CH101291A - Rad mit am Radkranz federnd aufgehängtem Radkörper. - Google Patents

Rad mit am Radkranz federnd aufgehängtem Radkörper.

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CH101291A
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CH
Switzerland
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wheel
ring
star
springs
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Inventor
Barrett William
Bratt Francis
Woodhouse Edwin Alexander
Original Assignee
Barrett William
Bratt Francis
Woodhouse Edwin Alexander
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Description


  Rad mit am     Radkrauz    federnd aufgehängtem     Radhörper.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein     Rad    mit am     Raclkranz    federnd aufge  hängtem     Ruelkörper,    bei welchem in einem  von diesem relativ zueinander beweglichen  Teilen gebildeten Ringraum diese Teile mit  einander     verbinden-de,    Sterne bildende Kränze  von Zugfedern     angeordnetsind.     



  Die neue Anordnung eines solchen Rades  liegt nun darin,     da-ss,,di#e    Kränze der Zugfedern  wenigstens     zweiSterne    bilden, von denen der  eine zum andern in der     Umf        angsrichtung    ver  schoben ist,     dass    abwechselnd eine Feder des  einen Sternes     und    eine solche des andern  Sternes     inder    gleichen     ',        senkre,

  eht    zur     R-adaxe     gelegten Ebene liegen und     dass   <B>je</B> ein äusserer  Aufhängepunkt der Federn des einen Sternes  mit<B>je</B> einem innern Aufhängepunkt der Fe  dern des andern Sternes in     glei-cher    radialer  Ebene- liegt.  



  Das     Rad    kann bei     motoriscli    oder anders  wie     ano-etriebenen    Strassenfahrzeugen, Fahr  rädern, als Landungsrad bei Flugzeugen     ete,     angewendet werden, ist einfach im Bau     und          betrieb--sieher.       Die Zeichnung     verausehauliclit    ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  durch     Fig.   <B>1</B> in einem quer zur     Rada.xe    und  durch     Fig'.    2 in einem nach der Linie 2-2       (Fig.   <B>1)</B> gelegten Schnitt;

       Fig.   <B>3</B> ist ein ein  Mittel zur Festlegung der     Zugfeflern        zeigen-          el     der Detailschnitt.  



  Beim dargestellten Ausführungsbeispiel  bilden zwei Seitenflanschen<B>d</B> des     Iladkör-          pers    aus Aluminiumlegierung oder anderem  Metall mit dem  Umfang dieses Körpers eine  Rinne<B>d.</B> In eine ringförmige Vertiefung     a#     auf der Aussenseite jeder     Flansehe        a'    ist eine       P-ings,eUeibe   <B>b</B> bündig eingesetzt. Durch diese  Scheiben wird die     Tiefeder        Umfangsrinne,   <B>d</B>  vergrössert.

   Die Ringscheiben<B>b</B> sind mittelst  sie und die     Flansehen        a'    des     Rüdkörpers        #          durch-ziehender    Bolzen<B>d</B> in Stellung gehalten.  



  Zwischen die Ringscheiben<B>b</B> greift der  Radkranz e derart ein,     dass    eine relative     Be-          wegunig,    zwischen Radkranz und Ringschei  ben möglich ist. Der Kranz e besitzt     U-förmi-          gen    Querschnitt,     idessen    Schenkel e' sieh an  den     Ringstlieiben   <B>b</B>     versichieben    können.

   Der      Radkranz e besitzt einen Laufkranz<B>f</B> und ist  mit     eine-in    Kranz die Flanschen e'     durehzie-          hender.    den Hohlraum de--, Radkranzes nahe  dem Boden :durchquerender Bolzen     d'    ver  sehen. Diese in gleicher Zahl wie die Bolzen<B>d</B>  vorhandenen Bolzen<B>d'</B>     lieo-en    paarweise mit  <B>en</B>  den Bolzen<B>b</B> in gleichen radialen Ebenen.  Die Bolzen<B>d</B>     -,   <B>d'</B> sind durch Sterne bildende  Kränze von Zugfedern<B>g, g'</B> miteinander ver  bunden, wobei die Federn     gdes    einen Kranzes  den einen Stern und die Federn<B>g'</B> des     andein     Kranzes -den andern Stern bilden.

   Wie     Fig-.   <B>1</B>  zeigt, ist der von den Federn<B>g'</B> des einen       Kr        anzes    gebildete Stern in der Umfangsrich  tung zu dein von den Federn<B>g</B> des andern  Kranzes     -,ebildeten    Stern verschoben und     lie-          t'          ,cren.    wie     Fig.        '--)    zeigt, abwechselnd eine Feder  <B>D Z,</B>  <B><I>.q</I></B> des einen Sternes und eine Feder     g'    des an  dern Sternes in der     uleichen.    senkrecht zur       Radaxe    gelegten Ebene.

   Je ein äusserer Auf  hängepunkt der Federn des einen Sternes liegt  mit<B>je</B> einem innern Aufhängepunkt der Fe  dern des andern Sternes in gleicher radialer  Ebene.  



  Zur Verbindung     ider    Federn<B>9,</B>     g'    mit den  Bolzen<B>d,</B>     d,dienen    sphärisch gewölbte Stücke       li,    mit Öse<B>M,</B> welche auf die betreffenden  Bolzen<B>d</B>     bezw.   <B>d'</B> gesteckt sind. Jedes sich       sphä.risch    verjüngende     Endeeiner    Feder sitzt  auf einem     spliärisehen    Stück     It.    und wird hier  durch eine Ablösung -der Feder vom Stück<B><I>h</I></B>  vermieden.  



  Aus der     Zeiehnung    ist ersichtlich,     dass    die       Aufhängungder    Federn auf eine Vielheit von  in der     Emfangsriehtung    des Rades von     ein-          arder    abstehenden Punkten verteilt wird. Das  Beispiel nach     Fig.   <B>1</B> und 2 besitzt zwei     sol-          eher        Fetler-Doppelsterne,    wobei sieh beide  Doppelsterne in axialer Richtung decken. Bei  <B>n</B>  noch breiteren Rädern können auch mehr     Fe-          derdoppelsterne    vorhanden sein.  



  Bei schweren     Zwillinggsrädern    ist     zwe-ch-          mässig    jeder Radkranz auf einem individuel  len Radkörper montiert, wobei die     R.-it!dl,-rä.n7e     zu beiden Seiten einer gemeinsamen Füh  rungsplatte und zwischen einem Paar äusserer  Führungsplatten auf dem Radkörper ange  ordnet sind.

   Hierbei ist jeder     R.a#dlzranz    durch    eine unabhängige Reihe von Zugfedern mit  dem Radkörper verbunden, wobei jeder     Rad-          kran7    de., Kranzpaares     unabhä.ngig    vom an  dern Kranz den Unebenheiten in seiner     Teil-          fahrbalin        naübgeben    kann.  



  Das Rad kann auch als     Speichenra.1    aus  geführt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIT'. Rail mit am Radkranz federnd auf-1-,ehäii,-"- tein Radkörper, bei welchem in einem von diesen relativ zueinander beweglichen Teilen bildeten Ringrauin diese Teile miteinander verbindende, Sterne bildende Kränze von Zu,gfedern angeorInet sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kränze der Zugfedern we- niggstens zwei Sterne bilden.
    von denen der eine zum andern inder Umfangsrichtung ver schoben ist, dass abwechselnd eine Feder de8 einen Sternes und eine solche des andern Sternes in der gleichen, senkrecht zur Raidaxe gelegten Ebene liegen, unddass <B>je</B> ein äusserer Aufhängepunkt der Federn,des einen Sternes mit<B>je</B> einem innern Aufhängepunkt der Fe dern des andern Sternes in gleicher radialer Ebene liegt.
    UINTE RANSPRüCHE1 <B>1.</B> Rad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federkränze in sol- eher Zahl angeordnet sind, dass mehrere Doppelsterne genannter Art gebildet. sind, tD eD wobei sieh alle Doppelsterne in axialer Richtung decken. 2.
    Rad nach Patentanspru#ch, gekennzeichnet durch einen Radkörper mit in Ebenen senkrecht zur Rada--xe na"ch aussen gerieh- teten, mit ersterem eine Umfangsrinne bil denden Flanschen, ein Paar ringförmige, in niedere ringförinige Vertiefungen in der Aussenfläche der oena:
    nuten Flanschen ein- "esetzte, raidiale Verlängerung -en dieser Flanschen bildende und damit die Tiefe .der genannten LTmfano#srinne vergrössernde Platten, einen Radkranz von U-förmioem Quersthnittdüssen Schenkel auf den ring förmigen Platten des Radkörpers ver schiebbar sind, einen vom Radkranz getra- genen Laufkranz, einen Kranz innerer, durch die Ringplatten und die Flanschen des Radkörpers tretender, dessen Rinne durchquerender Bolzen, einen Kranz äu sserer,
    mit den innern Bolzen in gleichen Radialebenen liegen-der, die Flanschen des Radkranzes durcliziehender und seine Rinne durchquerender Bolzen, wobei jedes ,dureh zwei in der gleithen Radialebene liegende Bolzen gebildete Bolzenpaar mit ,den benachbarten Bolzenpaa.ren durüh die Federn verbunden ist.
CH101291D 1921-10-27 1922-04-19 Rad mit am Radkranz federnd aufgehängtem Radkörper. CH101291A (de)

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