DE1908892A1 - Elektromagnetisches Relais - Google Patents
Elektromagnetisches RelaisInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
- H01H50/54—Contact arrangements
- H01H50/60—Contact arrangements moving contact being rigidly combined with movable part of magnetic circuit
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Description
"'issex International Inc., 1601 Vfall Street,'!ort Wayne,
"'Indiana 46304, United States of America ".
Elektromagnetisches .Relais
Erfindung ist auf elektromagnetische Relais gerichtet.
!bisher sind elelctroraagnetische Eelais aus einer Vielzahl von
Elementen ge-bildet, die,, im allgemeinen untereinander nicht
austauschbar sind, wenn es sich um Eelais mit voneinander
abweichenden Betriebsmerlnnalen und Kennlinien"handelt. Bei-
-spielsweise sind der. Grundkörper und die Kontaktelemente
eines normalen^eise offenen Eelais nicht austauschbar gegen
die entsprechenden Seile eines normalerweise geschlossenen
Eelais. " .
Die bisher üblichen Eelais, in denen der magnetische Kreis
vollständig aus flachen Stanateilen aus Metallblech gebildet
Ist, müssen voreingestellt oder vorbemessen sein und sind nicht einstellbar, wenn ihre letzte Zusammenbaustufe vollendet;.
Ist.
9G98SÖ/126S
8AD ORIGINAL
T9Ö-8892.
_ 2 —
Darüber hinaus macht es die Konstruktion der bisher üblichen '
Relais im allgemeinen schwierig, wenn nicht unmöglich1, die
angebrachte Spule schnell znd leicht zu entfernenund diese
durch eine andere Spule zu ersetzen. -
Wenn eine Spule veränderter Kapazität ohne. Änderung "vieler
anderer Seile der bisher üblichen Relais ersetzt wird,'kann das Relais seine Funktion nicht in der gewünschten ¥eise
ausführen, besonders dann nicht, wenn an die seil" Relais keine naQhträgliehe Einstellung und Bemessung möglich ist.
Darüber hinaus fallen die bisher üblichen Relais infolge der
durch ihre Konstruktion bedingten Grenzen häufig unförmig
aus und weisen einenverhältnismäßig großen' Umfang auf im.
Hinblick auf eine gegebene Strombelastung„ . ■ . r
.Die bisher üblichen Relais weisen.,außerdem..!-fachteile ira Hinblick auf ihre elektrische Lebensdauer auf,die gewöhnlich
kürzer ist als ihre mechanische Lebensdauer, da ihre Kontakte einer Lichtbogenbildung und einem daraus resultierenden
Oberflächenabtrag ausgesetzt sind. Die elektrische Lebens- '
dauer eines Relais ist daher meistens diejenige,.die die
eigentliche Lebensdauer bestimmt;, und zwar auch, dann, wenn
das Relais ohne weiteres zur Ausführung weiterer^ mechanischer
I1UnICt ionen, ge eignet ist. ... , . .- .-...,.
Ein.elektromagnetisches Relais.gemäß der, Erfindung zeichnet
sich durch eine.nahezu vollständige.Austauschbarkeit seiner
Elemente mit-solchen Relais.aus, die andere-Eetriebsmerk-,
male und andere Betriebskennlinien_,aufweisen.,- Auch^wenn die
!,eile: des magnetisQhen Kreises des Relais aus flachen.^..
Stanzteilen aus. Metallblech. gebildet, sind,, brauchen sie.nicht
vorbemessen zu sein, sie werden,vielmehr kurz ..,vor,., ihrer Anweiadung,kalibriert,
und zwar- nach ihrem,.vp^ls,$ändigen Zu-
sammenbau.
Darüber hinaus eignen sich diejenigen; Relais, die nach dem
Grundgedanken der vorliegenden Erfindung" eingerichtet sind, dazu, leicht bei einer verhältnismäßig niedrigen oder einer
hohen'Auslöse- bzw. Schaltspannung zu arbeiten.
Erfindungsgemäß eingerichtete Relais sind so konstruiert,
daß sie ein leichtes Entnehmen und Ersetzen der bis dahin
benutzten Spule durch eine neue Spule zulassen, die entweder
die gleiche oder eine hiervon verschiedene Kapazität aufweist.
Schließlich kann ein solches Relais eine wesentlich kleinere Größe aufweisen als die bisher üblichen Relais bei
gleicher Belastung, und die Kontakte befinden sich dicht bei dem magnetischen Kreis, wodurch ein magnetisches Ausblasen
oder tjberblasen an den Kontakt en verwirklicht wird.
Die Kosten und die Größe eines Relais sind 'erfindungsgemäß
erheblich verringert^ und die elektrische Lebensdauer ist wesentlich erhöht., sogar bis zu einem Punkt, an dem die
elektrische Lebensdauer die normale mechanische Lebensdauer des Relais übersteigt.
r: ' ..;. :■:,.,.■■,■■■-; - ■■■■ ; I
Allgemein weisen elektromagnetische Relais, die inÜbereinstimmung
mit- der vorliegenden Erfindung konstruiert sind, einen magnetischen Kreis mit einem 'magnetisierbaren Kern
auf, der eine Spule trägt, sowie eine magnetisch beeinflußbare Armatur, die im Abstand von dem Kern liegt und
so angeordnet ist, daß sie von dem Kern, angezogen werden
kann.' Kontaktelemente sind -in und außer Eingriff zu bringen
in Abhängigkeit von den wechselnden magnetischen Zuständen
des Kerns. Sie sind ausreichend nahe an dem magnetischen
Kreis angeordnet, daß der magnetische I1IuS des Kreises
einen magnetischen Ausblaseeffekt oder eine magnetische Löschwirkung an den ICoataktelementen heibeiführt*
■". ,-■:■.. 90&850/Ί265 BAD
m der naclifolgenden Beschreibung wird auf die Zeichnungen
Bezug genommen. In den Zeichnungen zeigen:
Fig.1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht
eines Ausführiingsbeispiels eines in'Übereinstimriiung
mit der Erfindung aufgebauten elektromagnetischen Relais; ' " ■
Fig.2 eine Draufsicht auf das Relais von Pig. 1 ohne Deckel;
Fig.3 eine Seitenansicht im Schnitt entlang der Linie 3-3
von Figo 2; "·".-" '
Fig.4 eine teilweise Seitenansicht eines Relais zur Dar- ~.
stellung eines abgewandelten'Aufbaus fester und beweglicher Kontakte im Schnitt; .
Fig.5 eine teilweise Draufsicht auf ein Relais zur Darstellung einer abgewandelten Anordnung von Spulenleiterverbindungen;
α Fig.6 eine teilweise Seitenansicht ähnlich Fig. 3, jedoch
zur Darstellung eines anderen Ausführungsbeispiels eines Relais;
Fig.? eine Draufsicht auf eine I/oppelkontakt-Ausführung
eines elektromagnetischen Relais;
■ IJ1Ig.8 eine1"'teilweise Seitenansicht; im "Schnitt entlang der
Iiinie 8-8 von "Fig·. 7 bei entfernter'. Spule.. ·
Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Aiisführungsbeispiel
eines Relais umfaßt einen im allgemeinen rechtwinkligen
G-rundkörper TO mit einem. Paar langgestreckter Ausnehmungen
'12 .und 13, die im wesentlichen senl-irecht zueinander in einer.
BAD ORtGlHAt _ . _
, ,,,_,. ,909850/1265 .*^. , "
— 1 —
der flächen. 14 des G-rundkorpers eingelassen sind. "üJine federnd
elastische, elektrisch leitende Blattfeder 16 erstreckt
sich in Längsrichtung der längeren der Ausnehmungen 12 i;nd
ist an einem Ende 18 durch eine Zapfenklemme 20befestigt.
:-3in gebogener "Kern 22? der aus einem magnetis.ierbaren,
gestanzten "metallischen" Material besteht t is.t an einem Ende
25 in der Ausnehmung 12.angebracht und erstreckt sich naoh
o.ben oberhalb der Fläche des Qrundkö,rp.ers. Der Kern. 22 . lauf t
in einen flachen Teil 24 aus, der sich parallel zu der ]?lä- ä
ehe 14 erstreckt. Der sich nach oben erstreckende Teil 24 des Kerns 22 trägt eine Spule 26:, die "azine- Vielzahl von
Xrindungen aus elektrisch leitendem Draht aufweist. Die Spule
26 wird aber das Ende des naph oben ragenden Teils 24
geschoben und auf diese '//'eise eingesetzt,- und die iSndleiter
27 und 28 der Drahtwiiidungen sind an Klemmasen .30, 31- bef3st:gbt
die an der !Fläche 14 des Q-rundkörpers 10 mittels
iTietsapfeinklemmen 35 und 34 angebracht sind. Eine Jj-fö'rmige
Arma,tiir 56 weist einen Schenkel 37 auf,-, der mittels eines
oder mehrerer Verbindungszapfen.38 an die Blattfeder 16
angeschlossen ist. Die. Armatur 5-6 vollendet den magnetischen
Kreis und erstreckt sich längs der Ausnehmung 1,2 unterhalb
des herausragenden Teils 24 des Kerns und der Spule 26, I
Der äiißere Schenkel 40. der Armatur 56 erstreckt sich nach
oben in Sichtung auf den nach oben ragenden Teil 24 des Kerns und befindet sich.im Abstand von letzterem. Der Schenkel 40
ist jedoch geeignet, in Abhängigkeitjyon den Stromflußverhältjiissen
in der Spule. 26 an den Kern gezogen zu werden, Sov/ο
al der Kern 22 und die Armatur 56 sind aus einem magnetisierbaren,
beispielsweise einem eisenhaltigen Metall, gestanzt.
. .
Die Ausnehmung 15 erstreckt sich im allgemeinen.recht- ..
winklig zu der Ausnehmung 12, und eine flache Schulter „42
ist .in der Ausnehmung'12 gebildet. Der tiefere Teil,.45 dex.
Ausnehmung 13 verläuft im wesentlichen in -Richtung der länge-
9 0 9 8 5 0 / 1 2 W: ■- : '"' Ä 0Föt51NAL " b "
- Ό —
ren Ausnehmung 12, Sin gebogener, steifer Arm 44,' der aus
einem gestanzten Metall .gebildet ist, ist an einem Ende
an die Schulter 42 raittels einer Zapfenkle>ra&e 46 angernietet, und das andere I'Jnde des Armes trägt einen mit seiner
JTläQhe nach unten vreisenden- festen Kontakt 4&? der in uifa
mittelbarer ifähe des magnetischen Kreises - angeordnet ist \
der- durch die Armatur und den Kern gebildet ist. Bas ülnde
der Blattfeder 16, und zwar das dem befestigten Ende- 18
gegenüberliegende-jvlnde, trägt ebenfalls einen Kontakt 5Qy
dessen Mache in nach ober_ gerichteter Stellung ebenfalls
dicht neben dem magnetischen Kreis liegt und der dazu. aus=-,
gebildet ist, mit der Blattfeder bewegt zu werden,-um in
Eingriff mit dem festen ■-Kontakt 48 zu kommen. Bin· geeigneter
Deckel· 51 j der infolge einer entsprechenden Alisbildung über,
die Selaisanardnung gesetzt werden kann, dient dazu, die
Anordnung gegen die Einwirkung von- Schmutz- und anderen f
den 03 e lichen zu schützen, "-'" "-·-.' " ·■ :?. '- ■:Γ/:' ~
Das in den 3?ig, 1 bis 3 dargestellte
Heiais gehört zu der einpoligen, normalerweise oif^en
bei der ein einseiner fester Kontakt"" 4S; o.berha.lb
weglichen Kontalcts 50 angeordnet ist. Bei einem derartigen
Relais ist der Kern.22 nicht; magnetisiert, vreim fce'in Str>öm
durch die Spule 26 fließt ^und die Armatur, 36 befindet s,ich
dann im Abstand von dem Kern mit .einem 'LiiitZwischenraum ':
zwischen beiden Seilen. Die federnd elastische Blattfeder "~~
16 kann sich dann nach unten bewegen, wobei der bewegliche
Kontakt 50 mit dem festen Kontakt 48 außer Bingrifi*r.koMiit,
Wenn Ström über die Klemmösen 30 und 31 durch die Spüle 26 geschickt wird, magnetisiert das Feld des elektromagnet!;!*
sehen Plusses, der von dem Strom hervorgerufen wird, den
Kern 22. Da die Armatur 36 aus einem magnetisierbä.ren
Material gebildet ist, wird es- infolge des ITaßfeldes von
dem Kern 22 angezogen. Das Plußfeld überbrüclct den'Luft-*./
Zwischenraum zwischen dem nach oben stehenden Seil 24 des
909850/ 1 28S
Kernspund dem sich nach oben erstreckenden Schenkel 40 der
Armatur. 3.6, dadurch wird die Armatur- 36 nach oben bewegt,
wie in Fig. 3 dargestellt. Wenn die Armatur 36.nach oben
ibewegt wird, bewegt sich auch die Blattfeder 16 nach oben,
■da die Blattfeder an der Stelle 38 mit der Armatur verbunden,
ist. Der /bewegliche Kontakt 50 kommt daher mit dem
festen Kontakt 48 in Eingriff, um einen elektrischen Kreis
über die Zapfenklemme 20, die Blattfeder 16, den beweglichen Kontakt 50, den festen Kontakt 48». den steifen Kontaktarm
44 und die Zapfenklemme 46 zu schließen. , "
Das Heiais nach den Figuren ,1 bis 3 kann aus einem einpoligen,
doppelt wirkenden Kipprelais bestehen, falls dies .gewünscht
wird, indem eine andere Zapfenklemme 47 vorgesehen
wird als in Fig. 3 dargestellt ist. Die Klemme 47 trägt
einen festen Kontakt 48' an ihrem Ende in der Ausnehmung
43 und in dichter Anordnung neben dem magnetischen Kreis, wobei der feste Kontakt dazu dient, ■ einen nach unten v/eisenden,
sowie beweglichen Kontakt 50' zu berühren. Wenn sich
die Blattfeder 16 in ihrer unterstell Lage befindet, gelancen
axe, Eontakte 43' und 50' daher niceinander in ZDingriff,
wodurch ein Kreis über die .Klemme 47 gebildet wird. , Wenn g
die Feder 16 sich in ihrer obersten Lage befindet, gelangen .die Kontakte .48' und ,50' auier. Eingriff miteinander, und
die-Kontakte 48-und 50 berühren einander, wodurch ein
Kreis, durch die Klemme 46 ,gebildet wird.
Wenn ein einpoliges, normalerweise geschlossenes Relais gewünscht
is~, braucht der steixe Kontaktarm 44 nur nach innen
bzw. unten gebogen zu werden, und zwar so, wie in Fig. 4
dargestellt ist. In diesel' Stellung ist "da?s feste Kontäktende
des Arms 44 am tiefsten Teil 43 der Ausnehmung 13 unterhalb
;des beWeglichen Kontakts". 50 angeordnet. Wenn kein
Strom durch die Spule 26 fließt, befindet sich die Armatur
■- ; ' ' ■ ■ "' " -■"--- ■-- ■■ ■■ -:. ■:■''■■■■-, y- - - &. - -■■.■-■
909850/1265 8 ^
56 ciureli einen Luftspalt getrennt in einer gewissen Entfernung von dem Kern 24, und die federnd elastische Eigenschaft der Blattfeder 16 veranlaßt den "beweglichen Kontakt
50, seine tiefste Stellung "bei Eingriff mit dem festen Eontakt
48 unterhalb des beweglichen Kontakts einzunehmen. Dadurch wird über die Klemme 20 (vergleiche Pig. 3) die
Blattfeder 16, den beweglichen Kontakt 50, den. festen Kontakt 48, den steifen Kontaktarm 44 und. die Klemme 46 ein
Kreis aufgebaut.
Eine andere Anordnung eines Relais ist in Fig. 5 dargestellt,
wo einer der Spulenendleiter 28 anstelle einer, Anbringung an
einer getrennten Klemme, die in den Fig. 1 - 3 dargestellt
ist, an einer Klemmenöse 52 liegt, die ein einteiliges,
ist gebogenes Bauteil der Blattfeder 16, wie am besten aus Fig,3
heuvorgeht. Der Stromfluß durch Spule wird überwiegend durch Öffnen und Schließen des Kreises durch die Zapfenklemme
gesteuert, die mit dem anderen Endleiter 27 der Spule 26
verbunden ist. Bei dieser Anordnung gelangt.der Hauptstrom an die Zapfenklemrae 20, und,, wenn ein Kreis durch den Eiidleiter
27 des Spulenkreises geschlossen wird, gelangt ein Teil
des Hauptstroms durch die Spule 26, wodurch deren Kern
magnetisiert und die magnetisierbare Armatur 36 angezogen
wird. Dadurch wird ein gegenseitiger Eingriff des bewegliehen
Kontaktes 50 und des festen Kontaktes 48: herbeigeführt,
wenn die Kontakte in der in "J?ig. 3 dargestellten Weise angeordnet sind oder die beiden Kontakte werden außer Eingriff
miteinander gebracht, wenn sie in der in Pig, 4 dargestellten
Weise angeordnet sind. : . -
Auch wenn die Anordnung, die in den Fig. 1 - 5 dargestellt
ist, mit den Begriffen eines-normalerweise offenen Relais
beschrieben ist, kann die Anordnung dennoch derart sein, daß ein normal einreise .geschlossenes Sperrte lais gebildet
BAD ORlGfNAL
wird, wenn dies gewünscht ist. Das - bedeutet, daß der be-v/e£:liclie
Eontakt, "wenn, der Kern 22 ein "Dauermagnet ist,
normalerweise eine geschlossene Lage einnimmt, zusammen
mit dera oberen festen Kontakt-, Dali er zieht de-r" Dauermagnetkern
22, wenn kein Strom durch die Sipule 26 fließt, die
Armatur 36 an, wodurch-die Blattfeder 16 tind ihr beigeordneter
beweglicher Kontakt-50 in Eingriff mit dem festen
Kontakt 48 gelangen. Um die Kontakte "zu öffnen, wird derart
Strom durch die-Spule 26 geschickt, daß der elektro- ■'.*
:aa.i:;ne tische J1IuB, der durch den hiiidurchge schickt en Strom
hervorgerufen ist, dem Hagrietismus des Dauermagnetkerns 22" entgegenwirkt und dadurch 'den "Kern entmagnetisiert. Wenn
der Kern entmagnetisiert ist,-"werden die Armatur 36 und die Blattfeder 16 nicht länger an den Kern 22 angezogen,
iinä die Elastizität der Blattfeder 16 bewegt den beweglichen
Kontakt 50 nach unten außer Eingriff mit dem festen.
Auch wenn der magnetische Kreis vollständig aus gestanzten
vormteilen gebildet ist, gestattet die Anordnung und Kon-·
rjtrulrtion der Heiais eine .Einstellung der Kontakte im Anschluß
an den vollständigen Zusammenbau des Relais. Da- <|
durch entfällt die iiotwendigkeit, eine Voreinstellung
oder- Yo r benies sung des Seiais vorzunehmen.. "-Da die Blattfeder
15 verhältnismäßig elastisch ist im Vergleich zu den steifen
gestanzten Elementen, können die Kontakte verhältnis-•Ay
jig leicht dadurch gerichtet bzw, eingestellt werden,
...aß das Ende der den beweglichen Kontakt'50 tragenden
!Blattfeder 16 in einfacher Weise in Richtung auf den festen Kontakt 43 hin oder von diesem weg gebogen wird.
>j'i·;. 6 zeigt ein voreingestelltes elektromagnetisches
Relais, das auf einem (rrundkörper 53 angebracht ist. Bei
diener Ausführung eines Relais erstreckt sich die Blatt-
- 10 -
SAD OftfötNAL
909850/1265
- ίο - "
feder 54 nicht über die Armatur 56 hinaus, wie es "bei den
vorhergehenden ilelais der Pail ist, sondern läuft kurz vor
dem Schenkel 40 der Armatur aus. I)ie Armatur 56 und die
Blattfeder 54 sind in einer Ausnehmung 55 untergebracht.
iJie Armatur 56 bildet selbst einen Teil des Hauptkreises
und trägt den beweglichen Kontakt 50 auf- der Oberfläche seines angehefteten Schenkels 57->
während der feste Kontakt 48 von einem federnd elastischen iFederärm 45 getragen
ist, der sich oberhalb des beweglichen Kontaktes 50 er- .
streckt" und dicht neben dem magnetischen Kreis angebracht ist. Wenn Strom durch die Spule 26 fließt und der Kern 22
magnetisiert wird, v/ird die Arnatur 56 nach oben in Richtung
auf den Kern 22 hin gezogen, wodurch der' bewegliche ■
Kontakt in Eingriff mit den festen Kontakt 4·ΐ gebracht
wird. -'-Der Hauptstroni flic5t dann durch die Klemme 20
(vergleiche '?ig. 2), aber die Blattfeder 54, ^18 Armatur
56, den beweglichen Kontakt 50, den festen Kontakt 48»
den federnd elastischen Federarni 45 und von dort durch die
Zapfenklemme 46 (vergleiche wiederum Fig. 2). luie Ausnehmung
15 kann fortgelassen sein, oder sie dient zur unterbringung
des federnd elastischen Arms 45.
'Die Pig. 7 und 8 zeigen ein zweipoliges elektromagnetisches
üelais. Eine große Ausnehmung 56 erstreckt sich über die
Fläche 57 eines Grundkörpers 53. Eine Blattfeder 60, clie
mit der Armatur 36 bei 38 zusammengeheftet ist, und die
Armatur 36 sind in der Ausnehmung 56 untergebracht, wobei
die Blattfeder 60 an einem Ende an die fläche 57 des·
Grundkörpers 58 mittels einer Zapfeiiklenffiie 61 angeschlossen
ist. Die Klemme 61 heftet außerdem das Ende 23 des Kerns 22 in der zuvor beschriebenen Weise fest. Die zweite
Ösenklemnie 30 für die Vervollständigung· des Kreises durch
die Spule 26 befindet sieh am anderen Ende des Grund-*\
körpers 58 und ist an die jpläehe 57 des Grunöjfcörpers 53
. ' Ί 9^09850/1265 K '
_ BAD ORiaiMÄL
in der eben beschriebenen Weise mittels der Zapfenklemme
angebracht. Die Endleiter 27. und 28 der Spu]τ sind an die
Ösenklemmen 52 -bzw. 50.angeschlossen. Ii in Paar Blattfedern
62 und 63. erstrecken sich durch die Ausnehmung-56 und zu
"beiden.Seiten der Armatur 36. Sie sind an dem G-rundkörper
an. einem Ende mittel.s Zapfenklemmen 65 und 66 befestigt. Die Blattfedern
62 und 63 tragen die beweglichen Kontakte 50 an
ihren anderen Enden und in dichter ITachbarschaft des magnetischen
Kreises. Sin Paar gebogener, steifer. Arme 44 sind
ebenfalls rittlings gegenüber der Armatur 36 angeordnet und g
an einem Ende an dem Grundkörper 53 mittels Zapfenklemmen
und- 46'; befestigt. Die anderen Enden erstrecken sich nach
oben über die beweglichen Kontakte 50 jeder der .BlattfeT
dem 62 und 63. Jeder Arm 44 trägt einen festen Kontakt 58,
der in der Bewegungsbahn der beweglichen Kontakte liegt. Die Blattfeder 60 ist an der Stelle 68 ganz zurückgebogen
für eine sichere Befestigung einer starren, nichtleitenden Lasche 70, die sich seitlich unterhalb der Blattfedern
62 undL 65 erstreckt. Die Armatur 56 ist an die Blattfeder
an der Stelle 58 angeheftet in der gleichen Weises wie die Torher beschriebenen Relais und einer der. Heftzapfen 38.
kann auch dasu dienen, den gebogenen leil 68 festzuheften.
Wenn kein Strom durch die Spule 26 fließt, ist der Kern 22
entmagnetisiert,, und die Armatur 36 nimmt ihre unterste
Stellung in der Ausnehmung 56 ein infolge der Elastizität
der Blattfeder 60. Die starre.. Lasche 70 senkt sich ,gleichfalls,
ab,-..\/Qdurch, die federnd elastischen Blattfedern 62.
und 65..nach unten schwenken und die beweglichen Kontakte
50 dazu .x veranlass en, aus der Berührung mit den festen Kontakten
48 su gelangen. Wenn Strom durch die Spule :2·6 fließt,
und zwar über.die- Klemmösen 5Q und 52, wird e.in magnetischer
]?lii3 in dem Kern 22 hervorgerufen, der die Armatur 5.6 nach
oben in. Richtung auf den Kern hin anzieht. Wenn die Armatur
■■"■ " . - : · : ■■'■■- ■■* 12 909
850/126 5 ./
56 nach oben bewegt wird, Atfird auch die steife lasche 70 angehoben,
wodurch die Blattfedern 62 und 63 nach oben gelangen und deren bewegliche Kontakte 50 in Eingriff mit den"
festen Kontakten 48 gelangen und ein P.aar Hauptkreise herstellen. Ein erster Kreis wird über die Zapfenkleirune 65, die
Blattfeder 62, einen der beweglichen Kontakte 50, einen der festen Kontakte 48, einen der steifen Arme 44 und die Zapfeiiklerame
46 eingerichtet. Ein zweiter Kreis wird über die *
Zapfenklemme 66, die Blattfeder 63»den anderen beweglichen
Kontakt 50,. den anderen festen Kontakt 58, den. andereii steifen Arm 44 und.·die Zapfenklemme. 46\ eingerichtet.
Palis es gewünscht ist, kann das'in den Fig. 1 und 8 dargestellte
Relais ein zweipoliges, doppelt" wirkendes Kipprelais
bilden, und zwar dadurch* daß. zitsätzliche Zapfenösen und
feste und bewegliche Kontakte in der vorbeschriebenen Welse
im Hinblick auf die Klemmen 47 und die Kontakte 48' sowie-50*
von I1Ig.. 3' vorgesehen werden. . ..."". ■
Die Schalt- bzw. Auslösespannung der Relais kann dadurch
vergrößert oder herabgesetzt werden, daß die Anzahl der y ;
nietähnlichen Klemmen oder Zapfen 38 verändert wird, die die
starre Armatur 36 an die zugehörige federnd elastische Blattfeder anlief ten. Es hat sich gezeigt, daß bei Anheften des
Schenkels 37 der Armattir an nur einem Punkt an die Blattfeder nur eine sehr niedrige Auslösespannung ausreicht, um
das Relais zu betätigen. Umgekehrt wird die Auslösespannung,
wenn die Armatur 36 an zwei oder mehr Stellen an die Blattfeder angeheftet ist, entsprechend angehoben, die zur Betätigung des Relais notwendig ist. . .'.'"."
Wenn es gewünscht ist, die SpüLe 26 der Relais abzunehmen :
oder zu ersetzen, werden die Endleiter 27 und 28 von ihren
zugehörigen Ösenklenimen abgenommen und der nach oben ragende
9.0,9.8 5 0/1265
BAD
ϊβϋ 24 des Kerns 22 braucht lediglich, um einen geringen
'.detrag nach Olsen gebogen zu werden, um die Spule 26 von
dem Kern hinter dem Schenkel 40 der Armatur 36 oder an
diesem vorbei abzuziehen. Die Spule 26 kann leicht von dem
Kern-22 abgezogen werden, da das Ende des Kerns gerade
verläuft. Eine neue Spule kann dann auf den Kern aufgeschoben
werden, und der nach oben ragende Ieil 24 des Kerns
kann in seine ursprüngliche Lage zurückgebogen und die Jiindleiter können wieder angeschlossen werden. λ
Bei jedem^der vorerwähnten Ausführungsbeispiele· .gestattet,
die Konstruktion und Anordnung der verschiedenen Bauteile der Relais eine erhebliche Verkleinerung der Relais, wodurch
die Relais eine wesentlich kleinere Baugröße erhalten als die bisher bekannten Relais bei etwa gleicher Belastung.
Dartiber hinaus ermöglicht eine derartige Konstruktion die Anordnung der Kontakte in. ausreichender Hähe des magnetischen
Kreises-» der durch den Kern, die Spule., die Armatur und den Sjp-^lt zwischen dem Kern und der Armatur gebildet ist, um
ei:-ie S1IuBdichte in der jlachbarschaft der Kontakte zu bilden^
_-.ie ausreicht, um eine magnetische Ausbia-sewirkung zwischen
αen Kontakten'herzustellen,- um auf diese Weise eine magnet!- f
sähe Löschung eines Lichtbogens zwischen den Kontakten zu erreichen.. Ss hat sieh gezeigt, daß die JKlußdichte an den
Kontakten der oben beschriebenen Relais um das Sechsfache
ijQsteigert werden kann gegenüber dem !O1IuB, der bei gleicher
elektrischer Belastung mit bisher üblichen Heiais erreich-Όεr
1st. Diese erhebliche -Steigerung der.- ELußdichte läßt
einen ausreichenden I1IuB über die oder quer zu den Kontaktflachen
zu, um einen magnetischen 'Ausblase- oder Löscheffekt
au erzielen, durch Entfernen lichtbogenleitender Metalldä-iofe
-aus--dem-Raum zwischen den Kontaktoberflachen während
des öffnens der Kontakte." Die gesteigerte ffluBdrehte dient
dazu-, die Bildung eines Lichtbogens /und die Bildung
8BÖ/126 5 ; ^d ORIGINAL^"
von Ausnehmungen oder Spitzen auf den Kontaktflächen zu
vermeiden. Dadurch wird die elektrische Lebensdauer der
Relais erheblich· vergrößert. In der Sat konnte, eine Steigerung der Lebenserwartung von mehr als dem Zwölffachen
gegenüber bisher bekannten Relais unter Wesentlichen
gleichen Lastbedingungen beobachtet werden im Zusammenhang mit der Verwendung der oben beschriebenen Relais.
Die Größe des Abstands der Kontakte von dem magnetischen Kreis, der ausreicht, um ein magnetisches Ausblasen; herbeizuführen,
unterliegt Schwankungen im Hinblick auf zahlreiche Veränderliche, wie beispielsweise des Stroms durch
die Spule und/oder die Kontakte.. Der wirkliche Abstand, der
ausreicht, die erstrebte Wirkung für ein gegebenes Relais bei einer gegebenen Last herbeizuführen, kann" leicht durch
einen auf diesem Gebiet bewanderten Fachmann unter Berück-. sieht igung der vorhergehenden Angaben bestimmt werden.- ·.
Relais j die in Übereinstimmung mit der Erfindung aufgebaut
sind, umfassen eine Vielzahl von Elementen, die vollständig austauschbar sind mit den Heilen von Relais, die davon
verschiedene Kennlinien und Betriebsmerkmäle aufweisen.
Beispielsweise kann die ausgenommene Platte 10 weBLweise
und austauschbar bei einem normalerweise; offenen, und bei
einem-normalerweise geschlossenen Relais benutzt werden,
ebenso bei Relais, die entweder den Haüptstrom oder eine
getrennte Stromquelle zur Erregung der Spule 26 benutzen. Ebensogut kann dieses Bauteil bei einfachen oder doppelt
wirkenden Kipprelais verwendet werden. Diese Austauschbarkeit
ist ebenso vorhanden im Hinblick auf die Blattfedern Iß, 62 und 63;, die Armatur 36:, die Spule 2£ und den/
Kern 22 und den steifen, den festen .Kontakt tragenden Arm
44. Darüber hinaus, kann der gesamte magnetische KreiSi, wenn
sich die Blattfeder 16 über die steife magnetische Kreis™
armatur 56 bei den meisten Ausfiühruhg-sförmen hinauis erstreckt^
aus .MetallstanztBilen, ^efeiMtet .sein?, und das Seiais
BAD ORiQlMAL
bleibt dennoch, einstellbar, sogar nach "vollständigem Zusammeiibauc
Darüber hinaus kann die Auslöse jammiig der '
oben beschriebenen Heiais bestimmt werden durch die Zapfenanordnung
der Armatur 36 an den Blattfedern.
- !Patentansprüche: -
.--Iß;
9098 BO /1 2 6 5 SAD
\ M Ot 454 Ka/il V,
Essex International Inc,
Pate ϊΐ_ΐ a η s ρ r ü c he :'
Elektromagnetisches Relais mit einem magnetisierbaren
und entmagnetisierbaren Kern, einer elektrisch leitenden
™ Spule auf diesem Kern zum.Aufbauen und Aufheben eines
magnetischen llußfeldes in der Häheäes Kerns* einer magnetisch beeinflußbaren Armatur, die in und. außer Eingriff
mit dem Kern bewegbar ist in Abhängigkeit von Verände-"'.
rungen in der Magnetisierung des Kerns> und leitenden
Kontakten, die in Eingriff und außer Eingriff miteinander
gelangen in Abhängigkeit von den' Bewegungen dieser Arma- - " tür, dadurch ■ g.e lc e η η ζ'e i; c h η e. t ,
-_.-'.. daß die Kontakte (48, 50). gegenüber dem EeId des magnettschen
Flusses derart angeordnet sind,- daß dieser einen
magnetischen Ausblase- bzw. Löscheffekt auf die Kontakte
. . (481, 50) ausübt, .;' " ,- ' . /
2. Relais nach Anspruch 1, d a du r c h g. e k e η η ζ
ei c h η e t , daß Klemmen (20) undLeiter (27, 28)
zum Zuführen von Strom zu der Spule (26) und den Kontakten
(.48, -5Q) vorgesehen sind, . .
3.. Relais nach Anspruch 2, d a d u r c h .. g e k en η zeichnet,
daß die Leiter (27, 28.) und die Klemmen (33, 34) zum Zuführen von Strom zu der Spule (26)
unabhängig von den Klemmen (20.,. 46). sind,"..die. den Kontakten
(48, 50) Strom zuführen.
4. Relais nach Anspruch 2, d a du r c h g e k ,e. η η -
.. ■ -,-/- 9 0 9.8B0/.V2-65 - ' . -17-■
'"' " ' ÖÄO ORIGINAL
Claims (1)
- - 17 - ■■.-"'.zeichnet, daß die Leiter (28) und Klemmen (20, " 52) zum Zuführen von Strom zu der Spule i"(2.6) teilweise die gleichen sind wie die Klemmen und Leiter zum Zuführen von Strom zu den Kontakten.5. ReIaAs nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche 1 - 4» d a d u r c h g e k e η η ze ich.-' net , daß der Kern (22) oberhalb und parallel zu der Armatur (36) angeordnet ist, die an einem Ende des . Kerns infolge eines LuftSpalts von dem Kern (22) ent- " fernt ist, wenn die Armatur (36) außer Eingriff mit dem Kern (.22) steht, wobei die Kontakte (48, 50) in der liähe des vorgenannten Endes des Kerns (22) liegen.6. Heiais nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche 1 - 5> d ad u roh g e k en η ζ ei e h net, daß.einer der Kontakte (48, 50) an einer Stütze und der andere der Kontakte beweglich und von der Armatur (36) getragen ist.7. Relais nach Anspruch 6, d a du r c h g e k e η η -ze i c h η e t , daß der bewegliehe Kontakt (50) an ä einem federnden Arm (16, 54» 62) der Armatur (36) befestigt ist". ■ _8. Relais nach Anspruch 7» d a d u r c h , g e. k e η η ζ e i c h η et, daß der Arm an der Armatur (36) an voneinander en.tfernten Punkten befestigt ist, deren Anzahl vorbestimmt ist.9. Relais nach Anspruch 8, d ad u r c h g' e kennzeichnet, daß die Anzahl der Stellen oder Punkte der Spannung direkt proportional ist, die zur Betätigung des Relais benötigt wird.909850/1265·SAD ORlGINAl10. Relais nach. Anspruch 6, dadurch g;" e lc\e η:"n zeichnet, daß der bewegliche Kontakt an der Armatur (36) befestigt ist und die Armatur ihrerseits an einem j?ederarm (16) angebracht ist.909850/1265
Applications Claiming Priority (2)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Families Citing this family (6)
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|---|---|---|---|---|
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| CA977014A (en) * | 1973-06-08 | 1975-10-28 | United-Carr Divisions Of Trw Canada Limited | Simple automotive relay |
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| CA1007350A (en) * | 1974-05-13 | 1977-03-22 | Rodney Hayden | Automotive relay of the hold-in type |
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-
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- 1969-03-11 JP JP44018068A patent/JPS4914293B1/ja active Pending
- 1969-04-11 FR FR6911336A patent/FR2008341A1/fr not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1202517A (en) | 1970-08-19 |
| US3588765A (en) | 1971-06-28 |
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| FR2008341A1 (de) | 1970-01-23 |
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