CH118084A - Einrichtung zur Regelung der Kommutierung von Wechselstromkommutatormaschinen. - Google Patents

Einrichtung zur Regelung der Kommutierung von Wechselstromkommutatormaschinen.

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CH118084A
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Maurice Milch
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Maurice Milch
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K13/00Structural associations of current collectors with motors or generators, e.g. brush mounting plates or connections to windings; Disposition of current collectors in motors or generators; Arrangements for improving commutation
    • H02K13/14Circuit arrangements for improvement of commutation, e.g. by use of unidirectionally conductive elements
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K27/00AC commutator motors or generators having mechanical commutator
    • H02K27/22AC commutator motors or generators having mechanical commutator having means for improving commutation, e.g. auxiliary fields, double windings, double brushes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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Description


  Einrichtung zur Regelung der Kommutierung von Wechselstromkommutatormaschinen.    In meinem amerikanischen Patent Nr.  889401 vom 17. Juni 1904 habe ich verschie  dene Arten der Erzeugung und Erregung  von Hilfsfeldern beschrieben, mittelst wel  cher das Bürstenfeuer eines in Bewegung be  findlichen Wechselstrommotors vollständig  unterdrückt werden kann.  



  Ich habe dort gezeigt, dass jener Teil des  Hilfsfeldes, welcher zur Unterdrückung der  unter der Bürste kurzgeschlossenen und durch  das Hauptfeld induzierten elektromotorischen  Kraft dient, in Abhängigkeit von der Ge  schwindigkeit des Wechselstrommotors ge  regelt werden muss, will man vollkommene  Kommutierung erreichen. Da die Schwierig  keiten des Anlaufes die induzierte Segment  spannung auf einen geringen Wert begrenz  ten, so genügten die dort angegebenen ein  fachen Regelungsverfahren, um eine theo  retisch wohl nicht vollkommene, prak  tisch aber befriedigende Kommutierung si  cherzustellen.  



  In meinem Patent Nr. 117689 vom  11. September 1925 habe ich nun ein Ver  fahren zur Regelung von Wechselstrom  motoren beschrieben, welches gestattet, den    Wert der induzierten Segmentspannung so  gross zu wählen, dass die bis jetzt übliche  Regelung des kommutierenden Hilfsfeldes  den Ansprüchen an funkenfreien Lauf nicht  mehr genügt.  



  Vorliegende Erfindung betrifft nun eine  Einrichtung zur Selbstregelung des Kommu  tierungsfeldes von Wechselstrom-Kommuta  tormaschinen, welche denselben eine zufrie  denstellende Kommutierung auch in dem  Falle sichert, wenn die induzierte Segment  spannung viel höher, als heute üblich, ge  wählt wird.  



  Diese Einrichtung besteht aus einem  Hilfsgenerator, welcher mit der Wechsel  strom-Kommutatormaschine, deren Kommu  tierungsfeld geregelt werden soll, mittelbar  oder unmittelbar gekuppelt ist, ferner aus  einer Stromquelle, aus welcher die Erreger  wicklung obgenannten Hilfsgenerators erregt  wird, und aus einer selbsttätigen Regelungs  vorrichtung, welche unter der Einwirkung  einerseits der Spannung des genannten     Hilfs-          generators    und anderseits der- Spannung  der erregenden Stromquelle den Erreger  strom des     obgenannten    Hilfsgenerators in der      Weise regelt, dass das Verhältnis dieser zwei  Spannungen von einer gewissen Mindest  geschwindigkeit des Hilfsgenerators ange  fangen bis zu den Höchstgeschwindigkeiten  unverändert bleibt,

   wobei der so betätigte  Regler des Erregerstromes des     Hilfsgenera-          tors    (kurz: ,Hilfsgeneratorregler") mit der  Regelvorrichtung des Kommutierungsfeldes  der zu beeinflussenden Kommutatormaschine  (kurz: ,,Kommutierfeldregler") zwangsläufig  so verbunden ist, dass jede Stellung des Hilfs  generatorreglers zugleich eine zugehörige  Stellung des Kommutierfeldreglers bestimmt.  



  Als erregende Stromquelle kann jede be  liebige Stromquelle, also im Falle, wo das  Kommutierungsfeld eines Kommutatormotors  geregelt werden soll, zum Beispiel auch die  Stromquelle des zu regelnden Kommutator  motors selbst verwendet werden, doch emp  fiehlt es sich, hierfür eine unabhängige  Stromquelle (zum Beispiel eine Akkumula  torbatterie, oder eine mit der zu beeinflussen  den Kommutatormaschine gekuppelte Dy  namomaschine) zu verwenden, um die jedes  mal richtige Einstellung des     Kommutierfeld-          reglers    unabhängig von der     Haupstrom-          quelle    zu gewährleisten.  



  Zur Betätigung des Hilfsgeneratorreglers  können zum Beispiel zwei Magnetspulen  kerne dienen, welche mittelst Hebelarmes  verbunden sind, deren eine Spule von der  Spannung der erregenden Stromquelle, deren  andere Spule aber von der Spannung des  Hilfsgenerators erregt wird, und welche je  nach Überwiegen der einen oder der andern  Spannung über das vorgeschriebene Verhält  nis den Antriebsmotor des Hilfsgenerator  reglers und des ihm zwangsverbundenen  Kommutierfeldreglers in dem einen oder im  entgegengesetzten Sinne steuern.  



  Das Verhältnis der zwei Spannungen  wird aber am zweckmässigsten mit 1 : 1 fest  gesetzt werden, also die selbsttätige Einstel  lung des Hilfsgeneratorreglers so erfolgen,  dass die zwei Spannungen von einer Mindest  geschwindigkeit der Kommutatormaschine  angefangen, einander immer gleich sind. In  diesem Falle kann der Antriebsmotor des    Hilfsgeneratorreglers ohne besondere Relais  unmittelbar durch die Spannungsdifferenz  bezw. durch den Ausgleichsstrom der einan  der gegengeschalteten Spannungen des     Hilfs-          generators    und seiner Erregerstromquelle be  tätigt werden.  



  Als Kommutierfeldregler kann jede be  kannte Regelungsvorrichtung des Kommu  tierungsfeldes benützt werden, so zum Bei  spiel die Regelung des doppeltgespeisten Mo  tors, wie ich dieselbe in meinem amerikani  schen Patent Nr. 832741 vom 30. April 1904  beschrieben habe, oder eine regelbare Kom  bination von Ohmschen und induktiven Wi  derständen, welche den Hilfspolspulen der zu  beeinflussenden Wechselstrom-Kommutator  maschine parallelgeschaltet wird, oder eine be  sondere Wechselstrom-Kommutatormaschine,  welche vom Erregerstrom der zu beeinflus  senden Wechselstrom-Kommutatormaschine er  regt und deren Erregerstrom durch geeignete  Vorrichtungen (zum Beispiel durch eine der  Erregerwicklung parallelgeschaltete, regel  bare Drosselspule) geregelt, bezw. durch die  Stellung des Hilfsgeneratorreglers bestimmt  wird.  



  Die Figur zeigt eine beispielsweise Aus  führungsform meiner Erfindung. Der vom  Fahrdraht 1 erregte Transformator 2 speist  die in Reihe geschaltete Erregerwicklung 3,  Ankerwicklung 4 und Kompensationswick  lung 5 des zu beeinflussenden Wechselstrom  motors, dessen Hilfspolwicklung 6 aus einem  Stromkreis erregt wird, dessen Spannung  einesteils der der Erregerwicklung 3 paral  lelgeschaltete und zur Unterdrückung der  Kommutierungsreaktanz dienende Hilfstrans  formator 7, andernteils die     Kommutierfeld-          maschine    8 liefern, welch letztere als Wech  selstrom - Kommutatormaschine ausgebildet  ist, deren Ankerwicklung 8 mit deren Kom  pensationswicklung 9 in Reihe geschaltet  die zur Unterdrückung der induzierten Seg  mentspannung dienende Spannung liefert,

    während deren Erregerwicklung     1(1    und der       Nebensehlusswiderstand    11. der     Kommutier-          wieklunm    12 vom Erregerstrom der Erreger  wicklung 3 des Hauptmotors     durchflossen         werden. Der in der Figur nicht gezeichnete  Antrieb der Kommutierfeldmaschine 8, 9,  10, 12 kann durch einen beliebigen Motor  möglichst unveränderlicher Geschwindigkeit,  am zweckmässigsten durch den     Repulsions-          Induktionsmotor    erfolgen, wie ich denselben  in meinem Vortrag vor dem American In  stitute of Electrical Engineers am 28. Mai  1906 beschrieben habe.

   Auch wird auf die  Welle der Kommutierfeldmaschine 8, 9, 10,  12 zweckmässig ein Zentrifugalschalter auf  gesetzt werden, welcher den Stromkreis des  Hauptmotors 3, 4, 5, 6 unterbricht, wenn die  Geschwindigkeit der Kommutierfeldmaschine  unter einen gewissen Mindestwert sinkt, und  über demselben den Stromkreis des Haupt  motors wieder schliesst. Mit dem zu beein  flussenden Wechsel strommotor 3, 4, 5, 6 un  mittelbar gekuppelt ist der     Gleichstrom-          Hilfsgenerator    15, 16, dessen Erregerwick  lung 16 über den Ohmschen Regelwiderstand  (,Hilfsgeneratorregler") 17 aus dem als Er  regerstromquelle dienenden und durch seine  Erregerwicklung 14 selbsterregten Gleich  stromgenerator 13, 14 erregt wird.

   Erreger  stromgenerator 13, 14 ist beispielsweise eben  falls mit dem zu beeinflussenden Hauptmotor  3, 4, 5, 6 gekuppelt. Erregerwicklung 14  und 16 werden mittelst des Umschalters 18  gleichzeitig mit dem Fahrtwender des Haupt  motors 3, 4, 5, 6 umgeschaltet. Ankerwick  lung 13 bezw. 15 der Erregerstromquelle  bezw. des Hilfsgenerators sind einander über  die Ankerwicklung 19 eines Antriebsmotors  entgegengeschaltet, dessen Erregerwicklung  20 ebenfalls aus der Erregerstromquelle 13  erregt wird.

   Sind nun die Spannungen der  Erregerstromquelle 13 und des     Hilfsgenera-          tors    15 verschieden, so erzeugt ihre Span  nungsdifferenz einen Ausgleichsstrom im  Anker 19 des Antriebsmotors, der mittelst  des Zahnradgetriebes 21 das Kontaktstück  des Hilfsgeneratorreglers 17 und des mit dem  selben zwangsläufig verbundenen Ankers 22  der Drosselspule 23 in Bewegung setzt und  den Widerstand des Hilfsgeneratorreglers 17  so lange ändert, bis die Spannungsdifferenz  zwischen der Erregerstromquelle 13 und dem    Hilfsgenerator 15 verschwunden ist. Der  neuen Stellung des Hilfsgeneratorreglers 17  entspricht so eine neue Stellung des Drossel  spulenankers 22, also eine andere Erregung  des Kommutierfeldreglers 8, 9, 10, 12, dessen  Erregerwicklung 10 die veränderliche Dros  selspule 23 parallelgeschaltet ist.

   Jeder Stel  lung bezw. jedem Werte des Widerstandes  des Hilfsgeneratorreglers 17 entspricht aber  eine bestimmte Geschwindigkeit des     Hilfs-          generators    15 bezw. des mit ihm     gekuppel-          ten    Hauptmotors 3, 4, 5, 6, wie aus folgen  dem ersichtlich ist. Es bedeute:  E1 die Spannung des Hilfsgenerators 15,  E2 die Spannung der Erregerstrom  quelle 13,  R den Wert des Widerstandes des Hilfs  generatorreglers 17, nachdem der Antriebs  motor 19 zum Stillstand gekommen, also  E1=E2 geworden ist,  V die Geschwindigkeit des     Hilfsgenera-          tors    15 bezw. des Hauptmotors 3, 4, 5, 6,  C eine unveränderliche Konstante,  I den Erregerstrom des Hilfsgenerators 15.

    Dann bestehen für Werte des Erreger  stromes I, welche unterhalb, der Sättigungs  stromstärke liegen, die folgenden Bezie  hungen:  
EMI0003.0012     
    Da der Antriebsmotor 19 auf das Ver  schwinden der Spannungsdifferenz zwischen  E1 und E2 regelt, so ist  ebenfalls  die  
EMI0003.0013     
    Der Wert von R, also die Stellung des  Kontaktstückes des Hilfsgeneratorreglers 17  hängt also nur von der Geschwindigkeit des  Wechselstrommotors 3, 4, 5, 6 ab.

   Da die  Stellung des Ankers 22, also die richtige  Einstellung der Erregung des     Kommutier-          reglers    8, 9, 10, 12 ebenhalls nur von der Ge  schwindigkeit V des Wechselstrommotors 3,  4, 5, 6 abhängt, so wird offenbar eine ent  sprechende Abstufung des Widerstandes 17       gewünschte    Erregung der Hilfspolwick-      lung 6 des Wechselstrommotors 3, 4, 5, 6  zur Folge haben.  



  Unterhalb einer gewissen Mindestge  schwindigkeit des Wechselstrommotors 3, 4,  5, 6 wird die Spannung des     Erregergenera-          tors    13 so klein, dass dann der Antriebsstrom  zur Betätigung des Reglers 17 zu schwach  wird. Der Regler wird dann aber schon eine  selche Stellung erreicht haben, dass eine wei  tere Bewegung desselben wegen der dann  schon eingetretenen Sättigung des Kommu  tierungsfeldes des Hauptmotors 3, 4, 5, 6  zwecklos, also unnötig geworden wird.

   Im  merhin wird es vorteilhaft sein, bei geringen  Geschwindigkeiten oder vor dem Anlassen  des Hauptmotors den Regelungsstromkreis  mittelst des Ausschalters 24 zu unterbrechen  und denselben erst zu schliessen, nachdem der  Hauptmotor eine gewisse Mindestgeschwin  digkeit erreicht hat, da sonst eine sichere Er  regung des Erregerstromgenerators 13 nicht  gewährleistet wäre. Der Schalter 24 wird  zweckmässig zwangsweise mit dem Alterna  tivschalter des Hauptmotors verbunden wer  den, welcher den Hauptmotor 3, 4, 5, 6 vor  dem Anfahren von der Wechselstromquelle  auf die anlassende Gleichstromquelle um  schaltet.  



  Statt den Generator 13, 14 durch den  Hauptmotor anzutreiben, kann derselbe auch  von dem Motor angetrieben werden, der zu  gleich die Kommutierfeldmaschine 8, 9, 10,  12 antreibt. Auch kann statt des Generators  13, 14 eine Akkumulatorbatterie verwendet  werden. In beiden letzteren Fällen wird es  zweckmässig sein, den in diesem Falle unab  hängigen Schalter 24 von einem Zentrifugal  regler betätigen zu lassen, welcher densel  ben unter einer gewissen Mindestgeschwin  digkeit des Hauptmotors 3, 4, 5, 6 ausschal  tet, nach Erreichung derselben aber ein  schaltet.  



  Es ist klar, dass ein Regelungsaggregat  teilweise oder auch ganz auch zur Regelung  des Kommutierfeldes mehrerer, mechanisch  miteinander (zum Beispiel über die Trieb  räder einer Lokomotive) gekuppelter Haupt  motoren verwendet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Regelung des Kommu tierungsfeldes von Wechselstrom-Kommuta tormaschinen, bestehend aus einem Hilfs generator, welcher mit der Wechselstrom maschine, deren Kommutierungsfeld geregelt werden soll, mittelbar oder unmittelbar ge kuppelt ist, ferner aus einer Stromquelle, aus welcher die Erregerwicklung des Hilfs- generators erregt wird, weiterhin aus einem Regler (,Hilfsgeneratorregler) zur Regelung des Erregerstromes des Hilfsgenerators, dann aus einem selbsttätigen Antrieb, welcher den Hilfsgeneratorregler so betätigt,
    dass das Verhältnis zwischen der Spannung des Hilfs- generators und der Spannung seiner erregen den Stromquelle von einer gewissen Mindest geschwindigkeit des Hilfsgenerators an gefangen bis zu den Höchstgeschwindig keiten unverändert bleibt, und aus einem Regler (,Kommutierfeldregler") zur Re gelung des Kommutierungsfeldes der zu beeinflussenden Wechselstrom-Kommutator maschine, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsgeneratorregler mit dem Kommutier- feldregler zwangsläufig so gekuppelt ist, dass jede Stellung des Hilfsgeneratorreglers zugleich die Stellung des Kommutierfeld- reglers eindeutig bestimmt.
    UNTERANSPRUCH: Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hilfsgenera tor und die ihn erregende Stromquelle aus je einer Gleichstrommaschine, der Hilfsgenera torregler aus einem veränderlichen Ohmschen Widerstande, der Antrieb des Hilfsgenerator- regiers aus einem von der Spannungsdiffe renz zwischen Hilfsgenerator und seiner Er regerstromquelle betätigten Gleichstrom motor, der Kommutierfeldregler aber aus einer, durch den Erregerstrom der zu beeinflussenden Wechselstrom-Kommutator maschine mittelbar oder unmittelbar erregten und mit einem Drosselspulenregler ver- sehenen Wechselstrom-Kommutatormaschine (,Kommutierfeldmaschine") besteht,
    deren Iiommutatorbürsten der Hilfspo'-#vicl:lung der zu beeinflussenden Wechselstrom-Kommuta tormaschine den zur Unterdrückung der in duzierten Segmentspannung nötigen Teil der Erregerspannung liefern, wobei die Span nung der Kommutierfeldmaschine durch die Grösse der Impedanz einer regelbaren Dros selspule bestimmt ist, welche der Erreger- wicklung der Kommutierfeldmaschine paral lelgeschaltet ist und deren jeweiliger Impe danzwert durch die jeweilige Stellung des Kontaktstückes des Hilfsgeneratorreglers zwangsläufig bestimmt ist.
CH118084D 1925-10-08 1925-10-08 Einrichtung zur Regelung der Kommutierung von Wechselstromkommutatormaschinen. CH118084A (de)

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