CH101291A - Rad mit am Radkranz federnd aufgehängtem Radkörper. - Google Patents
Rad mit am Radkranz federnd aufgehängtem Radkörper.Info
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Description
Rad mit am Radkrauz federnd aufgehängtem Radhörper. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Rad mit am Raclkranz federnd aufge hängtem Ruelkörper, bei welchem in einem von diesem relativ zueinander beweglichen Teilen gebildeten Ringraum diese Teile mit einander verbinden-de, Sterne bildende Kränze von Zugfedern angeordnetsind.
Die neue Anordnung eines solchen Rades liegt nun darin, da-ss,,di#e Kränze der Zugfedern wenigstens zweiSterne bilden, von denen der eine zum andern in der Umf angsrichtung ver schoben ist, dass abwechselnd eine Feder des einen Sternes und eine solche des andern Sternes inder gleichen ', senkre,
eht zur R-adaxe gelegten Ebene liegen und dass <B>je</B> ein äusserer Aufhängepunkt der Federn des einen Sternes mit<B>je</B> einem innern Aufhängepunkt der Fe dern des andern Sternes in glei-cher radialer Ebene- liegt.
Das Rad kann bei motoriscli oder anders wie ano-etriebenen Strassenfahrzeugen, Fahr rädern, als Landungsrad bei Flugzeugen ete, angewendet werden, ist einfach im Bau und betrieb--sieher. Die Zeichnung verausehauliclit ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes durch Fig. <B>1</B> in einem quer zur Rada.xe und durch Fig'. 2 in einem nach der Linie 2-2 (Fig. <B>1)</B> gelegten Schnitt;
Fig. <B>3</B> ist ein ein Mittel zur Festlegung der Zugfeflern zeigen- el der Detailschnitt.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel bilden zwei Seitenflanschen<B>d</B> des Iladkör- pers aus Aluminiumlegierung oder anderem Metall mit dem Umfang dieses Körpers eine Rinne<B>d.</B> In eine ringförmige Vertiefung a# auf der Aussenseite jeder Flansehe a' ist eine P-ings,eUeibe <B>b</B> bündig eingesetzt. Durch diese Scheiben wird die Tiefeder Umfangsrinne, <B>d</B> vergrössert.
Die Ringscheiben<B>b</B> sind mittelst sie und die Flansehen a' des Rüdkörpers # durch-ziehender Bolzen<B>d</B> in Stellung gehalten.
Zwischen die Ringscheiben<B>b</B> greift der Radkranz e derart ein, dass eine relative Be- wegunig, zwischen Radkranz und Ringschei ben möglich ist. Der Kranz e besitzt U-förmi- gen Querschnitt, idessen Schenkel e' sieh an den Ringstlieiben <B>b</B> versichieben können.
Der Radkranz e besitzt einen Laufkranz<B>f</B> und ist mit eine-in Kranz die Flanschen e' durehzie- hender. den Hohlraum de--, Radkranzes nahe dem Boden :durchquerender Bolzen d' ver sehen. Diese in gleicher Zahl wie die Bolzen<B>d</B> vorhandenen Bolzen<B>d'</B> lieo-en paarweise mit <B>en</B> den Bolzen<B>b</B> in gleichen radialen Ebenen. Die Bolzen<B>d</B> -, <B>d'</B> sind durch Sterne bildende Kränze von Zugfedern<B>g, g'</B> miteinander ver bunden, wobei die Federn gdes einen Kranzes den einen Stern und die Federn<B>g'</B> des andein Kranzes -den andern Stern bilden.
Wie Fig-. <B>1</B> zeigt, ist der von den Federn<B>g'</B> des einen Kr anzes gebildete Stern in der Umfangsrich tung zu dein von den Federn<B>g</B> des andern Kranzes -,ebildeten Stern verschoben und lie- t' ,cren. wie Fig. '--) zeigt, abwechselnd eine Feder <B>D Z,</B> <B><I>.q</I></B> des einen Sternes und eine Feder g' des an dern Sternes in der uleichen. senkrecht zur Radaxe gelegten Ebene.
Je ein äusserer Auf hängepunkt der Federn des einen Sternes liegt mit<B>je</B> einem innern Aufhängepunkt der Fe dern des andern Sternes in gleicher radialer Ebene.
Zur Verbindung ider Federn<B>9,</B> g' mit den Bolzen<B>d,</B> d,dienen sphärisch gewölbte Stücke li, mit Öse<B>M,</B> welche auf die betreffenden Bolzen<B>d</B> bezw. <B>d'</B> gesteckt sind. Jedes sich sphä.risch verjüngende Endeeiner Feder sitzt auf einem spliärisehen Stück It. und wird hier durch eine Ablösung -der Feder vom Stück<B><I>h</I></B> vermieden.
Aus der Zeiehnung ist ersichtlich, dass die Aufhängungder Federn auf eine Vielheit von in der Emfangsriehtung des Rades von ein- arder abstehenden Punkten verteilt wird. Das Beispiel nach Fig. <B>1</B> und 2 besitzt zwei sol- eher Fetler-Doppelsterne, wobei sieh beide Doppelsterne in axialer Richtung decken. Bei <B>n</B> noch breiteren Rädern können auch mehr Fe- derdoppelsterne vorhanden sein.
Bei schweren Zwillinggsrädern ist zwe-ch- mässig jeder Radkranz auf einem individuel len Radkörper montiert, wobei die R.-it!dl,-rä.n7e zu beiden Seiten einer gemeinsamen Füh rungsplatte und zwischen einem Paar äusserer Führungsplatten auf dem Radkörper ange ordnet sind.
Hierbei ist jeder R.a#dlzranz durch eine unabhängige Reihe von Zugfedern mit dem Radkörper verbunden, wobei jeder Rad- kran7 de., Kranzpaares unabhä.ngig vom an dern Kranz den Unebenheiten in seiner Teil- fahrbalin naübgeben kann.
Das Rad kann auch als Speichenra.1 aus geführt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCIT'. Rail mit am Radkranz federnd auf-1-,ehäii,-"- tein Radkörper, bei welchem in einem von diesen relativ zueinander beweglichen Teilen bildeten Ringrauin diese Teile miteinander verbindende, Sterne bildende Kränze von Zu,gfedern angeorInet sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kränze der Zugfedern we- niggstens zwei Sterne bilden.von denen der eine zum andern inder Umfangsrichtung ver schoben ist, dass abwechselnd eine Feder de8 einen Sternes und eine solche des andern Sternes in der gleichen, senkrecht zur Raidaxe gelegten Ebene liegen, unddass <B>je</B> ein äusserer Aufhängepunkt der Federn,des einen Sternes mit<B>je</B> einem innern Aufhängepunkt der Fe dern des andern Sternes in gleicher radialer Ebene liegt.UINTE RANSPRüCHE1 <B>1.</B> Rad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federkränze in sol- eher Zahl angeordnet sind, dass mehrere Doppelsterne genannter Art gebildet. sind, tD eD wobei sieh alle Doppelsterne in axialer Richtung decken. 2.Rad nach Patentanspru#ch, gekennzeichnet durch einen Radkörper mit in Ebenen senkrecht zur Rada--xe na"ch aussen gerieh- teten, mit ersterem eine Umfangsrinne bil denden Flanschen, ein Paar ringförmige, in niedere ringförinige Vertiefungen in der Aussenfläche der oena:nuten Flanschen ein- "esetzte, raidiale Verlängerung -en dieser Flanschen bildende und damit die Tiefe .der genannten LTmfano#srinne vergrössernde Platten, einen Radkranz von U-förmioem Quersthnittdüssen Schenkel auf den ring förmigen Platten des Radkörpers ver schiebbar sind, einen vom Radkranz getra- genen Laufkranz, einen Kranz innerer, durch die Ringplatten und die Flanschen des Radkörpers tretender, dessen Rinne durchquerender Bolzen, einen Kranz äu sserer,mit den innern Bolzen in gleichen Radialebenen liegen-der, die Flanschen des Radkranzes durcliziehender und seine Rinne durchquerender Bolzen, wobei jedes ,dureh zwei in der gleithen Radialebene liegende Bolzen gebildete Bolzenpaar mit ,den benachbarten Bolzenpaa.ren durüh die Federn verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB101291X | 1921-10-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH101291A true CH101291A (de) | 1923-09-17 |
Family
ID=9962031
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH101291D CH101291A (de) | 1921-10-27 | 1922-04-19 | Rad mit am Radkranz federnd aufgehängtem Radkörper. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH101291A (de) |
-
1922
- 1922-04-19 CH CH101291D patent/CH101291A/de unknown
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