CH113221A - Sicherheitswinde. - Google Patents

Sicherheitswinde.

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CH113221A
CH113221A CH113221DA CH113221A CH 113221 A CH113221 A CH 113221A CH 113221D A CH113221D A CH 113221DA CH 113221 A CH113221 A CH 113221A
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CH
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Emil Kellenberger
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Emil Kellenberger
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/14Power transmissions between power sources and drums or barrels
    • B66D1/16Power transmissions between power sources and drums or barrels the drums or barrels being freely rotatable, e.g. having a clutch activated independently of a brake
    • B66D1/18Power transmissions between power sources and drums or barrels the drums or barrels being freely rotatable, e.g. having a clutch activated independently of a brake and the power being transmitted from a continuously operating and irreversible prime mover, i.e. an internal combustion engine, e.g. on a motor vehicle or a portable winch

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description


  Sicherheitswinde.    Es sind bereits Sicherheitswinden be  kannt, bei welchen ein stets in gleichem  Sinne arbeitendes Antriebsorgan zwei Zahn  räder antreibt, von denen das eine für     .den     Lasthub, das andere zur Regelung des Last  niederganges     bestimmt    ist, und bei welchen  die Hubtrommel durch axiale Verschiebung  entweder durch Anpressen     @an    einen Winden  schild festgehalten oder mit dem Hubrad       durch    Anpressen auf einen Konus dieses  Rades gekuppelt wird.

   Diese     Kupplungsart     kann aber, weil der hierbei     ausgeübte     Druck unkontrollierbar ist, Veranlassung zu       Betriebsstörungen    durch Festklemmen der  Reibflächen, sowie auch zu     Heisslaufen    und  Brüchen geben. Sodann     beiclingt    das Anpres  sen der Trommel nach der einen oder andern  Seite bedeutende Horizontalkräfte. die schäd  liche Reibung zum Beispiel in .den     Lager-          bunden,    verursachen.

   Da. bei den bekannten       Bauarten    nur eine     Übersetzung    für das Hub  werk     anwendbar    ist, war die     Verwendungs-          mögliehkeit    solcher Winden sehr     beschränkt.     



       :Die        den        Gtegenstand    der vorliegenden Er  findung     bildende        Sicherheitswinde    ist von  diesen     Nachteilen    und     Unzulänglichkeiten       frei. Die Hubtrommel dieser Winde führt  die beim Heben und Senken einer Last er  forderlichen Verschiebungsbewegungen     nach     der einen -und andern Richtung     selbsttätig     aus.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele     des    Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein     Meridianschnitt    einer das  erste Ausführungsbeispiel     bildenden    Fuss  winde,       Fig.    2 eine Stirnansicht in der Richtung  des Pfeils A' in     Fig.    1 von links her,       Fig.    3 ein     Querschnitt;    nach der Linie       I-II    der     Fig.    1;

         Fig.    4 zeigt eine Seitenansicht einer  Winde in der Ausführung als Wandwinde,       Fig.    5 eine Vorderansicht der Winde  nach     Fig.    4,       Fig.    6 eine Detailansicht im Querschnitt  nach der Linie     III-IV    .der     Fig.    1 gesehen,       Fig.    7 ein     Querschnitt    nach der Linie  IV     -V    der     Fig.    6.  



  Da die innere Einrichtung des durch die       Fig.        .4    und 5 dargestellten Ausführungsbei  spiels ganz dieselbe ist wie bei der Fuss-           winde        gemäss        Fig.    1,     \?.    3,     G    und 7, so dürfen  sich die     nachstehenden    Erläuterungen auf  Glas erste     Ausführungsbeispiel        beschränken.     



  Zum Antrieb der Winde dient die stets  in demselben Sinne sich drehende Riemen  scheibe a.     die        mittelst    einer zweiteiligen Schale       I)    lose auf dem linken Teil c der im Winden  teil     _3    gelagerten hohlen Welle c, c' sitzt.

         llic        Cbertragung    der Drehung von der     Rie-          rnen.soheibe    auf jenen Wellenteil c und durch       diesen    auf den     ZVellenteil    c' erfolgt durch  einen auf letzteren fest angeordneten,     aber          izi    der Richtung der     Axe    der Welle c, c'       lä.agsverschiebbaren        Mitnehmerk    edel d,

       des-          lc-ri        Rand    sich im Bereich eines an der     Rie-          inensclieibe        a    vorgesehenen konischen Kran  zes e befindet. Die Hohlwelle c, c' ist aus       l@orist:ruktiven    Rücksichten aus zwei Teilen c  und     e'    hergestellt; die Kupplung der beiden  Teile erfolgt durch eine Verzahnung.

   Die  Hohlwelle c, c' ist der ganzen Länge nach       von    einer Steuerwelle f durchsetzt, die im       linksseitigen    Ende eine mit Muttergewinde       versehene    Muffe     g    trägt, das zugehörige Ge  winde befindet sich in der Nabe ,des Mit  nehmerkegels d. Auf dem Teil c' der Hohl  welle sitzt .mittelst Steilgewindes ein Zahn  kolben     1a    derart, dass er bei Hubbewegungen  der     MTinde    sich in der     Axenrichtung    nach  rechts hin gegen ein Stützkugellager i stützt.

    wogegen er sich beim     Anhalten    oder wenn  der Riemen abfallen oder reissen sollte, nach  links verschiebt, wobei ein  < in ihm ange  brachter Bremsflansch sieh gegen eine als       R.eibfläclie    ausgebildete Scheibe an der In  nenseite des Windschildes<B>A</B> anlegt, so dass  Bremswirkung     eintritt.    In den Zahnkolben     1a     greifen zwei Übertragungsräder     k    und     k'    ein,  deren Achsen am     Windenschild    A festge  halten sind; .mit ihnen steht das mit Innen  verzahnung versehene Zahnrad 1 im Eingriff.

    diese     'feile    bilden das erste Ü     bersetzungs-          getriebe.    Der Kranz des Zahnrades l ist     aus-          wendi:;    als     Kupplungkonus    ausgebildet und  mit einer eingedrehten Schraubenfläche     ver-          =:elien.    Auf diesen Konus passt der     entspre-          ehend    ausgebildete linke Mantelteil der     Hub-          irominel    o.

   Das Zahnrad 1 besitzt eine den    Wellenteil c' lose     unischliessende    lange Nabe,  deren rechtsseitiges Ende als Zahnkolben in       ausgebildet    ist; in dessen Verzahnung grei  fen drei Planetenräder     n.    ein, die mit einem  am rechten. Mantelteil der Trommel o vorge  sehenen Kranz mit Innenverzahnung im Ein  griff stehen. Diese Teile bilden die zweite  Übersetzung, Die     Trommel    o sitzt mittelst  einer zweiteiligen Büchse, z.

   B. aus Stahl  oder Bronze, auf der ihr als Achse dienen  den, langen Nabe des     Zahnrades    1. zwischen  seinem     scheibenförmigen    Steg oder Speichen  teil und dem Zahnkolben     in,    und zwar mit  etwas Spiel in     der        Aehsenrichtung    nach links  hin; die genannte Lagerbüchse ist rechts mit  einem     Bund        versehen,    gegen welchen sieh die  Nabe der     Troniniel    o in der gezeichneten  Stellung anlegt.  



  Die     Planetenrüder        ia    sind in einem Zaun  gehalten, der von einem flachen Ring     1)    und       einer    Seheibe     r1        gebildet    ist.- Letztere weist  an der nach aussen gekehrten     Stirnseite    einen       inwendig    mit einer oder mehreren Keilnuten       versehenen        Ansatz    r auf.

   In diese Keilnute       :;reifen    zwei oder mehrere, im gezeichneten  Fall zwei     Bremsbacken    g, welche durch zwei  Zugfedern a     zusammengehalten    werden, die  aber unter der Einwirkung einer mit der  Steuerwelle f     festverbundenen        unrunden     Scheibe s auseinander und zum Zwecke des       Kuppelns    in die Keilnuten des     Ansatzes    r  der Scheibe     q    gepresst werden, währenddem  sie.

   nach     ents.prech.ender    Drehung der Steuer  welle und der     unrunden    Scheibe s durch die       Zu,#,wirlzung        der    Zugfedern wieder aus den  Keilnuten     zurüclzgezogen    werden, wodurch  die Verbindung der Scheibe<I>q</I> mit     der    Welle<I>f</I>  wieder gelöst wird.

   Im,     Win.denschild    B, der  mittelst drei Stangen v mit dem     linksseitigen     Schild _l     verbunden    ist, sind die Lager für  drei durch regulierbare Schraubenfedern t  gespannte     Druckrollen    ?r     vorgesehen,    die sich       ,in    die rechtsseitige Stirnfläche der     Hiibtrom-          inel    o anlegen. Am rechtsseitigen Ende der  Steuerwelle f ist eine mittelst einer Mutter  befestigte Hülse x     angebracht,    die mit einem  ein Gegengewicht     tragenden    Steuerhebel  versehen ist. Letzterer könnte zum Beispiel      durch eine Kurbel oder ein Steuerrad ersetzt  werden.

   Die Wirkungsweise der beschriebe  nen Winde ist folgende:  1. Beim Heben einer Last wird der Steuer  hebel y in die Stellung I (Fis. 3) gebracht,  bei welcher die Riemenscheibe a mit     dein          Mitnehmerkegel    d gekuppelt ist; infolgedes  sen nimmt die Welle c, e' mit dem     Zahnkal-          ben    h des ersten Übersetzungsgetriebes an  der Drehung der Riemenscheibe teil.

       Über,die          Zahnräder   <I>k</I> und     k'    und die Nabe von<I>l</I> mit  dem Zahnkolben in wird die Drehung ferner  im zweiten Übersetzungsgetriebe durch die  Planetenräder     n    auf den Zahnkranz der vom       Racl        d    gelösten Hubtrommel o übertragen, so       däss        ,diese    im Sinne des Lasthubes gedreht       wird,    weil in dieser Lage I des Steuerhebels  auch der Zaunteil p durch das Auseinander  pressen der     Kupplungssegmente    s' mit der  feststehenden     :

  Steuerwelle    f .gekuppelt wor  den ist, wodurch die festgehaltenen Planeten  räder     n    als Übersetzungsräder     funktionieren.     



       z.    Beim     Anhalten    wird der Steuerhebel y  in die Stellung     III    (Fis. 3) umgelegt, wobei  der     Mitnehmerkegel    d ,durch das Gewinde der  Muffe y eine kleine Längsverschiebung er  fährt und dadurch ausser Berührung mit dem  Franz e der Riemenscheibe a     .gerät,    was zur  Folge hat. dass sieh die Scheibe a lose auf  ihrer Büchse b dreht.

   Gleichzeitig ist aber  auch die Kupplung der Scheiben p, q mit  der Welle f gelöst, da die Kurve, die die  Mantelfläche .der     unrunden    Scheibe s be  schreibt, so gewählt ist, dass in dieser     Stel-          lun-,    des Steuerhebels die     Kupplungssegmente     s' noch unter dem lösenden Einfluss der Zug  federn a stehen.

   Die Trommel dreht sich un  ter dem Einfluss .der Last in der der Hub  bewegung entgegengesetzten Richtung und       kuppelt    sich unter dem     Einfiuss    der     Röll-          -licn        ru    und der durch den schrägen     Lastzug          l,edingtcn    Horizontalkomponente. durch das  Vorhandensein einer Schraubenfläche auf  der konischen Aussenseite .des     Zahnradkran-          .:

  es    des Rades     d,    welche Fläche mit einer am       1-ünerii    der einen     Tro.mmelmantelseite        vorge-          sellenen        #3chraubelifläche    korrespondiert, mit:       diesem        ha.d.        Dadurch    werden auch die Über-         tragungsräder   <I>k</I> und     k'    und durch diese der  Antriebskolben h in drehende Bewegung ver  setzt.

   Da der Antriebskolben h aber durch  ein steilgängiges Gewinde in der     Axenrich-          tung    verschiebbar mit der Hohlwelle c, c'  verbunden ist, bewegt sich der Kolben h vom  Stützkugellager i weg nach links, bis er sich  durch Anpressen des an ihm vorgesehenen  Flansches gegen einen ebensolchen an der  Innenseite des     Windenschildes    A angebrach  ten erhöhten Flansch mit dem festen     Win-          denschild    kuppelt und die Last festhält. Der  Kupplungsdruck ist dabei der Last     propor=          tional.     



  3. Zum Senken der Last wird der. Steuer  hebel y in die Stellung     II    (Fis. 3) versetzt,  wobei der     Mitnehmerkegel    d wieder mit der  Riemenscheibe a. gekuppelt wird, wie beim  Heben der Last, und sieh der Bremsflansch  des Zahnkolbens     h    vom Schild A wieder ent  fernt, bis der Zahnkolben sich an das Stütz  kugellager i anlegt. Zugleich werden die       Bremsbacken    s' durch die     unrunde    Scheibe s  unter .dem Einfluss der Zugfedern a ein  wärts bewegt, so dass die Kupplung zwischen  ihnen und dem Ansatz     r    an der Scheibe q  des Zaunes der Planetenräder     n    aufgehoben  wird, was die Ausschaltung der zweiten  Übersetzung zur Folge hat.

   Die Trommel o  erfährt, namentlich wenn sie am Umfang mit       schrauben:förmi.g    gewundenen Rillen für das  Zugorgan versehen ist, durch -die am letzteren  hängende Last und die Rollen     u    eine Ver  schiebung nach links hin, wobei sie sich über  den konischen und mit Schraubenfläche     ver-          sehenen    Kranz des Zahnrades l schraubt und  durch letzteres infolge Reibungswirkung  zwangsläufig gedreht wird. Ihr Drehsinn ist  demjenigen beim Heben entgegengesetzt, da  ja, wie bereits erwähnt, das Planetenge  triebe ausgeschaltet ist; die Last wird also       gesenkt.    und zwar entsprechend     schneller,    als  sie     gehoben.    wurde.

   Der .grössere     Zahndru.ek,     der infolge Ausschaltung der zweiten Über  setzung     auftritt,        wird    durch die     beiden     Zahnräder<I>k</I> und     k'    .der ersten     Übersetzung     aufgenommen.

   Der     K-ttpplungsdruck        zwi-          Schen    den     Reibflächen        cles    Kranzes am Zahn-           rad        l    und der Trommel o ist der     Last    propor  tional, da die     Kupplung    durch die Schrau  benfläche am genannten Kranz unter Ein  wirkung der Last erzeugt wird.  



  Wenn der Steuerhebel     y    aus der Stellung       II    wieder in die Stellung I für Heben umge  stellt wird, so wird unter der Einwirkung  der     unrunden    Scheibe s auf die Bremsbacken  s' und den Ansatz r am Zaunteil<I>q</I> das Pla  netengetriebe wieder eingeschaltet und die  Trommel o im Sinne der Hubbewegung ge  dreht, wobei sie sieh von selber wieder von  der konischen Reibfläche des Kranzes     l    ab  schraubt.

   Sollte einmal die Drehung ,der  Scheibe a aussetzen, etwa infolge Reissens  oder     Herabfallens    des Treibriemens, so wird  die Last die Trommel im Sinne des Senkens  drehen und den Zahnradkolben h vom Stütz  kugellager i weg nach links gegen die Kupp  lungsfläche des     Windenschildes        _4    pressen  und dadurch die Last in jeder     Lage    sicher  festhalten, so dass ein Abstürzen der Last  nicht erfolgen kann.

   Wenn die Trommel o  ganz unbelastet ist. das Zugorgan also zum  Beispiel kein Hakengewicht trägt, so wird  letzteres bei der Stellung     II    des Steuerhebels       y    auf Senken gleichwohl abgewickelt, ,da die  Trommel durch die drei im     Windenschild    B  angeordneten Druckrollen     -u    nach     links    hin  in die     Kupplungsschraubenfläche    des Zahn  rades     I    gedrückt, daher mit letzterem gehop  pelt wird, so dass das Zugorgan von     .cler     Trommel in der geregelten     Senk:geschwindig-          keit        abgewickelt    wird.  



  Die beschriebene innere Einrichtung der  Fusswinde ist nicht bloss auch für Wandwin  den gemäss     Fig.        I    und  < 5,     sondern    zum Bei  spiel auch für     Winden    von Bau und     Schrä@:;-          ;

  iufzügen.    und für solche zum Einbau in  Kranen oder Laufhatzen     verwendbar.    Fier       den    Antrieb kann an Stelle des Riementriebes  die Winde zum Beispiel direkt mit einem       Elektromotor    gekuppelt sein, welcher nicht       i-i-versibel    zu sein braucht, da, er der Welle       e'        eine        immer     Drehrichtung       heiztihringen    hat.

   Die Bleiehe     Konstruktion          bann        daher    auch für Winden     verwendet          werd,-n.    die durch nicht umsteuerbare Be-         triebsquellen.    wie z. B. Dampfmaschinen,       Explosionsmotoren        etc.    angetrieben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherheitswinde, bei welcher ein stets in demselben Sinne sich drehendes Antriebs organ eine Hubtrommel unter Zwischen schaltung von Übertragungsrädern sowohl beim Heben, als auch beim Senken einer Last antreibt, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Hubtrommel zwischen zwei Zahnradüberset zungen angeordnet ist:, von denen die eine Planetenräder aufweist, und dass der Mantel derselben an der Innenseite eineren.ds einen Kupplungskonus und:
    anderseits eine Innen verzahnung aufweist, wobei der genannte Kupplungskonus sich im Bereich eines ko nischen Kranzes an einem dem ersten Über setzungstriebe angehörigen, innen verzahnten Zahnrad befindet- und die genannte Innen verzahnung der Trommel mit den Planeten rädern der zweiten Übersetzung im Eingriff steht.
    das Ganze so, dass sobald diese Pla netenräder dpr Trommel eine auf Heben der Last gerichtete Drehbewegung beibringen, diese Trommel sich selbsttätig von .dem ko nischen Kranz des genannten Zahnrades der ersten I'bersetzunrr abkuppelt, wogegen sie siele beim Freilauf der Planetenräder eben falls selbsttätig mit jenem Kranz zusammen <B>kuppelt.</B> wobei die Last mit geregelter Ge- schwindigkeit. @-esenkt wird.
    UNTERAN SPRüCHE 7. Sicherheitswinde gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der konische Kranz des genannten Zahnrades der ersten Übersetzung am Umfang eine Schrauben fläche aufweist,
    durch welche die zwangs- liIufige Kupplung mit dem entsprechend ausgebildeten Kupplungskonus der Hub trommel mit einem der Last proportionalen Kupplungsdruck sichergestellt wird.
    ?. Sieberheitswinde gemäss Patentanspruch, dadurch @ekenazeichnet. da-ss die Nabe des genannten Zahnrades der ersten I'berset- zun- div Achse der Hubtrommel bildet:
    und "in dem iilier letzere vorragenden Ende einen der zweiten Übersetzung angehörigen Zahnkolben trägt, mit welchem .die Pla netenräder im Eingriff stehen. . Sicherheitswinde gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dre hungssinn der Hubtrommel durch Kup peln und Entkuppeln des Planetentriebes mit einer mit dem Antriebsorgan der Winde in Wirkungsverbindung stehen . den Steuerwelle geändert wird. 4.
    Sicherheitswinde gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Winden rahmeii gelagerte, der regelbaren Ein wirkung von Federn unterstehende Druck rollen eine Längsverschiebung der Hub- trommel nach ,dem konischen Kranz des Zahnrades der ersten Übersetzung hin her- beizuführen bestrebt sind, zwecks Abwik- kelnsdes Zugorganes von der Trommel. 5.
    Sicherheitswinde gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nach der beim Senken der Last stattfindenden Ausschaltung des Planetengetriebes der zweiten Übersetzung der dadurch hervor gerufene grössere Zahndruck auf das ge nannte Zahnrad der ersten Übersetzung von zwei Übertragungsrädern<I>(k, 7c')</I> die ser Übersetzung aufgenommen wird.
CH113221D 1925-03-13 1925-03-13 Sicherheitswinde. CH113221A (de)

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