denen oben  eine Mehrzahl von Schubfächern für die  Obstlagerung, unten einen für die Lagerung  von Kartoffeln     bestimmten,    geneigten, ab-         hebbaren    Rost und     eine    lösbar befestigte  Aufhalte- und Entnahmevorrichtung ange  ordnet ist.  



  Die Verwendung von Metallteilen, die bei  der feuchten Kellerluft der Zerstörung durch  Rost unterworfen und daher nur schwer lös  bar sind, ist auf das äusserste beschränkt.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es sind:       Fig.    1, 2 und 3 ein Querschnitt, eine Vor  deransicht bis zur     Hurdenmitte    mit heraus  gebrochenem Teil und ein Horizontalschnitt  nach der Linie     x-x    der     Fig.    1;     Fig.    4 und  5 beziehen sich auf Einzelheiten.  



  a bezeichnet einen der beiden Seiten  teile der zerlegbaren     Hurde,    welche Seiten  teile durch Streben b und c in leicht lösbarer  Weise ohne Verwendung besonderer Mittel  miteinander verstrebt sind.- Zu diesem Zweck  besitzen die Seitenteile a auf halbe Dicke  reichende,     schwalbenschwanzförmige    Aus  sparungen     d        (Fig.    1, 2 und 5), in welche  kongruente Zapfen     b',        cl    der Streben b, c  eingreifen. Mit leichtem Schlag von Hand  oder mit dem Hammer lassen sich die Teile      zusammenfügen oder lösen. Horizontale  Laufleisten d und Führungsleisten e ver  binden in gleichmässigen Abständen die Ver  tikalpfosten jedes Seitenteils.

   Auf ersteren  laufen die zur Aufbewahrung von Obst be  stimmten     Schubfächer        f,    während die Leisten  c den Fächern seitliche Führung geben     (Fig.     



  ). Die Vertikalabstände der Laufleisten sind  so bemessen, dass die Schubfächer unter Be  rücksichtigung eines kleinen     Spielraumes    di  rekt Übereinander zu liegen kommen. Durch  diese Anordnung ist es möglich, bei der üb  lichen Kellerhöhe bis zehn Schubfächer im  Gestell unterzubringen. Jedes Schubfach be  steht aus einem rechteckigen Rahmen g und  einem     Lattenboden    h. Die beiden unter  halb der Schubfächer angeordneten, in der  Höbe gegeneinander versetzten Streben c  sind bestimmt, den zur Lagerung von Kar  toffeln vorgesehenen Rost f aufzunehmen,  der gegen die Vorderseite des Gestelles ge  neigt gelagert ist. Eine Anschlagleiste     1c     sichert den Rost in seiner Lage.

   Auf zwei  Seiten ist der Rost i von Lattenwänden l be  grenzt, welche eine Berührung der Kartof  feln mit den Wänden des Kellers     verhin-          clern,    den Luftzutritt dagegen gestatten.  Nach hinten ist der Raum über dem Rost i  durch eine senkrechte, durchbrochene Wand  l' abgeschlossen, die, ähnlich wie die Seiten  wände p,     bettstellenaxtig    durch Haken und  Schlitzbleche an die hintern Gestenpfosten  gehängt ist. Vor dem Rost, mittelst Haken z       bettstellenartig    in geschlitzte Beschläge  an den vordern     Gestellpfosten    eingehängt,  befindet sich die Aufhalte- und Entnahme  vorrichtung.

   Diese besteht aus einem von  oben nach unten gegen das Gestell zulaufen  den Rost     7n,    einer vertikalen Vorderwand     n     mit Auflageleiste o für den Rost i, sowie  zwei Seitenwänden p zum seitlichen Auf  halten der vom Rost i her -gegen die Auf  halte- und Entnahmevorrichtung rutschen  den Kartoffeln.

   Benötigt     man        mir        eine    kleine  Quantität, so entnimmt man diese von Hand  der Öffnung<I>q</I> über dem Rost     2n;    zwecks  Entnahme grösserer Quantitäten sind an den    Seitenwänden     ir    dieser Vorrichtung     Offnun-          gen    und diese     abschliessende    Schieber     r    vor  gesehen, die nur nach oben gezogen     zii    wer  den brauchen, um die Kartoffeln in einen  bereit. gestellten Behälter fallen zu lassen.

    Selbstredend könnten auch an der Wand     ia,     eventuell an v     ersehiedenen    Stellen Schieber  zum Hochziehen vorgesehen sein. Unterhalb  der Aufhalte- und Entnahmevorrichtung  könnte ein geneigter Kännel angebracht  sein, der die Kartoffeln an eine     bestimmte          Auffangsstelle    zu befördern hätte.  



  Die Einzelteile der     Hurde    sind zumeist       aus    Dach- und Doppellatten, also aus ganz       billi-,em        Material,    hergestellt.  



  Zwecks     Zusammenfügens    der     Hurde    ver  bindet man zuerst die beiden Seitenteile     mit-          telst    der Streben     7b    und     e,    legt den Rost i auf,  hängt die Rückwand     l'    und nach leichtem       Rüekwärtsstossen    des Rostes i. die Auf  lialte- und Entnahmevorrichtung ein. Zu  letzt bringt man die     Schubfä,eher    an ihre  Stellen. Beim Auseinandernehmen ist zuerst  nach Wegnehmen der Schubfächer der Rost  i etwas nach     riicl#.wärts    von der Auflege  leiste o wegzustossen.

   Hierauf werden die  Aufhalte- und     Entnahmevorrichtung    und die  Rückwand     l1        abgehängt,    worauf man die  Streben     L    und     c    löst.  



  Die einzelnen Teile der     Hurde    sind leicht  von Hand tragbar, wie dies für deren Trans  port, zum Beispiel bei Umzug, notwendig ist.  



       Dank    der grossen Lagerfläche am Gestell  können die Früchte lose verteilt sein, wo  durch die     Ansteelzungsgefalir    vermindert.  und eine gute Sortierung und Luftzirkula  tion     ermögliebt    sind.  



  Die     vorlie,.@;ende        Hurde    eignet sich haupt  sächlich für Lagerung grosser     Quantitäten     von     Früchten    und ist     vorteilhaft    in Hotels,  Pensionen, Anstalten     etc.    verwendbar. In  kleinerer     Aufübrung    eignet. sich die     Hurde     für Haushaltungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zerlegbare Hurde mit Schubfächern, ge kennzeichnet durch zwei untereinander lös- bar verbundene Gestellseitenteile, an denen oben eine Mehrzahl von Schubfächern für die Obstlagerung, unten einen für die La gerung von Kartoffeln bestimmten, geneig ten, abhebbaren Rost und eine lösbar be festigte Aufhalte- und Entnahmevorrich tung angeordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE: I. Hurde nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gestenseitenteile durch an den Enden schwalbenschwanz- förmige Zungen aufweisende und mit die sen Zungen in entsprechende Aussparun gen der Seitenteile versenkte Streben mit einander lösbar verbunden sind.
    2. I3urde nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Aufhalte- und Ent nahmevorrichtung durch zwei an die vordern Gestellpfosien bettstellenartig < zugehängte Seitenwände einen zwischen diesen Seitenwänden angebrachten, nach vorn geneigten Rost und eine vom untern Rand dieses Rostes nach vorn abstehende, vertikale Wand gebildet ist, wobei we nigstens eine der genannten Wände eine mit Schieber verschliessbare Öffnung be sitzt.
CH121995D 1926-08-11 1926-08-11 Zerlegbare Hurde. CH121995A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3227413A1 (de) * 1982-07-22 1984-01-26 Lehnert & Co, 4000 Düsseldorf Holzregal mit horde und palette aus einheiten zum aufbau des holzregals

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3227413A1 (de) * 1982-07-22 1984-01-26 Lehnert & Co, 4000 Düsseldorf Holzregal mit horde und palette aus einheiten zum aufbau des holzregals

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