DE956842C - Gasfilter fuer Gasleitungen - Google Patents

Gasfilter fuer Gasleitungen

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Publication number
DE956842C
DE956842C DEK20561A DEK0020561A DE956842C DE 956842 C DE956842 C DE 956842C DE K20561 A DEK20561 A DE K20561A DE K0020561 A DEK0020561 A DE K0020561A DE 956842 C DE956842 C DE 956842C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
gas
housing
pipe connector
filter element
Prior art date
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Expired
Application number
DEK20561A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Rings
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elster Kromschroeder GmbH
Original Assignee
G Kromschroeder AG
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Filing date
Publication date
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Priority to DEK20561A priority Critical patent/DE956842C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE956842C publication Critical patent/DE956842C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17DPIPE-LINE SYSTEMS; PIPE-LINES
    • F17D3/00Arrangements for supervising or controlling working operations
    • F17D3/16Arrangements for supervising or controlling working operations for eliminating particles in suspension

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein an Gasleitungen anschließbares Gasfilter, bei dem ein Filterkörper in einem mit einer Ein- und Auslaßöffnung versehenem Filtergehäuse angebracht ist.
  • Derartige Gasfilter sind bisher üblicherweise mit zwei Anschlußstutzen an die Gasleitung angeschlossen worden. Diese übliche Filterkonstruktion hat den Nachteil, daß der Einbau und das Auswechseln des Filters meist sehr schwierig ist und daß es die örtlichen Verhältnisse oft aus Raummangel verbieten, die Gasleitungen so zu verlegen, wie es für den Anschluß der üblichen Filter erforderlich ist.
  • Es ist schon eine Filteranordnung vorgeschlagen worden, bei der ein Filter an ein mit konzentrischen Ein- und Auslaßkanälen versehenes Rohrverbindungsstück angeschlossen wird. Bei dieser Anordnung wird der Filterkörper in das Innenrohr des Rohrverbindungsstückes eingeschraubt und das unten offene Gehäuse mit seinem unteren Rand auf das Rohrverbindungsstück unmittelbar abdichtend aufgesetzt. In diesem Falle muß jedoch das Rohrverbindungsstück eine Dichtfläche von großem Durchmesser besitzen, die dem Durchmesser des Filtergehäuses entspricht. Das Rohrverbindungsstück wird dadurch groß und schwer. Außerdem muß der Schraubstutzen des Filterkörpers abdichtend in das Innenrohr des Rohrverbindungsstückes eingeschraubt werden. Dazu muß ein Innen-und Außengewinde geschnitten werden, was eine erhebliche Verteuerung verursacht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gasfilter mit einem Filtergehäuse, das an ein mit konzentrisch ineinander angeordnetem seitlichem Ein- und Auslaßkanal versehenes Rohrverbindungsstück angeschlossen ist und ein als Hohlkörper ausgebildetes Filterelement enthält, so zu gestalten, daß die oben geschilderten Nachteile vermieden werden.
  • Erfindungsgemäß besitzt das Filtergehäuse einen konzentrische Kanäle bildenden Doppelanschlußstutzen, mit dessen Innenstutzen das Filterelement, vorzugsweise mittels eines Bajonettverschlusses, lösbar verbunden ist.
  • Die Erfindung ist im folgenden an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • In der Abbildung ist ein Rohranschlußstück i dargestellt, das in eine nicht dargestellte Gasleitung als deren fester Bestandteil eingebaut ist. Das Röhranschlußstück i besitzt zwei voneinander getrennte Kanäle a, 3, die konzentrisch in den in gleicher Ebene liegenden Dichtflächen q. und q.' enden. Das Gehäuse 6 des Gasfilters hat einen entsprechend ausgebildeten Doppelanschlußstutzen 7, 7', dessen innerer Kanal 8 mit dem Innenraum 9 eines Filterkörpers io in Verbindung steht. Der äußere Kanal i i mündet dagegen in den außerhalb des Filterkörpers lo liegenden Teil 12 des Gehäuseraumes.
  • Die beiden Teile des Doppelanschlußstutzens 7, 7' sind durch Stege 13 miteinander verbunden. Auf den inneren Stutzen 7' ist- der Filterkörper io aufgeschoben und durch einen Bajonettverschluß 14 leicht lösbar befestigt. Der Filterkörper io besteht aus zwei schalenförmigen Körpern, die am Rande. durch Klammer 15 miteinander verbunden sind. Das Gehäuse 6 ist durch ein leicht abnehmbares Deckelteil 6* abgeschlossen. Man kann also nach dem Abnehmen des Deckelteils 6' den Filterkörper io bequem auswechseln, ohne daß es nötig ist, das mit einer Überwurfmutter 17 mit dem Rohranschlußstück i verschraubte Filtergehäuse 6 abzunehmen. Der Vorteil des geschilderten Filteraufbaues ist offensichtlich. Da die konzentrischen Dichtflächen 4 und q.' in gleicher Ebene liegen, ist nur ein einziger entsprechend ausgebildeter, zugleich die inneren 3, 8 und die äußeren Kanäle a, i i abdichtender Dichtungsring 16 erforderlich. Infolge der einfachen Gasführung sind nur sehr geringe Strömungswiderstände vorhanden, wobei es gleichgültig ist, ob das ungefilterte Gas durch die Kanäle a oder 3 eintritt. Wenn die Gaszuflußleitung auf der rechten Seite liegt, kann das Rohranschlußstück i aber auch um iSo° verdreht werden, so daß auch hier Kreuzungen von Röhren vermieden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gasfilter für Gasleitungen, mit einem Filtergehäuse, das an ein mit konzentrisch ineinander angeordnetem seitlichem Ein- und Auslaßkanal versehenes Rohrverbindungsstück angeschlossen ist und ein als Hohlkörper ausgebildetes Filterelement enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtergehäuse (6) einen konzentrische Kanäle (8, 11) bildenden Doppelanschlußstutzen (7, 7') besitzt, mit dessen Innenstutzen (7') das Filterelement (io), vorzugsweise mittels eines Bajonettverschlusses (14), lösbar verbunden ist. z. Gasfilter nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtergehäuse (6) durch einen abnehmbaren Gehäusedeckel (6') abgeschlossen ist; so daß das Filterelement ohne Lösen des Rohranschlusses herausgenommen und ausgewechselt werden kann. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 158 5a6.
DEK20561A 1953-12-18 1953-12-18 Gasfilter fuer Gasleitungen Expired DE956842C (de)

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DEK20561A DE956842C (de) 1953-12-18 1953-12-18 Gasfilter fuer Gasleitungen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1100435B (de) * 1958-05-02 1961-02-23 Delbag Luftfilter Gmbh Luftfilter mit auswechselbarem topffoermigem Filtereinsatz zum Abscheiden gesundheitsschaedlicher, insbesondere radioaktiver Feinststaeube

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH158526A (de) * 1931-10-20 1932-11-30 Sche Fabrik G M B H Schumacher Vorrichtung zum Filtern von Luft.

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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Cited By (1)

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