CH105102A - Elektrisch gesteuerte Vorrichtung zur Bewegung von Körpern für beliebige Zwecke. - Google Patents

Elektrisch gesteuerte Vorrichtung zur Bewegung von Körpern für beliebige Zwecke.

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CH105102A
CH105102A CH105102DA CH105102A CH 105102 A CH105102 A CH 105102A CH 105102D A CH105102D A CH 105102DA CH 105102 A CH105102 A CH 105102A
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sep
flap
current
electromagnet
holding force
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F Huth G M B H Dr Erich
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Huth Erich F Gmbh
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      Elektrisch    gesteuerte Vorrichtung zur     Beweguug    von Körpern für beliebige     Zwecke.     
EMI0001.0004     
  
    Für <SEP> eine <SEP> Reibe <SEP> von <SEP> Füllen <SEP> scheint. <SEP> es <SEP> hesOn  clers <SEP> wünschenswert <SEP> zu <SEP> sein. <SEP> slic <SEP> giinstigsten
<tb>  Ialigenscliafteii <SEP> der <SEP> clchtromagnetis.chen <SEP> und
<tb>  der <SEP> elektrischen <SEP> Anziehung <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Prinzip
<tb>  Johnsen <SEP> und <SEP> Ralil>cl: <SEP> zu <SEP> kombinieren. <SEP> An
<tb>  einem <SEP> Beispiel <SEP> soll <SEP> eine <SEP> solche <SEP> I@ombinatiou
<tb>  erläutert <SEP> werden.
<tb>  



  An <SEP> cineni <SEP> Klappenschr < inlc <SEP> für <SEP> Telephon  zwccke <SEP> wird <SEP> für <SEP> die <SEP> Dauer <SEP> eines <SEP> Gespriiches
<tb>  ein <SEP> bestimmtes <SEP> Schanzeichen <SEP> verwendet, <SEP> eine
<tb>  Klappe <SEP> angezogen, <SEP> ein <SEP> Relais <SEP> lictii.ti@t <SEP> oder
<tb>  iihnliche <SEP> Vorrichtungen <SEP> in <SEP> Mitigkeit <SEP> ,gesetzt.
<tb>  Zeitlich <SEP> betrachtet. <SEP> zt,rfallcn <SEP> <B>die</B> <SEP> #Vorgiinge <SEP> in
<tb>  drei <SEP> Tc.#.iIc, <SEP> niiinlich <SEP> 1. <SEP> den <SEP> lTonicnt <SEP>  < les <SEP> Be  ginnes;

   <SEP> das <SEP> ist <SEP> derjenige <SEP> Zeitraum. <SEP> in <SEP> dein <SEP> das
<tb>  Gespräch <SEP> ein--eleilet <SEP> wird. <SEP> zuin <SEP> Beispiel <SEP> da  Klurch, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> Horcher <SEP> von <SEP> einem <SEP> Apparat
<tb>  bIllenommen <SEP> oder <SEP> ein <SEP> Knopf <SEP> gedrückt <SEP> wird;
<tb>  <B>I</B>
<tb>  \>. <SEP> den <SEP> Zeitraum <SEP> der <SEP> Durchführnn@- <SEP> <B>(1</B>eGe  sprüclies, <SEP> und <SEP> 3. <SEP> den <SEP> Zeitraum, <SEP> der <SEP> Für <SEP> die
<tb>  Trennung <SEP> na-li <SEP> beendigtem <SEP> Gesprik:li <SEP> erfor  derlich <SEP> ist. <SEP> )Viihrernd <SEP> des <SEP> ersten <SEP> Zeitraumes
<tb>  wird <SEP> zum <SEP> Bcislü <  < l <SEP> diircli <SEP> den <SEP> vorhandenen
<tb>  Iacl;

  troinotor <SEP> das <SEP> Seliauzeichen <SEP> in <SEP> Tätigkeit
<tb>  gesetzt, <SEP> d.li. <SEP> (lcr <SEP> Anker <SEP> des <SEP> Eielzt-roniarnctcs       angezogen, bis er die     Grenzstellung    erreicht       1>;at.    )Ton nun an, also während des zweiten  Zeitraumes, bis zur Beendigung des Gesprä  ches ist es nur notwendig, das Schauzeichen  an seiner Stelle zu halten, bis zum Ende die  ser zweiten     Zeitperiode,    wo der Strom unter  brochen ist     bezw.    das Gespräch     beendigt     wird.

   Hier setzt die     Kumbination    ein, indem  für die weitere Dauer der Arbeitstätigkeit,  also während der ganzen Gesprächsdauer, eine       elektrische        Haftkraft    nach -dem Prinzip     John-          sen    und     Rahbek    Verwendung findet.

   Die nö  tigen Ströme zum     Haftenlassen    eines ange  zogenen     Ankers    sind  < ausserordentlich viel ge  rin-er, als der Strom, welcher durch die     Elek-          tromagnetspule    hindurchgehen     .muss,        u:m    den       Elektromagnetismus    zu bilden. Für die Dauer  des Gespräches wird daher von der Halte  kraft:, unter Ausschaltung des den Elektro  magnet     betätigenden    Stromes     Gebraucb    ge  macht.

   Als Ausführungsform kann eine sol  che Apparatur     derartig        ausgebildet    sein; dass  der Anker des     Elelctromagnete#.    z. B. die  Klappe des     Klappenschrankes,        meehaniseh          etw=as    verrössert wird und sich durch die     An-          Z,       
EMI0002.0001     
  
    ziehung <SEP> des <SEP> Elektromagnetes <SEP> gegen <SEP> eineu
<tb>  Halbleiter <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Teil <SEP> seiner <SEP> Fläche <SEP> legt.
<tb>  Ist <SEP> nun <SEP> die <SEP> metallische <SEP> Klappe, <SEP> die <SEP> in <SEP> diesem
<tb>  Falle <SEP> zwe2k.mässigerweise <SEP> aus <SEP> Eisen <SEP> besteht,

  
<tb>  einpolig <SEP> mit <SEP> der <SEP> Leitung <SEP> verbunden, <SEP> so <SEP> haftet
<tb>  sie. <SEP> nachdem <SEP> der <SEP> Magnet <SEP> sie <SEP> angezogen <SEP> und
<tb>  in <SEP> ihre <SEP> Endlage <SEP> gebracht <SEP> hat, <SEP> durch <SEP> die <SEP> elek  trostatische <SEP> Anziehung <SEP> und <SEP> kann <SEP> m\#eckmässig
<tb>  im <SEP> letzten <SEP> Moment <SEP> der <SEP> Bewegung <SEP> den <SEP> Eltli:  troma,gneten <SEP> selbst <SEP> ausschalten. <SEP> Nach <SEP> Been  di@-ung <SEP> des <SEP> Gespräches, <SEP> .also <SEP> im <SEP> dritten <SEP> Zeit  teil <SEP> des <SEP> betrachteten <SEP> Vorganges, <SEP> wird <SEP> bei
<tb>  Stroni.unterbrechung <SEP> die <SEP> Abschaltung <SEP> vorge  nommen. <SEP> Es <SEP> sind <SEP> in <SEP> diesgm <SEP> Falle <SEP> nur <SEP> ganz
<tb>  geringe <SEP> Ströme <SEP> zu <SEP> unterbrechen.
<tb>  



  Dieses <SEP> Ausfiihrtingsbeispiel <SEP> der <SEP> Erfin  dung <SEP> möge <SEP> anhand <SEP> der
<tb>  naher <SEP> er  läutert <SEP> sein.
<tb>  



  In <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> im <SEP> Schema, <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> eines
<tb>  Klappenschrankes <SEP> clargestellt, <SEP> dessen <SEP> Wand
<tb>  mit <SEP> 1 <SEP> bezeichnet <SEP> sein <SEP> möge. <SEP> An <SEP> der <SEP> Seiten  fl;iclic@ <SEP> der <SEP> 'Wand <SEP> ist <SEP> beispielsweise <SEP> durch <SEP> ein
<tb>  Scharnier <SEP> eine <SEP> Klappe <SEP> \? <SEP> befestigt. <SEP> die <SEP> durch
<tb>  cineii <SEP> Anruf <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Zentrale <SEP> oder <SEP> auf <SEP> son  stigc@ <SEP> Weise <SEP> aus <SEP> ihrer <SEP> gezeichneten <SEP> Ruhelage
<tb>  in <SEP> die <SEP> Arbeitsstellung <SEP> gebracht <SEP> und <SEP> dort
<tb>  -%t- < ilireiicl <SEP> der <SEP> Dauer <SEP> eines <SEP> Gespräches <SEP> fixiert
<tb>  tr@,rden <SEP> soll. <SEP> Die <SEP> Telephonstromkreise <SEP> sind
<tb>  ni@-lit <SEP>  -eiter <SEP> eingezeichnet.
<tb>  



  Der <SEP> Anrufstrom <SEP> gelange <SEP> an <SEP> die <SEP> Klemmen
<tb>  3. <SEP> -1 <SEP> eine: <SEP> Elehtroma.;netes <SEP> 5. <SEP> Hierdurch <SEP> wird
<tb>  dieser <SEP> Magnet <SEP> erregt <SEP> und <SEP> zieht <SEP> die <SEP> Klappe
<tb>   < in. <SEP> Welche <SEP> sich <SEP> in <SEP> der <SEP> Richtung <SEP> des <SEP> Pfeils <SEP> 6
<tb>  1)c <SEP> wu=-t. <SEP>  Mit <SEP> der <SEP> Klappe <SEP> 2 <SEP> ist <SEP> nun <SEP> 7weck  n <SEP> i, <SEP> ässig <SEP> <B>-</B> <SEP> is <SEP> soliert <SEP> ein <SEP> Körper <SEP> 7 <SEP> aus <SEP> leitendem
<tb>  ccler <SEP> Halbleitendem <SEP> Material <SEP> verbunden, <SEP> und
<tb>  in <SEP> der <SEP> @t\an:;

  l <SEP> <I>düs</I>la.ppenschranlccs <SEP> sei <SEP> ein
<tb>  Körper <SEP> 8 <SEP> gleichfalls <SEP> isoliert <SEP> und <SEP> aus <SEP> leiten  dem <SEP> oder <SEP> halbleitendem <SEP> Material <SEP> verlegt, <SEP> der  art. <SEP> dass <SEP> der <SEP> Körper <SEP> 7 <SEP> den <SEP> Körper <SEP> 8 <SEP> nach <SEP> er  folter <SEP> Anziehung <SEP> der <SEP> Klappe <SEP> 2 <SEP> durch <SEP> den
<tb>  :1la@ynoteri <SEP> berührt.
<tb>  



  \Durch <SEP> chüe <SEP> Berührung <SEP> \vird <SEP> nun <SEP> ein
<tb>  Stromkreis <SEP> ;esclilossen <SEP> von <SEP> einer <SEP> beliebi#cc#.n
<tb>  <B>1-</B>
<tb>  Stromquelle <SEP> über <SEP> die <SEP> Leitung <SEP> 10 <SEP> zum <SEP> Kör  per <SEP> 8 <SEP> und <SEP> über <SEP> die <SEP> BerührunIg:sfläche <SEP> diese:
<tb>  Körpers <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Körper <SEP> 7 <SEP> zu <SEP> dein <SEP> letzteren
<tb>  und <SEP> zurück <SEP> von <SEP> diesem <SEP> über <SEP> die <SEP> flexible <SEP> Lc@i-            tung    11 und eventuell eine weitere Leitung  12 zur Stromquelle 9.

   Dieser     Übergangsstrom     zwischen den beiden     Körpern    7, 8 bewirkt die  bekannte Spannungsdifferenz an der unver  meidlichen     Luft-Trennschicht    .der beiden ein  ander berührenden Körper und damit eine       augenblickliche    Anziehungskraft zwischen  diesen, welch letztere die     Klappe    in der Stel  lung zu halten vermag, in welche sie durch  den Magneten 5     gebracht    wurde. Dieser     Über-          gangsstrom    ist in -der Regel     erheblich    gerin  ger als der zur Erregung des Magnetes 5 er  forderliche     Magnetisierungsstrom.     



  Da nun die     Klappe    durch     diesen        Über-          gangsstrom    in ihrer     Arbeitsstellung        -rehalten     wird, ist es nicht. mehr erforderlich, den     111a--          neten    5 weiter zu erregen.

   Seine     Abschaltnn@-          kann    selbsttätig erfolgen     dadurch,    dass in  seine Zuleitung ein Schalter     1.1    gelegt ist, der       durch    einen an der Klappe ?     befestigten     Stift 15 geöffnet wird, sowie die     Klappe    2  ihre Arbeitsstellung     gerade    erreicht. Derart  wird selbsttätig der Magnet     abgeschaltet,    so  bald die Körper 7, 8 in Berührung und Ar  beitsstellung     gelangt    sind.

   Um zu erreichen,  dass der Magnet 5 nicht zu früh     abgeschaltet     wird, können     irgendwelche        Zwischenelement!-          zwischen    der Klappe ? und dem     Schalter   <B>11</B>  angeordnet werden. Beispielsweise kann durch  die Klappe 2 in ihrer     Arbeitsstellung    eine  Klinke ausgelöst werden. welche ein     Gewicht          freigibt,    das eine 'bestimmte Höhe     herabfällt,     und in seiner untersten Lage erst den Schal  ter 14 durch seinen Aufprall öffnet.

   Hier  durch wird hinreichend Zeit gewonnen, uni  die Klappe 2 ihre     Arbeitsstellung        erreichen     zu lassen und den     1 ber@@an@@sst.rean        ztvis,-h@n     den     Körpern    7, 8 zu sichern. Sobald     di@-          Klappe    2 abfällt, wird das Gewicht     wie@fernin     automatisch gehoben,     beispielsweise    in.     Ab-          hä.ngicrkeit    von der     Abfallbe=wegung    der       Klappe    2.  



  Um bei     Beenclir;un(r    des     Gespräches        cliv     Klappe abfallen zu lassen und damit die     nicht     gezeichneten     Verbindungen    mit einem andern  Amt oder dem     Teilnehmer        zii    lösen.     niiiss        @1@r          T?bergangsstrom    zwischen den     Körpern    7, 8       unterbrochen    werden. Zu     di@sc#in        Zwecke    ist.

      
EMI0003.0001     
  
    in <SEP> den <SEP> Stromkreis <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Körper <SEP> ein
<tb>  Schalter <SEP> 16 <SEP> eingeschaltet, <SEP> der <SEP> von <SEP> Hand <SEP> oder,
<tb>  wie <SEP> gestrichelt <SEP> eingezeichnet, <SEP> durch <SEP> eine
<tb>  Blektromagnetspule <SEP> 17 <SEP> betätigt <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  Er <SEP> wird <SEP> von <SEP> Hand <SEP> ausgeschaltet, <SEP> wenn <SEP> ein
<tb>  Schlusszeichen <SEP> erscheint, <SEP> die <SEP> Klappe <SEP> fällt <SEP> ab
<tb>  und <SEP> hierauf <SEP> wird <SEP> der <SEP> Schalter <SEP> 16 <SEP> wieder <SEP> los  gelassen <SEP> und <SEP> derart <SEP> die <SEP> Bereitschaft <SEP> für <SEP> das
<tb>  nächste <SEP> Gespräch <SEP> wieder <SEP> hergestellt.

   <SEP> Wird
<tb>  jedoch <SEP> kein <SEP> cinfa@ches <SEP> #Schlusssignal <SEP> gegeben,
<tb>  sondern <SEP> soll <SEP> die <SEP> Unterbrechung <SEP> der <SEP> Verbin  dung <SEP> bei <SEP> Gesprächsende <SEP> automatisch <SEP> leerge  stellt <SEP>  -erden, <SEP> so <SEP> wird <SEP> der <SEP> betreffende <SEP> Strom  stoss <SEP> in <SEP> die <SEP> Spule <SEP> 17 <SEP> geleitet, <SEP> öffnet <SEP> hierdurch
<tb>  eineu <SEP> Augenblick <SEP> den <SEP> Stromkreis <SEP> der <SEP> einan  der <SEP> berührenden <SEP> Körper. <SEP> die <SEP> Klappe <SEP> fällt <SEP> ah
<tb>  und <SEP> unterbricht <SEP> hierdurch <SEP> den <SEP> Stromübergang
<tb>  z -ischen <SEP> den <SEP> beiden <SEP> Körpern.

   <SEP> Gleichzeitig <SEP> ist
<tb>  der <SEP> Stromstoss <SEP> in <SEP> der <SEP> Spule <SEP> 17 <SEP> wieder <SEP> ver  schwunden, <SEP> der <SEP> Schalter <SEP> 16 <SEP> fällt <SEP> durch <SEP> Eigen  gewicht <SEP> oder <SEP> Federkraft <SEP> wiederum <SEP> in <SEP> seine
<tb>  Schliessstc;llung <SEP> ein <SEP> und <SEP> bereitet <SEP> den <SEP> Arbeits  zustand <SEP> für <SEP> glas <SEP> nächste <SEP> Gespräch <SEP> vor.
<tb>  



  Sollte <SEP> das <SEP> Eigengewicht <SEP> der <SEP> Klappe <SEP> bei
<tb>  entsprechender <SEP> Lagerung <SEP> derselben <SEP> nicht <SEP> aus  rc@i,clleii, <SEP> um <SEP> deren <SEP> Abfall <SEP> zu <SEP> bewirken <SEP> bei <SEP> be  endigtem <SEP> Gesprä.cb, <SEP> so <SEP> kann <SEP> eine <SEP> Zug- <SEP> oder
<tb>  Druckfeder, <SEP> ein <SEP> Zusatzgewielit <SEP> oder <SEP> tlerglei  clien <SEP> in <SEP> einer <SEP> dem <SEP> Fachmann <SEP> ohne <SEP> weiteres
<tb>  g@,:;elrucn <SEP> Art <SEP> Anwelicluilg <SEP> finden.
<tb>  



  Der <SEP> Vorteil <SEP> einer <SEP> solchen <SEP> Bielrichtung <SEP> be  steht <SEP> darin. <SEP> dass <SEP>  < lie <SEP> grösseren <SEP> Ströme <SEP> für <SEP> die.
<tb>  eleht.roniagnetiselieAnziehung <SEP> nur <SEP> kurze <SEP> Zeit
<tb>  dauern. <SEP> dass <SEP> fair <SEP> die <SEP> 13ingere <SEP> Zeitdauer <SEP> des <SEP> un  vcrä.ndertell <SEP> Zustandes <SEP> des <SEP> Schauzeithens, <SEP> der
<tb>  flappe. <SEP> des <SEP> hlappenselirankes <SEP> oder <SEP> des <SEP> #son  stl-'ell <SEP> li.elai# <SEP> (7l1('1' <SEP> lietat1#u11gse111r1Chtnllg <SEP> 11u?'
<tb>  der <SEP> rierinre <SEP> Stroh <SEP> der <SEP> elektrostatischen <SEP> Haft-  kraft, <SEP> c,rforclerlicll <SEP> ist.

   <SEP> Ein <SEP> anderer <SEP> Vorteil <SEP> ist.,
<tb>  cblss <SEP> his <SEP> zuin <SEP> Unierbrechen <SEP> des <SEP> Stromes <SEP> die
<tb>  Haltekraft <SEP> mit <SEP> sehr <SEP> geringen <SEP> Strömen <SEP> a.uf  l'c-c#lii- <SEP> erllalten <SEP> bleibt <SEP> und <SEP> sehliesslieh <SEP> nur <SEP> ganz
<tb>  rcrin < @cStrt;llle <SEP> unterbrochen <SEP> werden, <SEP> also
<tb>  eine <SEP> @"crleizun,## <SEP> ;ler <SEP> Kontakte <SEP> durch <SEP> den <SEP> r#n  tcrhr@#clnin@<B>,'</B>::strolli <SEP> nicht- <SEP> stattfindet.
<tb>  



  Die <SEP> obl-n <SEP> J>r#schriehene <SEP> Einrichtung <SEP> ist. <SEP> na  tiirlicli <SEP> nui, <SEP> c.in <SEP> @itführungwbeispiel. <SEP> Vorteil-            haft    zu verwenden ist eine solche<B>Ei</B>     inrichtung     überall dort, wo nach einem Bewegungsvor  gang der bewegte Körper oder ein Teil von       ihm    längere Zeit in der neuen Stellung gehal  ten werden soll, also überall dort, wo kurze  Bewegungszeiten und lange Ruhezeiten vor  handen sind.

   So kann beispielsweise bei elek  trischen Bremseinrichtungen die     eigentliche     Bremskraft durch elektrostatische Anziehung  bewirkt werden,     während    der Bremskörper  durch     el.ektromagnetiselle        Vorrichtungen    in  seine Bremsstellung gebracht     wird.    Ausser  dem kommen in der     Starkstromtechnik    solche  Verwendungszwecke auch für Schaltschützen       in'Frage.    Gegenüber dem rein elektrostati  schen Relais hat diese     Einrichtung    den Vor  teil, dass die dort nötige Bewegungskraft,

   die  ja an und für sich dauernd zur     Verfügung     sein müsste und zum Beispiel in     einem    sich  drehenden     11Totor        bestellen    kann,     hierbei    weg  fallen kann und dafür der     rlel;;tromagnet    für  die Bewegungszeit seine     bisherige    Funktion  ausübt.

   Besonders vorteilhaft kann in gewis  sen Fällen diese     Einrichtung    auch dort ver  wendet werden, wo elektromagnetische An  ziehung schon     vorbanden    ist     unfd    der     neue     Apparat als Zusatzapparat     Verwendung    fin  det, um     während    der     lan.gen    Dauer des un  veränderten Zustandes eine Stromersparnis  herbeizuführen.  



  Weitere     Ausführungsformen    der     Erfin-          dung    seien anhand der     Fig.    2, 3 und 4 der  Zeichnung erläutert.  



  In     Fig.    2 ist schematisch ein     Hubmagnet          Klargestellt    mit     1ieril    20,     Erregerspule    21 und  Anker 22.     Zweckmässig        symmetrisch        zlz    dein  Kern 20 sind mit dem     Anker    22 leitende     odir     halbleitende Körper 23, 24 starr verbunden,  denen gegenüber halbleitende     bezw.    leitende  Körper 25, 26 in fester     Lagerung        angeordnet     sind.

   Zum     Anheben,    der beispielsweise an der  Öse 27     annehänyl-en    Last.     ichent    der     31agllet     20, der im geeigneten     Moment    von einer     be-          liebigen    Stromquelle     @durcll    Einlegen eines  nicht gezeichneten Schalters     erregt        wird.    Der  Anker 22     wird        ali7ehobeli    und bewegt sich  auf den Kern 20 zu.

   Hierbei     gel < iilgen    die      Körper 23, 25 und     2.1.    26 in     Berührung    mit  einander, und es schliesst sieh ein Übergangs  strom von der     Leitung    28 über die Körper 23,  24     bezw.    die     Körper    25, 26     zu,    der Leitung  29. Die Leitungen 28, 29     lieben    an     einer    be  liebigen nicht gezeichneten Stromquelle.

   Die  Haltekraft für den Anker 22 und die daran  hängende Last wird nun von den beiden Paa  ren einander berührender Körper     überno:m-          nien    und die,     Magnetspule    21     kann    abge  schaltet werden. Dieser Haltestrom ist in der  Regel erheblich     geringer    als der     Magnetisie-          run;sstrom.    Die Abschaltung erfolgt     durch          (Jffnen    eines nicht     gezeichneten    Schalters im  Kreis der Stromquelle     bezw.    der Leitungen  28, 29.

   Eine     selbsttätige    Ausschaltung des       Elektromagnetes    kann analog der Anordnung  der     Fig.    1 vorgenommen     werden    und     eben:;!)     kann der Schalter zum     Abschalten    der Halte  kraft und     Vorbereitung    einer späteren Lei  stung mechanisch     oderelektromagnetisch    aus  gebildet sein.     nie    der Schalter 17 der     Fig.    1.  



       Fib.    3 zeigt im Schema eine Anordnung.  bei der die Haltekraft gleichfalls durch den       galvanischen        Übergangsstrom    geleistet wird,  der gehaltene Körper aber mehrere     Stellun-          nen    besitzt und     selbsttätig    der Strom des  Elektromagnetes beim     Auftreten    der     Halte-          kraft    unterbrochen     wird.     



  Ein Körper 30 sei um eine     Drehachse    31       schwenkbar    und     werde    in seiner gezeichneten  Ruhestellung durch eine Feder 32 gehalten.  Er sei mit einem Kern von abnehmendem  Querschnitt 33 fest     verbunden,    welcher in       eine        Magzietspule        3-1    mehr oder     weniger    tief       liineingezo,-en    wird, je     nach    der     Grösse        cl(";

       Stromes, der     beispielsweise    durch einen     M'i-          derstandsregler    35 eingestellt werden kann.  Die     Stromrquell.e    ist nicht gezeichnet und es  ist angenommen,     class    in der     dargestellten     Lage des     Körpers    30 der Regler 35 sich in  :

  einer     Nullstellung        befindet.    Mit dein     Körper     30 ist     zweckmässig    isoliert ein     leitender        o,di@r          halbleitender    Körper 36     fest.    verbunden, der  durch eine     flexible    Leitung 37 mit einem Pol  einer nicht gezeichneten Stromquelle     verbun-          rlen    sei.

       1Tit    dem     onclern    Pol dieser Leitung    sind     zwei        zweckmässig        isolierte    leitende oder  halbleitende Körper 38 oder 39     verbunden.     In der     gezeichneten    Ruhelabe befindet sieh  dem Körper 36 kein Körper gegenüber, wel  cher den     Körpern    38, 39 entspricht.  



  Wird nun der Regler 35 so     bewegt,    dass  sieh der Körper 30 entgegen der Kraft der       Feder    32 in seine erste Stellung     bew=egen     kann, so     gelangt    der     Körper    36 über den  Körper 38 und     berührt    diesen derart, dass der       Stromübergang    zwischen diesen beiden Kör  pern     ermiigliclit        wird.    Es     entwickelt    sich die       früher    erläuterte     Trennschichtkraft    und der  Körper 30     wird    durch die Körper 36,

   38 in  der     einbestellten    Lage     ent,ge.gen    der Kraft der  Feder 32 selbst dann     erhalten.    wenn der       3Tagnet        3.1        abbes:elia.ltet    wird.

           Um    dies     selbsttätig        herbeizuführen,    ist. ein  Schalter 40 in der Leitung der Spule 34 an  geordnet, der     durch    eine     7,eitverzögerun.ys-          vorrichtung,    entsprechend der     bei        Fig.    1 be  schriebenen. in     Abhängigkeit    von der     Stellung          des    Körpers 30 geöffnet     wird,        geringe    Zeit  nachdem der     Köi@ter    30     fliese        eingestellt;

  --          Laue        endgiiltig    erreicht hat und in dieser ent  sprechend     -der    Einstellung der Zeitverzöge  rung     verbleibt.    Soll der Körper 30 in seine  zweite     Stellun    -     gebracht        werden    aus seiner  Ruhelage, so     wird    der Regler 35     entsprechend          eingestellt    und der     Körper    30 in einem Zuge  in jene Stellung     gebracht,

      in der der Körper  36 über den Körper 39     gelangt    und diesen       berührt.    Es     entwickelt    sich dann die     gleiche          Haltekraft        entgegen    der     Wirkun-    der Feder  32, und der Magnet 34     kann    durch     selbsl-          t@itig    es     (7>ffnen    des Schalters     -10    (mit     enispre-          c@hcnder,        @eit1-@#rzüs;erun;

  i        abgeschalfet        wur,          fen.    Zur     Rückführung    des     Körpers    30 in  seine Anfangslage ist nur     .erforderlich.    den  Stromkreis der Körper 36. 38 oder 36, 39 in  nicht     gezeichnetc,r        g'ecignei:

  er        )Ä'eise        bei.piels-          weise        entsprechend        Fig.    1 zu     untc@rbrcclieii.     worauf die Feder     3\3    den     Kiirlier    30 in seine       Anfangslabe        zurückführt.     



  Soll der Körper 30 aus seiner     ersten    in  die zweite     Stellun;,        -ebra.elit         erden,    so wird       zunächst.        cler        Strombrei:        cler        Körper    36. 3      beispielsweise durch einen     Druckknopf,    un  terbrochen, der ausgeworfene Schalter 40  wird wieder einbelegt, und der Körper 30  folgt der einbestellten     Anziehungskraft    des  Magnetes 34 und     bewegt    sieh in seine zweite  Stellung.

   Das Einwerfen der Schalter 40. 41       Tann    mechanisch oder elektrisch,     zwcclzmässib          selbsttäl:ig        inii        Unterbrechung    des     Strom-          kreises    der einander     berührenden        Körper     
EMI0005.0013     
  
    durch <SEP> den <SEP> gleichet, <SEP> Drucl.knopf <SEP> erfolgen       Eine     entsprechende        Schaltung,    bei der  
EMI0005.0016     
  
    also <SEP> selbsttätig <SEP> der <SEP> Haltestrom <SEP> ausgeschaltet
<tb>  und <SEP> der <SEP> Magnet <SEP> wiederum <SEP> einbeschaltet <SEP>  :ircl,
<tb>  ist:

   <SEP> in <SEP> Fib. <SEP> 4 <SEP> schematisch <SEP> dargestellt. <SEP> Gleiche
<tb>  Bezeichnungen <SEP> hallen <SEP> diesell.ie <SEP> Bedent.un--. <SEP> wie
<tb>  in <SEP> Fib. <SEP> 3.
<tb>  



  In <SEP> die <SEP> Zuleitung <SEP> zii <SEP> den <SEP> Körpern <SEP> 35, <SEP> 3J
<tb>  ist <SEP> ein <SEP> Schalter <SEP> 42 <SEP> gelegt, <SEP> welcher <SEP> ebenso <SEP> wie
<tb>  die <SEP> schalier <SEP> 4(1. <SEP> 41 <SEP> tintci, <SEP> Elnwii,Icung <SEP> c#incr
<tb>  Federkraft <SEP> stellt. <SEP> Der <SEP> Schalter42 <SEP> wird <SEP> durch
<tb>  clie <SEP> zugeordnete <SEP> Feder <SEP> in <SEP> Schliessstellung <SEP> er  halten, <SEP> die <SEP> Schalter <SEP> 4-0.11 <SEP> werden <SEP> durch <SEP> die
<tb>  zugehörigen <SEP> Federn <SEP> zu <SEP> iiffnen <SEP> besticht. <SEP> Sämt  liche <SEP> drei <SEP> Scli.alter <SEP> können <SEP> durch <SEP> Spulen <SEP> 43,
<tb>  44, <SEP> 45 <SEP> von <SEP> einer <SEP> beliebigen <SEP> Stromquelle <SEP> aus
<tb>  lirt;

  itigt <SEP> werden, <SEP>  renn <SEP> der <SEP> Druckknopf <SEP> 46
<tb>  ciiibedrückt <SEP> wird. <SEP> Es <SEP> wird <SEP> dann <SEP> 'bleichzeitig
<tb>  der <SEP> Haltestrom <SEP> ausgeschaltet <SEP> und <SEP> der <SEP> Stro-ni
<tb>  des <SEP> li,'lelttromabnetes <SEP> 4-1 <SEP> über <SEP> diethalt.er <SEP> 40.
<tb>  4.1 <SEP> einbeschaltet.

   <SEP> die <SEP> letzteren <SEP> beiden <SEP> werden
<tb>  dann <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Sperrklinke <SEP> befasst <SEP> und <SEP> in
<tb>  der <SEP> Schliessstellung <SEP> erhalten, <SEP> bis <SEP> sie <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Körper <SEP> 30 <SEP> in <SEP> seiner <SEP> entslirechen.den <SEP> Stellung
<tb>  mit <SEP> Zeitverzögerung <SEP> wieder <SEP> freii(,egelien <SEP> wer  den <SEP> und <SEP> sich <SEP> dann <SEP> unter <SEP> der <SEP> Wirkung- <SEP> der
<tb>  Fe(lern <SEP> selbsttätig, <SEP> öffnen, <SEP> wie <SEP> 1)(#i <SEP> T'it,## <SEP> .' <SEP> > <SEP> <B>be-</B>
<tb>  schrieben.

Claims (1)

  1. <B>PATE</B> NTAN SPRUCH EMI0005.0018 Elektrisch <SEP> gesteuerte <SEP> Vorrichtung <SEP> zur <SEP> De wegung <SEP> von <SEP> Körpern <SEP> für <SEP> beliebige <SEP> Zwecl@e. <tb> <B>l111</B> <SEP> gelcennzeiclinet <SEP> durch <SEP> wenigstens <SEP> ein <SEP> inagne tisiGrba.res <SEP> Material <SEP> a.ufwc:iseiulcs <SEP> Organ, <SEP> das <tb> cluroli <SEP> einen <SEP> Elektromanneten <SEP> in <SEP> gewisse <SEP> Stel lungen <SEP> bebraclit <SEP> wird, <SEP> in <SEP> welchen <SEP> es <SEP> durch <tb> elektrostatische <SEP> Anzicliungshräflc <SEP> behalten <tb> wird. <SEP> welche <SEP> durchironüilicrang <SEP> an <SEP> ,her Berührui,;
    sfläehe zwischen ihm und einem festangeordneten Körper erzeugt wird, wobei mindestens einer der sich berührenden Kör perteile ein Halbleiter ist. UNTERANSPRü C13E 1. Vorriehtunb nach Patentanspruch, dadurch behennzeichnet, dass das bewegliche Organ in wenigstens einer seiner zugehörigen Stellungen den Strom selbsttätig einschal tet oder ausschaltet, welcher die Halte kraft hervorruft.
    \?. Vorrichtung nach Patentanspruch, cladurcli "ekentizeichnet, dass das bewegliche Organ in wenigstens einer seiner Stellungen den Strom für den Elektromagneten selbst- t,i.ti.b ausschalte,. oder wiederum ein schaltet.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch bikennzeichnet, dass der Übcrbanbsstroin zur Erzeugung der Haltekraft geringer ist als der zur Betätigung des Elektromag- netes erforderliche Strom.
    4.. Vorrichtung nach, Patentanspruch zur Steuerung der Klappe von Klappenschrän- ken für Telephonzwecke, dadurch gekenn zeichnet. dass infolge eines gegebenen Sig nals ein Elektroina.bnet zur Bewegung der Klappe erregt wird und die Klappe in ihrer IS:ndst.ellunb elektrostatisch behalten wird.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch belceiiiizeichnet, ,dass der Haltestrom während der Gesprächsdauer übergeht und bei Beendigung des Gespräches unterbro- chen wird.
    (i. Vorrichtung n'ich Patentanspruch, als Brenisinagnet,dadurch ,gekennzeichnet. class ein Breinshörper mittelbar oder unmit telbar durch einen Elektromagneten in seine Bremsstellung gebracht wird und in dieser durch die Haltekraft eines Über gan bsiromes bclialtcn wird, unter entspre- chender Anwendung- der Schaltung;
    n #Ze- mäss Unteransprüchen 1 bis 5. 7. Vorriehtun @@ nach Patentanspruch als Schütze nacncrunb ausgebildet, cl < iclureli gekennzeichnet, da.ss die Anker der Schütze durch einen Elektromagneten in die Ein oder Ausschaltstellung gebracht und in einer der:
    sc=lben durch die von einem Über- gangsstrom entwickelte Haltekraft gehal ten werden.
CH105102D 1922-02-09 1923-02-09 Elektrisch gesteuerte Vorrichtung zur Bewegung von Körpern für beliebige Zwecke. CH105102A (de)

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