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Eiurichtung zur Regelung (ler Frequenz VOon Wechselstrom.
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Eine am Hebel 65 angeordnete Klemme 74 ist (Fig. 1) mit der Fel4wicklung 24 des Leitmotors 22 und die von der Feder des Kontaktes 68 getragene Klemme 75 ist an ein Ende des zweiteiligen Wider-
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taktes 69 getragene Klemme 76 mit dem andern Ende des Widerstandes 25 und einem der Netzleiter 15 verbunden ist. Je nachdem der Kontakt 67 an dem einen oder dem andern Kontakt 68, 69 liegt, wird die Feldwicklung 24 des Leitmotors 22 in der einen oder in der andern Richtung von Strom durchflossen
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Um die Geschwindigkeit des Normaluhrwerkes konstant zu halten, - sind stellbare Gewichte 77 an den Armen des Winkelhebels 65 angebracht (Fig. 5).
Ein zusätzliches Drehmoment kann auf den gewichtsbelasteten Arm des Winkelhebels 65 durch Vergrösserung der Spannung der an der Welle 66 des Winkelhebels befestigten Feder 78 beispielsweise mittels des gerändelten Knopfes 79 ausgeübt werden.
Ausserdem kann an einen der Arme des Winkelhebels 65 ein Gewicht ? gehängt werden, wie Fig. 2 und 5 zeigen. Es wird so ein konstanter Druck auf die Wurmradwelle 53 ausgeübt, der eben gross genug ist, um der bei Drehung der Welle 53 durch den Motor 27 ausgeübten ihre Längsverschiebung austrebenden Kraft das Gleichgewicht zu halten. Da bei normalem Gang die Welle 53 keine Längsversc. hiebung erfährt, so wird die auf sie übertragene Triebkraft auf das Wurmrad 57 und damit auf die Normaluhr übertragen.
Eine Einstellung der Normaluhr kann durch Einstellung der Gewichte 77 erfolgen.
Man sieht somit, dass jeder Unterschied zwischen der vom Synchronmotor 27 getriebenen elektrischen Uhr 28 und der Normaluhr 56 eine Verdrehung der Differentialfeder 64 zur Folge hat. Da der Wurm 54 hiedurch weder rascher noch langsamer gedreht werden kann, so wird ein derartiger Unterschied sich nur in einer Verschiebung der Wurmradwelle 53 iiussern. Diese Verschiebung der Welle 53 bewegt den an ihr anliegenden Arm des Winkelhebels 65 und hat zur Folge, dass der Kontakt 67 an den Kontakt 68 oder 69 ; gelegt wird, je nach der Bewegungsrichtung des Hebels 65.
Dies hat die Einschaltung des Leitmotors. 22 in der entsprechenden Drehrichtung zur Folge, durch den der Rheostat (17) verstellt'wird und den Widerstand der Feldwicklung des Hauptmotors @ 11 vergrössert oder verringert.
Erhält z. B. der Synchronmotor 27 (Fig. 1) Strom von zu hoher Frequenz, so wird die Wurmradwelle 53 nach links verschoben, und legt den Kontakt 67 an den Kontakt 68. Infolgedessen wird dieFeldwicklung 24 des Motors 22 in solcher Richtung von Strom durchflossen, dass die Schraube 21 den
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Frequenz des dem Synchronmotor 27 zugeführten Stromes herabgesetzt wird. Es ergibt sich ohne weiteres,' dass, wenn die Frequenz des dem Synchronmotor 27 gelieferten Stromes kleiner wird, das Nebenschluss-l-. feld 24 Strom von entgegengesetzter Richtung erhält,, so dass der Leitmotor'22 die entgegengesetzte Korrektur herbeiführt.
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beschriebene Einrichtung auch dahin betätigt werden, dass die Uhr 28 der Normaluhr voreilt.
Das kann dadurch geschehen, dass ma. n das Zaimrad 2. 3 von Hand dreht, um den Kontakt in Fig. 2 nach links zu bewegen und die Erregung des Motors 11 zu steigern, wodurch die Geschwindigkeit des Motors 27
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der Gang der Normaluhr verzögert oder ganz unterbrochen und die vom Synchronmotor getriebene elektrische Uhr geht vor.
In Fig. 2 und 3 ist eine Einrichtung zur Verhütung des Pendeins der Regelungsvorrichtuug ver-
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läuft, die von einer drehbaren Stütze 88 getragen wird und daran durch Schlitz 84 und Schraube 85 stellbar ist. Die Schiene 82 ruht vermöge ihres Eigengewichtes auf der Rolle 81 und verhindert dadurch das Voreilen des Kontaktes M. Eine weitere Vorsorge gegen eine zu rasche Abnahme der Geschwindigkeit des
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wendbar, sowie zur Regelung von Motoren und Motorsystemen.
Ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, können Änderungen in der Lage und Anordnung der Teile getroffen werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :'
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