CH114884A - Vorrichtung an Matratzen mit Tragnetz zum Einstellen der Netzspannung innerhalb weiter Grenzen. - Google Patents

Vorrichtung an Matratzen mit Tragnetz zum Einstellen der Netzspannung innerhalb weiter Grenzen.

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CH114884A
CH114884A CH114884DA CH114884A CH 114884 A CH114884 A CH 114884A CH 114884D A CH114884D A CH 114884DA CH 114884 A CH114884 A CH 114884A
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A-G Embru-Werke
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Embru Werke Ag
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      Vorrichtung    an     ltiatratzen    mit Tragnetz zum Einstellen der Netzspannung  innerhalb weiter Grenzen.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Vorrichtung an Matratzen mit Trag  netz zum Einstellen der Netzspannungen  innerhalb weiter Grenzen. Gemäss Erfindung  sind zwischen am Matratzenrahmen befestigten  Anhängehaken und dem Tragnetz Zugfedern  und Spannhebel derart eingesetzt, dass durch  Umlegen einzelner oder aller Spannhebel die  zugehörigen Federn gespannt,     bezw.    entspannt  werden können und so die Netzspannung  innerhalb weiter Grenzen verändert werden  kann.  



  Die Zeichnung veranschaulicht drei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.       Fig.    1 ist eine Teilansicht eines ersten  Beispiels;     Fig.    2 und 3 sind Aufrisse eines  zweiten Beispiels in Ruhe- und in Arbeits  stellung, und     Fig.    4, 5 und 6 sind Aufrisse  und ein Grundriss eines dritten Beispiels in  beiden Stellungen.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1 bezeichnen     a     längliche, sich nach dem einen Ende zu ver  jüngende, zu einem Haken g umgebogene       Spannhebel    aus Blech mit zwei Löchern. In    das eine Loch jedes Spannhebels ist ein am  Matratzenrahmen befestigter Lagerhaken i  und in das andere Loch ein Zwischenglied e  aus Draht eingehängt. Das Zwischenglied e  ist mit einer Zugfeder     h    verbunden, die ihrer  seits durch ein Zwischenglied e 1 mit einem  mit zwei Lochreihen r versehenen Spannungs  verteiler b verbunden ist, der durch Zwischen  glieder     e2    mit dem Tragnetz     n    in Verbindung  steht.

   Je drei Zugfedern h und je drei Zwi  schenglieder     e2    sind mit demselben Span  nungsverteiler b verbunden. Die dargestellte  Matratze besitzt zwei Spannungsverteiler b.  Es ist ersichtlich, dass durch Umlegen der  Spannhebel     a    die Zugfedern<I>h</I> gespannt oder  entspannt werden können. In     Fig.    1 sind die  ersten drei und die fünfte Zugfeder gespannt,  die vierte und die sechste entspannt. Durch  Anschlag der Spannhebel a an den Lager  haken i werden erstere in der Spannstellung  gehalten.

   Spannt man zum Beispiel an sämt  lichen     nebeneinanderliegenden    Vorrichtungen  die seitlichen Federn aus, so hängt das Trag  netz nur noch an den übrig verbleibenden      mittleren Federn und ergibt sich daraus die  weichste     Tragnetzlage,    ohne dass dadurch das  Tragnetz locker wird.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    2 und 3 ist jede  Zugfeder     lt    an einem Lagerhaken     i    angehängt  und steht durch ein Zwischenglied e mit  einem schwach stumpfwinkligen Spannhebel       (cl    in Verbindung, der durch ein Zwischen  glied     el    mit einer Netzkette verbunden ist.

    Durch Umlegen des Spannhebels     a1    in der  Richtung der Pfeile x kommt ersterer aus  der Stellung nach     Fig.    2 in jene nach     Fig.    3,  in welcher der Spannhebel     al    die Totpunkt  stellung um den Weg y überschritten hat  und das winklig abgebogene Ende     a=    des  Spannhebels     al    am Endteil der Feder     h    an  schlägt, so dass der Hebel     4l    in der Spann  lage gesichert wird. Bei diesem Beispiel  fehlen die Spannungsverteiler b; diese können  auch beim Beispiel nach     Fig.    1 fehlen.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    4-6 besteht der  Spannhebel     as    aus einem geschlossenen Draht  bügel mit zwei Schenkelaugen     a4,    in denen  ein mit der     Tragnetzkette        a5    verbundener  Zugbügel     a6    eingehängt ist. Ein zweiter  Bügel     a'    verbindet die Zugfeder<I>h.</I> mit dem  Spannhebel     a3,    welcher in     der:Spannstellung     auf dem Bügel     a'    aufliegt     (Fig.    5 und 6).

    Auch hier wird durch Umlegen des letzteren  aus der Stellung nach     Fig.    4 in jene nach       Fig.    5 und 6 die Zugfeder     h    gespannt, wo  bei Selbstlösung des. Spannhebels wiederum  durch Überschreiten der     Totpunktlage    ver  mieden wird.  



  Der Spannhebel kann auch aus Flach  eisen bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Matratzen mit Tragnetz zum Einstellen der Netzspannung innerhalb weiter Grenzen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen am Matratzenrahmen befestigten Anhängehaken und dein Tragnetz Zugfedern und Spannhebel derart eingeschaltet sind, dass durch Umlegen einzelner oder aller Spann hebel die zugehörigen Federn gespannt bezw. entspannt werden können und so die Netz spannung innerhalb weiter Grenzen verändert werden kann. UNTERANSPRÜCHE: l..
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Spannhebel aus einem länglichen, sich nach dem einen Ende - zu verjüngenden, hakenförmigen Metallstück besteht, welches in der Spann stellung des Spannhebels an dem Schaft des zugehörigen Lagerhakens anliegt. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannhebel aus einem geschlossenen Drahtbügel mit zwei Schenkelaugen besteht, an welchen ein mit dem Tragnetz verbundener Zugbügel angelenkt ist, während ein finit der Zug feder verbundener Drahtbügel mit dem einen Steg des Spannhebels gelenkig ver bunden ist, wobei der Spannhebel in seiner Spannstellung auf dein genannten Draht bügel aufliegt und die Totpunktstellung überschritten hat. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einerseits mit Gruppen von Zugfedern und Spannhebeln und ander seits mit dein Tragnetz verbundene Span nungsverteiler.
CH114884D 1924-05-26 1925-05-26 Vorrichtung an Matratzen mit Tragnetz zum Einstellen der Netzspannung innerhalb weiter Grenzen. CH114884A (de)

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