CH100263A - Lastheber. - Google Patents
Lastheber.Info
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- rack
- pawl
- lever
- load lifter
- disengaged
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F1/00—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps
- B66F1/02—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts
- B66F1/04—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed
- B66F1/06—Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed and the devices being actuated mechanically
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Geology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
Lastheber. Die Erfindung betrifft einen Lastheber, z. B. für Automobile und andere Fahrzeuge, bei welchem eine vertikale Zahnstange mit telst Klinkenhebel betätigt werden kann. Die Eigentümlichkeit des Lasthebers nach der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die Zahnstange mittelst des Klinkenhebels durch verschieden grosse Hubbewegungen desselben schrittweise gehoben bezw. gesenkt werden kann. Auf der Zeichnung, die ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes dar stellt, ist Fig. 1 ein Vertikalschnitt desselben; Fig. \? bis 3 veranschaulichen die Wir kungsweise des Lasthebers. Im hohlen Ständer 1 ist die vertikale Zahnstange 2 längsverschiebbar geführt, in deren Verzahnung eine Klinke 3 unter dem Einfluss einer an derselben befestigten, am einen Endteil abgebogenen Blattfeder 4 für gewöhnlich eingreift. Die Zähne der Zahn stange sind an ihrer untern Flanke etwas schräg nach oben gerichtet, um beim Senken der Zahnstange den Austritt der Klinke 3 aus der Verzahnung zu erleichtern. Die Achse 5 der Klinke 3, die sich im Innern einer am Ständer angebauten Schutzkappe 6 befindet, trägt ausserhalb derselben einen Handgriff 7, um die Klinke 3 von Hand mit der Zahn stange ausser Eingriff bringen zu können. Unter der Klinke 3 ist an einem gabelförmi gen, am Ständer 1 gelagerten Hebel 8 eine Klinke 9 gelagert. Der Hebel 8 wird mittelst einer lose in denselben gesteckten Verlänge rung 10 .abwechslungsweise auf- und abwärts gedreht. Dabei wird,die Hebelklinke 9 auto matisch so gesteuert, dass sie im ersten Teil ihrer Abwärtsbewegung mit der Zahnstange ausser Eingriff gebracht wird und in der un tern Endstellung selbsttätig wieder in Ein griff gelangt. Zu diesem Zweck sind am Ständer unterhalb des Schlitzes 11, welcher den Eingriff der Hebelklinke 9 in die Zahn stange ermöglicht, zwei federnd nach .aussen gedrückte Nasen 12 und 13 und auf der in- nern Seite der Klinke 9 zwei Nocken 14 und 15 angebracht. Durch die Reibung der Nase 12 an der untern Seite des Nockens 14 wird ,die Klinke 9 bei ihrer Abwärtsbewegung, so bald sie vom Gewicht der .durch die Klinke 3 am Sinken verhinderten Zahnstange entlastet ist, oben nach aussen gedreht und dadurch mit letzterer ausser Eingriff gebracht. Während der Abwärtsbewegung der Klinke 9 wirkt die Nase 13 auf einen nach unten ra.äeiiden Fort sa.tz<B>16</B> der Klinke 9 und verhindert, dass letztere mit der Zahnstange 2 in Eingriff kommen kann, bevor sie annähernd in die untere Endstellung gelangt ist. In derselben drückt die Nase 13 gegen den Nocken 15 und drückt die Klinke 9 in die Verzahnung der Zahnstange hinein. Die Handhabung des beschriebenen Last: b.ebers zum Heben einer Last geschieht da durch, dass der Klinkenhebel 8 aus der in Fig. 1 ersichtlichen Stellung in diejenige nach Fig. 3 bewegt wird. Bei dieser Bewegung des Klinkenhebels 8 wird die Zahnstange 2 etwas mehr als eine Zahnteilung gehoben. Die lylinke 3 verhindert die Zahnstange 2 am Ab- wäxtsgehen, tvenn der Klinkenhebel 8 wieder i ai -ifwäris in die Stellung nach. Fig. 1 gedreht wird. Durch den grossen Hub des Ilebels 8 von der einen Stellung nach Fig. 1 in di- Stellung nach Fi7. 3 und umgekehrt wird die Zahnstange schrittweise aufwärts bewegt. Die schrittweise j@.bwärtsbpwe"ung der Zalinst < zn--e -eschielit dadurch, .dass der Hebel 8 aus der l@littelstellun, nach Fi-. \i in die Stellung nach Fi7. 3 und wieder in die Mit- telstellung zurückbewegt wird. In der Stel lung nach Fi-. 3 drückt die Hebelklinke 9 die Sperrklinke 3 unter Vermittlung der Feder .1 aus der Zahnstange heraus. Beim Senken derselben kann die Klinke 3 dann nicht mehr unter den früheren Zahn greifen, sondern nur unter den nächstobern (Fig. 3). Die Zahn stange senkt siel. infolgedessen, bis dieser nächstobere Zahn an der Klinke 3 anstösst. Das Heben bezw. Senken der Zahnstange geschieht also ohne Umschalten einer Klinke von Hand lediglich durch verschieden grosse Hubbewegungen des Klinkenhebels.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Lastheber, bei welchem eine vertikale Zahnstange mittelst Klinkenhebel betätigt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstange mittelst des Klinkenhebels durch verschiedon grosse Hubbewebun;en des selben schrittweise gehoben bezw. Gesenkt werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.Lastheber nach Patentanspruch, dadurch 7elie.inzeicl.net, class eine zweite, die Zahn stange am selbsttätigen Senken hindernde Klinke derart im Bereich der Hebelklinke angeordnet ist, dass sie durch dieselbe mit der Zahnstange ausser Eingriff gebracht und behalten werden kann, bis die Zahn stange so weit gesenkt ist, da.ss die zweite Klinke nur unter den nächstobern Zahn greifen kann. 2.Lastheber nach. Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeicbnet, da.ss die Hebelklinke auf der der Zahnstange näheren Seite ihrer Nabe zwei übereinan der angeordnete Nocken und einen nach unten ragenden Fortsatz aufweist und an einem die Zahnstange aufnehmenden Stän der zwei übereinander befindliche Nasen angeordnet sind, welche derart auf die er wähnten Nocken und den Fortsatz der Hebelklinke wirken,dass letztere im An fang der Abwärtsbewegung mit der Zahn stange ausser Eingriff und nahe der un tern Endstellung wieder in Eingriff ge bracht wird. 3. Lastlieber nach Patenta.nsprueh und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch -ekenn- zeichnet., dass sie, wie mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben, ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH100263T | 1922-05-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH100263A true CH100263A (de) | 1923-07-16 |
Family
ID=4358541
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH100263D CH100263A (de) | 1922-05-02 | 1922-05-02 | Lastheber. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH100263A (de) |
-
1922
- 1922-05-02 CH CH100263D patent/CH100263A/de unknown
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