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Bestrahlungsapparat.
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bogens das Gegebene ist.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es nun, einen Bestrahlungsapparat für die vollkommene
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gehäuse, in welchem sieh die Strahlenquelle der Bogenlampe befindet, durch eine als Reflektor wirkende ebene Wand abgeschlossen wird, welche eine mittlere freie Strthlendurehgangsöffnung besitzt, um den von der Strahlenquelle ausgehenden Strahlen den ungehinderten Durchgang zum Strahlenleitrohr und Strahlenaustrittsrohr ohne Durchdringung von Schutzscheiben, Filtern, Linsen usw. zu ermöglichen.
Es werden durch die Vorschaltung dieser R'flektorseheibe vor dem eigentlichen Reflektor wesent-
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einer Entlüftungs- und Frischluftzuführungsvorrichtung die sich entwickelnde Hitze und die sich ent- wickelnden gesundheitsschädlichen Gase ins Freie geleitet werden können, ohne in das Strahenleitrohr bzw. Strahlenaustrittsrohr zu treten und mit den zu bestrahlenden Körperstellen in Berührung zu kommen, selbst dann nicht, wenn die Entfernung vom Lichtbogen bis zur erkrankten Körperstelle eine verhältnis- mässig geringe ist, etwa nur 25 ein beträgt, trotzdem den Heilstrahlen, der ungehinderte freie Durchgang gestattet ist. Ferner können beim Spritzen der Kohlen die glühenden Schlacken teilchen nicht in das Strahhnhitrohr bzw.
Strahlenaustrittsrohr und somit zur bestrahlenden Körperstelle gelangen, da die abfliegenden glühenden Kohlenteilchen durch die vorgeschaltete Wand zurückgehalten werden. Schliess-
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Richtung des Strahlcnleitrohres bzw. Strahlenaustrittsrohres sendet.
Es hot sick in der Praxis gezeigt, dass der angestrebte Erfolg voll und ganz erreicht wird ; so tritt beispiclsweise eine bemerkenswerte Erwärmung des Strahlenleitrohres überhaupt nicht ein, so dass es ohne jede Bedenken in Körperhöhlen eingeführt werden kann.
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weisen Ausführungsform dargestellt. Fig. 1 zeigt den Apparat in der Seitenansicht, während Fig. 2 den Gang der vom Liehtbogen ausgehenden Strahlen zeigt.
Mit dem Reflektor 4 ist das Lampengehäuse 9 fest verbunden, um zu erreichen, dass der durch die Kohlen 3 der Intensivbogenlampe erzeugte Licht-
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auch die reflektierten Strahlen zu einem Strahlenbündel vereinigt in Richtung der Lichtachse des Reflektors zurückgeworfen werden. Der Reflektor -1 wird an der Vorderseite durch eine abnehmbare, ebene, ebenfalls als Reflektor ausgebildete, als Strahlensammler dienende Wand 12 abgeschlossen, welche eine Strahlendurchgangsöffnung aufweist, an welche sich die grössere Öffnung des in bekannter Art konisch
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Längsachse ebenfalls mit der Achse des Lichtbündels zusammenfällt.
Die Gelenkverbindung bei 6 hat nur den Zweck, das Einführen des Endes 8 des Mundstückes 7 in eine Körperhöhle zu erleichtern.
Der Bestrahlungsapparat kann entweder pendelnd, beispielsweise an der Decke des Raumes aufgehängt und in diesem Falle durch eine Gabel 11 eines teleskopartig aussehiebbaren Stativs 1 in
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bunden sein. Zur Entlastung der Aufhängung und zur Sicherung der Lage des Apparates ist eine Strebe 10 vorgesehen, welche sich gegen das freie Ende des Strahlenleitrohres 5 legt und sich selbst am Stativ 1 abstützt.
Um nun die erzeugten ultravioletten Strahlen restlos zu einem Strahlenbündel zusammenzufassen, ist die Durchbildung und die Anordnung von dem Reflektor und dem Strahlensammler, wie der in der Zeichnung dargestellte Gang der Strahlen erkennen lässt, so getroffen, dass sowohl die unmittelbar auf den Reflektor treffenden Strahlen"a"als auch die auf die als Strahlensammler dienende Wand 12 treffenden und von dieser auf den Reflektor zurückgeworfenen Strahlen"b, c"in Richtung der Lichtachse des Reflektors 4 wieder zurückgeworfen werden und sich bei ihrem Durchgang durch das Strahlen-
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einem geschlossenen Strahlenbündel vereinigen. PATENT-ANSPRÜCHE :
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