CH109448A - Einrichtung zum Antreiben der vordern Abziehwalzen von Maschinen zum Kämmen von Baumwolle, Wolle usw. - Google Patents

Einrichtung zum Antreiben der vordern Abziehwalzen von Maschinen zum Kämmen von Baumwolle, Wolle usw.

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CH109448A
CH109448A CH109448DA CH109448A CH 109448 A CH109448 A CH 109448A CH 109448D A CH109448D A CH 109448DA CH 109448 A CH109448 A CH 109448A
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CH
Switzerland
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sep
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disc
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Inventor
Limited John Hetherington Sons
Horridge James
Original Assignee
John Hetherington And Sons Lim
Horridge James
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Description


  Einrichtung zum Antreiben der vordern     Abziebwalzen    von Maschinen zum Kämmen  von Baumwolle, Wolle usw.    Den Gegenstand der Erfindung bildet eine       Einzzchtung    zum Antreiben der     vordern    Ab  ziehwalzen von     Kammaschinen    in dem Sinne,       dass    diese Walzen abwechselnd eine Rück  wärts- und eine     Vorwärtsbewegung    erhal  ten, von denen die erste kleiner ist als die  letztere. Er ist auf der Zeichnung in     einem     Ausführungsbeispiel und einer     Detailvariante     dargestellt.  



       Fig.    1 veranschaulicht in Draufsicht das  Getriebeende einer Kammaschine;       Fig.    2 ist die zugehörige Stirnansicht;       Fig.3    zeigt eine andere Ausführungs  form eines Teils der Einrichtung;       Fig.    4 zeigt einen zugehörigen Quer  schnitt.  



  In den     Fig.        I    und 2 bezeichnet 1 den  Hauptrahmen der Maschine, der von üblicher  Bauart ist. 2 ist die Achse des Kamm  zylinders, 3 sind die vordere und     mittlere     der angetriebenen untern Abziehwalzen, 4  ist -die hintere, d. h. dem     Kammzylinder    zu  nächst gelegene,     angetriebene    Abziehwalze,    5 bezeichnet die     Hauptantriebswelle    und 6  die Schwingachse     cler    Speisezangen.  



  Die Hauptwelle 5     treibt    die Achse 2 des       Kämmzylindcrs    mittelst der auf ihre Wel  len     aufgekeilten    Stirnräder 7 und B. Die  Achse 6 erhält eine     Schwingbewegung    von  einem Exzenter- 9 und Ring 10 aus vermit  telst einer Stange 11, die mit einem auf der  Achse 6 sitzenden Arm 19     verbunden    ist.  



  Auf der Zylinderachse 2 sitzt ferner ein  Exzenter 13, dessen Umfang von einem Ring  14 umgeben ist, der sich an einer Stange 1.5  befindet, deren anderes Ende an einen Zap  fen 16 angeschlossen ist. Diesen letzteren       i:rügt    eine Scheibe 17, die lose auf der Welle  18 sitzt und durch die Teile 13-16 von der       Kämmzylinderachse    2 aus eine Schwingbewe  gung erhält.  



  Von der Scheibe 17 wird auch das Lager  für eine kurze, zur Welle 18     tangential    ge  richtete Welle 19 getragen, auf deren einem  Ende ein konischer Zahnkolben 20 und auf       derer,    anderem Ende eine Schnecke 21 sitzt.      die in ein auf der Welle 18     festsitzendes          Sc#linecl@enrad    22 eingreift.  



  Der     Zahnkoller    20 kämmt mit einem       Iiegelrad    23, das lose auf der Welle 18 sitzt  und ein     Sperrad    24 mit fünf Zähnen     trägt,     in     das    eine auf der Welle 2 sitzende     Klinke     25 eingreift.  



  Beim Vorwärtsstoss der     Exzenterstane     15     leben    die Welle<B>18</B> in wird die Scheibe  17     entsprechend    gedreht und die Gesamtheit  des auf der     Welle    18 angeordneten Getriebes,  cl. h. die Seheibe 17, die Welle. 19, der Kol  ben 20 und das Kegelrad 23 macht     mitsamt          rler    Welle 18 eine     Fünftelsdrehung    links  herum     infolge    der     Reibung    zwischen     der     Schnecke 21 und .dem     Schneckenrad,    22, die  eine     Drehung    zwischen 21 und 22 verhin  dert.

   Auf diese Weise erhalten die Abzieh  walzen 3 durch das auf Welle 18 festsit  zende Rad 26 und den von diesem angetrie  benen Rädersatz eine     VOTwärtsbewegun-,     d. h. eine das Weiterbewegen des     Ka.mm-          zuges    bewirkende Drehung.  



  Beim     Rüel#.wärtsgang    -der     Stange    15 wird  das Schaltrad 24 durch die Klinke 25     behal-          ten,    und es rollt sich daher der von der       Seheibe    1.7     mitgenommene    konische Kolben  20 auf dem     Kebelra,d    23 ab, dadurch     mit-          telst    der Schnecke 21 dem Schneckenrad 22  und mit ihm der Welle 18 eine Zusatzdre  hung     entgegengesetzt    zur     Drehhang    der       Scheibe    17 erteilend,

   so dass die     resultie-          r(-nrle        Rückwärtsdrellun-    der Welle 18 in der       hhrzeiberdrehrichtung        (Fig.    2) nur einen  Bruchteil     Üer    früheren     Vorwärtsdrehung        be-          trägt.    Die     Übersetzunc,    des Getriebes 23, 20,  19, 21,

   22 und     -die        Übersetzung    zwischen     R.ad     26 und     clen        Walzen    3 werden     zweckmässig    so       yrewälilt,        dass    die Abziehwalzen 3 jeweils an  nähernd eine     iJmdreliung    vorwärts und dar  nach eine halbe     Umdrehung        riiekwärts        ma-          rhen.    Die hintere     Abziehwalze    4 wird von       clcr    Zylinderwelle 2 ans fortlaufend ange  trieben mittelst der Stirnräder 33, 27 und 28.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    3     un        il          -1        it    das oben genannte     Kegelrad    23 ersetzt  durch ein Gehäuse 23 mit einem innern  Zahnkranz     23a.    Mit diesem kämmt ein Zahn-         kalben    30, der auf einem     von        de-r    Scheibe 1.7       getra.cenen    Zapfen 29 sitzt.

   Dieser     letztere     trägt ferner einen mit 30 verbundenen     Kegel-          zahnholben    31, der in den auf der kurzen  Welle 19 sitzenden     l#,egelzalinl@olben    20 ein  greift.  



  Die Wirkungsweise     dieser    Ausführungs  form ist ähnlich der schon beschriebenen.  Bei     Rückdrehun;    der Scheibe 17 wird in  folge     Abwälzens    des Zahnkolbens 30 auf  dem stillstehenden Innenzahnkranz 23a  durch den Zahnkolben 31 dem Kolben 20  eine     Drehung    erteilt.  



       Augenscheinlich    lassen sieh die     baulii--hen     Einzelheiten der     Einrichtung    innerhalb des  Rahmens der im Patentanspruch gekenn  zeichneten Erfindung ändern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Antreiben der vordern Abziehwalzen von Maschinen zum Kämmen von Baumwolle, Wolle usw., gekennzeichnet durch eine lose auf ihrer Achse sitzende Scheibe, durch Mittel, um letzterer von der Kämmzylinderach.se ai1C, eine Schwingbew e bung zu erteilen,
    durch ein von dieser Scheibe getragenes Lager für eine ta.ngential zur Scheibenachse gerichtete kurze Welle. die im einen Ende einen konischen Zahn kolben trägt, der mit einer auf der erstbe nannten Achse lose sitzenden Verzahnung in Pkwegungsverbindung steht, durch ein auf der erstgenannten Achse festsitzendes Schnek- kenrad,.durch eine in dieses eingreifende,
    von der kurzen Welle getragene Schnecke. durch ein Sperrad mit Klinke. um eine Bewe- gung der lose sitzenden Verzahnung in der einen Eichtung zu verhindern, das Ganze der art-, d ass der ersterwähnten Achse von der Kä.mmzylinderachse aus abwechselnd eine Varwärts- und eine kleinere Rückwärtsbewe- gunb erteilt wird,
    wobei ein CTetriebe vorge sehen ist, um diese Beweggin;; en auf die vor- dern Abzielnvalzeil zu übertragen. UNTERANSPRUCH Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. da.ss auf der Achse der ge- EMI0003.0001 naniit@n <SEP> Scheibe <SEP> lose <SEP> ein <SEP> Gehäuse <SEP> sitzt, <SEP> das <tb> einen <SEP> liiiierizahnkranz <SEP> .enthält, <SEP> dass <SEP> ferner <SEP> von <tb> der <SEP> Scheibe <SEP> ein <SEP> Zapfen <SEP> betragen <SEP> wird.
    <SEP> auf <tb> dein <SEP> ein <SEP> in <SEP> den <SEP> Innenzahnkranz <SEP> eingreifen der <SEP> Zahnkolben <SEP> und <SEP> ein <SEP> konischer <SEP> Zahnkol ben <SEP> sitzen, <SEP> welch <SEP> letzterer <SEP> in <SEP> den <SEP> auf <SEP> der Schneckenwelle sitzenden, konischen Zahn kolben eingreift.
CH109448D 1922-05-11 1923-05-08 Einrichtung zum Antreiben der vordern Abziehwalzen von Maschinen zum Kämmen von Baumwolle, Wolle usw. CH109448A (de)

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