CH101342A - Siphon für Schüttsteine etc. - Google Patents

Siphon für Schüttsteine etc.

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CH101342A
CH101342A CH101342DA CH101342A CH 101342 A CH101342 A CH 101342A CH 101342D A CH101342D A CH 101342DA CH 101342 A CH101342 A CH 101342A
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CH
Switzerland
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siphon
locking pin
cleaning opening
sieve
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Inventor
Aktiengesellschaft Der Fischer
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Eisen & Stahlwerke Ag Vormals Georg Fischer
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/28Odour seals
    • E03C1/29Odour seals having housing containing dividing wall, e.g. tubular

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description


  Siphon für     Schüttsteine        ete.       Der Gegenstand vorliegender Erfindung  betrifft einen neuartigen Siphon für Schütt  steine     etc.,    und es besteht das Wesentliche  der Erfindung darin, dass der Siphon eine  in der     Scheidewand    desselben angeordnete,  obere Putzöffnung aufweist, deren     Abschluss-          organ        lind    das     Schüttsteinsieb    derart     zuein-          and@r    in Beziehung stehen, dass durch das  Lösen     dfs    einen Teils der andere Teil gleich  falls gelöst wird.  



  In     beiligender    Zeichnung sind mehrere       beispielsweise        Ausführungsformen    des Er  findungsgegenstandes dargestellt, und es  zeigt:       Fig.    1 einen Vertikalschnitt durch einen       derartigen    Siphon,       Fig.    2 einen Vertikalschnitt durch eine  zweite Ausführungsform,       Fig.    3 einen Vertikalschnitt durch die  obere Partie einer dritten Ausführungsform,       Fig.    4 einen Vertikalschnitt durch die  obere Partie einer vierten Ausführungsform,       Fig.    5 einen Vertikalschnitt durch die  obere Partie einer fünften Ausführungsform.

      Das mit Auslaufstutzen 1 versehene Ge  häuse 2 des Siphons     (Fig.    1) besitzt im In  nern eine Scheidewand 3, in welcher eine  obere Putzöffnung 4 vorgesehen ist. Die  Putzöffnung 4 liegt im Hohlraum des Ein  laufstutzers 5, der in den     Schüttsteinboden    6  einbetoniert ist. Ein mit     Bolzengewinde        ver-          sehener        Versehlusszapfen    7 ist in die mit  Muttergewinde versehene Putzöffnung 4 ein  geschraubt und dient auf diese Weise als       Abschlussorgan    für die letztere.

   Mit dem       Verschlusszapfen    7 steht das     Sehüttsteinsieb.     8 in starrer Verbindung     bezw.    die beiden ge  nannten Teile sind zu einer Einheit zusam  mengefügt.  



  Soll der Siphon gereinigt werden, so wird  die aus     Schüttsteinsieb    und     Verschlusszapfen     bestehende Einheit durch Herausschrauben  entfernt, so dass nun der ganze Siphon und  der Auslaufstutzen zugänglich sind.  



       Fig.    2 zeigt eine     Ausführungsform    des  Siphons, bei welcher der     Einlaufstutzen    9  des Siphons über einen Auslaufstutzen 10  des     Ausgussbeckens    11 übergreift. Der mit       Bolzengewinde    versehene     Verschlusszapfen    12      ist in die mit Muttergewinde versehene, obere       Putzöffn.tinb    13 eingeschraubt.

   Mit dem     Ver-          schlusszapfen    12 steht das Sieb     1.1    in starrer       Verbindung,        das    im Durchmesser derart di  mensioniert ist, dass es in den Auslaufstutzen  10 eingeführt werden kann.  



       Fib.    3     zeigt    eine Ausführungsform des  Siphons, bei welcher der     Einlaufstutzen    15       des    Siphons Muttergewinde aufweist. Das  mit     Bolzengewinde    versehene     Schüttsteinsieb     16 ist in den     Einlaufstutzen    15 eingeschraubt.

    Mit dem     Schüttsteinsieb    16 steht der, die  obere zylindrisch ausgeführte Putzöffnung  17 abdeckende, gleichfalls zylindrisch und mit       Anpass    ausgeführte     Verschlusszapfen    18 in  starrer     Verbindung.    Selbstredend ist es, um  die     beabsichtigte        Wirkung    zu erreichen, nicht  absolut     notwendig,    dass das     Sieb    16 und der       Verschlusszapfen    18 starr miteinander ver  bunden sind, sondern es könnten sich diese  Teile auch nur lose derart berühren,

   dass vom  Sieb     1.6    ein     Achsialdruck    auf den     Verschluss-          z.apfen    18     ausgeübt    werden kann.  



       Fit-.    4     zeigt    eine     Ausführungsform    des  Siphons, bei welcher     das        Abschlussorban    1.9    der     obern    Putzöffnung 20     kappenförmib    aus  gebildet und auf dem zylindrisch ausgeführ  ten     Fortsatz    der Putzöffnung     mittelst        Bajo-          nettversebluss    21 behalten ist. Mit dem     kap-          penförmigen        Absehlussorgan    19 steht das       Schüttsteinsieb    22 in starrer Verbindung.  



       Fig.    5     zeigt    eine Ausführungsform des  Siphons, bei welcher die obere Putzöffnung  \23 eine     trichterförmige        ()ffnun        g,    mit n ach  aufwärts berichteter     Ausweitung    aufweist.  In dieser     trichterförmigen        Offnunb    sitzt     fl-r          kegelstumpfförmig        gestalteteVerschlusszapfen     24, mit welchem das Sieb 25 in starrer Ver  bindung steht.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Siphon für S,#hiittsteine ete., dessen Scheidewand eine obere Putzöffnung auf weist, deren Absehlussorgan und das Schütt- steinsieb derart zueinander in Beziehung stehen, dass durch das Lösen des einen Teils der andere Teil gleichfalls gelöst wird.
CH101342D 1922-10-13 1922-10-13 Siphon für Schüttsteine etc. CH101342A (de)

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